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                    <id>arbeitsrecht</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Arbeitsrecht</title>
                    <content>
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_begruendung_des_arbeitsverhaeltnisses&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Begründung des Arbeitsverhältnisses&quot;&gt;Begründung des Arbeitsverhältnisses&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e156586&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Das Arbeitsverhältnis beginnt mit einem Arbeitsvertrag, dessen Abschluss grundsätzlich keine bestimmte Form (z. B. Schriftlichkeit) voraussetzt. Der Arbeitsvertrag ist eine für beide Seiten verbindliche Vereinbarung zwischen Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber und Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer über die wechselweisen Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis. Der Arbeitgeber hat in erster Linie Anspruch auf die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers, während der Arbeitnehmer im Gegenzug die Entlohnung seiner Arbeitsleistung fordern darf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unverzüglich nach Beginn des Arbeitsverhältnisses muss der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine schriftliche Aufzeichnung über die wesentlichen Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsvertrag (Arbeitsvertrag oder Dienstzettel) aushändigen. Wurden die Rechte und Pflichten mündlich vereinbart, dann muss die getroffene Vereinbarung als Dienstzettel verschriftlicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Mindestinhalt des Dienstzettels&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Name und Anschrift des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Name und Anschrift des Arbeitnehmers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beginn des Arbeitsverhältnisses&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei Arbeitsverhältnissen auf bestimmte Zeit das Ende des Arbeitsverhältnisses&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dauer der Kündigungsfrist, Kündigungstermin, Hinweis auf das Kündigungsverfahren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;gewöhnlicher Arbeits(Einsatz)ort, erforderlichenfalls Hinweis auf wechselnde Arbeits(Einsatz)orte, Sitz des Unternehmens&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Allfällige Einstufung in ein generelles Schema&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorgesehene Verwendung und kurze Beschreibung der zu erbringenden Arbeitsleistung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die betragsmäßige Höhe des Grundgehalts oder -lohns, weitere Entgeltbestandteile, wie z. B. Sonderzahlungen, gegebenenfalls die Vergütung von Überstunden, Fälligkeit und Art der Auszahlung des Entgelts,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausmaß des jährlichen Erholungsurlaubes&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vereinbarte tägliche oder wöchentliche Normalarbeitszeit, sofern es sich nicht um Arbeitsverhältnisse handelt, auf die das Hausbesorgergesetz anzuwenden ist, gegebenenfalls Angaben zu den Bedingungen für die Änderung von Schichtplänen, und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bezeichnung der auf den Arbeitsvertrag allenfalls anzuwendenden Normen der kollektiven Rechtsgestaltung (Kollektivvertrag, Satzung, Mindestlohntarif, festgesetzte Lehrlingsentschädigung, Betriebsvereinbarung) und Hinweis auf den Raum im Betrieb, in dem diese zur Einsichtnahme aufliegen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Name und Anschrift des Trägers der Sozialversicherung und der Betrieblichen Vorsorgekasse (BV-Kasse) des Arbeitnehmers oder für Arbeitnehmer, die dem Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetz unterliegen, Name und Anschrift der Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungskasse,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dauer und Bedingungen einer vereinbarten Probezeit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;gegebenenfalls den Anspruch auf eine vom Arbeitgeber bereitgestellte Fortbildung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich können weitere Angaben erforderlich sein, wenn der Arbeitnehmer zur Arbeitsleistung überlassen oder im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses länger als einen Monat im Ausland tätig wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jede Änderung der Angaben ist dem Arbeitnehmer unverzüglich, spätestens jedoch am Tag ihres Wirksamwerdens schriftlich mitzuteilen, es sei denn, die Änderung erfolgte durch Änderung von Gesetzen oder Normen der kollektiven Rechtsgestaltung (z. B. Kollektivvertrag), auf die verwiesen wurde oder die den Grundgehalt oder -lohn betreffen, oder die Änderung ergibt sich unmittelbar aus der dienstzeitabhängigen Vorrückung in derselben Verwendungs- oder Berufsgruppe des Kollektivvertrages.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_schriftlicher_arbeitsvertrag&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Schriftlicher Arbeitsvertrag&quot;&gt;Schriftlicher Arbeitsvertrag&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161209&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wird ein schriftlicher Arbeitsvertrag ausgefertigt, in dem der Mindestinhalt eines Dienstzettels enthalten ist, muss kein eigener Dienstzettel ausgehändigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Inhalt des schriftlichen Arbeitsvertrages&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der schriftliche Arbeitsvertrag sollte alle Mindestangaben eines Dienstzettels beinhalten. Darüber hinaus können weitere Regelungen getroffen werden, wie zum Beispiel:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Verpflichtung zur Leistung von Überstundenarbeit (evtl. Überstundenpauschale mit Widerrufsmöglichkeit)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sachbezüge (z. B. Dienstfahrzeug, Dienstwohnung)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zusätzliche Entgeltbestandteile wie Betriebspensionen, Pensionskassenregelungen etc.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konkurrenzverbot während des aufrechten Dienstverhältnisses&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konkurrenzklausel für die Zeit nach Beendigung des Dienstverhältnisses&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Festlegung der Kündigungsfristen und des Kündigungstermins (als Mindestinhalt des Dienstzettels; gesetzliche Regelungen beachten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verjährungs- und Verfallbestimmungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vereinbarung über den Ausbildungskostenersatz&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Bei den vereinbarten Regelungen sind gesetzliche Regelungen in unterschiedlichen Gesetzen des Arbeitsrechtes und Bestimmungen des Kollektivvertrages zu beachten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Probezeit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mit Angestellten kann eine Probezeit bis zu einem Monat vereinbart werden. Das Arbeitsverhältnis kann während dieser Zeit sowohl von der Arbeitgeberin bzw. vom Arbeitgeber als auch von der Arbeitnehmerin bzw. vom Arbeitnehmer jederzeit ohne Angabe von Gründen aufgelöst werden. Der Kollektivvertrag kann einen kürzeren Probezeitraum vorsehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Arbeiterinnen und Arbeitern kann ebenfalls eine Probezeit bis zu einem Monat vereinbart werden, sofern kein Kollektivvertrag anwendbar ist oder der anwendbare Kollektivvertrag keine eigene Bestimmung über die Probezeit enthält (z. B. zwei Wochen für Arbeiter im Hotel- und Gastgewerbe).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Probezeitvereinbarung ist nur dann unbedingt notwendig, wenn der anzuwendende Kollektivvertrag keine Probezeit vorsieht. Empfehlenswert ist jedoch trotzdem eine Niederschrift der Probezeitregelung im Arbeitsvertrag bzw. im Dienstzettel, damit beide Seiten nachweislich informiert sind.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
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                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_rechte_und_pflichten_waehrend_des_arbeitsverhaeltnisses&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Rechte und Pflichten während des Arbeitsverhältnisses&quot;&gt;Rechte und Pflichten während des Arbeitsverhältnisses&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161211&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Arbeitszeit und Arbeitsruhe (Mittagspause)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die tägliche Normalarbeitszeit beträgt grundsätzlich acht Stunden, die wöchentliche Normalarbeitszeit grundsätzlich 40 Stunden. Kollektivverträge können eine Verkürzung der Arbeitszeit vorsehen (meist auf 38,50 Stunden).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Arbeitszeitgesetz schreibt Ruhepausen zwingend vor, wenn die Tagesarbeitszeit mehr als sechs Stunden beträgt. Das Mindestausmaß beträgt eine halbe Stunde und ist grundsätzlich am Stück zu gewähren. Die Lage der Pause wird dabei nicht zwingend vorgeschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Tagesarbeitszeit (das ist die tatsächlich geleistete Arbeitszeit, nicht zu verwechseln mit der täglichen Normalarbeitszeit) darf grundsätzlich zwölf Stunden und die Wochenarbeitszeit 60 Stunden nicht überschreiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es steht Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern frei, Überstunden ohne Angabe von Gründen abzulehnen, wenn durch diese Überstunden die Tagesarbeitszeit von zehn Stunden oder die Wochenarbeitszeit von 50 Stunden überschritten wird. Sie dürfen deswegen nicht benachteiligt werden, insbesondere hinsichtlich des Entgelts, der Aufstiegsmöglichkeiten und der Versetzung. Werden Arbeitnehmer deswegen gekündigt, können sie die Kündigung innerhalb einer Frist von zwei Wochen bei Gericht anfechten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Arbeitnehmer können für Überstunden, durch die die Tagesarbeitszeit von zehn Stunden oder die Wochenarbeitszeit von 50 Stunden überschritten wird, selbst bestimmen, ob die Abgeltung in Geld oder durch Zeitausgleich erfolgt. Übersteigen die geleisteten Überstunden dieses Ausmaß nicht, können Kollektivvertrag oder Betriebsvereinbarung festlegen, wie die Abgeltung erfolgen soll, sofern keine abweichende Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer besteht. Mangels jeder anderen Regelung (durch Vereinbarung, Kollektivvertrag oder Betriebsvereinbarung) müssen geleistete Überstunden allerdings immer in Geld abgegolten werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Vorliegen eines erhöhten Arbeitsbedarfs darf die durchschnittliche Wochenarbeitszeit grundsätzlich innerhalb eines Durchrechnungszeitraums von 17 Wochen 48 Stunden nicht überschreiten. Wöchentlich sind jedoch nicht mehr als zwanzig Überstunden zulässig. Die Tagesarbeitszeit darf auch hier zwölf Stunden nicht übersteigen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Urlaubsanspruch&lt;/h3&gt;
&lt;h4&gt;Wie viele Tage Urlaub stehen zu?&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Pro Arbeitsjahr beträgt der Urlaubsanspruch bei einer Dienstzeit bis zu 25 Jahren &lt;strong&gt;30 Werktage &lt;/strong&gt;und über 25 Jahren Dienstzeit &lt;strong&gt;36 Werktage&lt;/strong&gt;. Das ergibt bei einer 5-Tage-Woche einen Urlaubsanspruch in Höhe von &lt;strong&gt;25 bzw. 30 Arbeitstagen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vordienstzeiten bei derselben Arbeitgeberin bzw. beim selben Arbeitgeber werden angerechnet, vorausgesetzt die Unterbrechungen übersteigen die Dauer von drei Monaten nicht und das Arbeitsverhältnis wurde nicht durch Kündigung der Arbeitnehmerin bzw. des Arbeitnehmers, unbegründeten vorzeitigen Austritt oder verschuldete fristlose Entlassung beendet. Vordienstzeiten bei anderen Arbeitgebern sowie Zeiten einer selbständigen Erwerbstätigkeit werden bis höchstens fünf Jahre angerechnet, sofern sie mindestens sechs Monate (im Inland bzw. in einem EWR-Staat) gedauert haben und die Dienstnehmerin bzw. der Dienstnehmer diese nachweisen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über die allgemeine Schulpflicht hinaus werden Schulzeiten für den Besuch einer allgemeinbildenden höheren Schule mit höchstens vier Jahren und Hochschulzeiten bis zu einem Ausmaß von höchstens fünf Jahren (vorausgesetzt das Hochschulstudium wurde mit Erfolg abgeschlossen) angerechnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ACHTUNG&lt;/strong&gt;: Beachten Sie die max. Anrechnungsjahre bei Zusammentreffen von Vordienstzeiten (bei anderen Arbeitgebern und/oder bei selbständiger Erwerbstätigkeit) und Schulzeiten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schulzeiten und Vordienstzeiten sind im Ausmaß von max. sieben Jahren anzurechnen. Hochschulzeiten sind bei dieser Anrechnungsgrenze nicht zu berücksichtigen und somit mit max. fünf Jahren zusätzlich zu berücksichtigen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
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                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_beendigung_des_arbeitsverhaeltnisses&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Beendigung des Arbeitsverhältnisses&quot;&gt;Beendigung des Arbeitsverhältnisses&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162903&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen sind insbesondere Kündigungsfristen und Kündigungs(end)termine zu beachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kündigungs(end)termin ist der Zeitpunkt, zu dem das Arbeitsverhältnis beendet werden soll, also der letzte Arbeitstag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kündigungsfrist ist der Zeitraum zwischen Ausspruch der Kündigung und dem Ende des Arbeitsverhältnisses. Als ausgesprochen gilt die Kündigung erst dann, wenn sie der Empfängerin bzw. dem Empfänger zugegangen ist (&lt;strong&gt;ACHTUNG&lt;/strong&gt;: Dauer des Postlaufes dazuzählen!).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kündigung durch den Arbeitgeber&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wenn die Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis kündigt, richtet sich die Dauer der &lt;strong&gt;Kündigungsfrist&lt;/strong&gt; einer Arbeiterin bzw. eines Arbeiters oder einer Angestellten bzw. eines Angestellten, sofern keine für sie bzw. ihn günstigere Regelung vereinbart wurde, grundsätzlich nach der Dauer des Arbeitsverhältnisses:  &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e162904&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Kündigungsfristen bei Kündigung durch den Arbeitgeber&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Dauer des Arbeitsverhältnisses&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Kündigungsfrist&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;1. bis 2. Arbeitsjahr&lt;/td&gt;&lt;td&gt;6 Wochen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;3. bis 5. Arbeitsjahr&lt;/td&gt;&lt;td&gt;2 Monate&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;6. bis 15. Arbeitsjahr&lt;/td&gt;&lt;td&gt;3 Monate&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;16. bis 25. Arbeitsjahr&lt;/td&gt;&lt;td&gt;4 Monate&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;ab 26. Arbeitsjahr&lt;/td&gt;&lt;td&gt;5 Monate&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162905&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der &lt;strong&gt;Kündigungs(end)termin&lt;/strong&gt; muss, sofern nichts anderes vereinbart wurde, auf das Quartalsende fallen. Die Kündigung muss also so ausgesprochen werden, dass die volle Kündigungsfrist zwischen Kündigungsausspruch und Kündigungstermin zum Quartalsende liegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Beispiel: Ein Arbeitnehmer im vierten Arbeitsjahr soll gekündigt werden. Die Kündigung wird im August ausgesprochen. Die Kündigungsfrist beträgt zwei Monate, weshalb eine Kündigung zum 30.09. nicht mehr möglich ist, (zwischen Kündigungsausspruch und Kündigungstermin liegt weniger als die volle Kündigungsfrist).&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kündigungsausspruch: spätestens am 31.10.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kündigungstermin: letzter Arbeitstag ist der 31.12.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Davon abweichend können auch der 15. eines Monats oder der Monatsletzte als Kündigungstermin vereinbart werden, sofern ein anwendbarer Kollektivvertrag dem nicht entgegensteht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Kollektivvertrag können unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeiterinnen und Arbeiter abweichende Kündigungsfristen und -termine festgelegt sein.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kündigung durch den Arbeitnehmer&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ohne Rücksicht auf die Dauer des Arbeitsverhältnisses beträgt die Kündigungsfrist einen Monat (von einem Monatsletzten zum nächsten Monatsletzten). Die Kündigungsfrist kann durch Vereinbarung auf bis zu sechs Monate verlängert werden, darf jedoch nie länger sein als die Kündigungsfrist des Arbeitgebers.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber und die Arbeitnehmerin bzw. der Arbeitnehmer können die Kündigungsfrist einvernehmlich verkürzen. Es sollte jedoch in der Kündigung ausdrücklich festgestellt werden, dass es sich trotz der einvernehmlichen Verkürzung der Kündigungsfrist um eine Kündigung und nicht um eine einvernehmliche Auflösung des Arbeitsverhältnisses handelt, denn die einvernehmliche Auflösung löst grundsätzlich eine Abfertigungszahlung aus (wenn man sich noch im System Abfertigung „Alt“ befindet).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Einvernehmliche Auflösung des Arbeitsverhältnisses&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die einvernehmliche Auflösung setzt eine vom Willen beider Parteien getragene Vereinbarung zwischen Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber und Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer über das Ende des Arbeitsverhältnisses voraus und ist im Gegensatz zur Kündigung an keine Fristen und Termine gebunden. Der letzte Arbeitstag wird dabei ebenfalls im Einvernehmen festgelegt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Vorzeitige Auflösung aus schwerwiegendem Grund (Entlassung/Austritt)&lt;/h3&gt;
&lt;h4&gt;Entlassung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Entlassungsgründe für &lt;strong&gt;Arbeiterinnen und&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Arbeiter&lt;/strong&gt; sind in der Gewerbeordnung abschließend aufgezählt. Nur wenn einer der dort aufgezählten groben Verstöße vorliegt, kann die Arbeitnehmerin bzw. der Arbeitnehmer gerechtfertigt entlassen werden, ohne dass Fristen und Termine eingehalten werden müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gründe für eine gerechtfertigte Entlassung sind bspw. Diebstahl, Körperverletzung oder Ehrenbeleidigung gegen die Arbeitgeberin bzw. den Arbeitgeber, das Verraten von Geschäfts- oder Betriebsgeheimnissen etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Entlassungsgründe für &lt;strong&gt;Angestellte&lt;/strong&gt; sind im Angestelltengesetz beispielhaft aufgezählt. Bei einem Angestellten genügt das Vorliegen eines ähnlich groben Verstoßes, damit dieser gerechtfertigt entlassen werden kann, ohne dass Fristen und Termine eingehalten werden müssen. Die Gründe sind im Großen und Ganzen ähnlich bei der Entlassung eines Arbeiters. Eine Entlassung muss immer unverzüglich ausgesprochen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist die Entlassung ungerechtfertigt, hat der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Kündigungsentschädigung (entspricht jenem Entgelt, welches der Arbeitnehmer bei einer ordnungsgemäßen Kündigung – unter Einhaltung der Fristen und Termine – erhalten hätte).&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Vorzeitiger Austritt&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, das Arbeitsverhältnis ohne Einhaltung von Fristen und Terminen zu lösen, wenn sie wichtige Gründe für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gründe der Arbeiterinnen und Arbeiter finden sich in der Gewerbeordnung. Dazu zählen bspw. drohender Gesundheitsschaden bei Fortsetzung der Arbeit, Ehrenbeleidung, Misshandlungen, die Weigerung der Dienstgeberin bzw. des Dienstgebers, den Lohn zu bezahlen etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gründe der Angestellten finden sich im Angestelltengesetz und entsprechen im Wesentlichen jenen der Arbeiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liegen keine wichtigen Gründe vor, muss der Arbeitnehmer die Fristen und Termine der Kündigung wahren. Hält er diese nicht ein, liegt ein unberechtigter vorzeitiger Austritt vor und der Arbeitnehmer ist dem Arbeitgeber schadenersatzpflichtig.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Urlaubsersatzleistung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Arbeitnehmerin bzw. dem Arbeitnehmer steht bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses eine &lt;strong&gt;Ersatzleistung&lt;/strong&gt; für den nichtverbrauchten aliquoten Urlaubsanspruch zu.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Berechnungsschritte der Urlaubsersatzleistung&lt;/h4&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Urlaubsentgelt pro Monat&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;regelmäßig &lt;strong&gt;wiederkehrende Bezüge&lt;/strong&gt; (z. B. Gehalt, Lohn, Überstunden, Zulagen, Sachbezüge usw., nicht jedoch Reisekostenentschädigungen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;je ein Zwölftel an &lt;strong&gt;Sonderzahlungen&lt;/strong&gt; (z. B. Urlaubsbeihilfe, Weihnachtsremuneration)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anzahl nicht konsumierter Urlaubstage&lt;br /&gt;30 Werktage bzw. bei Berechnung nach Arbeitstagen (Fünf-Tage-Woche) 25 Arbeitstage dividiert durch 365 multipliziert mit der Anzahl der Kalendertage des abzurechnenden Urlaubsjahres. Bereits &lt;strong&gt;verbrauchter Urlaub&lt;/strong&gt; ist vom aliquoten Urlaubsausmaß &lt;strong&gt;abzuziehen&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Alturlaub&lt;/strong&gt; (nicht konsumierte Urlaubstage aus den letzten drei Urlaubsjahren) ist &lt;strong&gt;hinzuzurechnen&lt;/strong&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Berechnung der &lt;strong&gt;Ersatzleistung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das &lt;strong&gt;Urlaubsentgelt pro Monat wird durch 26 &lt;/strong&gt;(bei Berechnung nach Arbeitstagen durch 22) &lt;strong&gt;dividiert&lt;/strong&gt; und mit der &lt;strong&gt;Anzahl der Urlaubswerktage &lt;/strong&gt;(Urlaubsarbeitstage) &lt;strong&gt;multipliziert&lt;/strong&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h4&gt;Beispiel:&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Angestellter, Eintritt: 1.1.2023, Lösung des Arbeitsverhältnisses durch Arbeitnehmerkündigung per 31.5.2024, Monatsgehalt € 1.800,00, monatliches Überstundenpauschale € 300,00, Urlaubsgeld fällig am 31.5. € 1.800,00, Weihnachtsremuneration fällig am 30.11. € 1.800,00, Urlaubsanspruch 30 Werktage, konsumierter Urlaub acht Werktage des laufenden Urlaubsjahres&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Berechnung des aliquoten Urlaubsanspruchs für das Austrittsjahr:&lt;/em&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;30 Werktage/365 Tage x 151 Tage = 12,41 Werktage&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;abzüglich bereits konsumierter Urlaub 8,00 Werktage&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;abzugelten sind 4,41 Werktage&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Urlaubsentgelt&lt;/em&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;regelmäßig wiederkehrender Bezug (Gehalt): € 1.800,00&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Überstundenpauschale: € 300,00&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;aliquotes Urlaubsgeld (€ 1.800,00 : 12): € 150,00&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;aliquote Weihnachtsremuneration (€ 1.800,00 : 12): € 150,00&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Urlaubsentgelt für einen Monat beträgt: € 2.400,00&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die &lt;strong&gt;Ersatzleistung für 4,41 Werktage &lt;/strong&gt;beträgt:&lt;/em&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;€ 2.400,00 : 26 x 4,41 = &lt;strong&gt;€ 407,08&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;/div&gt;
    

    &lt;div id=&quot;e162906&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Sofern Urlaubsansprüche aus früheren Jahren noch nicht verjährt sind, sind diese voll abzugelten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Urlaubsentgelt für einen über das aliquote Ausmaß hinaus konsumierten Jahresurlaub muss vom Arbeitnehmer grundsätzlich nicht rückerstattet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In zwei &lt;strong&gt;Ausnahmefällen&lt;/strong&gt; muss der Arbeitnehmer dennoch den Mehrkonsum rückerstatten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;unberechtigter vorzeitiger Austritt oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;verschuldete Entlassung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Abfertigung „Alt“ und „Neu“&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das Mitarbeitervorsorgegesetz ist für alle Arbeitsverhältnisse anzuwenden. Die alte Regelung ist nur gültig für Dienstverhältnisse, die vor dem 1.1.2003 begonnen wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei ist der Arbeitgeber verpflichtet, ab Beginn eines Arbeitsverhältnisses einen laufenden Beitrag i. H. v. 1,53 % der Sozialversicherungsbemessungsgrundlage als laufenden Abfertigungsbeitrag an die Österreichische Gesundheitskasse abzuführen. Die Österreichische Gesundheitskasse leitet die Abfertigungsbeiträge an die vom Arbeitgeber ausgewählte zuständige betriebliche Vorsorgekasse weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber und die Arbeitnehmerin bzw. der Arbeitnehmer können auch einvernehmlich mit Ansprüchen aus dem Abfertigungssystem „Alt“ zur Gänze oder teilweise in das neue System wechseln. Der Übertritt muss für seine Gültigkeit schriftlich vereinbart werden. Nach einem Teil- oder Vollübertritt werden die Arbeitnehmer im System Abfertigung „Neu“ geführt und monatlich der Abfertigungsbeitrag einbezahlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1) Teilübertritt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim teilweisen Übertritt in das Abfertigungssystem „Neu“ wird der bereits erworbene Anspruch an Monatsentgelten „eingefroren“. Für den eingefrorenen Teil der Abfertigung gelten die Regeln des Abfertigungssystems „Alt“ weiter und er kommt unter bestimmten Voraussetzungen am Ende des Dienstverhältnisses zur Auszahlung (bspw. kein Auszahlungsanspruch bei Selbstkündigung). Für Zeiträume ab dem Teilübertritt gilt jedoch ausschließlich das Abfertigungssystem „Neu“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2) Vollübertritt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Vollübertritt werden die bisher angesammelten fiktiven Abfertigungsansprüche in einen Kapitalbetrag umgewandelt und in die betriebliche Vorsorgekasse übertragen. Die Summe der Einzahlung sollte mind. 50 % des fiktiven Abfertigungsbetrages ausmachen und darf nicht höher sein als dieser. Die Überweisung dieses Betrages kann, nach Vereinbarung mit der betrieblichen Vorsorgekasse, auch in Raten erfolgen und ist binnen fünf Jahren zur Gänze einzubezahlen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Abfertigungszahlungen nach dem System „Alt“&lt;/h3&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e162907&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Abfertigungszahlungen nach dem System „Alt“&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Dauer des Dienstverhältnisses&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Anspruch auf Monatsentgelte &lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt;&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;nach 3 vollen Jahren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;2&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;nach 5 vollen Jahren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;3&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;nach 10 vollen Jahren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;4&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;nach 15 vollen Jahren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;6&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;nach 20 vollen Jahren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;9&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;nach 25 vollen Jahren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;12&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162908&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt; Monatsentgelt: laufendes/r Entgelt/Lohn und anteiliger Urlaubszuschuss, Weihnachtsremuneration, Leistungsprämie, Provision, Sachbezüge, regelmäßiges Überstundenentgelt, Zuschläge, Beihilfen etc.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Arbeitsrechtliche Besonderheiten bei Lehrverhältnissen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Lehrvertrag ist zwingend schriftlich zwischen Lehrling (bei Minderjährigkeit seinem gesetzlichen Vertreter) und dem/der Lehrberechtigten abzuschließen. Nichteinhaltung der Schriftlichkeit zieht jedoch keine Nichtigkeit nach sich.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Beendigung von Lehrverhältnissen&lt;/h4&gt;
&lt;h5&gt;Zeitablauf&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Das Lehrverhältnis endet in der Regel automatisch durch Zeitablauf. Im Normalfall ist dies mit Ablauf der im Lehrvertrag vereinbarten Dauer der Lehrzeit oder bei erfolgreich abgelegter Lehrabschlussprüfung mit Ende der Kalenderwoche, in der die Lehrabschlussprüfung bestanden wurde. Ab dem folgenden Tag beginnt die Behaltefrist mit dem erhöhten Facharbeiterlohn bzw. Angestelltengehalt. Die bzw. der Lehrberechtigte ist verpflichtet, den Lehrling nach Beendigung der Lehrzeit drei Monate in seinem erlernten Beruf im Betrieb weiter zu behalten (wenn mehr als die Hälfte der vorgesehenen Lehrzeit bei ihm absolviert wurde) und der Kollektivvertrag keine längere Behaltefrist vorsieht. Verbrachte der Lehrling weniger als die Hälfte der vorgesehenen Lehrzeit im Unternehmen, ist der Lehrling nur eineinhalb Monate in seinem erlernten Beruf im Betrieb zu behalten.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Auflösung während der Probezeit&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Während der ersten drei Monate (sofern in dieser Zeit der Lehrling seine Schulpflicht in einer lehrgangsmäßigen Berufsschule erfüllt während der ersten sechs Wochen der Ausbildung im Lehrbetrieb) können sowohl der Lehrberechtigte als auch der Lehrling das Lehrverhältnis jederzeit einseitig ohne Angabe von Gründen schriftlich lösen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vorzeitige Auflösung eines Lehrverhältnisses bedarf zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform. Bei der Auflösung durch einen minderjährigen Lehrling ist außerdem die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter notwendig.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;&lt;strong&gt;Einseitige Auflösung des Lehrverhältnisses&lt;/strong&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Die Auflösung des Lehrverhältnisses bedarf der Schriftform. Bei einem minderjährigen Lehrling müssen die Eltern von der Auflösung verständigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h6&gt;Durch den Lehrberechtigten&lt;/h6&gt;
&lt;p&gt;Die einseitige Auflösung des Lehrverhältnisses durch die bzw. den Lehrberechtigten ist nur bei schwerwiegenden Verfehlungen seitens des Lehrlings (langes Fernbleiben von der Arbeit, wiederholte grobe Pflichtverletzung trotz Ermahnung, Diebstahl etc.) möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Auflösungsgründe werden durch die Rechtsprechung sehr restriktiv gehandhabt, sodass diese Art der Auflösung in der Praxis bei schwerwiegenden Fällen mangelnder Eignung oder Motivation des Lehrlings zur Erlernung des Lehrberufes kaum zur Anwendung kommt.&lt;/p&gt;
&lt;h6&gt;&lt;strong&gt;Durch den Lehrling&lt;/strong&gt;&lt;/h6&gt;
&lt;p&gt;Wenn dem Lehrling die Fortsetzung der Ausbildung unzumutbar wird (Vorenthaltung der Lehrlingsentschädigung, massive Arbeitszeitüberschreitung, grob mangelhafte Ausbildung, Gesundheitsschädigung, Misshandlung etc.), kann dieser das Lehrverhältnis berechtigt vorzeitig auflösen. Bei minderjährigen Lehrlingen bedarf die vorzeitige Auflösung der Zustimmung der gesetzlichen Vertreter.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Außerordentliche Auflösung des Lehrverhältnisses&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Sowohl die bzw. der Lehrberechtigte als auch der Lehrling können das Lehrverhältnis einseitig auflösen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Zum Ablauf des letzten Tages des ersten Lehrjahres&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei Lehrberufen mit einer festgelegten Dauer der Lehrzeit von drei, dreieinhalb oder vier Jahren zum Ablauf des letzten Tages des zweiten Lehrjahres &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Dabei ist die Frist von einem Monat einzuhalten. Die außerordentliche Auflösung des Lehrverhältnisses durch einen minderjährigen Lehrling bedarf der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die außerordentliche Auflösung durch den Lehrberechtigten ist nur dann wirksam, wenn vor der Auflösung ein Mediationsverfahren durchgeführt wurde. Dabei müssen verschiedene Fristen eingehalten werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch den Lehrberechtigten ist die außerordentliche Auflösung des Lehrverhältnisses nur dann wirksam, wenn der Lehrberechtigte die beabsichtigte außerordentliche Auflösung und die geplante Aufnahme eines Mediationsverfahrens dem Lehrling, der Lehrlingsstelle, der regionalen Geschäftsstelle des Arbeitsmarktservice, der Arbeiterkammer und gegebenenfalls dem Betriebsrat sowie dem Jugendvertrauensrat spätestens am Ende des neunten oder einundzwanzigsten Lehrmonats mitgeteilt hat.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Einvernehmliche Auflösung des Lehrverhältnisses&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Bei einer einvernehmlichen Auflösung muss eine Bescheinigung eines Arbeits- und Sozialgerichtes oder der Kammer für Arbeiter und Angestellte vorliegen, aus der hervorgeht, dass der Lehrling über die Bestimmungen betreffend die Endigung und die vorzeitige Auflösung des Lehrverhältnisses belehrt wurde. Diese Bescheinigung ist der Auflösungsanzeige an die Lehrlingsstelle anzuschließen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Arbeitsrechtliche Besonderheiten bei freien Dienstverhältnissen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine freie Dienstnehmerin bzw. ein freier Dienstnehmer schuldet ihre bzw. seine Arbeitskraft gegen Entgelt, ohne jedoch hinsichtlich Arbeitszeit, Arbeitsort und Arbeitsablauf gebunden zu sein. In der Praxis ist die Abgrenzung zwischen freiem und echtem Dienstnehmer nicht immer leicht, darum sollte jeder Fall spezifisch geprüft werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Sozialversicherung sind auch für freie Dienstnehmer Beiträge an die zuständige Österreichische Gesundheitskasse abzurechnen und abzuführen. Hierzu wird bei der Österreichischen Gesundheitskasse eine eigene Beitragskontonummer für freie Dienstnehmer benötigt. Weiters ist auch für freie Dienstnehmer der sozialversicherungsrechtliche Teil des Jahreslohnzettels an die Österreichische Gesundheitskasse zu übermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Steuerrecht sind freie Dienstnehmer wie Selbständige zu behandeln und umsatzsteuer- und einkommensteuerpflichtig. Der Auftraggeber hat daher anstatt des Lohnzettels (L16) eine Jahresmeldung (Formular E109a) zu übermitteln, in welcher die geleisteten Entgelte inkl. Umsatzsteuer zu melden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das allgemeine Arbeitsrecht ist auf freie Dienstverhältnisse nicht anwendbar. Es gelten nur folgende arbeitsrechtliche Regelungen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das Dienstnehmerhaftpflichtgesetz (DNHG) ist auch auf arbeitnehmerähnliche freie Dienstnehmer anwendbar, weshalb die Schadenersatzpflicht des freien Dienstnehmers beschränkt ist.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Freie Dienstnehmer haben Anspruch auf Ausstellung eines Dienstzettels.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Für freie Dienstnehmer gelten ab 2026 folgende Kündigungsregelungen: Bis zum vollendeten zweiten Dienstjahr 4 Wochen Kündigungsfrist, nach dem vollendeten zweiten Dienstjahr 6 Wochen. Der Kündigungstermin: zum 15. oder Monatsletzten eines Kalendermonats. Das erste Monat kann als Probezeit vereinbart werden. Die Fristen und Termine gelten für Dienstgeber wie auch für Dienstnehmer. Bessere Vereinbarungen zu Gunsten des Dienstnehmers sind möglich.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5 last&quot; id=&quot;infolist_section_kollektivvertragliche_abweichungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Kollektivvertragliche Abweichungen&quot;&gt;Kollektivvertragliche Abweichungen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162910&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die beschriebenen arbeitsrechtsrechtlichen Regelungen geben die aktuelle Gesetzlage wieder. Ist ein Kollektivvertrag vorhanden, so können die darin enthaltenen Bestimmungen von den gesetzlichen Regelungen abweichen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e162911&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 27. Juli 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162913&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

</content>
                </infolist>
            
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                    <id>auslandsgeschaefte</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Auslandsgeschäfte</title>
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    &lt;div id=&quot;e160674&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Im Folgenden wird ein Überblick über einige umsatzsteuerliche Fragestellungen gegeben, die bei Auslandgeschäften auftreten. Auslandsgeschäfte können aber eine Vielzahl von anderen steuerlichen Themen betreffen und wären in einer individuellen Beratung abzuklären.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_lieferungen_in_die_eu-mitgliedstaaten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Lieferungen in die EU-Mitgliedstaaten&quot;&gt;Lieferungen in die EU-Mitgliedstaaten&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160677&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Eine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung liegt grundsätzlich vor, wenn&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;ein Gegenstand in andere Mitgliedstaaten der EU befördert oder versendet wird&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Erwerber ein Unternehmer ist, der den Gegenstand für sein Unternehmen erwirbt bzw. eine nicht unternehmerisch tätige juristische Person ist und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Erwerb bei dem Abnehmer im anderen Mitgliedstaat steuerbar ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Voraussetzungen sind buchmäßig nachzuweisen. Unternehmerinnen und Unternehmer müssen auf die Steuerfreiheit der Lieferung auf der Rechnung hinweisen, z. B. mit „Steuerfreie, innergemeinschaftliche Lieferung“ und zusätzlich zu ihrer eigenen UID-Nummer die UID-Nummer der Abnehmerin bzw. des Abnehmers vermerken. Der Versand, die Beförderungen oder die Abholung sind zu dokumentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Eintrag in die Zusammenfassende Meldung und die UID-Nummer der Kundin bzw. des Kunden sind materiell-rechtliche Voraussetzungen, um eine innergemeinschaftliche Lieferung steuerfrei behandeln zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Empfangsbestätigungen oder Verbringungserklärungen zu vereinheitlichen, stellt die Finanzverwaltung Muster im Anhang zu den Umsatzsteuerrichtlinien zur Verfügung (Anhang 5 und 6 der UStR).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Downloads:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title=&quot;Muster Empfangsbestätigung&quot; href=&quot;https://atikon.com/common/infolisten_download/Muster_Empfangsbestaetigung_AT.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Muster Empfangsbestätigung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title=&quot;Muster Verbringungserklärung&quot; href=&quot;https://www.atikon.com/common/infolisten_download/Muster_Verbringungserklaerung_AT.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Muster Verbringungserklärung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Verbringungsnachweis&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;a) Beförderungsnachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird der Gegenstand durch die Unternehmerin bzw. den Unternehmer oder durch die Abnehmerin bzw. den Abnehmer befördert, so werden folgende Nachweise benötigt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Durch- oder Abschrift der Rechnung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein handelsüblicher Beleg, aus dem der Bestimmungsort hervorgeht (z. B. Lie­fer­schein)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Empfangsbestätigung des Abnehmers&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;b) Versendungsnachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird die Ware versendet, so bestehen die benötigten Nachweise aus einer Durch- oder Abschrift der Rechnung und einem Versendungsbeleg (z. B. Frachtbriefe, Postaufgabebescheinigungen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist es dem Unternehmer nicht möglich, den Versendungsnachweis in dieser Form zu er­bringen, kann er den Nachweis wie im Fall einer Beförderung erbringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;c) Abholbestätigung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird die Ware durch eine Beauftragte bzw. einen Beauftragten abgeholt, ist es die Aufgabe der Lieferantin bzw. des Lieferanten, sich darüber Gewissheit zu verschaffen, dass die mit ihr bzw. ihm in Kontakt tretende Person dazu berechtigt ist, die Ware abzuholen. Allein die Kopie eines Reisepasses reicht dazu nicht aus. Es müssen noch eine Reihe anderer Nachweise erbracht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Abholerin bzw. der Abholer muss eine schriftliche Erklärung, dass sie bzw. er den Gegenstand in das übrige Ge­mein­schafts­ge­biet befördern wird, sowie eine Spezialvollmacht vorlegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Spezialvollmacht muss beinhalten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;eine Erklärung, dass der Abholende dazu berechtigt ist, die Ware abzuholen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Identität des Abholenden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Funktion des Abholers in Bezug auf die konkrete Lieferung (Leistungsempfänger, unselbständiger Erfüllungsgehilfe oder selbständiger dritter Unternehmer) muss ein­deu­tig festgestellt werden können&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Eine Spe­zial­voll­macht wird in folgenden Fällen nicht benötigt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;bei Geschäftsbeziehungen, die über einen längeren Zeitraum gleich laufen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bei Abholung durch einen Dienstnehmer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bei Teillieferungen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;In diesen Fällen muss jedoch aus weiteren Unterlagen hervorgehen, dass der Lieferant über die bloße Vorlage von Geschäftspapieren beziehungsweise einer solchen all­ge­mei­nen Vollmacht hinausgehend mit dem Leistungsempfänger in Kontakt getreten ist und mit diesem die jeweiligen Modalitäten der Warenabholung vereinbart hat. Im Zweifel wird der konkrete Einzelfall geprüft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch eine EU-Durchführungsverordnung normiert ab 1.1.2020 wie zu dokumentieren ist, dass die Gegenstände der Lieferung tatsächlich ins EU-Ausland gelangt sind. Diese EU-Durchführungsverordnung gilt ab 1.1.2020 in jedem Mitgliedstaat, ohne dass sie in nationales Recht umgesetzt werden muss. Der österreichische Gesetzgeber hat in den erläuternden Bemerkungen zum Steuerreformgesetz 2020 nun darauf hingewiesen, dass der Nachweis der Beförderung oder Versendung gemäß der bestehenden Verordnung des österreichischen Finanzministers oder gemäß der neuen EU-Durchführungsverordnung erfolgen kann.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Buchnachweis&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Voraussetzungen für die Steuerbefreiung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen und die UID-Nummer der Abnehmerin bzw. des Abnehmers müssen buchmäßig nachgewiesen werden. Diese Voraus­setzungen müssen leicht nachprüfbar aus der Buchhaltung ersichtlich sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der innergemeinschaftlichen Lieferung muss aufgezeichnet werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Name, Anschrift, UID–Nummer des Abnehmers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Name, Anschrift des Beauftragten (wenn die Ware abgeholt wird)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;handelsübliche Bezeichnung und Menge des gelieferten Gegenstandes&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lieferdatum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;vereinbartes Entgelt oder bei der Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten das vereinnahmte Entgelt und den Tag der Vereinnahmung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Art und Umfang der Be- oder Verarbeitung vor der Beförderung oder Versendung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beförderung und Versendung in andere EU-Mitgliedstaaten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bestimmungsort&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Zusammenfassende Meldung (ZM)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Jeder Unternehmer, der&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;innergemeinschaftliche Lieferungen durchführt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;innergemeinschaftliches Verbringen durchführt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;in EU-Mitgliedstaaten steuerpflichtige sonstige Leistungen ausführt, für die der Leis­tungs­empfänger die Steuer schuldet, wenn sich der Leistungsort nach dem Em­pfän­ger­­ortprinzip laut Generalklausel richtet&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dreiecksgeschäfte innerhalb der EU durchführt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verbringungen von Gegenständen im Rahmen der Konsignationslagerregelung durchführt (und andere Sachverhalte in diesem Zusammenhang)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;hat eine Zusammenfassende Meldung (ZM) zu erstellen. Sie ist elektronisch mittels FinanzOnline einzureichen. Die ZM ist monatlich abzugeben, wenn die Unternehmerin bzw. der Unternehmer ihre bzw. seine Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) ebenfalls monatlich übermittelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hat der Unternehmer seine UVA quartalsweise abzugeben, bleibt es bei der quartalsweisen Übermittlung der ZM. Die Übermittlung hat in beiden Fällen &lt;strong&gt;bis zum Ende des Fol­ge­monats&lt;/strong&gt; zu erfolgen. Maßgeblich für die Meldung an die Finanz ist der Zeitpunkt der Leis­tungs­er­bringung.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Inhalt der Zusammenfassenden Meldung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Zusammenfassende Meldung (ZM) muss die UID der Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner und den Ge­samt­wert aller an sie aus­ge­führ­ten innergemeinschaftlichen Umsätze enthalten. In bestimmten Fällen sind noch weitere Angaben zu machen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_innergemeinschaftlicher_versandhandel&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Innergemeinschaftlicher Versandhandel&quot;&gt;Innergemeinschaftlicher Versandhandel&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160679&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ein inngemeinschaftlicher Versandhandel liegt vor bei Lieferungen von Gegenständen,&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die durch den Lieferer oder für dessen Rechnung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;von einem anderen Mitgliedstaat als jenem, in dem die Beförderung oder Versendung (an den Abnehmer) endet, versandt oder befördert werden. Umfasst sind auch jene Lieferungen, an deren Beförderung oder Versendung der Lieferer indirekt beteiligt ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Dies gilt für Lieferungen an&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;private Abnehmer (bzw. Unternehmer, die sich nicht als solche zu erkennen geben),&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unternehmer, die nur unecht steuerbefreite Umsätze ausführen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein Kleinunternehmer, der nach dem Recht des für die Besteuerung zuständigen Mit­gliedstaates von der Steuer befreit ist oder auf andere Weise von der Besteuerung ausgenommen ist,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;pauschalierte Landwirte,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;juristische Personen, die nicht Unternehmer sind (z. B. Gemeinden) bzw. nicht für ihr Unternehmen tätig werden,&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Beim innergemeinschaftlichen Versandhandel gilt die Lieferung als dort ausgeführt, wo die Beförderung oder Versendung an den Abnehmer endet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unternehmerinnen und Unternehmer, die die Lieferung von Gegenständen innerhalb der EU durch einen Dritt­lands-Unternehmer an einen Nichtunternehmer durch die Nutzung einer elektronischen Schnittstelle (z. B. Marktplatz, Plattform, Portal u. ä.) unterstützen, werden behandelt, als ob sie diese Gegenstände selbst erhalten und geliefert hätten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kleinstunternehmerregelung:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Versandhandelsregelung ist nicht anzuwenden, wenn&lt;/p&gt;
&lt;ol style=&quot;list-style-type: lower-alpha;&quot;&gt;
&lt;li&gt;der Unternehmer sein Unternehmen in einem Mitgliedstaat betreibt und außerhalb dieses Mitgliedstaates keine Betriebstätte hat,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Gegenstände in einen anderen Mitgliedstaat geliefert werden, und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die maßgebliche Umsatzgrenze für bestimmte Lieferungen und sonstige Leistungen in Höhe von € 10.000,00 nicht überschreiten.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Die Umsatzgrenze berechnet sich aus dem Gesamtbetrag der innergemeinschaftlichen Versandhandelsumsätze ins übrige Gemeinschaftsgebiet zuzüglich der Umsätze für elektronisch erbrachte sonstige Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen an Nichtunternehmerinnen und Nichtunternehmer im übrigen Gemeinschaftsgebiet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kleinstunternehmerin bzw. der Kleinstunternehmer kann auf die Anwendung dieser Regelung verzichten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Sonderregelung EU-One-Stop-Shop (EU-OSS)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Unternehmerinnen und Unternehmer, die sonstige Leistungen an Nichtunternehmerinnen und Nichtunternehmer oder bestimmte Lieferungen in der EU erbringen, können sich unter gewissen Voraussetzungen dazu entscheiden, Umsätze über den EU-One-Stop-Shop (EU-OSS) zu erklären. Der Unternehmer wird somit nur in einem EU-Mitgliedstaat umsatzsteuerlich erfasst und kann die in anderen Mitgliedstaaten geschuldete Umsatzsteuer von dort aus im EU-OSS erklären und abführen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der EU-OSS kann für die folgenden Umsätze verwendet werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sonstige Leistungen an Nichtunternehmer, die in einem Mitgliedstaat ausgeführt werden, in dem der Unternehmer weder den Sitz der wirtschaftlichen Tätigkeit noch eine Betriebsstätte hat (d.h. nicht niedergelassen ist).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Innergemeinschaftliche Versandhandelsumsätze.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Innerstaatliche Lieferungen einer Plattform, deren Beginn und Ende im selben Mitgliedstaat liegen, und für die die Plattform Steuerschuldner ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Für die Anwendung der Sonderregelung EU-OSS ist die Beachtung bestimmter Voraussetzungen und weitere Regelungen erforderlich. Für Drittlandsunternehmer gelten abweichende Regelungen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_einfuhr-versandhandel&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Einfuhr-Versandhandel&quot;&gt;Einfuhr-Versandhandel&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160681&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ein Einfuhr-Versandhandel liegt vor bei Lieferungen an eine Abnehmerin bzw. einen Abnehmer, die bzw. der Nichtunternehmerin bzw. Nichtunternehmer ist, bei denen Gegenstände durch die Lieferin bzw. den Lieferer oder für dessen Rechnung vom Drittlandsgebiet in einen Mitgliedstaat versandt oder befördert werden. Umfasst sind auch jene Lieferungen, an deren Beförderung oder Versendung der Lieferer indirekt beteiligt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies gilt nicht für die Lieferung neuer Fahrzeuge. Bei verbrauchsteuerpflichtigen Waren gilt dies nur für Lieferungen an Nichtunternehmer, die keine juristischen Personen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Einfuhr-Versandhandel gilt die Lieferung als dort ausgeführt, wo die Beförderung oder Versendung endet (Bestimmungsland), wenn&lt;/p&gt;
&lt;ol style=&quot;list-style-type: lower-alpha;&quot;&gt;
&lt;li&gt;der Gegenstand in einem anderen Mitgliedstaat eingeführt wird, als jenem, in dem die Beförderung oder Versendung endet, oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Unternehmer die Sonderregelung für den Einfuhrversandhandel (I-OSS) in Anspruch nimmt.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Unternehmer, die Einfuhr-Versandhandelsumsätze, bei denen der Einzelwert der Waren je Sendung € 150,00 nicht übersteigt, durch die Nutzung einer elektronischen Schnittstelle (z. B. Marktplatz, Plattform, Portal u. ä.) unterstützen, werden behandelt, als ob sie diese Gegenstände selbst erhalten und geliefert hätten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Sonderregelung für Einfuhr-Versandhandel (IOSS – Import-One-Stop-Shop)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bestimmte Unternehmerinnen und Unternehmer können für Einfuhr-Versandhandel, bei dem der Einzelwert der Waren je Sendung € 150,00 nicht übersteigt, auf Antrag eine Sonderregelung in Anspruch nehmen, bei der alle entsprechenden Einfuhr-Versandhandelsumsätze innerhalb der EU in einem Mitgliedstaat erklärt werden können. Dies gilt nicht für verbrauchssteuerpflichtige Waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird diese Sonderregelung in Anspruch genommen, ist die Einfuhr von jenen Gegen­ständen von der Umsatzsteuer befreit, für die die Umsatzsteuer im Rahmen der Sonderregelung erklärt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Anwendung der Sonderregelung IOSS ist die Beachtung bestimmter Voraus­setzungen und weitere Regelungen erforderlich&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_grenzueberschreitende_dienstleistungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Grenzüberschreitende Dienstleistungen&quot;&gt;Grenzüberschreitende Dienstleistungen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160683&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Neben grenzüberschreitenden Lieferungen lösen auch grenzüberschreitende Dienstleistungen unterschiedliche Registrierungs- und Steuerpflichten aus.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Ort der Dienstleistung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bei Dienstleistungen mit Auslandsbezug ist es für den Fiskus wichtig festzustellen, wo tatsächlich der Ort der Dienstleistung ist. Daran geknüpft ist, welcher Staat die Umsatzsteuer aus dieser Leistung lukrieren kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um festzustellen, an welchen Staat nun eine etwaige Umsatzsteuer abzuführen ist, ist es notwendig, den Ort der sonstigen Leistung im Sinne des Umsatzsteuergesetzes zu definieren. Dabei muss man im Wesentlichen in zwei Schritten vorgehen:&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;1. Schritt: Ist mein Leistungsempfänger Unternehmer oder nicht?&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Bei sonstigen Leistungen ist zu unterscheiden, ob die Empfängerin bzw. der Empfänger der Leistung eine Unternehmerin bzw. ein Unternehmer oder eine Nichtunternehmerin bzw. ein Nichtunternehmer ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Frage, wann eine sonstige Leistung von einem Unternehmer an einen Unternehmer erbracht wird, wurde der Unternehmerbegriff ausgedehnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Unternehmer gilt u. a.,&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;wer eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausübt und eine Einnahmenerzielung verfolgt. Eine Gewinnerzielungsabsicht muss nicht vorliegen. Dazu zählen z. B. auch (USt-)pauschalierte Land- und Forstwirte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein Unternehmer, der ausschließlich steuerfreie Umsätze bewirkt, z. B. Kleinunternehmer, Arzt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine nicht unternehmerisch tätige juristische Person mit einer UID-Nummer, z. B. Gemeinde, Verein.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unter diesen ausgedehnten Unternehmerbegriff können z. B. auch fallen: Körperschaften öffentlichen Rechts, Liebhaberei-Betriebe, Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften, gemeinnützige Vereine und Privatstiftungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht unter diese Regelung fallen Dienstleistungen, die ausschließlich für den Privatbereich des Unternehmers oder für den Bedarf seines Personals erbracht werden und dies bereits im Zeitpunkt des Leistungsbezugs feststeht. In diesem Fall kommen die Regelungen für Nichtunternehmer zur Anwendung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sonstige Leistungen, die ihrer Art nach mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht für das Unternehmen bestimmt sind, sind zum Beispiel:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Krankenhausbehandlungen und ärztliche Heilbehandlungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;von Zahnärzten und Zahntechnikern erbrachte sonstige Leistungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;persönliche und häusliche Pflegeleistungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Betreuung von Kindern und Jugendlichen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;2. Schritt: Welche Leistung wurde erbracht?&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Im 2. Schritt ist zu klären, welche Leistung erbracht wird. Daraus bestimmt sich der Ort, an dem die sonstige Leistung steuerbar ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Generell gilt (Generalklausel):&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e160684&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Generalklausel&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Leistungsempfänger ist Unternehmer&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Leistungsempfänger ist Nichtunternehmer&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Ort, an dem der Empfänger sein Unternehmen betreibt &lt;strong&gt;(Empfängerort)&lt;/strong&gt;.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ort, an dem der Unternehmer sein Unternehmen betreibt &lt;strong&gt;(Unternehmerort)&lt;/strong&gt;.&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e160685&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Diese Grundregel ist immer anzuwenden, außer es handelt sich um eine sonstige Leistung, für die eine Sonderregel vorhanden ist, wie zum Beispiel:&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Vermittlungsleistung&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Eine Vermittlung liegt vor, wenn eine Unternehmerin bzw. ein Unternehmer einen Leistungsaustausch zwischen einer Leistungsempfängerin bzw. einem Leistungsempfänger und einer bzw. einem Leistenden herbeiführt. Die Vermittlerin bzw. der Vermittler tätigt ihre bzw. seine Leistung in fremdem Namen und auf fremde Rechnung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e160686&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Vermittlungsleistung&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Leistungsempfänger ist Unternehmer&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Leistungsempfänger ist Nichtunternehmer&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Empfängerort&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ort, an dem der vermittelte Umsatz ausgeführt wird.&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e160687&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h5&gt;Grundstücksleistung&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Grundstücksleistungen sind z. B. auch die Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und von Wohn- und Schlafräumen, die Leistungen eines Grundstücksmaklers, Leistungen zur Vorbereitung oder zur Koordinierung von Bauleistungen mit Bezug auf ein konkretes Grundstück.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e160688&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Grundstücksleistung&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Leistungsempfänger ist Unternehmer&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Leistungsempfänger ist Nichtunternehmer&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Grundstücksort&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Grundstücksort&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e160689&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Nur Dienstleistungen, die in einem hinreichend direkten Zusammenhang mit dem Grundstück stehen, werden als Grundstücksleistungen betrachtet: So fällt beispielsweise die Erstel­lung von Bauplänen für ein konkretes Grundstück unter die Kategorie Grund­stücksleistung, eine Planerstellung ohne Bezug auf ein konkretes Grundstück jedoch nicht. Ebenso sind Reparaturarbeiten an einem Gebäude eine Grundstücksleistung, die Reparatur oder Wartung von Maschinen, die kein fester Bestandteil des Grundstücks sind oder sein werden, jedoch nicht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

    &lt;div id=&quot;e160690&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h5&gt;Personenbeförderung&lt;/h5&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e160691&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Personenbeförderung&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Leistungsempfänger ist Unternehmer&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Leistungsempfänger ist Nichtunternehmer&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Ort, wo die Beförderung bewirkt wird.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ort, wo die Beförderung bewirkt wird.&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e160692&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h5&gt;Güterbeförderung innerhalb der EU&lt;/h5&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e160693&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Güterbeförderung innerhalb der EU&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Leistungsempfänger ist Unternehmer&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Leistungsempfänger ist Nichtunternehmer&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Empfängerort&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Abgangsort&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e160694&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h5&gt;&lt;strong&gt;Leistungen in Zusammenhang mit kulturellen, künstlerischen, wissenschaftlichen, unterrichtenden, sportlichen und unterhaltenden Tätigkeiten&lt;/strong&gt;&lt;/h5&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e160695&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Leistungen in Zusammenhang mit kulturellen, künstlerischen, wissenschaftlichen, unterrichtenden, sportlichen und unterhaltenden Tätigkeiten&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Leistungsempfänger
ist Unternehmer&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Leistungsempfänger
ist Nichtunternehmer&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Empfängerortprinzip&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ort, an dem der Unternehmer ausschließlich oder zum wesentlichen Teil tätig wird. (Ausnahme ab 2025, wenn per Streaming übertragen – siehe weiter unten)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e160696&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ist der Leistungsempfänger Unternehmer, so werden sonstige Leistungen betreffend die Eintrittsberechtigung sowie die damit zusammenhängenden sonstigen Leistungen für kulturelle, künstlerische, wissenschaftliche, unterrichtende, sportliche, unterhaltende oder ähnliche Veranstaltungen, wie Messen und Ausstellungen, dort ausgeführt, wo diese Veranstaltungen tatsächlich stattfinden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

    &lt;div id=&quot;e160697&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h5&gt;Kurzfriste Vermietung eines Beförderungsmittels&lt;/h5&gt;
&lt;h6&gt;Kurzfristige Vermietung:&lt;/h6&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;nicht mehr als 90 Tage bei Wasserfahrzeugen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;nicht mehr als 30 Tage bei allen anderen Beförderungsmitteln&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e160698&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Kurzfriste Vermietung eines Beförderungsmittels&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Leistungsempfänger
ist Unternehmer&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Leistungsempfänger
ist Nichtunternehmer&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Ort, an dem das Beförderungsmittel dem Leistungsempfänger tatsächlich zur Verfügung gestellt wird.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ort, an dem das Beförderungsmittel dem Leistungsempfänger tatsächlich zur Verfügung gestellt wird.&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e160699&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h5&gt;Langfristige Vermietung eines Beförderungsmittels&lt;/h5&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e160700&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Langfristige Vermietung eines Beförderungsmittels&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Leistungsempfänger
ist Unternehmer&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Leistungsempfänger
ist Nichtunternehmer&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Empfängerort&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Empfängerort (Ausnahme Sportboote: Ort, an dem das Boot zur Verfügung gestellt wird, wenn der leistende Unternehmer dort sein Unternehmen betreibt.)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e160701&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Weitere Regelungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Weiters gibt es Sonderregelungen für bestimmte Leistungen (Katalogleistungen), wenn die Empfängerin bzw. der Empfänger der Leistung eine Privatperson im Drittland ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;elektronisch erbrachte sonstige Leistungen oder Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ab 2025: kulturelle, künstlerische, wissenschaftliche, unterrichtende, sportliche, unterhaltende oder ähnliche Leistungen, wenn sie per Streaming übertragen oder auf andere Weise virtuell verfügbar gemacht werden,&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;an Privatpersonen innerhalb der EU gilt: Die Steuerpflicht liegt am Empfängerort. Der Empfängerort ist dort, wo der private Leistungsempfänger seinen Wohnsitz bzw. gewöhnlichen Aufenthalt hat. Der leistende Unternehmer muss bei jeder Leistung ermitteln, wo der Kunde ansässig ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kleinstunternehmer (Ausnahme von diesem Empfängerortprinzip): Die Erleichterung für Kleinstunternehmerinnen bzw. Kleinstunternehmer umfasst seit 1.7.2021 Umsätze aus innergemeinschaftlichem Versandhandel und elektronisch erbrachte sonstige Leistungen oder Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen an Privatpersonen innerhalb der EU. Voraussetzung ist unter anderem, dass die betroffenen Umsätze in andere Mitgliedstaaten insgesamt den Betrag von € 10.000,00 nicht übersteigen. In diesem Fall sind diese Leistungen am Unternehmerort steuerbar. Der Unternehmer kann auf diese Regelung verzichten und ist an diesen Verzicht für mindestens zwei Kalenderjahre gebunden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

    &lt;div id=&quot;e160702&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Sie erbringen eine grenzüberschreitende Dienstleistung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Erbringen Sie Dienstleistungen, deren Leistungsort im Ausland gelegen ist, so ist diese Leistung grundsätzlich im Ausland der Umsatzsteuer zu unter­werfen. Die Aus­gangs­rechnung wäre grundsätzlich also auch mit ausländischer Um­satz­steuer aus­zu­stel­len, und diese Steuer ist an das ausländische Finanzamt abzuführen.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Leistungsempfänger ist Unternehmer&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ist der Leis­tungs­em­pfänger ein Unternehmer, geht diese Steuer in vielen Fällen auf den ausländischen Leis­tungs­empfänger über (Reverse Charge), und man erspart sich als Leis­tungs­erbringer da­mit die Steuer­erklärung im Ausland. Ausgangsrechnungen an Unternehmer sind in diesen Fällen daher ohne Umsatzsteuer auszustellen. Weisen Sie mit dem Text „Über­gang der Steuer­schuld“ auf Ihrer Rechnung darauf hin und führen Sie beide UID-Nummern auf der Rechnung an. Die Rechnung muss nach den österreichischen Vorschriften ausgestellt wer­den (gilt nicht bei Gutschriften und Kleinbetragsrechnungen). Sie muss spätestens am 15. Tag des auf die Leistung folgenden Monats ausgestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dienstleistungen mit Leistungsort in einem anderen EU-Mitgliedstaat, für welche es auf­grund des Empfängerortprinzipes zum Übergang der Steuerschuld auf den Leis­tungs­empfän­ger kommt, sind auch in die Zusammenfassenden Meldungen (ZM) auf­zu­neh­men und der österreichischen Fi­nanz bis zum Ablauf des auf den Meldezeitraum (Monat/ Quartal) folgenden Ka­len­der­mo­na­tes elektronisch in den Zusammenfassenden Mel­dun­gen zu übermitteln. Be­trof­fen sind nur Dienstleistungen, die unter die Generalklausel (Empfän­ger­ortprinzip) fallen. Beachten Sie auch, dass Sie für diese Meldungen die gültigen und bestätigten UID-Num­mern Ihrer Kunden benötigen.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Leistungsempfänger ist kein Unternehmer&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ein leistender Unternehmer hat für B2C-Dienstleistungen, deren Leistungsort in einem Mit­glied­staat liegt, in dem er keine Niederlassung hat, grundsätzlich ausländische Steuer­beträge an die jeweilige ausländische Finanzverwaltung abzuführen. Diese Umsätze können aber unter bestimmten Voraussetzungen auch zentral auf einem eigenen Web­portal, dem soge­nannten One-Stop-Shop (OSS), über FinanzOnline erklärt werden. Wird rechtzeitig ein entsprechender Antrag gestellt und der One-Stop-Shop genützt, entfällt die Verpflichtung, sich in jedem EU-Mitgliedstaat, in dem diese Leistungen erbracht werden, für umsatz­steuerliche Zwecke registrieren zu lassen und dort Steuererklärungen ein­zu­reichen und Zahlungen zu tätigen. Hier sind unterschiedliche Regelungen für EU-Unter­nehmer (EU-OSS) und Dritt­land­unternehmer (Nicht-EU-OSS) vorgesehen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Für Empfänger von Dienstleistungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die sonstige Leistungen aus dem Ausland empfangen, deren Leistungsort Österreich ist, und auf die die Steuerschuld übergeht, brauchen eine &lt;strong&gt;UID-Nummer&lt;/strong&gt;. Dies gilt auch für Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer, unecht befreite Unternehmerinnen und Unternehmer und Landwirtinnen und Landwirte.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Eingangsrechnung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Erhalten Sie eine Rechnung einer ausländischen Dienstleisterin bzw. eines ausländischen Dienstleisters mit Leistungsort Österreich, so wird Sie Ihre Lieferantin bzw. Ihr Lieferant in vielen Fällen auf den Übergang der Steuerschuld hinweisen. Sollte fälschlicherweise eine ausländische Umsatzsteuer ausgewiesen sein, so ist diese auch im Zuge einer Vorsteuerrückerstattung im Ausland meist nicht lukrierbar. Lassen Sie diese Rechnungen vom Lieferanten berichtigen und bezahlen Sie nur den Nettobetrag.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Meldungen an die Finanz&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Eingangsrechnungen, bei denen die Steuerschuld auf Sie übergeht, sind in Summe der Finanz in der Umsatzsteuervoranmeldung bzw. Umsatzsteuererklärung zu melden. Sofern Sie zum Vorsteuerabzug berechtigt sind, wird in der gleichen UVA der gleiche Betrag als Vorsteuer aus Reverse Charge wieder abgezogen (ein Nullsummenspiel).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_uid-bestaetigungsverfahren&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;UID-Bestätigungsverfahren&quot;&gt;UID-Bestätigungsverfahren&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160704&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Damit sich Unternehmerinnen und Unternehmer von der Gültigkeit der UID-Nummer einer EU-Geschäftspartnerin bzw. eines EU-Geschäftspartners überzeugen können, wurde EU-weit das sogenannte Bestätigungsverfahren eingeführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hat ein Unternehmer eine Lieferung steuerfrei behandelt und stellt sich in der Folge heraus, dass die UID-Nummer nicht richtig ist, ist die Steuerbefreiung grundsätzlich verwirkt. Es sei denn, dass die Inanspruchnahme auf unrichtigen Angaben der Abnehmerin bzw. des Abnehmers beruht und der Unternehmer die Unrichtigkeit dieser Angaben trotz Anwendung der Sorgfalt einer ordentlichen Kauffrau bzw. eines ordentlichen Kaufmannes nicht erkennen konnte. In diesem Fall schuldet der Abnehmer die entgangene Steuer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch bei Inlandslieferungen muss von der Rechnungsempfängerin bzw. vom Rechnungsempfänger die UID-Nummer überprüft werden. Ist diese nicht gültig, geht für den Rechnungsempfänger das Recht auf einen Vorsteuerabzug ver­loren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Überprüfung ist am einfachsten mittels FinanzOnline möglich:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf &lt;a href=&quot;https://finanzonline.bmf.gv.at/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;finanzonline.bmf.gv.at&lt;/a&gt; können Sie nach Eingabe Ihrer Zugangsdaten diese Überprüfung im Menü „Eingaben“ unter „Anträge“ und „UID-Bestätigung“ durchführen. Durch Eingabe der eigenen UID und jener Ihrer Kundin bzw. Ihres Kunden bzw. Lieferantin bzw. Lieferanten erhalten Sie den gespeicherten Namen und die Adresse aus­gegeben (Stufe 2 Überprüfung). Diese Ausgabe ist als Ausdruck zu den Buchhaltungsunterlagen zu nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die UID-Abfrage hat verpflichtend elektronisch zu erfolgen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_vorsteuerrueckerstattung_aus_eu-staaten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Vorsteuerrückerstattung aus EU-Staaten&quot;&gt;Vorsteuerrückerstattung aus EU-Staaten&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160706&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Österreichische Unternehmerinnen und Unternehmer, die zum Vorsteuerabzug berechtigt sind, können sich auch Vorsteuern, die außerhalb Österreichs angefallen sind, erstatten lassen. Ebenso können sich ausländische Unternehmen die österreichische Vorsteuer rückerstatten lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Voraussetzung&lt;/strong&gt; für die Vorsteuererstattung ist, dass der Unternehmer&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;im EU-Mitgliedsstaat der Erstattung nicht ansässig ist,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;im EU-Mitgliedstaat keine Umsätze – ausgenommen bestimmte Beförderungsleistungen, bestimmte auf elektronischem Weg erbrachte Leistungen oder Reverse Charge Umsätze - getätigt hat und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mit seinen Umsätzen im Ansässigkeitsstaat vorsteuerabzugsberechtigt ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Wie läuft nun das Verfahren ab?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Antrag ist elektronisch zu machen (in Österreich über FinanzOnline).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Antrag wird bei Nichterfüllen der Voraussetzungen im Ansässigkeitsstaat einfach nicht weitergeleitet. Für jede Rechnung sind im elektronischen Antrag bestimmte Angaben zu machen: Name, Anschrift und UID-Nummer der bzw. des Leistenden, Rechnungsdatum und -nummer, Nettobetrag und Umsatzsteuerbetrag, hiervon der abzugsfähige Betrag, Art der er­wor­benen Gegenstände und Dienstleistungen, aufgeschlüsselt nach einer Kennziffer von 1 bis 10. Es müssen keine Originalbelege übermittelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Übermittlung von Kopien jener Rechnungen, deren Steuerbemessungsgrundlage mindestens € 1.000,00 (bzw. € 250,00 bei Kraftstoffrechnungen) beträgt, kann verlangt werden. Der Mitgliedsstaat der Erstattung kann vom Antragsteller auch eine Beschreibung sei­ner Geschäftstätigkeit verlangen sowie die Sprache festlegen, in welcher die An­ga­ben im Erstattungsantrag zu erfolgen haben. Die Frist, bis zu der spätestens der Antrag gestellt werden muss, ist der 30.9. des folgenden Kalenderjahres.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Erstattungsantrag darf einen Betrag von € 400,00 (bzw. € 50,00 bei An­trag­stel­lung für ein ganzes Kalenderjahr oder den Rest eines Kalenderjahres) nicht unter­schreiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Antragstellung können zusätzliche Unterlagen angefordert wer­den, wie z. B. Rechnungskopien oder -originale.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7 last&quot; id=&quot;infolist_section_vorsteuerrueckerstattung_aus_einem_drittland&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Vorsteuerrückerstattung aus einem Drittland&quot;&gt;Vorsteuerrückerstattung aus einem Drittland&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160708&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Mangels Anwendbarkeit des Gemeinschaftsrechts ist das nationale Recht des jeweiligen Erstattungsstaates maßgeblich. So gilt für diese Erstattungsanträge von Drittlandsunternehmern in Österreich insbesondere weiterhin eine Erstattungsfrist von sechs Monaten (bis 30. Juni des Folgejahres).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für eine Vorsteuerrückerstattung aus einem Drittland muss ein Antrag in Papierform gestellt und die Originalbelege mitgeschickt werden. Wir empfehlen Ihnen, die Originalbelege vorher zu kopieren. Dem Antrag ist weiters eine vom Finanzamt ausgestellte Unternehmerbestätigung beizulegen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161822&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161824&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

</content>
                </infolist>
            
                <infolist>
                    <id>aussergewoehnliche_belastungen</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Außergewöhnliche Belastungen</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e154405&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ebenso wie Sonderausgaben handelt es sich bei außergewöhnlichen Belastungen um Aufwendungen, die mit der privaten Lebensführung in Zusammenhang stehen. Außergewöhnliche Belastungen sind in jenem Kalenderjahr zu berücksichtigen, in dem sie geleistet werden. Sie sind bei der Ermittlung des Einkommens nach Abzug der Sonderausgaben abzuziehen. Aufwendungen, welche Betriebsausgaben, Werbungskosten oder Sonderausgaben sind, können nicht als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit eine Aufwendung als außergewöhnliche Belastung die Steuerbemessungsgrundlage mindert, darf sie unter kein Abzugsverbot fallen und muss drei Voraussetzungen erfüllen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Belastung muss&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;außergewöhnlich sein,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;zwangsläufig erwachsen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen wesentlich beeinträchtigen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Grundsätzlich werden außergewöhnliche Belastungen im Wege der Steuerveranlagung berücksichtigt. Ist das Einkommen der bzw. des Steuerpflichtigen so niedrig, dass es zu keiner Vorschreibung von Einkommensteuer kommt, können außergewöhnliche Belastungen steuerlich keine Abgeltung nach sich ziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiters können außergewöhnliche Belastungen grundsätzlich nur insoweit berücksichtigt wer­den, als der individuelle Selbstbehalt, der vom Einkommen, von der Anzahl der Kinder sowie vom Zustehen des Alleinverdiener- bzw. Allein­er­zie­her­ab­setz­be­trages (AVAB/AEAB) ab­hängt, über­schritten wird. Bestimmte außergewöhnliche Be­las­tungen können ohne Be­rück­sich­ti­gung des Selbstbehalts abgezogen werden (z. B. Katastrophenschäden).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_aussergewoehnlichkeit&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Außergewöhnlichkeit&quot;&gt;Außergewöhnlichkeit&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154408&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Außergewöhnlich ist eine Belastung, wenn sie höher ist als jene, die der Mehrzahl der Steuerpflichtigen gleicher Einkommensverhältnisse erwächst. Dies ist nicht der Fall, wenn es sich um eine im täglichen Leben übliche Erscheinung bzw. „gewöhnliche“ Belastung handelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinsichtlich der Beurteilung des Begriffs „außergewöhnlich“ ist auf die Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Steuerpflichtigen abzustellen: Während Aufwendungen bei niedrigen Einkommens- und Vermögensverhältnissen oft das Merkmal der Außergewöhnlichkeit aufweisen, können die gleichen Aufwendungen bei gehobenen Einkommens- und Vermögensverhältnissen durchaus im Bereich der normalen Lebensführung gelegen sein.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_zwangslaeufigkeit&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Zwangsläufigkeit&quot;&gt;Zwangsläufigkeit&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154410&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Eine Belastung erwächst zwangsläufig, wenn sich die bzw. der Steuerpflichtige ihr aus tatsächlichen, rechtlichen oder sittlichen Gründen nicht entziehen kann. Der Tatbestand der Zwangsläufigkeit gilt als nicht erfüllt, wenn die Belastung vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt worden ist, oder Folge eines Verhaltens ist, zu dem sich der Steuerpflichtige freiwillig entschlossen hat.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_beeintraechtigung_der_wirtschaftlichen_leistungsfaehigkeit&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit&quot;&gt;Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162915&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit wird daran gemessen, ob die Belastung den von der Steuerpflichtigen bzw. vom Steuerpflichtigen zu tragenden Selbstbehalt überschreitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bemessungsgrundlage für den Selbstbehalt ist der Gesamtbetrag der Einkünfte abzüglich Sonderausgaben. Abhängig von der Einkommenshöhe beträgt der Selbstbehalt bei einem Einkommen&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e162916&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Bemessungsgrundlage für den Selbstbehalt&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Einkommen&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Höchstbetrag jährlich&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;bis zu € 7.300,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;6 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;mehr als €  7.300,00 bis zu €  14.600,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;8 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;mehr als €  14.600,00 bis zu €  36.400,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;10 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;mehr als €  36.400,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;12 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;e162917&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Verringerter Selbstbehalt&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Verringerter Selbstbehalt&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Dem Steuerpflichtigen steht der Alleinverdiener- oder Alleinerzieherabsetzbetrag zu&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Minus 1&amp;nbsp;%&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Für jedes Kind, für das mehr als sechs Monate der Kinder- oder Unterhaltsabsetzbetrag gewährt wird&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Minus 1&amp;nbsp;%&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Dem Steuerpflichtigen steht kein Alleinverdiener- oder Alleinerzieherabsetzbetrag zu, 
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;er ist aber mehr als sechs Monate im Kalenderjahr verheiratet oder eingetragener Partner, lebt vom (Ehe-) Partner nicht dauernd getrennt und 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
der (Ehe-)Partner erzielt Einkünfte von höchstens € 7.411,00 (Wert 2026) jährlich.
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Minus 1&amp;nbsp;%&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_kein_selbstbehalt_wird_bei_folgenden_aufwendungen_abgezogen_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Kein Selbstbehalt wird bei folgenden Aufwendungen abgezogen:&quot;&gt;Kein Selbstbehalt wird bei folgenden Aufwendungen abgezogen:&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162919&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Katastrophenschäden&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Aufwendungen zur Beseitigung von Katastrophenschäden, insbesondere Hochwasser-, Erdrutsch-, Vermurungs-, Lawinen- und Sturmschäden. Absetzbar sind die Aufräumungsarbeiten und die Wiederbeschaffungskosten der zerstörten Wirtschaftsgüter, wenn diese den in- oder ausländischen Hauptwohnsitz betreffen. Aufwendungen für Katastrophenschäden, die einen Zweitwohnsitz betreffen, führen nicht zur Berücksichtigung einer außergewöhnlichen Belastung. Absetzbar sind nur Kosten der Beseitigung eines eingetretenen Katastrophenschadens. Aufwendungen, die hinsichtlich der Abwehr künftiger Katastrophen getätigt werden, sind nicht absetzbar.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kosten einer auswärtigen Berufsausbildung von Kindern&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Solche Aufwendungen gelten insbesondere dann als außergewöhnliche Belastung, wenn im Einzugsbereich des Wohnortes keine entsprechende Ausbildungsmöglichkeit besteht. Die Berücksichtigung der tatsächlich nachgewiesenen Kosten ist nicht möglich. Vielmehr werden derartige Aufwendungen durch einen Pauschbetrag von € 110,00 monatlich berücksichtigt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Erhalt der erhöhten Familienbeihilfe&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mehraufwendungen der bzw. des Steuerpflichtigen für Personen, für die erhöhte Familienbeihilfe gewährt wird. Ohne Nachweis der tatsächlichen Kosten werden derartige Mehraufwendungen in Höhe von € 262,00 monatlich, vermindert um die Summe der pflegebedingten Geldleistungen, berücksichtigt. Daneben sind allenfalls folgende Kosten als außergewöhnliche Belastung abzugsfähig: Nicht regelmäßig anfallende Aufwendungen für Hilfsmittel, Kosten der Heilbehandlung sowie das Entgelt für die Unterrichtserteilung in einer Sonder- oder Pflegeschule oder für die Tätigkeit in einer Behindertenwerkstätte.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Behinderung: tatsächlicher Aufwand statt Pauschbeträge&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Aufwendungen, die an Stelle der Pauschbeträge geltend gemacht werden. Darunter sind Mehraufwendungen infolge einer längerfristigen körperlichen oder geistigen Behinderung der bzw. des Steuerpflichtigen selbst oder – bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen – seines (Ehe-)Partners zu verstehen. Eine Behinderung liegt vor, wenn das Ausmaß der Minderung der Erwerbsfähigkeit mindestens 25 % beträgt. Sie werden, wenn keine pflegebedingte Geldleistung (Pflegegeld, Pflegezulage oder Blindenzulage) bezogen wird, durch einen Freibetrag berücksichtigt. Gemäß dieser Gesetzesstelle werden folgende Freibeträge jährlich gewährt:&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e162920&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption &gt;Freibeträge&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        

        

        
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;Bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von:&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;ein Freibetrag von:&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;25 % bis 34 %&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;€ 124,00&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;35 % bis 44 %&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;€ 164,00&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;45 % bis 54 %&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;€ 401,00&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;55 % bis 64 %&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;€ 486,00&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;65 % bis 74 %&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;€ 599,00&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;75 % bis 84 %&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;€ 718,00&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;85 % bis 94 %&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;€ 837,00&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;ab 95 %&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;€ 1.198,00&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162921&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Behinderung: Aufwendungen höher als pflegebedingte Geldleistung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mehraufwendungen aus dem Titel der Behinderung, wenn die bzw. der Steuerpflichtige selbst (gegebenenfalls auch (Ehe-)Partner, Kind) pflegebedingte Geldleistungen wie Pflegegeld, Pflegezulage, Blindengeld oder Blindenzulage erhält, soweit sie die Summe dieser pflegebedingten Geldleistungen übersteigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Abzugsmöglichkeit von außergewöhnlichen Belastungen bei Behinderung sind umfangreiche weitere Regelungen zu beachten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Außergewöhnliche Belastungen mit Selbstbehalt&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Beispiele für außergewöhnliche Belastungen, bei denen ein Selbstbehalt zu berücksichtigen ist:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Krankheitskosten: Arzt, Medikamente, Heilbehelfe usw.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kosten für ein Alters- oder Pflegeheim oder eine Hausbetreuung, wenn sie aufgrund von Krankheit, Pflege- oder besonderer Betreuungsbedürftigkeit entstehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Begräbniskosten sowie Grabmal bis insgesamt maximal € 20.000,00, wenn sie den Nachlass übersteigen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kurkosten im Zusammenhang mit einer Krankheit&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5 last&quot; id=&quot;infolist_section_nicht_abzugsfaehig_laufende_unterhaltszahlungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Nicht abzugsfähig: laufende Unterhaltszahlungen&quot;&gt;Nicht abzugsfähig: laufende Unterhaltszahlungen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162923&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Generell nicht als außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig sind laufende Unterhaltszahlungen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;an den (geschiedenen) Ehegatten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;an den dauernd getrenntlebenden Ehepartner&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;an (un-)eheliche Kinder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;an Kinder aus geschiedenen Ehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;an mittellose Angehörige (Eltern...) und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;an den Lebensgefährten, mit dem sie bzw. er mit mindestens einem Kind in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unterhaltsleistungen für Kinder werden entweder durch die Familienbeihilfe und den Kinderabsetzbetrag oder durch den Unterhaltsabsetzbetrag abgegolten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e162924&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 27. Juli 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162926&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

</content>
                </infolist>
            
                <infolist>
                    <id>basel_ii_und_basel_iii</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Basel II und Basel III</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e154424&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der Ausschuss für Bankenaufsicht in Basel hat in den letzten Jahren international gültige Regeln zu den Eigenkapitalvorschriften erlassen. Neben Basel I und Basel II gelten auch die neuen Vorschriften für Basel III.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Titel Basel II und auch Basel III ist eine Regelung der Eigenmittelbestimmungen für Kreditinstitute zu verstehen. Demnach wird die Mindesthöhe der Eigenmittelausstattung von Kreditinstituten mehr von der Bonität der Kreditnehmer abhängig gemacht. Das bedeutet, dass bei Krediten für Kundinnen und Kunden mit schlechter Bonität sich die Bank mit einem größeren „Risikopolster“ in Form von Eigenkapital absichern muss, als dies bei Kunden mit guter Bonität notwendig wäre. Eine höhere Unterlegung mit Eigenkapital bedeuten aber höhere Kosten für die Bank, die sie in Form höherer Kreditzinsen weiterverrechnet.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_basel_iii&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Basel III&quot;&gt;Basel III&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154428&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Basel III überholt auf Basis der Erfahrungen der Banken- und Finanzkrise das bestehende Regelwerk und soll so einen besseren Schutz vor weiteren Krisen bieten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wurden dabei vor allem die Maßstäbe für das Mindest-Eigenkapital der Banken verschärft, d. h. die Banken müssen in Zukunft mehr Eigenkapital halten, um etwaige Verluste besser ausgleichen zu können. Die Art, wie diese Eigenkapitalbestände errechnet werden, wird strenger ausgelegt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2 last&quot; id=&quot;infolist_section_wichtige_faktoren_fuer_ein_positives_rating&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wichtige Faktoren für ein positives Rating&quot;&gt;Wichtige Faktoren für ein positives Rating&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154430&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wesentlich ist, dass der Jahresabschluss möglichst frühzeitig zur Verfügung steht. In der Praxis kann wohl davon ausgegangen werden, dass die Vorlage innerhalb von sechs bis neun Monaten nach dem Stichtag die Erwartungen der Bank gerade noch erfüllen wird. Längere Zeiträume werden vermutlich mehr oder weniger skeptisch wahrgenommen und besonders hinterfragt werden. Eine schnelle Vorlage könnte in einigen Fällen durchaus zu einer Verbesserung der Einschätzung der Managementqualität führen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Vorlage einer aktuellen Saldenliste&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ergänzend zur Vorlage des letzten Jahresabschlusses könnte diese samt einem aussagekräftigen Vorjahresvergleich für den entsprechenden Zeitraum einen zeitnahen Beleg für die weitere unternehmerische Entwicklung darstellen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Bilanzkennzahlen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Notwendig sind positive Kennzahlen zu Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens. Eine ganz wichtige Rolle spielen hier die Eigenkapitalquote, die Fremdkapitalstruktur, der Cashflow, die Schuldentilgungsdauer und die Umsatzrentabilität.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Erstellung eines Geschäftsplanes mit Plan-Bilanz, Plan-Gewinn- und Verlustrechnung sowie eines Finanzplanes&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Diese sind auch regelmäßig durch Soll-Ist-Vergleiche, ob die Planzahlen in der Realität auch eintreffen, zu überprüfen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Bisherige Kreditabwicklung durch den Unternehmer&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das heißt, es wurden die eingegangenen Verpflichtungen fristgerecht durch den Kreditnehmer erfüllt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161825&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161827&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                </infolist>
            
                <infolist>
                    <id>beguenstigter_empfaengerkreis_fuer_spenden</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Begünstigter Empfängerkreis für Spenden</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e161237&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Grundsätzlich gelten Spenden als freiwillige Zuwendungen. Im Hinblick auf diese Tatsache wären sie nicht als Sonder- oder als Betriebsausgabe abzugsfähig. Das &lt;strong&gt;Gesetz erlaubt&lt;/strong&gt; aber &lt;strong&gt;ausdrücklich&lt;/strong&gt; die &lt;strong&gt;Abzugsfähigkeit von Zahlungen an bestimmte Einrichtungen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei spendenbegünstigten Empfängerinnen und Empfängern sind zwei Gruppen zu unterscheiden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1) Empfänger, die einen begünstigten Zweckverfolgen und einen Antrag auf Erteilung des Spendenbegünstigung stellen müssen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begünstigte Zwecke im Sinne dieses Punktes sind gemeinnützige und mildtätige Zwecke entsprechend der Bundesabgabenordnung sowie die Durchführung von wissenschaftlichen Forschungsaufgaben, der Entwicklung und Erschließung der Künste oder von bestimmten der Erwachsenenbildung dienenden Lehraufgaben, und bestimmte damit verbundene wissenschaftliche und künstlerische Publikationen und Dokumentationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gesetz definiert auch jene Körperschaften die als begünstigte Einrichtungen in Frage kommen und eine Liste von Voraussetzungen, die von diesen Einrichtungen zu erfüllen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spendenbegünstigung ist beim Finanzamt unter der Berücksichtig einer Reihe von Voraussetzungen von den Spendenorganisation zu beantragen. Die Organisationen finden sich dann in einer eigenen Liste auf der Homepage des BMF: &lt;a href=&quot;https://service.bmf.gv.at/service/allg/spenden/_start.asp&quot;&gt;Liste der begünstigten Spendenempfänger&lt;/a&gt;&lt;u&gt;.&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2) Empfänger, die bereits aufgrund&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; des Gesetzes begünstigt sind&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Liste von bestimmten Empfängerorganisationen ist begünstigt, da diese explizit im Einkommensteuergesetz angeführt sind. Hier einige Beispiele daraus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Universitäten und Fachhochschulen, öffentliche Kindergärten und öffentliche Schulen im Rahmen ihrer Teilrechtsfähigkeit, Kindergärten und Schulen mit Öffentlichkeitsrecht anderer Körperschaften des öffentlichen Rechts oder auch bestimmte Fonds und Stiftungen, die mit Aufgaben der Forschungsförderung betraut sind. Weiters ist unter anderem genannt die Österreichische Nationalbibliothek, die GeoSphere Austria, die OeAD GmbH, das Österreichische Filminstitut, bestimmte österreichische Museen, das Bundesdenkmalamt, der Denkmalfonds, die Internationale Anti-Korruptions-Akademie (IACA) und die Diplomatische Akademie sowie das Hochkommissariat der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch an freiwillige Feuerwehren unbeschadet ihrer rechtlichen Stellung und Landesfeuerwehrverbände und den Anerkennungsfonds für freiwilliges Engagement kann begünstigt gespendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuwendungen zwecks ertragsbringender Vermögensausstattung an eine gemeinnützige privatrechtliche Stiftung (oder an eine vergleichbare Vermögensmasse) oder an die Innovationsstiftung für Bildung können unter ganz bestimmten Voraussetzungen auch abzugsfähig sein.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_abzug_als_sonder-_und_oder_betriebsausgabe&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Abzug als Sonder- und/oder Betriebsausgabe&quot;&gt;Abzug als Sonder- und/oder Betriebsausgabe&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161240&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Betriebsausgaben&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Spenden sind insoweit als Betriebsausgabe abzugsfähig, als sie 10 % des Gewinns des aktuellen Wirtschaftsjahres nicht übersteigen. Maßgeblich ist der Gewinn vor Berücksichtigung eines Gewinnfreibetrages.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Sonderausgaben&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Alle freiwilligen Zuwendungen werden addiert. Übersteigen sie 10 % des Gewinns, können sie bis höchstens 10 % des Gesamtbetrags der Einkünfte als Sonderausgabe abgesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spenden sind nur als Sonderausgaben abzusetzen, wenn der Empfängerin bzw. dem Empfänger der Vor- und Zuname und das Geburtsdatum der Spenderin bzw. des Spenders bekannt gegeben werden. Der Spendenempfänger ist verpflichtet, die Daten über Finanz Online an die Abgabenbehörden zu übermitteln. Kommt der übermittlungspflichtige Empfänger dieser Verpflichtung nicht gänzlich nach, wird er vom Finanzamt dazu aufgefordert. Übermittelt er die Daten trotzdem nicht, wird der Bescheid für die Anerkennung als spendenbegünstigte Körperschaft widerrufen und die Spendenorganisation von der Liste gestrichen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161241&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161243&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

</content>
                </infolist>
            
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                    <title>Betriebsausgaben</title>
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                        &lt;div class=&quot;hideme_print dictionary_overview&quot;&gt;
                            &lt;ul&gt;
                    
                    &lt;li class=&quot;item_1 first&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_abc&quot; title=&quot;ABC&quot;&gt;ABC&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_2&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_def&quot; title=&quot;DEF&quot;&gt;DEF&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_3&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_ghi&quot; title=&quot;GHI&quot;&gt;GHI&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_4&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_jkl&quot; title=&quot;JKL&quot;&gt;JKL&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_5&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_mno&quot; title=&quot;MNO&quot;&gt;MNO&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_6&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_pqr&quot; title=&quot;PQR&quot;&gt;PQR&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_7&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_stu&quot; title=&quot;STU&quot;&gt;STU&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_8&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_vwx&quot; title=&quot;VWX&quot;&gt;VWX&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_9 last&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_yz&quot; title=&quot;YZ&quot;&gt;YZ&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                            &lt;/ul&gt;
                        &lt;/div&gt;
                    
                
            
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_abc&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;ABC&quot;&gt;ABC&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_abfindungszahlungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Abfindungszahlungen&quot;&gt;Abfindungszahlungen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158479&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Übersteigen Abfindungszahlungen an eine lästige Gesellschafterin bzw. einen lästigen Gesellschafter den Wert ihrer bzw. seiner Anteile, so ist der den Wert der Anteile übersteigende Betrag als Betriebsausgabe abzugsfähig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als „lästig“ kann ein Gesellschafter (Mitunternehmer) bezeichnet werden, wenn er durch sein Verhalten den Betrieb wesentlich schädigt und es im betrieblichen Interesse liegt, ihn zu entfernen. Persönliche Motive für sein Entfernen dürfen nicht maßgeblich sein. Abgestellt wird vielmehr darauf, ob ein objektiver Dritter das Verhalten des Gesellschafters als „lästig“ empfinden würde.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_absetzung_fuer_abnutzung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Absetzung für Abnutzung&quot;&gt;Absetzung für Abnutzung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158481&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, können grundsätzlich nicht zur Gänze im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgabe abgesetzt werden. Vielmehr werden die Anschaffungskosten des Wirtschaftsgutes über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer verteilt als Aufwand berücksichtigt. Diese Verteilung erfolgt in der Regel entweder linear oder degressiv.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alternativ zur linearen Abschreibung ist für bestimmte Wirtschaftsgüterauch eine degressive Absetzung für Abnutzung (AfA) mit einem unveränderlichen Prozentsatz von höchstens 30 % möglich. Der Prozentsatz ist auf den jeweiligen Buchwert (Restbuchwert) anzuwenden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Ausnahme davon ist für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu € 1.000,00 vorgesehen. Sie können sich zur Gänze im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgabe gewinnmindernd auswirken.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_aktenkoffer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Aktenkoffer&quot;&gt;Aktenkoffer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158483&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei ausschließlicher oder weitaus überwiegender betrieblicher Nutzung sind Aufwendungen in Zusammenhang mit der Anschaffung eines Aktenkoffers, einer Aktentasche oder Aktenmappe als Betriebsausgabe abzugsfähig.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_anlaufkosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Anlaufkosten&quot;&gt;Anlaufkosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158485&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ingangsetzungskosten sind steuerlich sofort abzusetzen. Demgegenüber sind Geldbeschaffungskosten, die unmittelbar mit dem Eingehen von Verbindlichkeiten zusammenhängen, grundsätzlich auf die Laufzeit der Verbindlichkeit zu verteilen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_antiquitaeten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Antiquitäten&quot;&gt;Antiquitäten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158487&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Antiquitäten sind nach Auffassung der Finanzverwaltung Gegenstände, die älter als 150 Jahre sind, bzw. denen ein besonderer Wert aufgrund der Herkunft aus einer besonderen Stilepoche zukommt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Anschaffungskosten bis zu € 7.300,00 erfolgt grundsätzlich keine Angemessenheitsprüfung der Höhe nach. Bei teureren Antiquitäten wird mitunter ein Kostenvergleich mit zweckentsprechenden Gegenständen angestellt und der unangemessene Teil steuerlich nicht als Betriebsausgabe anerkannt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_anwaltskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Anwaltskosten&quot;&gt;Anwaltskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158489&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;siehe &lt;a title=&quot;Prozesskosten&quot; href=&quot;#infolist_section_prozesskosten_-_zivilprozess&quot;&gt;Prozesskosten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_arbeitskleidung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Arbeitskleidung&quot;&gt;Arbeitskleidung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158491&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Nur typische Berufs- oder Arbeitsschutzkleidung sowie Bekleidungsstücke mit Uniformcharakter können als Betriebsausgabe abgezogen werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_arbeitszimmer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Arbeitszimmer&quot;&gt;Arbeitszimmer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158493&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen für ein im Wohnungsverband gelegenes Arbeitszimmer und dessen Einrichtung zählen grundsätzlich zu den nichtabzugsfähigen Aufwendungen. Sofern ein im Wohnungsverband gelegenes Arbeitszimmer jedoch den Mittelpunkt einer betrieblichen oder beruflichen Tätigkeit der bzw. des Steuerpflichtigen bildet, können unter bestimmten Umständen die mit dem Arbeitszimmer und seiner Einrichtung in Zusammenhang stehenden Ausgaben abzugsfähig sein.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9&quot; id=&quot;infolist_section_armbanduhr&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Armbanduhr&quot;&gt;Armbanduhr&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158495&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Kosten einer Armbanduhr sind keine Betriebsausgabe, da es sich um einen Gegenstand handelt, welcher der privaten Lebensführung zuzurechnen ist.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_10&quot; id=&quot;infolist_section_ausbildungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Ausbildungskosten&quot;&gt;Ausbildungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158497&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Es ist zwischen Ausbildungskosten (Aufwendungen zum Erlernen eines Berufes), Fortbildungskosten (Weiterbildung im erlernten Beruf) und Umschulungsmaßnahmen (Einstieg in eine neue berufliche Tätigkeit) zu unterscheiden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Abzugsfähigkeit von Ausbildungskosten ist nur dann gegeben, wenn ein Zusammenhang zur konkret ausgeübten oder damit verwandten Tätigkeit (z. B. Friseurin und Kosmetikerin, Dachdecker und Spengler) vorliegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fortbildungskosten sind grundsätzlich unbeschränkt abzugsfähig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Umschulungsmaßnahmen sind dann abzugsfähig, wenn sie:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;derart umfassend sind, dass sie einen Einstieg in eine neue berufliche Tätigkeit ermöglichen, die mit der bisherigen Tätigkeit nicht verwandt ist und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;auf eine tatsächliche Ausübung eines anderen Berufes abzielen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Abzugsfähigkeit ist insbesondere für Aufwendungen im Zusammenhang mit Umschulungsmaßnahmen, die aus öffentlichen Mitteln (AMS) oder von Arbeitsstiftungen gefördert werden, gegeben.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_11&quot; id=&quot;infolist_section_ausstellungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Ausstellungen&quot;&gt;Ausstellungen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158499&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen für die betrieblich veranlasste Teilnahme sowie der Besuch von Fachmessen, Ausstellungen u.Ä. können als Betriebsausgabe Berücksichtigung finden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_12&quot; id=&quot;infolist_section_ballbesuch&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Ballbesuch&quot;&gt;Ballbesuch&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158501&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Für Aufwendungen in Zusammenhang mit Ballveranstaltungen und Ballbesuchen, z. B. Ballkleidung, Zuwendungen an das Komitee, Bewirtungskosten, besteht grundsätzlich ein Abzugsverbot.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_13&quot; id=&quot;infolist_section_beitraege_an_berufs-_und_wirtschaftsverbaende&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Beiträge an Berufs- und Wirtschaftsverbände&quot;&gt;Beiträge an Berufs- und Wirtschaftsverbände&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158503&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Jedenfalls als Betriebsausgabe abzuziehen sind Pflichtbeiträge an Körperschaften und Verbände, denen die bzw. der Steuerpflichtige als selbständig Erwerbstätige bzw. Erwerbstätiger angehören muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Freiwillige Mitgliedsbeiträge an Berufs- und Wirtschaftsverbände sind unter bestimmten Voraussetzungen abzugsfähig, wenn diese Verbände oder Interessensvertretungen Zusammenschlüsse von Personen sind, die dieselbe berufliche oder gewerbliche oder artverwandte Tätigkeit ausüben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beiträge für eine freiwillige Mitgliedschaft bei bestimmten Berufs- und Wirtschaftsverbänden sind nur insoweit abzugsfähig, als sie in angemessener, statutengemäßer Höhe geleistet werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_14&quot; id=&quot;infolist_section_berufskleidung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Berufskleidung&quot;&gt;Berufskleidung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158505&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Selbst, wenn Kleidung nahezu ausschließlich für die Berufsausübung benötigt wird, versagt die Finanzverwaltung – gestützt auf Entscheidungen des Verwaltungsgerichtshofs – dafür den Betriebsausgabenabzug (bzw. Werbungskostenabzug bei außerbetrieblichen Einkunftsarten).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur typische Berufs- bzw. Arbeitsschutzkleidung kann als Betriebsausgabe geltend gemacht werden, wie z. B. Schutzhelme, Asbestanzug, Fleischerschürze, Kochmütze.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unabhängig davon kann jedoch für jegliche Berufskleidung ein Betriebsausgabenabzug vorgenommen werden, wenn es sich um die Anschaffung von Kleidung für Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer handelt. Allerdings wird bei diesen dann der geldwerte Vorteil aus dieser Dienstkleidung als Sachbezug besteuert.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_15&quot; id=&quot;infolist_section_betriebsausflug&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Betriebsausflug&quot;&gt;Betriebsausflug&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158507&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Aufwendungen für einen Betriebsausflug des Personals können im Rahmen des freiwilligen Sozialaufwands abgesetzt werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_16&quot; id=&quot;infolist_section_betriebssteuern&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Betriebssteuern&quot;&gt;Betriebssteuern&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158509&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Betriebssteuern (z. B. Grundsteuer für ein Betriebsgrundstück, Kfz-Steuer für ein Betriebsfahrzeug) stellen Betriebsausgaben dar.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_17&quot; id=&quot;infolist_section_bewirtungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Bewirtungskosten&quot;&gt;Bewirtungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158511&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Für die Behandlung von Bewirtungskosten kann keine allgemeine Aussage über die Abzugsfähigkeit getroffen werden, vielmehr ist zwischen drei Fällen zu unterscheiden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bewirtung von Geschäftsfreunden ist als Repräsentationsaufwand anzusehen und fällt grundsätzlich unter das Abzugsverbot.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Enthalten die Bewirtungskosten keine Repräsentationskomponente, so ist hingegen ein gänzlicher Betriebsausgabenabzug möglich (z. B. Verpflegungskosten anlässlich einer Schulung, Kostproben bei „Kundschaftstrinken&quot;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schließlich kann es auch zu einer 50%igen Kürzung der Bewirtungskosten, wenn es sich um werbewirksame Bewirtungsaufwendungen mit untergeordneter Repräsentationskomponente handelt (z. B. „Arbeitsessen“ im Vorfeld eines konkret angestrebten Geschäftsabschlusses, Bewirtung im Betriebsraum bei Geschäftsbesprechungen, Bewirtung von Geschäftsfreunden in der Kantine bzw. durch die Gastwirtin bzw. den Gastwirt im eigenen Gasthaus).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_18&quot; id=&quot;infolist_section_blumengeschenke&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Blumengeschenke&quot;&gt;Blumengeschenke&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158513&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Unabhängig davon, aus welchen Gründen die bzw. der Steuerpflichtige Blumengeschenke macht, können Aufwendungen dafür nicht als Betriebsausgabe abgezogen werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_19&quot; id=&quot;infolist_section_buergschaften&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Bürgschaften&quot;&gt;Bürgschaften&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158515&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Sofern die Übernahme einer Bürgschaft betrieblich veranlasst ist, können Aufwendungen dafür grundsätzlich als Betriebsausgabe abgezogen werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_20&quot; id=&quot;infolist_section_begraebnis&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Begräbnis&quot;&gt;Begräbnis&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158517&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Kosten, die für das Begräbnis der bzw. des Steuerpflichtigen anfallen, sind keine Betriebsausgaben. Aufwendungen, die für das Begräbnis einer bzw. eines im Dienst verunglückten Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmers getragen werden, sind jedoch als Betriebsausgabe abzugsfähig.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_21 last&quot; id=&quot;infolist_section_computer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Computer&quot;&gt;Computer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158519&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Aufwendungen für die Anschaffung eines Computers inklusive Zubehör sind bei betrieblicher Nutzung Betriebsausgaben. Wird der Computer in den Privaträumlichkeiten des Steuerpflichtigen aufgestellt, kommt es gegebenenfalls zur Berücksichtigung eines auszuscheidenden Privatanteils.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_def&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;DEF&quot;&gt;DEF&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_damnum_abgeld_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Damnum (Abgeld)&quot;&gt;Damnum (Abgeld)&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158523&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Unter Abgeld (Damnum) versteht man den Unterschiedsbetrag zwischen dem Nennbetrag (Rückzahlungsbetrag) und dem Verfügungsbetrag einer Verbindlichkeit. Das Steuerrecht sieht vor, dass das Abgeld zwingend auf die Laufzeit der Verbindlichkeit verteilt abzuschreiben ist. Ein sofortiger Betriebsausgabenabzug ist daher nicht möglich.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_depotgebuehren&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Depotgebühren&quot;&gt;Depotgebühren&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158525&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Depotgebühren sind Betriebsausgaben, wenn sie für im Betriebsvermögen befindliche Wertpapiere anfallen, deren Erträge nicht der Endbesteuerung unterliegen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_eintreibungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Eintreibungskosten&quot;&gt;Eintreibungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158527&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Kosten, die für die Einbringung betrieblicher Forderungen entstehen, sind Betriebsausgaben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_erbauseinandersetzung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Erbauseinandersetzung&quot;&gt;Erbauseinandersetzung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158529&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Aufwendungen in Zusammenhang mit einer Erbauseinandersetzung sind keine Betriebsausgabe. Sie betreffen die Privatsphäre des Steuerpflichtigen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_erhaltungsaufwendungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Erhaltungsaufwendungen&quot;&gt;Erhaltungsaufwendungen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158531&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen, die für die Erhaltung des Betriebsgebäudes anfallen und nicht unter die auf 15 Jahre zu verteilenden Instandsetzungskosten fallen, sind sofort abzugsfähig.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_fachliteratur&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Fachliteratur&quot;&gt;Fachliteratur&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158533&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Berufsbezogene Fachliteratur kann als Betriebsausgabe abgesetzt werden, wenn sie hinreichend spezifisch auf die betrieblichen Bedürfnisse der bzw. des Steuerpflichtigen eingeht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_fahrrad&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Fahrrad&quot;&gt;Fahrrad&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158535&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Ein Fahrrad kann - gleich einem Kfz - grundsätzlich Betriebsvermögen darstellen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_fahrtkosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Fahrtkosten&quot;&gt;Fahrtkosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158537&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen für die Fahrten zwischen Wohnsitz und Betriebsstätte sind Betriebsausgaben, sofern der Wohnsitz nicht aus persönlichen Gründen außerhalb der üblichen Entfernung vom Betriebsort liegt. Als außerhalb der üblichen Entfernung ist ein Ort anzusehen, der weiter als 120 km entfernt liegt. Aufwendungen für sonstige Betriebsfahrten sind bei nachgewiesener oder glaubhaft gemachter betrieblicher Veranlassung ebenfalls Betriebsausgaben.&lt;br /&gt;Grundsätzlich keine Betriebsausgaben sind Aufwendungen für untertägige Heimfahrten, wie z. B. zum Mittagessen. Ausgenommen davon sind untertägige Heimfahrten aufgrund beruflich bedingter großer Intervalle zwischen den Arbeitszeiten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9&quot; id=&quot;infolist_section_finanzierungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Finanzierungskosten&quot;&gt;Finanzierungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158539&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ob Finanzierungsaufwand als Betriebsausgabe abzugsfähig ist, hängt davon ab, ob die aufgenommenen Mittel mit der privaten oder betrieblichen Sphäre zusammenhängen. Im ersten Fall ist kein Betriebsausgabenabzug möglich, im zweiten Fall stellt der Finanzierungsaufwand eine Betriebsausgabe dar. Die Beurteilung, ob die aufgenommenen Finanzmittel mit Privat- oder Betriebssphäre in Zusammenhang stehen, erfolgt nicht aus betriebswirtschaftlicher Sichtweise: So stellen Zinsen für aufgenommene Fremdmittel beispielsweise auch dann einen abzugsfähigen Aufwand dar, wenn der Steuerpflichtige in der Lage gewesen wäre, den betrieblich veranlassten Aufwand anstatt der Fremdmittel durch Eigenmittel zu finanzieren.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_10&quot; id=&quot;infolist_section_fortbildungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Fortbildungskosten&quot;&gt;Fortbildungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158541&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;siehe &lt;/span&gt;&lt;a title=&quot;Ausbildungskosten&quot; href=&quot;#infolist_section_ausbildungskosten&quot;&gt;Ausbildungskosten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_11&quot; id=&quot;infolist_section_fortbildungsreisen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Fortbildungsreisen&quot;&gt;Fortbildungsreisen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158543&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;siehe &lt;a href=&quot;#infolist_section_studien-_und_fortbildungsreisen&quot;&gt;Studien- und Fortbildungsreisen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_12 last&quot; id=&quot;infolist_section_fotoapparat&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Fotoapparat&quot;&gt;Fotoapparat&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158545&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Für die Abzugsfähigkeit eines Fotoapparats ist die ausschließliche oder ganz überwiegende betriebliche Nutzung Voraussetzung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_ghi&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;GHI&quot;&gt;GHI&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_garagierungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Garagierungskosten&quot;&gt;Garagierungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158549&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Aufwendungen für eine Garage am Betriebsort sind abzugsfähige Betriebsausgaben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_geschenke&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Geschenke&quot;&gt;Geschenke&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158551&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ein Betriebsausgabenabzug für Geschenke, deren Gewährung überwiegend Entgeltcharakter hat, kann ausnahmsweise möglich sein. Geschenke an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind als freiwilliger Sozialaufwand abzugsfähig, können aber bei diesen Lohnsteuer auslösen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_gewinn-_und_umsatzbeteiligung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Gewinn- und Umsatzbeteiligung&quot;&gt;Gewinn- und Umsatzbeteiligung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158553&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;An Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer oder betriebsfremde Personen ausbezahlte Gewinn- und Umsatzbeteiligungen sind abzugsfähig.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_gruendungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Gründungskosten&quot;&gt;Gründungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158555&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;siehe&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;#infolist_section_anlaufkosten&quot;&gt;Anlaufkosten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_hallenbad&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Hallenbad&quot;&gt;Hallenbad&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158557&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Zählt das Hallenbad zum Betriebsvermögen eines Beherbergungsbetriebes, sind die damit in Zusammenhang stehenden Aufwendungen Betriebsausgaben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_incentive-reisen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Incentive-Reisen&quot;&gt;Incentive-Reisen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158559&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Reisen, die Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern als Belohnung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gewährt werden, sind üblicherweise Betriebsausgaben, außer es kann nicht nachgewiesen werden, dass sich die Reise auf Kundenwerbung richtet.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7 last&quot; id=&quot;infolist_section_instandsetzungsaufwendungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Instandsetzungsaufwendungen&quot;&gt;Instandsetzungsaufwendungen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158561&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Instandsetzungsaufwendungen auf Betriebsgebäude stellen grundsätzlich sofort abzugsfähige Betriebsausgaben dar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Vermietung an Dritte zu Wohnzwecken müssen sie zwingend auf 15 Jahre verteilt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_jkl&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;JKL&quot;&gt;JKL&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_jagd&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Jagd&quot;&gt;Jagd&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161247&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Aufwendungen für eine Jagd oder Jagdpacht sind dem privaten Lebensbereich zuzuordnen und nicht abzugsfähig. Auch die Argumentation, dass sich Jagdeinladungen positiv auf Geschäftsabschlüsse auswirken, kann nicht zur Anerkennung als Betriebsausgaben führen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_kammerbeitraege&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kammerbeiträge&quot;&gt;Kammerbeiträge&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161249&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Pflichtbeiträge an Körperschaften und Verbände, denen die bzw. der Steuerpflichtige als selbständig Erwerbstätige bzw. Erwerbstätiger angehören muss, sind in Höhe der vorgeschriebenen Beträge abzugsfähig.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_kilometergeld&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kilometergeld&quot;&gt;Kilometergeld&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161251&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;siehe&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;#infolist_section_personenkraftwagen_im_privatvermoegen&quot;&gt;Personenkraftwagen im Privatverm&amp;ouml;gen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_kinderbetreuung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kinderbetreuung&quot;&gt;Kinderbetreuung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161253&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen für die Kinderbetreuung stellen nichtabzugsfähige Aufwendungen als Betriebsausgaben dar, weil sie in Zusammenhang mit der Privatsphäre der bzw. des Steuerpflichtigen stehen. Selbst, wenn die Berufstätigkeit eines Steuerpflichtigen erst durch die Kinderbetreuung möglich wird, ist ein Abzug der Kinderbetreuungskosten ausgeschlossen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_kirchenbeitrag&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kirchenbeitrag&quot;&gt;Kirchenbeitrag&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161255&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der Kirchenbeitrag steht in Zusammenhang mit der privaten Lebensführung der bzw. des Steuerpflichtigen. Der Abzug als Betriebsausgabe ist daher ausgeschlossen. Im Rahmen der Sonderausgaben kann der Kirchenbeitrag jedoch bis zu einer Höhe von € 600,00 berücksichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kirchenbeitrag wird automatisch in der Veranlagung berücksichtigt - durch einen Datenaustauch zwischen der Kirchenbeitragsstelle und der Finanzverwaltung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_konventionalstrafen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Konventionalstrafen&quot;&gt;Konventionalstrafen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161257&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Konventionalstrafen im Sinne von Vertragsstrafen gelten als pauschalierter Schadenersatz und sind als Betriebsausgabe abzugsfähig.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_kosmetika&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kosmetika&quot;&gt;Kosmetika&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161259&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Kosmetika können nur dann als Betriebsausgabe abgesetzt werden, wenn der Friseur- und Kosmetikaufwand in Zusammenhang mit der Anpassung des Äußeren an eine Bühnenrolle steht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_kraftfahrzeug&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kraftfahrzeug&quot;&gt;Kraftfahrzeug&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161261&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;siehe &lt;a href=&quot;#infolist_section_personenkraftwagen_im_betriebsvermoegen&quot;&gt;Personenkraftwagen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9&quot; id=&quot;infolist_section_krankheitskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Krankheitskosten&quot;&gt;Krankheitskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161263&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Aufwendungen sind nur dann als Betriebsausgabe abzugsfähig, wenn entweder eine typische Berufskrankheit (z. B. Staublunge) vorliegt oder der Zusammenhang zwischen Erkrankung und Beruf eindeutig feststeht (z. B. Arbeitsunfall im Betrieb).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_10&quot; id=&quot;infolist_section_kranzspenden&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kranzspenden&quot;&gt;Kranzspenden&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161265&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Sofern es sich um Kranzspenden anlässlich verstorbener Klientinnen und Klienten oder Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer handelt, können die Aufwendungen dafür abgezogen werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_11&quot; id=&quot;infolist_section_kulanzleistungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kulanzleistungen&quot;&gt;Kulanzleistungen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161267&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Aufwendungen für Kulanzleistungen sind abzugsfähig, wenn es sich um Garantie- und Versicherungsfälle handelt und die Kulanzleistung aus betrieblichen Gründen gewährt wird. Abzugsfähig sind auch Schadenersatzleistungen, die den guten Ruf des Unternehmens wahren sollen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_12&quot; id=&quot;infolist_section_laestiger_gesellschafter&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Lästiger Gesellschafter&quot;&gt;Lästiger Gesellschafter&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161269&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;siehe&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;#infolist_section_abfindungszahlungen&quot;&gt;Abfindungszahlungen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_13&quot; id=&quot;infolist_section_lebensversicherung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Lebensversicherung&quot;&gt;Lebensversicherung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161271&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Prämien zu freiwilligen Personenversicherungen sind grundsätzlich – auch bei einer gewissen betrieblichen Mitveranlassung – als Aufwendungen der privaten Lebensführung nicht als Betriebsausgaben absetzbar (Ausnahme kann unter bestimmten Umständen z. B. eine sog. Kreditrestschuldversicherung für einen betrieblichen Kredit sein).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_14&quot; id=&quot;infolist_section_literatur&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Literatur&quot;&gt;Literatur&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161273&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;siehe&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;#infolist_section_fachliteratur&quot;&gt;Fachliteratur&lt;/a&gt;&lt;span&gt;, siehe&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;#infolist_section_zeitungen&quot;&gt;Zeitungen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_15 last&quot; id=&quot;infolist_section_lohnaufwand&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Lohnaufwand&quot;&gt;Lohnaufwand&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161275&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen für Löhne und Gehälter, für sonstige geldwerte Vorteile sowie für freiwillige Sozialleistungen sind abzugsfähige Betriebsausgaben. Die Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber hat als Voraussetzung für die Abzugsfähigkeit von Betriebsausgaben, die Identität der kurzfristig bei ihm beschäftigten Personen festzuhalten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_mno&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;MNO&quot;&gt;MNO&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_miete&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Miete&quot;&gt;Miete&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161279&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Mietzahlungen sind Betriebsausgaben, wenn sie in Zusammenhang mit betrieblich genutzten Wirtschaftsgütern stehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_mitgliedsbeitraege&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Mitgliedsbeiträge&quot;&gt;Mitgliedsbeiträge&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161281&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;siehe&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;#infolist_section_beitraege_an_berufs-_und_wirtschaftsverbaende&quot;&gt;Beitr&amp;auml;ge an Berufs- und Wirtschaftsverb&amp;auml;nde&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_nebenansprueche&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Nebenansprüche&quot;&gt;Nebenansprüche&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161283&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Nebenansprüche (Abgabenerhöhungen, Verspätungszuschlag, im Verfahren auflaufende Kosten und Zwangs- und Ordnungsstrafen, Kosten der Ersatzvornahme, Nebengebühren wie Stundungszinsen, Aussetzungszinsen, Säumniszuschlag, Kosten des Vollstreckungs- und Sicherungsverfahrens) unterliegen der gleichen Regelung wie die zu Grunde liegende Steuer. Folglich hängt die Abzugsfähigkeit dieser Nebenansprüche von der Eigenschaft der Steuer – Betriebssteuer bzw. Personensteuer – ab.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_normverbrauchsabgabe_nova_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Normverbrauchsabgabe (NoVA)&quot;&gt;Normverbrauchsabgabe (NoVA)&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161285&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die NoVA gehört zu den Anschaffungskosten. Im Wege der Abschreibung kommt es zu einer Berücksichtigung der NoVA als Betriebsausgabe.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_notarkosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Notarkosten&quot;&gt;Notarkosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161287&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Kosten für eine Notarin bzw. einen Notar sind grundsätzlich laufende Betriebsausgaben, außer sie stehen in Zusammenhang mit der Anschaffung eines zu aktivierenden Wirtschaftsgutes.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6 last&quot; id=&quot;infolist_section_oeffentlicher_verwalter&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Öffentlicher Verwalter&quot;&gt;Öffentlicher Verwalter&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161289&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Entlohnung des öffentlichen Verwalters einer Unternehmerin bzw. eines Unternehmens (z. B. Zwangsverwalter kraft behördlicher Anordnung) ist Ausgabe, auch wenn diese bzw. dieser zusätzlich Gesellschafterin bzw. Gesellschafter des (zwangsverwalteten) Unternehmens ist.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_pqr&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;PQR&quot;&gt;PQR&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_pachtzins&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Pachtzins&quot;&gt;Pachtzins&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161293&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Pachtzins für betrieblich genutzte land- und forstwirtschaftliche Grundstücke stellt eine Ausgabe dar.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_parteispenden&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Parteispenden&quot;&gt;Parteispenden&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161295&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Parteispenden sind keine Betriebsausgaben (auch nicht, wenn als „Gegenleistung“ eine unternehmerfreundliche Handlung der Empfängerin bzw. des Empfängers erwartet wird).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_personenkraftwagen_im_betriebsvermoegen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Personenkraftwagen im Betriebsvermögen&quot;&gt;Personenkraftwagen im Betriebsvermögen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161297&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen für überwiegend betrieblich genutzte Kfz sind Betriebsausgaben, die sich im Wege der Absetzung für Abnutzung und den laufenden Betriebskosten auswirken. Der Umfang der betrieblichen Nutzung ist grundsätzlich nachzuweisen bzw. glaubhaft zu machen. Bei der Anschaffung von Personenkraftwagen kommt es zu einer Angemessenheitsüberprüfung der Höhe nach. Die Luxustangente beträgt € 40.000,00.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besteht für eine Arbeitnehmerin bzw. einen Arbeitnehmer die Möglichkeit ein Firmen-Kfz privat zu nutzen, so ist grundsätzlich ein Sachbezug von 2 % der Anschaffungskosten (einschließlich Umsatzsteuer und Normverbrauchsabgabe), maximal € 960,00 monatlich, als Vorteil aus dem Dienstverhältnis zu versteuern. Für Kraftfahrzeuge mit einem geringem CO2-Emissionswert (abhängig vom Grenzwert im Jahr der Anschaffung bzw. Erstzulassung) sind jedoch nur 1,5 % bzw. maximal € 720,00 anzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird das Fahrzeug im Jahresdurchschnitt für Privatfahrten von höchstens 500 km monatlich benützt, so ist der halbe Sachbezugswert anzusetzen. Er beträgt somit 1 % bzw. 0,75 % der Anschaffungskosten – maximal € 480,00 bzw. € 360,00.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kein Sachbezug ist anzusetzen bei Kraftfahrzeugen mit null Gramm CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionswert pro Kilometer (Elektroautos – keine Hybridmodelle).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_personenkraftwagen_im_privatvermoegen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Personenkraftwagen im Privatvermögen&quot;&gt;Personenkraftwagen im Privatvermögen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161299&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei betrieblicher Verwendung eines nicht im Betriebsvermögen befindlichen Kraftfahrzeuges sind die Aufwendungen grundsätzlich in tatsächlicher Höhe als Betriebsausgaben zu berücksichtigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei betrieblichen Fahrten von nicht mehr als 30.000 km im Kalenderjahr kann das amtliche Kilometergeld an Stelle der tatsächlichen Kosten angesetzt werden. Bei betrieblichen Fahrten von mehr als 30.000 km im Kalenderjahr stehen – sofern nicht ohnedies die betriebliche Nutzung überwiegt und das Fahrzeug dem Betriebsvermögen zuzurechnen ist – als Betriebsausgaben nur tatsächlich nachgewiesene Kosten für die gesamten betrieblichen Fahrten zu. Das amtliche Kilometergeld beträgt € 0,50 (Wert ab 2025, bis 2024 € 0,42).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Nachweis der Fahrtkosten ist durch ein Fahrtenbuch bzw. durch andere Aufzeichnungen, die eine verlässliche Beurteilung ermöglichen, zu erbringen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_provisionen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Provisionen&quot;&gt;Provisionen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161301&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Betrieblich veranlasste Provisionszahlungen stellen Betriebsausgaben dar. Voraussetzung dafür ist unter anderem, dass die Empfängerin bzw. der Empfänger der Provisionszahlung benannt wird. Zu beachten ist darüber hinaus die erhöhte Mitwirkungspflicht der bzw. des Steuerpflichtigen in Zusammenhang mit Auslandssachverhalten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_prozesskosten_-_zivilprozess&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Prozesskosten - Zivilprozess&quot;&gt;Prozesskosten - Zivilprozess&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161303&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Prozessgegenstand eines Zivilprozesses und dem Betrieb, so können die Kosten eines Zivilprozesses als Betriebsausgaben abgesetzt werden. Die Abzugsfähigkeit ist grundsätzlich unabhängig von der Art der Beendigung des Prozesses.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_radio&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Radio&quot;&gt;Radio&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161305&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Kosten eines Radios können grundsätzlich nicht als Betriebsausgabe geltend gemacht werden, da es sich um Aufwendungen der privaten Lebensführung handelt. Eine ausschließliche betriebliche Nutzung, wie sie etwa bei Gaststätten anzunehmen ist, führt jedoch zur Abzugsfähigkeit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8 last&quot; id=&quot;infolist_section_rechtsberatungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Rechtsberatungskosten&quot;&gt;Rechtsberatungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161307&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Kosten einer Rechtsanwältin bzw. eines Rechtsanwalts sind Betriebsausgaben, soweit ein Zusammenhang mit dem Betriebsgeschehen nachgewiesen wird (z. B. Beratung im Bereich Arbeits-, Versicherungs-, Vertragsrecht, Einbringung betrieblicher Forderungen). Kosten für die Vertragserrichtung und Beratung, die der Anschaffung von Wirtschaftsgütern dienen, sind auf das Wirtschaftsgut zu aktivieren und entsprechend der Nutzungsdauer abzuschreiben.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_stu&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;STU&quot;&gt;STU&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_sachbezuege&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Sachbezüge&quot;&gt;Sachbezüge&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161311&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Sachbezüge von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sind grundsätzlich Betriebsausgaben (Lohnbestandteil).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_schadenersatz&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Schadenersatz&quot;&gt;Schadenersatz&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161313&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Schadenersatzleistungen, die auf ein Fehlverhalten der Betriebsinhaberin bzw. des Betriebsinhabers zurückzuführen sind, sind dann abzugsfähig, wenn das Fehlverhalten und die sich daraus ergebenden Folgen der betrieblichen Sphäre zuzuordnen sind.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_schmiergelder&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Schmiergelder&quot;&gt;Schmiergelder&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161315&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Schmiergelder, deren Gewährung oder Annahme mit gerichtlicher Strafe bedroht ist, dürfen nicht abgesetzt werden (auch bei ausschließlich betrieblicher Veranlassung).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_schuldzinsen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Schuldzinsen&quot;&gt;Schuldzinsen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161317&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;siehe&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;#infolist_section_finanzierungskosten&quot;&gt;Finanzierungskosten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_spenden&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Spenden&quot;&gt;Spenden&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161319&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Spenden sind als Betriebsausgabe unter bestimmten Voraussetzungen abzugsfähig, wenn sie:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;an eine Organisation geleistet werden, die ausdrücklich im Gesetz erwähnt werden oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;an eine Organisation geleistet werden, die aufgenommen wurde in der Liste der begünstigten Spendenempfänger des Bundesministeriums für Finanzen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Spenden dürfen unter anderem 10 % des Gewinns des aktuellen Wirtschaftsjahres, vor Berücksichtigung des Gewinnfreibetrages, nicht übersteigen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_sponsorzahlungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Sponsorzahlungen&quot;&gt;Sponsorzahlungen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161321&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Sponsorzahlungen sind grundsätzlich nicht abzugsfähig. Erfolgt das Sponsoring auf nahezu ausschließlicher wirtschaftlicher Grundlage, d. h. der Sponsor erhält eine angemessene Gegenleistung durch den Gesponserten in Form von Werbeleistungen, so kann eine Abzugsfähigkeit der Sponsorzahlungen unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_sprachkurs&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Sprachkurs&quot;&gt;Sprachkurs&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161323&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Aufwendungen für einen Sprachkurs können als Fortbildungskosten abzugsfähig sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_steuerberatungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Steuerberatungskosten&quot;&gt;Steuerberatungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161325&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Steuerberatungskosten sind bei betrieblicher Veranlassung als Betriebsausgaben abzugsfähig. Ansonsten können Steuerberatungskosten als Sonderausgaben steuerlich berücksichtigt werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9&quot; id=&quot;infolist_section_steuern&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Steuern&quot;&gt;Steuern&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161327&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Personensteuern wie z. B. die Einkommensteuer sind nicht als Betriebsausgabe abzugsfähig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz dazu gelten Betriebssteuern wie etwa die Grundsteuer, die für ein zum Betrieb gehöriges Grundstück bezahlt wird, oder die Kfz-Steuer für den Firmen-Pkw, als Betriebsausgaben.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_10&quot; id=&quot;infolist_section_strafen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Strafen&quot;&gt;Strafen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161329&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Strafen sind grundsätzlich Kosten der privaten Lebensführung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_11&quot; id=&quot;infolist_section_studien-_und_fortbildungsreisen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Studien- und Fortbildungsreisen&quot;&gt;Studien- und Fortbildungsreisen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161331&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Nur abzugsfähig, wenn folgende Voraussetzungen vorliegen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Planung und Durchführung erfolgten im Rahmen einer lehrgangsmäßigen Organisation oder in einer Weise, die weitaus überwiegend betriebliche (berufliche) Bedingtheit erkennen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Reise muss die Möglichkeit bieten, Kenntnisse zu erwerben, die eine einigermaßen konkrete Verwertung im Unternehmen zulassen; das Reiseprogramm und die Durchführung müssen nahezu ausschließlich auf interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Tätigkeitsbereich der Unternehmerin bzw. des Unternehmers abstellen; allgemein interessierende Programmpunkte dürfen nicht mehr Zeit in Anspruch nehmen, als während einer regelmäßigen betrieblichen Betätigung als Freizeit verwendet wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei gemischt veranlassten Reisen muss sich die Reise &lt;strong&gt;eindeutig&lt;/strong&gt; in einen &lt;strong&gt;beruflichen (betrieblichen) Abschnitt&lt;/strong&gt; und in einen &lt;strong&gt;privaten Abschnitt aufteilen&lt;/strong&gt; lassen. Dann sind &lt;strong&gt;anteilig alle Aufwendungen&lt;/strong&gt; sowohl für die &lt;strong&gt;Verpflegung&lt;/strong&gt; als auch für die &lt;strong&gt;Unterkunft abzugsfähig&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Nachweispflicht, dass die Reise beruflich (betrieblich) mit veranlasst wurde, liegt allerdings beim Steuerpflichtigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werden täglich berufliche (betriebliche) und private Termine gemischt, kann die Reise nicht eindeutig in einen privaten und beruflichen (betrieblichen) Teil aufgeteilt werden. Dadurch können sowohl Reiseaufwendungen als auch pauschale Tages- und Nächtigungsgelder nicht geltend gemacht werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_12&quot; id=&quot;infolist_section_stundungszinsen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Stundungszinsen&quot;&gt;Stundungszinsen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161333&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;siehe&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;#infolist_section_nebenansprueche&quot;&gt;Nebenanspr&amp;uuml;che&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_13&quot; id=&quot;infolist_section_tageszeitung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Tageszeitung&quot;&gt;Tageszeitung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161335&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;siehe&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;#infolist_section_zeitungen&quot;&gt;Zeitungen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_14&quot; id=&quot;infolist_section_telefonkosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Telefonkosten&quot;&gt;Telefonkosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161337&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Kosten für Festnetz- und Mobilfunktelefonie sind abzugsfähig, sofern es sich um betrieblich veranlasste Telefonate handelt. Für mit betrieblichen Apparaten geführte private Telefongespräche ist gegebenenfalls ein Privatanteil auszuscheiden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_15&quot; id=&quot;infolist_section_teppiche&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Teppiche&quot;&gt;Teppiche&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161339&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Handgeknüpfte Teppiche unterliegen i. d. R. der Angemessenheitsprüfung. Die Anschaffungskosten eines solchen Teppichs dürfen € 730,00 pro Quadratmeter nicht übersteigen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_16&quot; id=&quot;infolist_section_traueranzeigen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Traueranzeigen&quot;&gt;Traueranzeigen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161341&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Kosten für eine Traueranzeige sind Betriebsausgabe, wenn eine betriebliche Veranlassung gegeben ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_17&quot; id=&quot;infolist_section_umgruendungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Umgründungskosten&quot;&gt;Umgründungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161343&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Kosten in Zusammenhang mit einer Umgründung sind wie Gründungskosten sofort abzugsfähige Betriebsausgaben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_18&quot; id=&quot;infolist_section_umzugskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Umzugskosten&quot;&gt;Umzugskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161345&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Umzugskosten sind bei betrieblicher Veranlassung Betriebsausgaben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_19&quot; id=&quot;infolist_section_umschulungsmassnahmen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Umschulungsmaßnahmen&quot;&gt;Umschulungsmaßnahmen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161347&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;siehe&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;#infolist_section_ausbildungskosten&quot;&gt;Ausbildungskosten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_20 last&quot; id=&quot;infolist_section_unternehmerlohn&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Unternehmerlohn&quot;&gt;Unternehmerlohn&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161349&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der Unternehmerlohn (Vergütung für die Einzelunternehmerin bzw. den Einzelunternehmer bzw. für Mitunternehmerinnen und Mitunternehmer einer Personengesellschaft) ist keine Betriebsausgabe.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_vwx&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;VWX&quot;&gt;VWX&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_verlust_privater_wirtschaftsgueter&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Verlust privater Wirtschaftsgüter&quot;&gt;Verlust privater Wirtschaftsgüter&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161353&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Untergang oder Beschädigung privater Wirtschaftsgüter anlässlich der betrieblichen Nutzung kann zu Betriebsausgaben führen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_versicherungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Versicherungen&quot;&gt;Versicherungen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161355&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Prämien für Sach- und Schadensversicherungen (z. B. Feuerversicherung, Einbruchsversicherung, Transportversicherung, Haftpflichtversicherung), die sich auf das Betriebsvermögen oder die Betriebsführung beziehen, sind als Betriebsausgaben abzugsfähig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beiträge zur gesetzlichen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung sind aufgrund des Zwangscharakters der Versicherung als Betriebsausgabe abzugsfähig.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_verteidigerkosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Verteidigerkosten&quot;&gt;Verteidigerkosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161357&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;siehe&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;#infolist_section_prozesskosten&quot;&gt;Prozesskosten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_vertragsstrafen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Vertragsstrafen&quot;&gt;Vertragsstrafen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161359&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;siehe&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;#infolist_section_konventionalstrafen&quot;&gt;Konventionalstrafen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_verwaltung_des_unternehmens&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Verwaltung des Unternehmens&quot;&gt;Verwaltung des Unternehmens&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161361&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;siehe &lt;span&gt;&lt;a href=&quot;#infolist_section_oeffentlicher_verwalter&quot;&gt;Öffentlicher Verwalter&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_waffen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Waffen&quot;&gt;Waffen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161363&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen in Zusammenhang mit Waffen stellen auch dann keine Betriebsausgaben dar, wenn die Waffe aufgrund der mit dem Betrieb in Zusammenhang stehenden Gefahr angeschafft wurde. Ein Betriebsausgabenabzug ist nur dann zulässig, wenn sich die Anschaffung der Waffe unmittelbar aus der Berufsausübung ergibt, wie dies z. B. bei einem Berufsjäger der Fall sein wird.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_werbung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Werbung&quot;&gt;Werbung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161365&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen für betrieblich veranlasste Werbung z. B. Inserate in Printmedien, Fernsehwerbung sind abzugsfähig. Siehe dazu auch das Stichwort „&lt;a href=&quot;#infolist_section_geschenke&quot;&gt;Geschenke&lt;/a&gt;“.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_wochen-_monats-_oder_jahreskarten_fuer_massenbefoerderungsmittel&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Wochen-, Monats- oder Jahreskarten für Massenbeförderungsmittel&quot;&gt;Wochen-, Monats- oder Jahreskarten für Massenbeförderungsmittel&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161367&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei Netzkarten für den öffentlichen Verkehr, die sowohl für betrieblich veranlasste als auch private Fahrten genutzt werden (können), hat grundsätzlich eine Aufteilung der Kosten zu erfolgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ohne weiteren Nachweis können jedoch 50 % der aufgewendeten Kosten für eine nicht übertragbare Wochen-, Monats- oder Jahreskarte für Einzelpersonen geltend gemacht werden, wenn glaubhaft gemacht wird, dass diese Karte auch für betrieblich veranlasste Fahrten verwendet wird.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9 last&quot; id=&quot;infolist_section_wunschkennzeichen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Wunschkennzeichen&quot;&gt;Wunschkennzeichen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161369&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Kosten für Wunschkennzeichen können dann als Betriebsausgaben abzugsfähig sein, wenn der Werbezweck der Wunschkennzeichen eindeutig im Vordergrund steht. Dies ist z. B. dann anzunehmen, wenn der gesamte Fuhrpark des Betriebs mit auch für einen Dritten verständlichen Wunschkennzeichen versehen wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9 last&quot; id=&quot;infolist_section_yz&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;YZ&quot;&gt;YZ&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_zeitungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Zeitungen&quot;&gt;Zeitungen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161373&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Literatur, die für einen nicht abgegrenzten Teil der Allgemeinheit bestimmt ist, unterliegt dem Abzugsverbot als Betriebsausgabe. Unter dieses Abzugsverbot fallen i. d. R. auch die Kosten von Tages- und Wochenzeitungen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2 last&quot; id=&quot;infolist_section_zinsen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Zinsen&quot;&gt;Zinsen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161375&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;siehe&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;#infolist_section_finanzierungskosten&quot;&gt;Finanzierungskosten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161376&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161378&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                </infolist>
            
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                    <title>Checkliste Ankauf eines Autos aus einem Drittstaat</title>
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                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_1_schritt_rechnung_umsatzsteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;1. Schritt: Rechnung/Umsatzsteuer&quot;&gt;1. Schritt: Rechnung/Umsatzsteuer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e146964&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Beim Kauf überprüfen, ob Sie alle Unterlagen bekommen: Beglaubigter Kaufvertrag (die Beglaubigung ist nicht zwingend, allerdings kann sie bei der Zulassung verlangt werden); oder saldierte Rechnung, falls vorhanden EU-Betriebserlaubnis, Datenauszug, ausländischer Typenschein, Zulassungsbescheinigung, ausgefüllte Garantiekarte, Serviceheft, Betriebsanleitung, Ausfuhrerklärung des Exporteurs, Präferenznachweis (manche Länder).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_2_schritt_grenzuebertritt&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;2. Schritt: Grenzübertritt&quot;&gt;2. Schritt: Grenzübertritt&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e148337&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Drittlandsgrenze&lt;/h3&gt;
&lt;h4&gt;Ausfuhrbescheinigung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Ausfuhr muss beim Grenzübertritt bestätigt werden, um die &lt;em&gt;ausländische&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Mehrwertsteuer&lt;/em&gt; vom ausländischen Händler &lt;em&gt;refundiert&lt;/em&gt; zu erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es muss der beglaubigter Kaufvertrag oder die saldierte Rechnung und ein Nachweis über das im Ausland entrichteten Entgelt vorgewiesen werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Österreichische Grenze (oder EU-Außengrenze)&lt;/h3&gt;
&lt;h4&gt;Zoll&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das Fahrzeug muss an der &lt;em&gt;Grenze&lt;/em&gt; den Zollorganen vorgeführt werden. Innerhalb der Amtsstunden werden die Zollformalitäten kostenlos erledigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie müssen den beglaubigten Kaufvertrag bzw. die saldierte Rechnung und die Zollanmeldung durchführen, Zoll entrichten, Verzollungsbestätigung ausstellen lassen. Bei der Einfuhr aus manchen Ländern müssen Sie auch die Präferenzbestätigung vorlegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Normalzollsatz beträgt 10 % vom Kaufpreis des Kraftfahrzeuges (zzgl. Lieferungskosten bis zur EU-Außengrenze).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Einfuhr aus manchen Ländern ist dagegen zollfrei, wenn ein Präferenznachweis vorhanden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies ist nur bei Fahrzeugen möglich, die aus bestimmten Ländern importiert werden, wie z. B. Norwegen, Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Einfuhrumsatzsteuer&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) beträgt &lt;em&gt;20 %&lt;/em&gt; vom Nettokaufpreis (zzgl. Die Lieferkosten zur EU-Außengrenze und dem Zollbetrag). Wenn der Wert vom Zoll angezweifelt wird, wird ein Schätzgutachten eines Sachverständigen (solche Schätzgutachten sind auch bei den Autofahrerklubs erhältlich) verlangt. Unternehmer können die EUSt – statt sie beim Zoll zu entrichten – in der UVA erklären, Private müssen die EUSt immer beim Zoll zahlen.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Vorsteuerabzug&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die EUSt kann in der UVA als &lt;em&gt;Vorsteuer (&lt;/em&gt;&lt;em&gt;VSt) abgezogen&lt;/em&gt; werden, wenn der Käufer ein &lt;em&gt;Unternehmer&lt;/em&gt; ist und es sich um ein VSt-abzugsberechtigtes Fahrzeug (siehe Liste der VSt-abzugsberechtigten Kfz) handelt oder wenn eine begünstigte Verwendung (Fahrschulkraftfahrzeug, Vorführkraftfahrzeug, Fahrzeug, das ausschließlich zur gewerblichen Weiterveräußerung bestimmt ist, Kraftfahrzeug, das mindestens zu 80 % dem Zweck der gewerblichen Personenbeförderung oder Vermietung dient) vorliegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Recht auf Vorsteuerabzug besteht auch für bestimmte unternehmerisch genutzte Personenkraftwagen oder Kombinationskraftwagen ohne CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Ausstoß (z. B. Elektrokraftfahrzeuge). Der volle Vorsteuerabzug steht zu, wenn die Anschaffungskosten € 40.000,00 nicht übersteigen. Für jene Pkw, deren Anschaffungskosten überwiegend keine abzugsfähigen Ausgaben darstellen (Anschaffungskosten über € 80.000,00) entfällt der Vorsteuerabzug zur Gänze.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_3_schritt_eu-betriebserlaubnis&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;3. Schritt: EU-Betriebserlaubnis&quot;&gt;3. Schritt: EU-Betriebserlaubnis&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e148339&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Liegt für das Fahrzeug eine EU-Betriebserlaubnis vor, muss das Fahrzeug nicht mehr eigens in Österreich genehmigt werden. Nachgewiesen wird diese Genehmigung durch einen (ausländischen) Datenauszug, einen ausländischen Typenschein, eine ausländische Zulassungsbescheinigung oder ein COC-Papier. Die Daten müssen in die Genehmigungsdatenbank eingetragen sein. Das erledigt im Regelfall der Generalimporteur.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das COC-Papier (Certificate of Conformity; italienisch Dichiarazione di Conformita oder Certificato di Conformita) ist eine &lt;em&gt;Übereinstimmungserklärung&lt;/em&gt;. Sie bestätigt, dass das Fahrzeug zum Zeitpunkt der Auslieferung den Voraussetzungen für eine EU-Betriebserlaubnis entsprochen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird ein Kraftfahrzeug ohne EU-Betriebserlaubnis importiert, ist eine Einzelgenehmigung oder unter gewissen Voraussetzungen eine Ausnahmegenehmigung nötig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Einzelgenehmigung ist nur möglich, wenn die nötigen Bestätigungen vom österreichischen Generalimporteur zur Verfügung gestellt werden. Es sollte unbedingt vor Kaufabschluss anhand von Fahrgestell- und Motornummer bei der Prüfstelle oder durch den Generalimporteur geprüft werden, ob das Fahrzeug zulassungsfähig ist. Erfragen Sie außerdem beim Generalimporteur, ob und zu welchem Preis die Bestätigung erteilt wird (unter Umständen ist auch eine deutsche TÜV-Bestätigung möglich).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_4_schritt_normverbrauchsabgabe_nova_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;4. Schritt: Normverbrauchsabgabe (NoVA)&quot;&gt;4. Schritt: Normverbrauchsabgabe (NoVA)&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e148341&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die NoVA ist bei jeder erstmaligen Zulassung in Österreich fällig. Sie ist beim zuständigen Finanzamt bereits vor der Zulassung zu bezahlen. Dazu muss – wenn ein &lt;em&gt;Unternehmer&lt;/em&gt; der Käufer ist – das Steuerformular &lt;em&gt;NOVA 1&lt;/em&gt;, bzw. – wenn der Käufer ein &lt;em&gt;Privater&lt;/em&gt; ist – das Formular &lt;em&gt;NOVA 2&lt;/em&gt; ausgefüllt werden. Bemessungsgrundlage ist der Nettoverkaufspreis laut der ausländischen Rechnung. Der Steuersatz wird berechnet anhand der Gramm CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;/km.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5 last&quot; id=&quot;infolist_section_5_schritt_zulassung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;5. Schritt: Zulassung&quot;&gt;5. Schritt: Zulassung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e148343&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Vor der Zulassung muss die NoVA entrichtet und der Eintrag in die Genehmigungsdatenbank gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie benötigen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Amtlichen Lichtbildausweis, Antragsformular, Typenschein bzw. Bestätigung der Prüfstelle bzw. Einzelgenehmigung bzw. gültige Übereinstimmungserklärung, Kaufvertrag, Versicherungsbestätigung, Meldezettel, Finanzamtsbestätigung (NoVA bezahlt).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinweis zur Finanzamtsbestätigung: Die Bestätigung wird erst nach Bezahlung der vorläufigen NoVA ausgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich bei einem Unternehmen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bestätigung der jeweiligen Kammer bzw. Konzessionsdekret bei freiberuflich Tätigen als Nachweis für den Firmenstandort&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Firmenbuchauszug oder Gewerbeberechtigung bei juristischen Personen als Nachweis für den Firmensitz.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e146962&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Checkliste gilt für jenen Fahrzeugkauf, bei dem der Verkäufer ein Unternehmer ist, der seinen Sitz in einem Drittstaat hat. Hinsichtlich der Käuferseite gelten die Ausführungen grundsätzlich sowohl für den Unternehmer als auch für den Privaten. Die abweichenden steuerlichen Behandlungen zwischen Unternehmer und Privaten betreffen den Vorsteuerabzug, die Art der Abfuhr der Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) und das Steuerformular für die NoVA. Die Abweichungen in diesen drei Bereichen werden bei den betreffenden Themenpunkten dargestellt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

    &lt;div id=&quot;e161828&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161830&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

</content>
                </infolist>
            
                <infolist>
                    <id>checkliste_ankauf_eines_autos_aus_einem_eu-staat</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Checkliste Ankauf eines Autos aus einem EU-Staat</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e148347&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die steuerlichen Folgen hängen davon ab, ob der österreichische Käufer des Fahrzeuges ein Unternehmer oder ein Privater ist. Die Checkliste behandelt daher diese Fälle getrennt: Zuerst wird der Unternehmer als Käufer behandelt, anschließend der Fahrzeugimport durch einen Privaten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Variante, dass nicht ein Unternehmer, sondern ein Privater aus einem EU-Staat auf der Verkäuferseite steht, hat wiederum andere steuerliche Folgen. Diesen in der Praxis eher seltenen Fall berücksichtigt die Checkliste nicht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_verkaeufer_unternehmer_-_kaeufer_unternehmer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Verkäufer Unternehmer - Käufer Unternehmer&quot;&gt;Verkäufer Unternehmer - Käufer Unternehmer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e148350&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;1. Schritt: Rechnung/Umsatzsteuer/Vorsteuer&lt;/h3&gt;
&lt;h4&gt;Rechnung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der österreichische Unternehmer erhält das Fahrzeug im Rahmen einer &lt;em&gt;steuerfreien innergemeinschaftlichen Lieferung (ig. Lieferung)&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wichtige Rechnungsmerkmale&lt;/em&gt;: UID-Nummer des österreichischen Unternehmers, Nettorechnung (kein USt-Ausweis) mit folgendem Hinweis: steuerfreie ig. Lieferung.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Umsatzsteuer (USt)&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der österreichische Unternehmer (kann auch ein Kfz-Händler sein) hat den Erwerb mit &lt;em&gt;20 %&lt;/em&gt; (österreichischer) USt in Form der &lt;em&gt;Erwerbsteuer&lt;/em&gt; zu versteuern. Der Erwerb ist in der &lt;em&gt;Umsatzsteuervoranmeldung (UVA)&lt;/em&gt; aufzunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Vorsteuer (VSt)&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Gleichzeitig zur Erwerbsteuer kann ein &lt;em&gt;VSt-Abzug&lt;/em&gt; vorgenommen werden, wenn es sich um ein VSt-abzugsberechtigtes Fahrzeug (siehe Liste der VSt-abzugsberechtigten Kfz) handelt oder wenn eine begünstigte Verwendung (Fahrschulkraftfahrzeug, Vorführkraftfahrzeug, Fahrzeug, das ausschließlich zur gewerblichen Weiterveräußerung bestimmt ist, Kraftfahrzeug, das mindestens zu 80 % dem Zweck der gewerblichen Personenbeförderung oder Vermietung dient) vorliegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Recht auf Vorsteuerabzug besteht auch für wurde auf bestimmte unternehmerisch genutzte Personenkraftwagen oder Kombinationskraftwagen ohne CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Ausstoß (z. B. Elektrokraftfahrzeuge). Der volle Vorsteuerabzug steht zu, wenn die Anschaffungskosten € 40.000,00 nicht übersteigen. Für jene Pkw, deren Anschaffungskosten überwiegend keine abzugsfähigen Ausgaben darstellen (Anschaffungskosten über € 80.000,00) entfällt der Vorsteuerabzug zur Gänze.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Sonderfall: Ankauf von einem Kfz-Händler (Differenzbesteuerung)&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Bei &lt;em&gt;Gebrauchtwagen&lt;/em&gt; kann der &lt;em&gt;Kfz-Händler (gewerbsmäßiger Wiederverkäufer) als Verkäufer&lt;/em&gt; die Differenzbesteuerung vornehmen. In diesem Fall wird eine Nettorechnung (kein USt-Ausweis) mit dem Hinweis der Anwendung der Differenzbesteuerung ausgestellt. Der &lt;em&gt;Käufer&lt;/em&gt; (kann ebenfalls &lt;em&gt;Kfz-Händler&lt;/em&gt;, aber auch ein „normaler“ Unternehmer sein) hat keine Erwerbsteuer abzuführen, ein VSt-Abzug ist nicht möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Weiterverkauf durch den österreichischen Kfz-Händler:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser kann die Differenzbesteuerung anwenden, wenn bei der Lieferung an ihn keine USt geschuldet oder erhoben worden ist. Dies ist der Fall, wenn beim Ankauf die Differenzbesteuerung angewendet worden ist oder bei Erwerb von einer Privatperson oder von einem steuerbefreiten Unternehmer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Neuwagen kann eine Differenzbesteuerung nicht vorgenommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Kfz gilt dann als neu, wenn zumindest einer der zwei nachfolgenden Punkte erfüllt ist:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die erste Inbetriebnahme bezogen auf den Zeitpunkt des Erwerbs liegt &lt;em&gt;nicht mehr als sechs Monate&lt;/em&gt; zurück.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Kfz hat &lt;em&gt;nicht mehr als 6.000 Kilometer&lt;/em&gt; zurückgelegt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Sind beide obigen Punkte erfüllt, liegt ein Neuwagen vor.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;2. Schritt: Überführung nach Österreich&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das Fahrzeug muss mit einem &lt;em&gt;Kennzeichen&lt;/em&gt; versehen und &lt;em&gt;versichert&lt;/em&gt; sein. Der ausländische Händler sollte Ihnen ein Exportkennzeichen bzw. ein Überstellungskennzeichen mit entsprechender kurzfristiger Haftpflichtversicherung besorgen. Mit ausländischem Überstellungskennzeichen dürfen Sie aber nur einen Monat lang in Österreich fahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das österreichische grüne Überstellungskennzeichen oder das blaue Kennzeichen ist nicht in allen Ländern zulässig. Diesbezüglich setzen Sie sich bitte mit einem Autofahrerklub in Verbindung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Deutschland&lt;/em&gt; erachtet sowohl die Verwendung von Probekennzeichen als auch grüne Überstellungskennzeichen zur Überführung ins Ausland als unzulässig. Die Ausfuhr aus Deutschland erfolgt daher am leichtesten mit einem Ausfuhrkennzeichen, das Sie bei der Kfz - Zulassungsstelle erhalten. Zuvor benötigen Sie eine Kurzhaftpflichtversicherung (ARISA). Diese ist beim ADAC erhältlich.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;3. Schritt: Typisierung/Einzelgenehmigung&lt;/h3&gt;
&lt;h4&gt;EU-Betriebserlaubnis&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Liegt für das Fahrzeug eine EU-Betriebserlaubnis vor, muss das Fahrzeug nicht mehr eigens in Österreich genehmigt werden. Nachgewiesen wird diese Genehmigung durch den ausländischen Datenauszug, den ausländischen Typenschein, eine ausländische Zulassungsbescheinigung oder das COC-Papier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist eine sogenannte Übereinstimmungsbescheinigung (= COC-Papier = Certificate of Conformity; italienisch Dichiarazione di Conformita oder Certificato di Conformita) auszuhändigen. Sie muss im Original oder beglaubigter Abschrift vorliegen. Manche Prüfstellen verlangen bei fremdsprachlicher Fassung eine Übersetzung durch ein Dolmetschbüro. Im Regelfall übernimmt der Generalimporteur die Eintragung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird ein Kraftfahrzeug ohne EU-Betriebserlaubnis importiert, ist eine Einzelgenehmigung oder unter gewissen Voraussetzungen eine Ausnahmegenehmigung nötig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Einzelgenehmigungen ist das beim Amt der Landesregierung zuständig.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;4. Schritt: Normverbrauchsabgabe (NoVA)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die NoVA ist bei jeder erstmaligen Zulassung in Österreich fällig. Sie ist beim zuständigen Finanzamt bereits vor der Zulassung zu bezahlen. Dazu muss das Steuerformular NOVA 1 ausgefüllt werden. Der Steuersatz wird berechnet anhand der Gramm CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;/km.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oldtimer unterliegen nicht der NoVA.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;5. Schritt: Zulassung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Vor der Zulassung muss die Nova entrichtet und der Eintrag in die Genehmigungsdatenbank gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie benötigen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Amtlichen Lichtbildausweis, Antragsformular, Typenschein bzw. Bestätigung der Prüfstelle bzw. Einzelgenehmigung, bzw. gültige Übereinstimmungserklärung, Kaufvertrag, Rechnung, Versicherungsbestätigung, Meldezettel, Finanzamtsbestätigung (NoVA bezahlt).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich bei einem Unternehmen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bestätigung der jeweiligen Kammer bzw. Konzessionsdekret bei freiberuflich Tätigen als Nachweis für den Firmenstandort&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Firmenbuchauszug oder Gewerbeberechtigung bei juristischen Personen als Nachweis für den Firmensitz&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Hinweis zur Finanzamtsbestätigung: Die Bestätigung wird erst nach Bezahlung der NoVA ausgestellt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2 last&quot; id=&quot;infolist_section_verkaeufer_unternehmer_kaeufer_privater&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Verkäufer Unternehmer – Käufer Privater&quot;&gt;Verkäufer Unternehmer – Käufer Privater&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e148352&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;1. Schritt: Rechnung/Umsatzsteuer&lt;/h3&gt;
&lt;h4&gt;Neu- oder Gebrauchtwagen?&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Zuallererst ist festzustellen, ob es sich um einen Neu- oder Gebrauchtwagen handelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Kfz gilt dann als neu, wenn zumindest einer der zwei nachfolgenden Punkte erfüllt ist:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die erste Inbetriebnahme bezogen auf den Zeitpunkt des Erwerbs liegt &lt;em&gt;nicht mehr als sechs Monate&lt;/em&gt; zurück.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Kfz hat &lt;em&gt;nicht mehr als 6.000 Kilometer&lt;/em&gt; zurückgelegt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Sind beide obigen Punkte erfüllt, liegt ein Neuwagen vor. In diesem Fall unterliegt der Kauf der &lt;em&gt;österreichischen USt&lt;/em&gt; (= Bestimmungslandprinzip). Handelt es sich hingegen um einen Gebrauchtwagen, unterliegt der Kauf der &lt;em&gt;USt des Verkäuferlandes&lt;/em&gt; (Ursprungslandprinzip).&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Neuwagen&lt;/h4&gt;
&lt;h5&gt;Rechnung&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Der österreichische Private erhält das Fahrzeug im Rahmen einer &lt;em&gt;steuerfreien innergemeinschaftlichen Lieferung (ig. Lieferung)&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wichtige Rechnungsmerkmale&lt;/em&gt;: Nettorechnung (kein USt-Ausweis) mit folgendem Hinweis: steuerfreie ig. Lieferung.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Umsatzsteuer&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Der Private hat den Erwerb mit &lt;em&gt;20 %&lt;/em&gt; (österreichischer) USt im Wege der &lt;em&gt;Einzelfahrzeugbesteuerung&lt;/em&gt; zu versteuern. Dazu ist die Steuererklärung &lt;em&gt;NOVA 2&lt;/em&gt; abzugeben.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Gebrauchtwagen&lt;/h4&gt;
&lt;h5&gt;Rechnung/Umsatzsteuer&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Beim Kauf eines Gebrauchtwagens zahlen Sie als Privatperson die &lt;em&gt;Umsatzsteuer des Verkäuferlandes&lt;/em&gt; direkt beim ausländischen Händler. Damit ist weder in Österreich noch im Exportland umsatzsteuerlich etwas zu veranlassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Gebrauchtwagen kann der Kfz-Händler (= gewerblicher Wiederverkäufer) als Verkäufer die &lt;em&gt;Differenzbesteuerung&lt;/em&gt; vornehmen. In diesem Fall wird eine Nettorechnung (kein USt-Ausweis) mit dem Hinweis der Anwendung der Differenzbesteuerung ausgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch in diesem Fall ist umsatzsteuerlich für Sie alles erledigt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;2. Schritt: Überführung nach Österreich&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wie beim Ankauf durch den Unternehmer.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;3. Schritt: Typisierung/Einzelgenehmigung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wie beim Ankauf durch den Unternehmer.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;4. Schritt: Normverbrauchsabgabe (NoVA)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die NoVA ist bei jeder erstmaligen Zulassung in Österreich fällig. Sie ist beim Wohnsitzfinanzamt bereits vor der Zulassung zu bezahlen. Dazu muss das Steuerformular &lt;em&gt;NOVA 2&lt;/em&gt; ausgefüllt werden. Bemessungsgrundlage ist der Nettoverkaufspreis laut der ausländischen Rechnung. Der Steuersatz wird berechnet anhand der Gramm CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;/km.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oldtimer unterliegen nicht der NoVA.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Definition Oldtimer im Regelfall:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Fahrzeuge, die mindestens 30 Jahre alt sind und einem nicht mehr hergestellten Modell oder Typ entsprechen und ohne wesentliche Änderungen in ihrem Originalzustand sind.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alle Fahrzeuge, die vor 1950 hergestellt worden sind.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jüngere Fahrzeuge, die von besonderer geschichtlicher Bedeutung sind.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;5. Schritt: Zulassung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wie beim Ankauf durch den Unternehmer.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161831&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161833&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

</content>
                </infolist>
            
                <infolist>
                    <id>checkliste_bilanzvorbereitung</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Checkliste Bilanzvorbereitung</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e149346&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Buchhaltung Bilanzjahr: Sachkontensaldenliste zum Bilanzstichtag.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Übermittlung der Buchhaltung des Bilanzjahres mittels Datenträger oder Ausdruck.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopie sämtlicher Rechnungen von Anlagenzugängen/Investitionen. Bei Lkw-Kauf auch Kopie des Zulassungsscheins.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopie des Ankaufs/Verkaufs von Wertpapieren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopie des Depotauszuges vom WP-Bestand zum Bilanzstichtag.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Durchsicht des bestehenden Anlagenverzeichnisses hinsichtlich Abgänge von Wirtschaftsgütern. Bei Anlageverkäufen auch Kopie der Ausgangsrechnung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Originalinventuraufstellung zum Bilanzstichtag.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellung von sonstigen Vorräten zum Bilanzstichtag.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellung von unfertigen/halbfertigen Aufträgen zum Bilanzstichtag.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellung (Kopie der Ausgangsrechnungen des Folgejahres) für erbrachte noch nicht verrechenbare Leistungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abgestimmte Debitorensaldenliste zum Bilanzstichtag.
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;OP-Liste zum Bilanzstichtag und aktuelle OP-Liste zum Übergabezeitpunkt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellung der dubiosen Forderungen mit Grund/Höhe der Wertberechtigung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellung und Grund der uneinbringlichen Forderungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hinweise zu Fremdwährungsforderungen vornehmen (Kurse etc.).&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopie der Belege von sonstigen Forderungen zum Bilanzstichtag.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopie des Kassabuchsaldos zum Bilanzstichtag (letzte Kassabuchseite).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopie von sämtlichen aktiven und passiven Bankkontoauszügen zum Bilanzstichtag.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Umsatzsteuervoranmeldungen und ZM-Meldungen des Bilanzjahres.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Offene Urlaube und Zeitguthaben sämtlicher Dienstnehmer zum Bilanzstichtag.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterlagen und Schriftverkehr für zu bildende Rückstellungen zum Bilanzstichtag (z. B. Schadenersatz, Prozess, Garantie, Drohverlustrückstellungen, usw.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Versicherungsmathematisches Pensionsgutachten zum Bilanzstichtag.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abgestimmte Kreditorensaldenliste zum Bilanzstichtag.
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Hinweise für noch vorzunehmende Korrekturen bei den Kreditoren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hinweise auf Fremdwährungsverbindlichkeiten vornehmen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopie von Eingangsrechnungen mit Lieferungen bis zum Bilanzstichtag, jedoch ER-Datum erst im Folgejahr.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopie der Kredit/Darlehensverträge die im Bilanzjahr neu aufgenommen wurden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopie der im Bilanzjahr neu abgeschlossenen betrieblichen/privaten Verträge (z. B. Mietverträge, Leasingverträge, Lieferverträge, Serviceverträge, Sponsoring usw.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopie der Versicherungspolizzen, die im Bilanzjahr neu abgeschlossen wurden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopie der Belege von sonstigen Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fahrtenbücher von Pkw im Betriebsvermögen oder geleasten Pkw.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellung Eigenverbrauchsaufzeichnungen (z. B. Warenbezüge, Sachbezüge, umsatzsteuerpflichtige Werbeaufwendungen etc.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellung und Hinweise über die Beurteilung von Privatanteilen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellung aktivierte Eigenleistungen (Personalstunden und Materialeinsatz).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopie der Eingangsrechnungen über ausbezahlte Provisionen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopie von Auslandszahlungen, für die Mitteilungspflicht besteht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellung der Reisekosten des Einzelunternehmens bzw. Gesellschafters sofern nicht bereits verbucht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopien von Aufwendungen, für die Versicherungsentschädigungen gewährt wurden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellung über sonstige Einkünfte (z. B. Einkünfte aus Kapitalvermögen) im Bilanzjahr.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gegebenenfalls einen Hinweis für Meldeverpflichtung bei Schenkung unter Lebenden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellung von Sonderausgaben im Bilanzjahr.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kopie der Inskriptionsbestätigung von Kindern bei Beginn des Studiums im Bilanzjahr.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellung Aufwendungen für außergewöhnliche Belastungen (z. B. Krankheitskosten, Behinderung, Verlassenschaften, Unterhalt usw. )&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;/div&gt;
    

    &lt;div id=&quot;e161834&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161836&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                <infolist>
                    <id>checkliste_gemeinsame_pruefung_der_lohnabgaben</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Checkliste Gemeinsame Prüfung der Lohnabgaben</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e154675&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der gemeinsamen Prüfung der lohnabhängigen Abgaben und Beiträge (GPLB) kommt ein Prüforgan in den Betrieb, um alle lohnabhängigen Abgaben zu prüfen. Die Prüferin bzw. der Prüfer ist entweder eine Sozialversicherungsbedienstete bzw. ein Sozialversicherungsbediensteter oder eine Bedienstete bzw. ein Bediensteter der Finanz. Alle Dienstgeberinnen und Dienstgeber werden mit dem Ziel einer flächendeckenden Prüfung in regelmäßigen zeitlichen Abständen (drei bis maximal fünf Jahre) geprüft. Im Anlassfall ist auch eine Prüfung in kürzeren Zeitabständen möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zuordnung der Prüffälle zum einzelnen Prüfer (und somit zur jeweiligen Institution) erfolgt durch einen Zufallsgenerator. Bei der nächsten gemeinsamen Prüfung desselben Dienstgebers wird diese Prüfung einem Prüfer der jeweils anderen Organisation zugeteilt. Die Feststellungen des Prüfers, die die jeweils anderen Bereiche betreffen, werden den beteiligten Institutionen zur Weiterverarbeitung übermittelt. Dies bedeutet, dass z. B. Feststellungen des Sozialversicherungsprüfers bezüglich der Lohnsteuer und der Kommunalsteuer an das zuständige Finanzamt sowie an die betroffenen Gemeinden weitergeleitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die gemeinsame Prüfung erfolgt keine Änderung bei der weiterhin getrennten Bescheiderstellung und beim Rechtsmittelverfahren. Dies bedeutet, dass bescheidmäßige Feststellungen über das Prüfergebnis der Sozialversicherungsbeiträge der zuständige Krankenversicherungsträger trifft; den Bescheid bezüglich der Lohnsteuer stellt das zuständige Betriebsstättenfinanzamt aus, die Bescheide bezüglich der Kommunalsteuer die in Betracht kommenden Gemeinden oder Städte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jede Institution hat gesetzlich weiterhin die Möglichkeit, sogenannte „Nachschauen“ (Erhebungen) durchzuführen. In solchen Fällen werden Prüfer der jeweiligen Institution (auch einer Gemeinde oder einer Stadt) nur in ihrem eigenen Zuständigkeitsbereich tätig (z. B. erfolgt die Nachschau bezüglich der Kommunalsteuer durch einen Bevollmächtigten der Gemeinde ausschließlich für den Bereich der Kommunalsteuer).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_gegenstand_der_pruefung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Gegenstand der Prüfung&quot;&gt;Gegenstand der Prüfung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154678&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Lohnsteuer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dienstgeberbeitrag (DB)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag (DZ)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sozialversicherungsbeiträge&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kommunalsteuer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2 last&quot; id=&quot;infolist_section_unterlagen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Unterlagen&quot;&gt;Unterlagen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e156608&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Überprüft werden stichprobenartig unter anderem&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Lohnkonten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lohnlisten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kassabücher&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Reisekostenabrechnungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fahrtenbücher&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sachkonten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Überstundenaufzeichnungen, Arbeitsaufzeichnungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anträge Pendler-Pauschale&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anträge Alleinverdienerabsetzbetrag (AVAB) und Alleinerzieherabsetzbetrag (AEAB)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lohn- u. Sozialdumping&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einstufungen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die GPLB greift dabei auch auf Buchhaltungs- und Lohnverrechnungsdateien, die zu diesem Zweck in vom Gesetzgeber vorbestimmen Formaten abgespeichert werden müssen. Die Auswertung erfolgt mittels einer vom GPLB-Prüfer eingesetzten Prüfsoftware.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161837&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161839&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

</content>
                </infolist>
            
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                    <id>checkliste_leasing_eines_autos_aus_einem_drittstaat</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Checkliste Leasing eines Autos aus einem Drittstaat</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e134606&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Checkliste gilt für das Fahrzeugleasing, bei dem der (unternehmerische) Leasinggeber seinen Sitz im Drittland hat.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_1_schritt_rechnung_umsatzsteuer_vorsteuer_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;1. Schritt: Rechnung/Umsatzsteuer/Vorsteuer?&quot;&gt;1. Schritt: Rechnung/Umsatzsteuer/Vorsteuer?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e139990&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Rechnung/Umsatzsteuer (USt)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Rechnung ist ohne USt auszustellen. Der österreichische Unternehmer hat dann 20 % Umsatzsteuer an das österreichische Finanzamt abzuführen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Vorsteuer (VSt)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der österreichische &lt;em&gt;Unternehmer&lt;/em&gt; kann die USt als &lt;em&gt;VSt abziehen&lt;/em&gt;, wenn es sich um ein VSt-abzugsberechtigtes Fahrzeug (siehe Liste der VSt-abzugsberechtigten Kfz) handelt oder wenn eine begünstigte Verwendung (Fahrschulkraftfahrzeug, Vorführkraftfahrzeug, Fahrzeug, das ausschließlich zur gewerblichen Weiterveräußerung bestimmt ist, Kraftfahrzeug, das mindestens zu 80 % dem Zweck der gewerblichen Personenbeförderung oder Vermietung dient) vorliegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Recht auf Vorsteuerabzug besteht auch für bestimmte unternehmerisch genutzte Personenkraftwagen oder Kombinationskraftwagen ohne CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Ausstoß (z. B. Elektrokraftfahrzeuge) ausgedehnt. Der volle Vorsteuerabzug steht zu, wenn die Anschaffungskosten € 40.000,00 nicht übersteigen. Für jene Pkw, deren Anschaffungskosten überwiegend keine abzugsfähigen Ausgaben darstellen (Anschaffungskosten über € 80.000,00) entfällt der Vorsteuerabzug zur Gänze.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kurz- oder langfristige Vermietung?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Laut den Umsatzsteuerrichtlinien ist für die Unterscheidung, ob eine kurz- oder eine langfristige Vermietung vorliegt, die tatsächliche Nutzungsdauer des Beförderungsmittels maßgebend, auch wenn die vertraglich vereinbarte Laufzeit davon abweicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kurzfristige Vermietung (bis 30 Tage): &lt;/strong&gt;Bei der kurzfristigen Vermietung wird der Leistungsort danach bestimmt, wo das Beförderungsmittel dem Leistungsempfänger tatsächlich zur Verfügung gestellt wird.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2 last&quot; id=&quot;infolist_section_2_schritt_zulassung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;2. Schritt: Zulassung&quot;&gt;2. Schritt: Zulassung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e139992&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Sie benötigen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Amtlichen Lichtbildausweis, Antragsformular, Typenschein bzw. Bestätigung der Prüfstelle bzw. Einzelgenehmigung bzw. gültige Übereinstimmungserklärung, Kaufvertrag, Versicherungsbestätigung, Meldezettel, Finanzamtsbestätigung (Nova bezahlt). Hinweis zur Finanzamtsbestätigung: Die Bestätigung wird erst nach Bezahlung der vorläufigen NoVA ausgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Schritte der Überführung nach Österreich, Abfuhr der NoVA und der Typisierung werden in aller Regel durch den Leasinggeber durchgeführt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161840&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161842&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

</content>
                </infolist>
            
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                    <id>checkliste_leasing_eines_autos_aus_einem_eu-staat</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Checkliste Leasing eines Autos aus einem EU-Staat</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e134617&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Checkliste berücksichtigt jenes Leasing, bei dem der Leasinggeber seinen Sitz in einem EU-Staat hat. Die Ausführungen gelten für die langfristige Vermietung und nur für den Unternehmer.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_1_schritt_rechnung_umsatzsteuer_vorsteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;1. Schritt: Rechnung/Umsatzsteuer/Vorsteuer&quot;&gt;1. Schritt: Rechnung/Umsatzsteuer/Vorsteuer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e139997&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Hat das ausländische Leasingunternehmen keinen Sitz im Inland oder keine Betriebsstätte, die an der Erbringung der Leistung beteiligt ist, muss die Rechnung ohne Umsatzsteuer ausgestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Steuerschuld geht auf den Leasingempfänger über (Reverse Charge).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der österreichische Unternehmer hat dann 20 % Umsatzsteuer an das österreichische Finanzamt abzuführen. Diese Umsatzsteuer kann sich der Unternehmer im Regelfall bei Pkw Leasing nicht wieder abziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er kann die an das Finanzamt abgeführte USt als Vorsteuer nur dann wieder abziehen, wenn es sich um ein VSt-abzugsberechtigtes Fahrzeug (siehe Liste der VSt-abzugsberechtigten Kfz) handelt oder wenn eine begünstigte Verwendung (Fahrschulkraftfahrzeug, Vorführkraftfahrzeug, Fahrzeug, das ausschließlich zur gewerblichen Weiterveräußerung bestimmt ist, Kraftfahrzeug, das mindestens zu 80 % dem Zweck der gewerblichen Personenbeförderung oder Vermietung dient) vorliegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Recht auf Vorsteuerabzug besteht auch für bestimmte unternehmerisch genutzte Personenkraftwagen oder Kombinationskraftwagen ohne CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Ausstoß (z. B. Elektrokraftfahrzeuge) ausgedehnt. Der volle Vorsteuerabzug steht zu, wenn die Anschaffungskosten € 40.000,00 nicht übersteigen. Für jene Pkw, deren Anschaffungskosten überwiegend keine abzugsfähigen Ausgaben darstellen (Anschaffungskosten über € 80.000,00) entfällt der Vorsteuerabzug zur Gänze.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kurz- oder langfristige Vermietung?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Laut den Umsatzsteuer Richtlinien ist für die Unterscheidung, ob eine kurz- oder eine langfristige Vermietung vorliegt, die tatsächliche Nutzungsdauer des Beförderungsmittels maßgebend, auch wenn die vertraglich vereinbarte Laufzeit davon abweicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kurzfristige Vermietung (bis 30 Tage):&lt;/strong&gt; Bei der kurzfristigen Vermietung wird der Leistungsort danach bestimmt, wo das Beförderungsmittel dem Leistungsempfänger tatsächlich zur Verfügung gestellt wird.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2 last&quot; id=&quot;infolist_section_2_schritt_zulassung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;2. Schritt: Zulassung&quot;&gt;2. Schritt: Zulassung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e139999&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Sie benötigen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Amtlichen Lichtbildausweis, Antragsformular, Typenschein bzw. Bestätigung der Prüfstelle bzw. Einzelgenehmigung bzw. gültige Übereinstimmungserklärung, Kaufvertrag, Versicherungsbestätigung, Meldezettel, Finanzamtsbestätigung (Nova bezahlt). Hinweis zur Finanzamtsbestätigung: Die Bestätigung wird erst nach Bezahlung der vorläufigen NoVA ausgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Überführung nach Österreich, die Abfuhr der NoVA und die Typisierung werden in aller Regel durch den Leasinggeber durchgeführt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161843&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161845&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

</content>
                </infolist>
            
                <infolist>
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                    <updated></updated>
                    <title>Checkliste zum Jahreswechsel</title>
                    <content>
    

    

    &lt;div id=&quot;e161133&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h2&gt;Nicht ohne meine Checkliste!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Alle Jahre wieder! Neigt sich das Jahr dem Ende zu, brechen aufgabenintensive Zeiten an. Wer jetzt eine strukturierte Checkliste hat, der übersieht weder Termine noch Aufgaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In unserer Checkliste zum Jahreswechsel 2025/2026 geben wir Ihnen einen Überblick zu den wichtigsten To-Dos und Neuheiten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Mit der praktischen Steuerspar-Checkliste für Unternehmerinnen und Unternehmer bekommen Sie viele Tipps, wie Sie noch bis zum Jahresende Steuern sparen können.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Steuerspar-Bilanzvorbereitung hilft Ihnen bei der Aufbereitung der Unterlagen für die Bilanzerstellung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Liste der voraussichtlichen Sozialversicherungswerte 2026 GSVG und ASVG erleichtert die Abschätzung der künftigen Kranken- und Pensionsversicherungsbeiträge.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und ein kurzer Abriss der Neuerungen soll Ihnen eine optimale Vorbereitung auf das Jahr 2026 ermöglichen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alles Gute für Ihre Aufgaben rund um den Jahreswechsel!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;P.S.:&lt;/strong&gt; Die Liste ist eine unvollständige Übersicht über die wichtigsten Themen. Für eine detaillierte Beratung zu Ihrer individuellen Situation oder wenn Sie mehr zu einem Thema erfahren wollen, kontaktieren Sie uns bitte. Unser Team informiert Sie gerne und freut sich auf ein Gespräch mit Ihnen!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
            
                
                    
                        &lt;div class=&quot;hideme_print dictionary_overview&quot;&gt;
                            &lt;ul&gt;
                    
                    &lt;li class=&quot;item_1 first&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_steuerspar-checkliste_unternehmer&quot; title=&quot;Steuerspar-Checkliste: Unternehmer&quot;&gt;Steuerspar-Checkliste: Unternehmer&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_2&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_steuerspar-checkliste_bilanzvorbereitung&quot; title=&quot;Steuerspar-Checkliste: Bilanzvorbereitung&quot;&gt;Steuerspar-Checkliste: Bilanzvorbereitung&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_3&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_steuertipps_fuer_arbeitnehmer&quot; title=&quot;Steuertipps für Arbeitnehmer&quot;&gt;Steuertipps für Arbeitnehmer&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_4&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_voraussichtliche_sozialversicherungswerte_2026&quot; title=&quot;Voraussichtliche Sozialversicherungswerte 2026&quot;&gt;Voraussichtliche Sozialversicherungswerte 2026&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_5 last&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_gibt_es_neues_2025_2026_&quot; title=&quot;Was gibt es Neues 2025/2026?&quot;&gt;Was gibt es Neues 2025/2026?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                            &lt;/ul&gt;
                        &lt;/div&gt;
                    
                
            
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_steuerspar-checkliste_unternehmer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Steuerspar-Checkliste: Unternehmer&quot;&gt;Steuerspar-Checkliste: Unternehmer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    

    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Investitionen: Gewinnfreibetrag&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161137text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Jedenfalls steht Ihnen (nur natürlichen Personen, bei gewissen Einkunftsarten) der Grundfreibetrag in Höhe von 15 % des Gewinns zu – höchstens aber bis zu einem Gewinn von € 33.000,00. Daher beträgt der maximale Grundfreibetrag € 4.950,00. Nur natürliche Personen können den Gewinnfreibetrag geltend machen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Investitionsbedingter Gewinnfreibetrag&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Übersteigt nun der Gewinn € 33.000,00, kommt ein investitionsbedingter Gewinnfreibetrag hinzu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser beträgt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;für die nächsten € 145.000,00 Gewinn: 13 % Gewinnfreibetrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für die nächsten € 175.000,00 Gewinn: 7 % Gewinnfreibetrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für die nächsten € 230.000,00 Gewinn: 4,5 % Gewinnfreibetrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;darüber hinaus: kein Gewinnfreibetrag (Höchstsumme Gewinnfreibetrag daher: € 46.400,00)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Nicht vergessen: &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Beim investitionsbedingten Gewinnfreibetrag müssen Sie tatsächlich in &lt;u&gt;bestimmte&lt;/u&gt;&lt;/em&gt; &lt;em&gt;abnutzbare, neue, körperliche Wirtschaftsgüter mit einer Mindestnutzungsdauer von mindestens vier Jahren investieren – auch begünstigt ist die Investition in bestimmte Wertpapiere. Zu beachten ist auch, dass sofern einzelne Anschaffungen zur Deckung für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag herangezogen werden, bei diesen Anschaffungen der Investitionsfreibetrag (IFB) hier nicht mehr berücksichtigt werden kann.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
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                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161137&quot; name=&quot;checkbox_e161137&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
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                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161137&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Investitionsfreibetrag&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161138text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei der Anschaffung oder Herstellung von bestimmten Wirtschaftsgütern des abnutzbaren Anlagevermögens kann zusätzlich zur Abschreibung ein Investitionsfreibetrag (IFB) in Höhe von 10 % bzw. 15 % der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten als Betriebsausgabe unter Beachtung einer Reihe von Voraussetzungen geltend gemacht werden. Insbesondere ist eine Behaltefrist von vier Jahren zu beachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Achtung: &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Um die Konjunktur zu beleben, hat die Bundesregierung angekündigt, den Investitionsfreibetrag auf 20 % (anstelle von bis dato 10 %) bzw. 22 % (anstelle von bis dato 15 %) für Investitionen im Zeitraum 1.11.2025 bis 31.12.2026 anzuheben. Eine finale Gesetzwerdung dieser Änderung ist allerdings noch offen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
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                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161138&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Investitionen: Erwerb von geringwertigen Wirtschaftsgütern&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161139text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 1.000,00 können im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben werden. Daher sollten Sie diese noch bis zum Jahresende anschaffen, wenn eine Anschaffung für (Anfang) 2026 ohnehin geplant ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Hinweis: &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern ist die Verausgabung maßgeblich.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
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                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161139&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Investitionen: Halbjahresabschreibung&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161140text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Nehmen Sie angeschaffte Wirtschaftsgüter noch kurzfristig bis zum 31.12.2025 in Betrieb – nur dann steht noch eine Halbjahresabschreibung zu. Eine Absetzung für Abnutzung (AfA) kann erst ab der Inbetriebnahme des jeweiligen Wirtschaftsgutes geltend gemacht werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
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                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161140&quot; name=&quot;checkbox_e161140&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161140&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Investitionen: Beschleunigte Abschreibung für Gebäude&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161141text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Für Gebäude, die nach dem 30.6.2020 angeschafft oder hergestellt worden sind, kann eine beschleunigte AfA in Anspruch genommen werden. Im Jahr, in dem die Absetzung für Abnutzung erstmalig zu berücksichtigen ist, kann die AfA nun höchstens das Dreifache des bisher gültigen Prozentsatzes, im darauffolgenden Jahr höchstens das Zweifache betragen. Die Halbjahresabschreibungsregelung ist hier nicht anzuwenden, sodass auch bei Anschaffung, Herstellung oder Einlage im zweiten Halbjahr der volle Jahres-AfA-Betrag aufwandswirksam ist. Eine ähnliche Regelung ist auch bei Überschussermittlung anwendbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die AfA beträgt für 2024 - 2026 fertiggestellte Wohngebäude auch in den beiden der erstmaligen Berücksichtigung nachfolgenden Jahren höchstens das Dreifache des gesetzlichen Prozentsatzes (1,5 %). Dies gilt nur für Wohngebäude, die zumindest dem „Gebäudestandard Bronze“ nach dem auf der entsprechenden OIB-Richtlinie basierenden „klimaaktiv Kriterienkatalog in der aktuellen Version 2020“ des Umweltministeriums entsprechen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161141&quot; name=&quot;checkbox_e161141&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161141&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Bilanzierer: Steuerstundung (Zinsgewinn) durch Gewinnverlagerung&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161142text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Verlegen Sie (wenn möglich) die Auslieferung von Fertigerzeugnissen auf den Jahresbeginn 2026. Auch Arbeiten sollten dann erst mit Beginn des neuen Jahres beendet werden. Für das Finanzamt muss genau dokumentiert werden, wann die Fertigstellung erfolgt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gewinnspanne wird erst mit der Auslieferung des Fertigerzeugnisses bzw. mit der Fertigstellung der Arbeit realisiert. Anzahlungen sind nicht ertragswirksam gebucht, sondern lediglich als Passivposten. &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161142&quot; name=&quot;checkbox_e161142&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161142&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Umsatzgrenze für Kleinunternehmer&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161143text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Beachten Sie die Umsatzgrenze für Kleinunternehmer! Seit 1.1.2025 gilt eine neue Umsatzgrenze von € 55.000,00 brutto pro Jahr. Bis zu diesem Betrag sind Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer von der Umsatzsteuer befreit, können jedoch auch keine Vorsteuer geltend machen. Wenn die Grenze um nicht mehr als 10 % überschritten wird (also bis zu € 60.500,00), kann die Umsatzsteuerbefreiung im laufenden Jahr noch wirksam bleiben. Wird die Grenze um mehr als 10 % überschritten, so entfällt die Befreiung ab dem Umsatz, mit dem die 10 %-Toleranzgrenze überschritten wurde. Wenn die Grenze überschritten wurde, kann im Folgejahr die Kleinunternehmerregelung nicht mehr angewendet werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161143&quot; name=&quot;checkbox_e161143&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161143&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Forschungsprämie&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161144text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie in Forschung investieren, kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Forschungsprämie pro Jahr in Höhe von 14 % der Forschungsaufwendungen geltend gemacht werden (soweit sie nicht durch steuerfreie Förderungen gedeckt ist).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161144&quot; name=&quot;checkbox_e161144&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161144&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Mitarbeiter: (Weihnachts-)Geschenke und Feiern&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161145text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Betriebsveranstaltungen, z. B. Weihnachtsfeiern, sind bis zu € 365,00 pro Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer und Jahr lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Geschenke, wie z. B. auch Gutscheine, die nicht in Bargeld abgelöst werden können, sind innerhalb eines Freibetrags von € 186,00 jährlich lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Geldgeschenke sind jedoch immer steuerpflichtig.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161145&quot; name=&quot;checkbox_e161145&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161145&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Mitarbeiterprämie 2025&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161146text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Entsprechend der Neuregelung der Mitarbeiterprämie können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber im Kalenderjahr 2025 € 1.000,00 pro Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer an steuerfreier Mitarbeiterprämie zuwenden. Zu beachten ist dabei allerdings, dass die Befreiung nur im Bereich der Lohnsteuer, nicht mehr aber im Bereich der Sozialversicherung sowie der Lohnnebenkosten besteht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161146&quot; name=&quot;checkbox_e161146&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161146&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Spenden&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161147text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Spenden aus dem Betriebsvermögen sind abzugsfähig, wenn sie an Einrichtungen geleistet werden,&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die ausdrücklich im Gesetz genannt sind&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;oder&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die in der Liste des Bundesministeriums für Finanzen ohne Gültigkeitsende aufscheinen &lt;em&gt;&lt;u&gt;(&lt;a href=&quot;https://service.bmf.gv.at/service/allg/spenden/show_mast.asp&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;service.bmf.gv.at/service/allg/spenden/show_mast.asp&lt;/a&gt;)&lt;/u&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zu beachten ist, dass seit 2024, durch das Inkrafttreten des Gemeinnützigkeitsreformgesetzes 2023, die Spendenabsetzbarkeit im Einkommensteuergesetz auf deutlich mehr Organisationen ausgeweitet wurde. Spenden aus dem Betriebsvermögen dürfen 10 % des Gewinns des aktuellen Wirtschaftsjahres vor Berücksichtigung des Gewinnfreibetrages nicht übersteigen. Spenden können als Sonderausgaben bis zur Höhe von maximal 10 % des Gesamtbetrags der Einkünfte des jeweiligen Jahres abgesetzt werden. Dabei sind Spenden aus dem Betriebsvermögen einzurechnen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161147&quot; name=&quot;checkbox_e161147&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161147&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Registrierkasse&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161148text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei Verwendung einer Registrierkasse ist mit Ende des Kalenderjahres (auch bei abweichendem Wirtschaftsjahr) ein signierter Jahresbeleg (Monatsbeleg vom Dezember) auszudrucken, zu prüfen und aufzubewahren. Die Überprüfung des signierten Jahresbelegs ist verpflichtend (laut BMF-Info bis spätestens 15. Februar des Folgejahres) und kann manuell mit der BMF-Belegcheck-App oder automatisiert durch Ihre Registrierkasse durchgeführt werden. Zumindest quartalsweise ist das vollständige Datenerfassungsprotokoll extern zu speichern und aufzubewahren.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161148&quot; name=&quot;checkbox_e161148&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161148&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    
        &lt;a class=&quot;button hideme_print print&quot; title=&quot;Checkliste drucken&quot; href=&quot;javascript:window.print();&quot;&gt;
            &lt;span&gt;
                &lt;span class=&quot;text&quot;&gt;Checkliste drucken&lt;/span&gt;
            &lt;/span&gt;
        &lt;/a&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_steuerspar-checkliste_bilanzvorbereitung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Steuerspar-Checkliste: Bilanzvorbereitung&quot;&gt;Steuerspar-Checkliste: Bilanzvorbereitung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    

    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;1. Buchhaltung Bilanzjahr: Sachkontensaldenliste zum Bilanzstichtag&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161151&quot; name=&quot;checkbox_e161151&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161151&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;2. Übermittlung der Buchhaltung des Bilanzjahres mittels Datenträger oder Ausdruck&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161152&quot; name=&quot;checkbox_e161152&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161152&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;3. Kopien sämtlicher Rechnungen von Anlagenzugängen/Investitionen, bei Lkw-Kauf auch Kopie des Zulassungsscheins&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161153&quot; name=&quot;checkbox_e161153&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161153&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;4. Kopie des Ankaufs/Verkaufs von Wertpapiere&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161154&quot; name=&quot;checkbox_e161154&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161154&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;5. Kopie des Depotauszugs vom WP-Bestand zum Bilanzstichtag&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161155&quot; name=&quot;checkbox_e161155&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161155&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;6. Durchsicht des bestehenden Anlagenverzeichnisses hinsichtlich Abgänge von Wirtschaftsgütern, bei Anlageverkäufen auch Kopie der Ausgangsrechnung&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161156&quot; name=&quot;checkbox_e161156&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161156&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;7. Originalinventuraufstellung zum Bilanzstichtag&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161157&quot; name=&quot;checkbox_e161157&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161157&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;8. Aufstellung von sonstigen Vorräten zum Bilanzstichtag&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161158&quot; name=&quot;checkbox_e161158&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161158&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;9. Aufstellung von unfertigen/halbfertigen Aufträgen zum Bilanzstichtag&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161159&quot; name=&quot;checkbox_e161159&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161159&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;10. Aufstellung (Kopie der Ausgangsrechnungen des Folgejahres) für erbrachte noch nicht verrechenbare Leistungen&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161160&quot; name=&quot;checkbox_e161160&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161160&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;11. Abgestimmte Debitorensaldenliste zum Bilanzstichtag&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161161text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;OP-Liste zum Bilanzstichtag und aktuelle OP-Liste zum Übergabezeitpunkt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellung der dubiosen Forderungen mit Grund/Höhe der Wertberechtigung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellung und Grund der uneinbringlichen Forderungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hinweise zu Fremdwährungsforderungen vornehmen (Kurse etc.)&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161161&quot; name=&quot;checkbox_e161161&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161161&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;12. Kopien der Belege von sonstigen Forderungen zum Bilanzstichtag&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161162&quot; name=&quot;checkbox_e161162&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161162&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;13. Kopie des Kassabuchsaldos zum Bilanzstichtag (letzte Kassabuchseite)&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161163&quot; name=&quot;checkbox_e161163&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161163&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;14. Kopien von sämtlichen aktiven und passiven Bankkontoauszügen zum Bilanzstichtag&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161164&quot; name=&quot;checkbox_e161164&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161164&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;15. Umsatzsteuervoranmeldungen und Zusammenfassende Meldungen des Bilanzjahres&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161165&quot; name=&quot;checkbox_e161165&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161165&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;16. Offene Urlaube und Zeitguthaben sämtlicher Dienstnehmer zum Bilanzstichtag&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161166&quot; name=&quot;checkbox_e161166&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161166&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;17. Unterlagen und Schriftverkehr für zu bildende Rückstellungen zum Bilanzstichtag (z. B. Schadenersatz, Prozess, Garantie, Drohverlustrückstellungen usw.)&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161167&quot; name=&quot;checkbox_e161167&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161167&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;18. Versicherungsmathematisches Pensionsgutachten zum Bilanzstichtag&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161168&quot; name=&quot;checkbox_e161168&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161168&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;19. Abgestimmte Kreditorensaldenliste zum Bilanzstichtag&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161169text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Hinweise für noch vorzunehmende Korrekturen bei den Kreditoren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hinweise auf Fremdwährungsverbindlichkeiten vornehmen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161169&quot; name=&quot;checkbox_e161169&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161169&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;20. Kopien von Eingangsrechnungen mit Lieferungen bis zum Bilanzstichtag, jedoch ER-Datum erst im Folgejahr&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161170&quot; name=&quot;checkbox_e161170&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161170&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;21. Kopien der Kredit-/Darlehensverträge, die im Bilanzjahr neu aufgenommen wurden&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161171&quot; name=&quot;checkbox_e161171&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161171&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;22. Kopien der im Bilanzjahr neu abgeschlossenen betrieblichen/privaten Verträge (z. B. Mietverträge, Leasingverträge, Lieferverträge, Serviceverträge, Sponsoring usw.)&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161172&quot; name=&quot;checkbox_e161172&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161172&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;23. Kopien der Versicherungspolizzen, die im Bilanzjahr neu abgeschlossen wurden&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161173&quot; name=&quot;checkbox_e161173&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161173&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;24. Kopien der Belege von sonstigen Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161174&quot; name=&quot;checkbox_e161174&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161174&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;25. Fahrtenbücher von Pkw im Betriebsvermögen oder geleasten Pkw&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161175&quot; name=&quot;checkbox_e161175&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161175&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;26. Aufstellung Eigenverbrauchsaufzeichnungen (z. B. Warenbezüge, Sachbezüge, umsatzsteuerpflichtige Werbeaufwendungen etc.)&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161176&quot; name=&quot;checkbox_e161176&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161176&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;27. Aufstellung und Hinweise über die Beurteilung von Privatanteilen&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161177&quot; name=&quot;checkbox_e161177&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161177&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;28. Aufstellung aktivierter Eigenleistungen (Personalstunden und Materialeinsatz)&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161178&quot; name=&quot;checkbox_e161178&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161178&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;29. Kopien der Eingangsrechnungen über ausbezahlte Provisionen&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161179&quot; name=&quot;checkbox_e161179&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161179&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;30. Kopien von Auslandszahlungen, für die Mitteilungspflicht besteht&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161180&quot; name=&quot;checkbox_e161180&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161180&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;31. Aufstellung der Reisekosten des Einzelunternehmens bzw. Gesellschafters, sofern nicht bereits verbucht&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161181&quot; name=&quot;checkbox_e161181&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161181&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;32. Kopien von Aufwendungen, für die Versicherungsentschädigungen gewährt wurden&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161182&quot; name=&quot;checkbox_e161182&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161182&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;33. Aufstellung über sonstige Einkünfte (z. B. Einkünfte aus Kapitalvermögen) im Bilanzjahr&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161183&quot; name=&quot;checkbox_e161183&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161183&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;34. gegebenenfalls Hinweis für Meldeverpflichtung bei Schenkung unter Lebenden&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161184&quot; name=&quot;checkbox_e161184&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161184&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;35. Aufstellung von Sonderausgaben im Bilanzjahr&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161185&quot; name=&quot;checkbox_e161185&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161185&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;36. Kopie der Inskriptionsbestätigung von Kindern bei Beginn des Studiums im Bilanzjahr&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161186&quot; name=&quot;checkbox_e161186&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161186&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;37. Aufstellung von Aufwendungen für außergewöhnliche Belastungen (z. B. Krankheitskosten, Behinderung, Verlassenschaften, Unterhalt usw.)&lt;/h3&gt;

        

        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161187&quot; name=&quot;checkbox_e161187&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;erledigt&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161187&quot;&gt;
                    Erledigt
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
        
    &lt;/div&gt;

    
        &lt;a class=&quot;button hideme_print print&quot; title=&quot;Checkliste drucken&quot; href=&quot;javascript:window.print();&quot;&gt;
            &lt;span&gt;
                &lt;span class=&quot;text&quot;&gt;Checkliste drucken&lt;/span&gt;
            &lt;/span&gt;
        &lt;/a&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_steuertipps_fuer_arbeitnehmer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Steuertipps für Arbeitnehmer&quot;&gt;Steuertipps für Arbeitnehmer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161190&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Finanz führt unter gewissen Voraussetzungen eine automatische Arbeitnehmerveranlagung durch, wenn eine Steuergutschrift zu erwarten ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei werden Umstände, die der Finanz bereits bekannt sind, wie z. B. von Spendenorganisationen gemeldete Spenden oder ein von der Kirche gemeldeter Kirchenbeitrag, automatisch berücksichtigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie können aber auch selbst das Formular L1 zur Arbeitnehmerveranlagung (am besten elektronisch über FinanzOnline) einreichen. Sie haben noch bis Jahresende Zeit, die Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2020 zu erledigen. Danach ist die Fünf-Jahres-Frist für die Antragstellung abgelaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies ist beispielsweise dann lohnend, wenn Sie z. B. Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen geltend machen wollen, die der Finanz nicht schon automatisch übermittelt wurden, wie etwa:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Zu den Werbungskosten zählen z. B. Aus- und Fortbildungskosten, aber auch Umschulungsmaßnahmen, Arbeitskleidung, Arbeitsmittel und Werkzeuge, Fachliteratur, Gewerkschaftsbeiträge, Sprachkurse, Reisekosten, Fahrtkosten und bestimmte Ausgaben für die ergonomische Einrichtung des häuslichen Arbeitsplatzes.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Als Sonderausgaben sind neben automatisch gemeldeten Werten z. B. auch Steuerberatungskosten absetzbar.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Manche Werbungskosten, wie beispielsweise das Pendlerpauschale, können bereits vom Arbeitgeber geltend gemacht werden, wenn ihm die nötigen Daten bekannt gegeben werden. Sollte das versäumt worden sein, können Sie das in der Arbeitnehmerveranlagung nachholen. Auch als Teilzeitbeschäftigter steht Ihnen ein aliquotes Pendlerpauschale zu.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_voraussichtliche_sozialversicherungswerte_2026&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Voraussichtliche Sozialversicherungswerte 2026&quot;&gt;Voraussichtliche Sozialversicherungswerte 2026&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    

    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;GSVG&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161193text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Krankenversicherung und Pensionsversicherung für Kammermitglieder&lt;/p&gt;
&lt;table&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt; &lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Krankenversicherung&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Pensionsversicherung&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Beitragssatz&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;6,80 %&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;18,50 %&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Mindestbeitragsgrundlage&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot; colspan=&quot;2&quot;&gt;€ 551,10 / Monat&lt;br /&gt;€ 6.613,20 / Jahr&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Höchstbeitragsgrundlage&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot; colspan=&quot;2&quot;&gt;€ 8.085,00 / Monat&lt;br /&gt;€ 97.020,00 / Jahr&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;ASVG&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161194text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;table&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Geringfügigkeitsgrenze&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;monatlich&lt;br /&gt;Grenzwert für pauschalierte Dienstgeberabgabe&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;€ 551,10&lt;br /&gt;€ 826,65&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Höchstbeitragsgrundlage*&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;täglich&lt;br /&gt;monatlich&lt;br /&gt;jährlich für Sonderzahlungen&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;€ 231,00&lt;br /&gt;€ 6.930,00&lt;br /&gt;€ 13.860,00&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Höchstbeitragsgrundlage monatlich für freie Dienstnehmer ohne Sonderzahlung&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt; &lt;/td&gt;
&lt;td&gt; € 8.085,00&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;Die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt bleibt abzuwarten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
        
    &lt;/div&gt;

    
        &lt;a class=&quot;button hideme_print print&quot; title=&quot;Checkliste drucken&quot; href=&quot;javascript:window.print();&quot;&gt;
            &lt;span&gt;
                &lt;span class=&quot;text&quot;&gt;Checkliste drucken&lt;/span&gt;
            &lt;/span&gt;
        &lt;/a&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5 last&quot; id=&quot;infolist_section_was_gibt_es_neues_2025_2026_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was gibt es Neues 2025/2026?&quot;&gt;Was gibt es Neues 2025/2026?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161197&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Im Folgenden finden Sie eine (unvollständige) Auswahl von einigen wesentlichen Änderungen 2025/2026:&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Kleinunternehmergrenze&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161198text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Kleinunternehmergrenze im Bereich der Umsatzsteuer wurde ab 1.1.2025 auf € 55.000,00 brutto angehoben. Auch wurde die Toleranzregelung ab 1.1.2025 angepasst. Wird die Kleinunternehmergrenze um nicht mehr als 10 % überschritten (also bis zu € 60.500,00), kann die Umsatzsteuerbefreiung im laufenden Jahr noch wirksam bleiben. Wird die Grenze um mehr als 10 % überschritten, so entfällt die Befreiung ab dem Umsatz, mit dem die 10 %-Toleranzgrenze überschritten wurde. Wenn die Grenze überschritten wurde, kann im Folgejahr die Kleinunternehmerregelung nicht mehr angewendet werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161198_1&quot; name=&quot;checkbox_e161198_1&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;ja&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161198_1&quot;&gt;
                    Ja
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161198_2&quot; name=&quot;checkbox_e161198_2&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;nein&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161198_2&quot;&gt;
                    Nein
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161198_3&quot; name=&quot;checkbox_e161198_3&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;klaeren&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161198_3&quot;&gt;
                    Mit Steuerberater klären
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Mitarbeiterprämienregelung 2025&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161199text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgeber können im Jahr 2025 maximal € 1.000,00 an steuerfreier Mitarbeiterprämie pro Beschäftigten zuwenden. Anders als die Vorgängerregelung, welche eine gänzliche Befreiung von der Abgabenpflicht vorsah, ist die Mitarbeiterprämie 2025 nur von der Lohnsteuer befreit. In Bezug auf die Sozialversicherung inkl. betrieblicher Vorsorge, dem Dienstgeberbeitrag (DB), dem Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag (DZ) und der Kommunalsteuer besteht hingegen keine Befreiung mehr. Für das Jahr 2026 ist eine Verlängerung der Mitarbeiterprämienregelung unter entsprechender Evaluierung geplant.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161199_1&quot; name=&quot;checkbox_e161199_1&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;ja&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161199_1&quot;&gt;
                    Ja
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161199_2&quot; name=&quot;checkbox_e161199_2&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;nein&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161199_2&quot;&gt;
                    Nein
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161199_3&quot; name=&quot;checkbox_e161199_3&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;klaeren&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161199_3&quot;&gt;
                    Mit Steuerberater klären
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Telearbeit&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161200text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wird Telearbeit im Betrieb vereinbart, so bedarf es zwingend einer schriftlichen Vereinbarung. Damit ein nicht steuerbar ausbezahltes Telearbeitspauschale in Bestand bleibt, müssen ab dem Kalenderjahr 2025 die Telearbeitstage verpflichtend durch den Arbeitgeber am Lohnzettel bzw. in der Lohnbescheinigung ausgewiesen werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161200_1&quot; name=&quot;checkbox_e161200_1&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;ja&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161200_1&quot;&gt;
                    Ja
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161200_2&quot; name=&quot;checkbox_e161200_2&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;nein&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161200_2&quot;&gt;
                    Nein
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161200_3&quot; name=&quot;checkbox_e161200_3&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;klaeren&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161200_3&quot;&gt;
                    Mit Steuerberater klären
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Verpflichtende elektronische Zustellung und Einstieg in FinanzOnline&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161201text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Seit dem 1.9.2025 werden sämtliche finanzbehördliche Schriftstücke (Bescheide, Mitteilungen etc.) an Unternehmerinnen und Unternehmer, welche zur Abgabe einer Umsatzsteuererklärung verpflichtet sind, nur noch elektronisch in FinanzOnline zugestellt. Ausnahmen von der elektronischen Zustellung bestehen de facto nur für Unternehmer, welche nicht zur Abgabe einer Umsatzsteuererklärung verpflichtet sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um ohne Einschränkung auf Schriftstücke in FinanzOnline zugreifen zu können, ist zu beachten, dass seit dem 1.10.2025 der Einstieg in FinanzOnline nur noch mit einer 2-Faktor-Authentifizierung möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161201_1&quot; name=&quot;checkbox_e161201_1&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;ja&quot; /&gt;
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                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161201_1&quot;&gt;
                    Ja
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161201_2&quot; name=&quot;checkbox_e161201_2&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;nein&quot; /&gt;
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                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161201_2&quot;&gt;
                    Nein
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161201_3&quot; name=&quot;checkbox_e161201_3&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;klaeren&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161201_3&quot;&gt;
                    Mit Steuerberater klären
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Erweitere Angaben bei der SV-Anmeldung neuer Dienstnehmer&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161202text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ab 1.1.2026 müssen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bei der Anmeldung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zur Sozialversicherung verpflichtend das Ausmaß der vereinbarten Arbeitszeit in der Anmeldung angeben.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161202_1&quot; name=&quot;checkbox_e161202_1&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;ja&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161202_1&quot;&gt;
                    Ja
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161202_2&quot; name=&quot;checkbox_e161202_2&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;nein&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161202_2&quot;&gt;
                    Nein
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161202_3&quot; name=&quot;checkbox_e161202_3&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;klaeren&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161202_3&quot;&gt;
                    Mit Steuerberater klären
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Budgetsanierungsmaßnahmengesetz 2025 (Teil I und II)&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161203text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Um das Budgetdefizit zu reduzieren, hat die Bundesregierung im Rahmen des Budgetsanierungsmaßnahmengesetzes Teil I und II ausgangs- und eingangsseitige Maßnahmen in nachfolgenden Bereichen gesetzt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Der 55%ige Spitzensteuersatz (für Einkommen über € 1 Mio.) wurde um 4 Jahre bis 2029 verlängert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der USt-Nullsatz für Lieferung, Erwerb, Installation von Photovoltaikanlagen ist zum 1.4.2025 entfallen. Für Verträge, die vor dem 7.3.2025 abgeschlossen wurden, ist der Nullsteuersatz jedoch weiterhin anwendbar.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Befreiung für E-Autos im Rahmen der motorbezogenen Versicherungssteuer ist ebenfalls ab dem 1.4.2025 entfallen. Nur elektrische Kleinkrafträder bis 4 kW bleiben weiter befreit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Rechtsgeschäftsgebühr für Wetteinsätze wurde von 2 % auf 5 % angehoben. Anwendbar auf Sachverhalte, für die die Gebührenschuld nach dem 31.3.2025 entstanden ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der Steuersatz der Zwischenbesteuerung auf Kapitalerträge von Privatstiftungen steigt ab 1.1.2026 von 23 % auf 27,5 %.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161203_1&quot; name=&quot;checkbox_e161203_1&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;ja&quot; /&gt;
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                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161203_1&quot;&gt;
                    Ja
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161203_2&quot; name=&quot;checkbox_e161203_2&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;nein&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161203_2&quot;&gt;
                    Nein
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161203_3&quot; name=&quot;checkbox_e161203_3&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;klaeren&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161203_3&quot;&gt;
                    Mit Steuerberater klären
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
    &lt;/div&gt;

    


    &lt;div class=&quot;checklist_entry&quot;&gt;
        &lt;h3&gt;Budgetbegleitgesetz 2025&lt;/h3&gt;

        
            
    &lt;div id=&quot;e161204text&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Am 16.6.2025 wurde im Nationalrat das Budgetbegleitgesetz 2025 beschlossen, welches einen Mix aus Budgetsanierungsmaßnahmen und punktuellen Steuerentlastungen beinhaltet. Nachfolgend ein Auszug der wesentlichen Inhalte:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Einführung eines Umwidmungszuschlags (30 %) auf positive Einkünfte aus der Veräußerung umgewidmeter Grundstücke. Erfasst werden Veräußerungen von Grundstücken ab dem 1.7.2025, wenn die Umwidmung ab dem 1.1.2025 stattgefunden hat.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Anwendungsbereich der ertragsteuerlichen Basispauschalierung wird ausgeweitet. Für das Kalenderjahr 2025 wird die Umsatzgrenze von € 220.000,00 auf € 320.000.00 und die pauschalen Betriebsausgaben von 12 % auf 13,5 % erhöht. Ab dem Kalenderjahr 2026 wird die Umsatzgrenze auf € 420.000,00 sowie die pauschalen Betriebsausgaben auf 15 % der Umsätze angehoben. Auch die umsatzsteuerliche Basispauschalierung (Vorsteuerpauschalierung) wurde entsprechend angepasst.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anhebung des Pendlereuros ab 2026 von € 2,00 auf € 6,00.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Rahmen der SV-Rückerstattung wird der maximale Erstattungsbeitrag für Arbeitnehmer mit Anspruch auf das Pendlerpauschale von € 608,00 (Wert 2025) auf € 737,00 (für 2026) angehoben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei der Grunderwerbsteuer gibt es Verschärfungen im Bereich von „Share Deals“. Dies geschieht zum einen durch Erweiterung der Steuertatbestände des Gesellschafterwechsels und der Anteilsvereinigung (Senkung der Beteiligungsschwelle von 95 % auf 75 %) und zum anderen durch Schaffung zusätzlicher Verschärfungen für Immobiliengesellschaften. Die Änderungen sind vorwiegend mit 1.7.2025 in Kraft getreten und sind auf Erwerbsvorgänge anzuwenden, im Rahmen derer die Steuerschuld nach dem 30.6.2025 entstanden ist.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Stiftungseingangssteuer wird ab dem 1.1.2026 von 2,5 % auf 3,5 % erhöht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Bereich der Sozialversicherung wird die Geringfügigkeitsgrenze für ein Jahr eingefroren und daher auch im Jahr 2026 € 551,10 betragen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Im Bereich der Korridorpension werden die Zugangsvoraussetzungen ab 2026 schrittweise verschärft: Das Antrittsalter wird von 62 auf 63 Jahre erhöht, und die notwendige Versicherungsdauer steigt von 40 auf 42 Jahre (von 480 auf 504 Monate).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

        

        
        
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161204_1&quot; name=&quot;checkbox_e161204_1&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;ja&quot; /&gt;
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                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161204_1&quot;&gt;
                    Ja
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
            &lt;div class=&quot;checkbox control&quot;&gt;
                &lt;div class=&quot;indicator_wrapper&quot;&gt;
                    &lt;input id=&quot;checkbox_e161204_2&quot; name=&quot;checkbox_e161204_2&quot; type=&quot;checkbox&quot; value=&quot;nein&quot; /&gt;
                    &lt;div class=&quot;indicator&quot;&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161204_2&quot;&gt;
                    Nein
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
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                    &lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;
                &lt;label class=&quot;text&quot; for=&quot;checkbox_e161204_3&quot;&gt;
                    Mit Steuerberater klären
                &lt;/label&gt;
            &lt;/div&gt;
        
    &lt;/div&gt;

    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161846&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161848&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

</content>
                </infolist>
            
                <infolist>
                    <id>checkliste_zur_aussenpruefung</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Checkliste zur Außenprüfung</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e134709&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Außenprüfung (AP), wie auch schon die „alte“ Bezeichnung Buch- und Betriebsprüfung klarstellte, überprüft nicht nur die Buchhaltung, sondern vor allem den Betrieb und seine inneren Abläufe. Ziel der Außenprüfung ist es, die wirtschaftlichen Vorgänge so weit wie möglich zu erheben, um mit den gewonnenen Erkenntnissen die Buchhaltung auf ihre Plausibilität hin zu überprüfen.&lt;br /&gt; Nachfolgend haben wir daher eine Checkliste erstellt, die den gesamten Prüfungsablauf in übersichtlicher Form darstellen soll.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_pruefungsankuendigung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Prüfungsankündigung&quot;&gt;Prüfungsankündigung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154694&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Ankündigung der AP kann entweder beim Abgabenpflichtigen oder bei seinem steuerlichen Vertreter erfolgen. Aus der Sicht der Betriebsprüferin bzw. des Betriebsprüfers erscheint die Anmeldung bei Ihnen günstiger als bei uns, weil eine Terminvereinbarung und Anforderung der bereitzustellenden Unterlagen direkt bei Ihnen erfolgen können.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_pruefungstermin&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Prüfungstermin&quot;&gt;Prüfungstermin&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154696&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Sind alle erforderlichen Personen (Steuerberaterin bzw. Steuerberater, Leiterin bzw. Leiter des Rechnungswesens, Leiterin bzw. Leiter der EDV) verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_pruefungsanordnung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Prüfungsanordnung&quot;&gt;Prüfungsanordnung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154698&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Sind in der Prüfungsanordnung Angaben zu Prüfungszeitraum, sachlichem Prüfungsumfang, Prüfungstermin und Name der Prüferin bzw. des Prüfers enthalten?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_ort_der_pruefung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Ort der Prüfung&quot;&gt;Ort der Prüfung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154700&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ort der AP ist primär der Betrieb. Es sollte der Prüferin bzw. dem Prüfer möglichst ein separater abschließbarer Raum zur Verfügung gestellt werden. Sollte es am geeigneten Raum fehlen, bietet das Büro der Steuerberaterin bzw. des Steuerberaters eine geeignete Alternative.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_schwachstellenanalyse&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Schwachstellenanalyse&quot;&gt;Schwachstellenanalyse&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154702&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wo ergeben sich unplausible Sachverhalte und welche Argumente stehen dafür zur Verfügung?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sind bei Verträgen alle Formerfordernisse, vor allem bei Vereinbarungen zwischen Familienangehörigen die Schriftlichkeit, erfüllt?&lt;br /&gt; Wenn bereits innerhalb der letzten Jahre eine Betriebsprüfung stattgefunden hat – was wurde festgestellt?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_organisation_waehrend_der_pruefung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Organisation während der Prüfung&quot;&gt;Organisation während der Prüfung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154704&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wer soll der Prüferin bzw. dem Prüfer als Auskunftsperson zur Verfügung stehen? Alle Betriebsangehörige sollten von der Außenprüfung verständigt und angewiesen werden, dass keine Befugnis besteht, ohne Rücksprache mit der Auskunftsperson bzw. der Steuerberaterin bzw. dem Steuerberater der Prüferin bzw. dem Prüfer Auskünfte zu erteilen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie erhält der Prüfer Zugang zu den Belegen und sonstige Unterlagen?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_vorzubereitende_unterlagen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Vorzubereitende Unterlagen&quot;&gt;Vorzubereitende Unterlagen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154706&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Buchhaltungsunterlagen auf Datenträger&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Saldenlisten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Um- und Nachbuchungslisten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jahresabschlüsse und Wirtschaftsprüfungsberichte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gesellschafterbeschlüsse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufsichtsratsprotokolle&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anlagenverzeichnis&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Inventuren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Belege (Kassa, Bank, Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Nachweise für steuerfreie Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ansatz von Privatentnahmen und -einlagen (Fahrtenbuch für privat genutzte Fahrzeuge, Aufzeichnungen für Telefonkosten und Warenentnahmen, Gutachten bei Entnahme oder Einlage von Grundstücken)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Berechnungsgrundlagen (z. B. für Rückstellungen, Bewertungen, Teilwerte, Forderungs- und Wertberichtigungen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lohnkonten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mehr-Weniger-Rechnung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kostenrechnung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Planungsrechnung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verträge
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Gesellschaftsverträge&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bestandsverträge&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Darlehensverträge&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Leasingverträge&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verträge mit nahen Angehörigen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Pensionsverträge und Pensionsgutachten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8 last&quot; id=&quot;infolist_section_schlussbesprechung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Schlussbesprechung&quot;&gt;Schlussbesprechung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154708&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Diese bildet den formalen Abschluss des Prüfungsverfahrens, welche der Erörterung des Prüfungsergebnisses sowie dem Grundsatz des Parteiengehörs dient. Dazu sind jedenfalls der Abgabenpflichtige und sein steuerlicher Vertreter zu laden. Der Ort der Schlussbesprechung ist mit der Leiterin bzw. dem Leiter der Amtshandlung bzw. der Prüferin bzw. dem Prüfer abzustimmen. Es kann dies der Betrieb, das Finanzamt oder die Kanzlei der Steuerberaterin bzw. des Steuerberaters sein.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161849&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161851&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_zeitpunkt_der_gewinnverwirklichung_zufluss-abfluss-prinzip&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Zeitpunkt der Gewinnverwirklichung: Zufluss-Abfluss-Prinzip&quot;&gt;Zeitpunkt der Gewinnverwirklichung: Zufluss-Abfluss-Prinzip&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161380&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (E-A-R) werden Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben nicht zum Zeitpunkt des Entstehens, sondern zum Zeitpunkt ihrer Vereinnahmung bzw. Verausgabung erfasst (Zufluss-Abfluss-Prinzip). Soweit daher der Geldfluss eine bereits früher entstandene Forderung oder Verbindlichkeit betrifft, kommt es zu einer Erfassung von Betriebseinnahmen oder Betriebsausgaben erst am Zeitpunkt des Geldflusses.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Beispiel: Ein Lebensmittelhändler bleibt im Jahr 2025 infolge Geldknappheit eine Rechnung eines Lieferanten schuldig. Er hat 2025 (im Unterschied zum Bilanzierer) noch keine Betriebsausgabe. Er bezahlt im Jahr 2026. Es liegt im Jahr 2026 eine Betriebsausgabe vor.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Zufluss-Abfluss-Prinzip sind jedoch für regelmäßig wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben (z. B. Löhne, Mieten, Versicherungsprämien, Zinsen) die Regelungen fünfzehntägige Zurechnungsfrist zu beachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht aktivierungspflichtige Vorauszahlungen von Beratungs-, Bürgschafts-, Fremdmittel-, Garantie-, Miet-, Treuhand-, Vermittlungs-, Vertriebs- und Verwaltungs­kosten müssen gleichmäßig auf den Zeitraum der Vorauszahlung verteilt werden, außer sie betreffen lediglich das laufende und das folgende Jahr.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_aufzeichnungspflicht&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Aufzeichnungspflicht&quot;&gt;Aufzeichnungspflicht&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161382&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben sind aufzuzeichnen und zum Ende eines Jahres zusammenzurechnen.&lt;br /&gt; Betriebsausgaben müssen in einer Beilage zur Steuererklärung gruppenweise gegliedert dargestellt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_anlagevermoegen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Anlagevermögen&quot;&gt;Anlagevermögen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161384&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen zur Anschaffung oder Herstellung von abnutzbaren und nicht abnutzbaren Anlagegütern dürfen nicht im Zeitpunkt der Bezahlung als Betriebsausgaben abgesetzt werden. Sie sind im Anlagenverzeichnis zu erfassen und bei Abnutzbarkeit im Wege der AfA abzusetzen. Bei Nichtabnutzbarkeit stellen sie bloß einen „Merkwert“ für ein späteres Ausscheiden dar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Veräußert ein E-A-R ein Anlagegut, so ist ebenso wie bei der Bilanzierung&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;der Veräußerungserlös als Betriebseinnahme zu erfassen und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Restbuchwert (nach Vornahme der AfA für das Jahr der Veräußerung) als Betriebsausgabe&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;abzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_anzahlungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Anzahlungen&quot;&gt;Anzahlungen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161386&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Erhaltene Anzahlungen sind Betriebseinnahmen, gegebene Anzahlungen sind (außer sie betreffen Anlagevermögen) Betriebsausgaben, ebenso werden Vorschüsse und A-conto-Zahlungen behandelt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_darlehen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Darlehen&quot;&gt;Darlehen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161388&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Weder die Hingabe noch der Empfang oder die Rückzahlung eines Gelddarlehens führen beim Darlehensnehmer bzw. Darlehensgeber zu Betriebseinnahmen bzw. Betriebsausgaben. Zinsen hierfür sind hingegen Betriebseinnahmen bzw. Betriebsausgaben. Der Verlust eines betriebsbedingt gewährten Darlehens ist Betriebsausgabe. Der Erlass eines aus betrieblichen Gründen aufgenommenen Darlehens führt trotz mangelndem Geldzufluss zu einer Betriebseinnahme.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6 last&quot; id=&quot;infolist_section_gegenueberstellung_einnahmen-ausgaben-rechner_und_bilanzierer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Gegenüberstellung Einnahmen-Ausgaben-Rechner und Bilanzierer&quot;&gt;Gegenüberstellung Einnahmen-Ausgaben-Rechner und Bilanzierer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161390&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Es gibt einige wesentliche Unterschiede zwischen diesen Gewinnermittlungsarten, unter anderem:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Rechnungsabgrenzungsposten&lt;/strong&gt; können beim E-A-R nicht gebildet werden, da Betriebsausgaben erst am Zeitpunkt des Abflusses gewinnwirksam werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Rückstellungen&lt;/strong&gt; können beim E-A-R nicht gebildet werden. Eine Ausnahme bildet die Abfertigungsrückstellung in Form eines steuerfreien Betrages. Bei den zur Deckung der Abfertigungsrückstellung (steuerfreien Betrages) angeschafften Wertpapieren handelt es sich um (nicht abnutzbares) Anlagevermögen, dessen Anschaffungskosten auch beim Einnahmen-Ausgaben-Rechner nicht nach Maßgabe der Verausgabung als Aufwand abgesetzt werden können, sondern zu aktivieren sind.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine &lt;strong&gt;Teilwertabschreibung&lt;/strong&gt; ist beim E-A-R nicht zulässig, wohl aber eine Absetzung für außergewöhnliche technische und wirtschaftliche Abnutzung. Eine Wertminderung ohne Verkürzung der Nutzungsdauer führt zu keiner „vorzeitigen Abschreibung“.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einnahmen-Ausgaben-Rechner sind auch nicht dazu verpflichtet am Jahresende eine Inventur zu machen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161391&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161393&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                </infolist>
            
                <infolist>
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                    <title>FAQ – Autos</title>
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                        &lt;div class=&quot;hideme_print dictionary_overview&quot;&gt;
                            &lt;ul&gt;
                    
                    &lt;li class=&quot;item_1 first&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_versteht_man_eigentlich_unter_der_luxustangente_&quot; title=&quot;Was versteht man eigentlich unter der „Luxustangente“?&quot;&gt;Was versteht man eigentlich unter der „Luxustangente“?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_2&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_ist_ein_fiskal-lkw_&quot; title=&quot;Was ist ein Fiskal-Lkw?&quot;&gt;Was ist ein Fiskal-Lkw?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_3&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_welche_vorteile_bringt_ein_fiskal-lkw_&quot; title=&quot;Welche Vorteile bringt ein Fiskal-Lkw?&quot;&gt;Welche Vorteile bringt ein Fiskal-Lkw?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_4&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_welche_vorteile_bringt_ein_elektroauto_pkw_&quot; title=&quot;Welche Vorteile bringt ein Elektroauto (Pkw)?&quot;&gt;Welche Vorteile bringt ein Elektroauto (Pkw)?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_5&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_soll_ich_bei_meinem_auto_das_ich_in_meinem_unternehmen_benutze_das_kilometergeld_oder_die_tatsaechlichen_kosten_verrechnen_&quot; title=&quot;Soll ich bei meinem Auto, das ich in meinem Unternehmen benutze, das Kilometergeld oder die tatsächlichen Kosten verrechnen?&quot;&gt;Soll ich bei meinem Auto, das ich in meinem Unternehmen benutze, das Kilometergeld oder die tatsächlichen Kosten verrechnen?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_6&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_welche_steuerlichen_einschraenkungen_muss_ich_beachten_wenn_das_kfz_im_betriebsvermoegen_ist_&quot; title=&quot;Welche steuerlichen Einschränkungen muss ich beachten, wenn das Kfz im Betriebsvermögen ist?&quot;&gt;Welche steuerlichen Einschränkungen muss ich beachten, wenn das Kfz im Betriebsvermögen ist?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_7&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_welche_steuerlichen_besonderheiten_sind_zu_beruecksichtigen_wenn_das_kfz_im_privatvermoegen_ist_&quot; title=&quot;Welche steuerlichen Besonderheiten sind zu berücksichtigen, wenn das Kfz im Privatvermögen ist?&quot;&gt;Welche steuerlichen Besonderheiten sind zu berücksichtigen, wenn das Kfz im Privatvermögen ist?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_8&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wie_kann_nachgewiesen_werden_zu_welchem_anteil_das_kfz_fuer_betriebliche_fahrten_einerseits_und_zu_privaten_fahrten_andererseits_verwendet_wird_&quot; title=&quot;Wie kann nachgewiesen werden, zu welchem Anteil das Kfz für betriebliche Fahrten einerseits und zu privaten Fahrten andererseits verwendet wird?&quot;&gt;Wie kann nachgewiesen werden, zu welchem Anteil das Kfz für betriebliche Fahrten einerseits und zu privaten Fahrten andererseits verwendet wird?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_9 last&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_ich_will_meinem_dienstnehmer_einen_firmen-pkw_zur_verfuegung_stellen_wie_stelle_ich_den_privatanteil_fest_&quot; title=&quot;Ich will meinem Dienstnehmer einen Firmen-Pkw zur Verfügung stellen. Wie stelle ich den Privatanteil fest?&quot;&gt;Ich will meinem Dienstnehmer einen Firmen-Pkw zur Verfügung stellen. Wie stelle ich den Privatanteil fest?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                            &lt;/ul&gt;
                        &lt;/div&gt;
                    
                
            
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_was_versteht_man_eigentlich_unter_der_luxustangente_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was versteht man eigentlich unter der „Luxustangente“?&quot;&gt;Was versteht man eigentlich unter der „Luxustangente“?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160791&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen für Pkw werden in der Regel steuerlich nur anerkannt, wenn sie betrieblich veranlasst und angemessen sind. Die Angemessenheitsgrenze für die Anschaffung eines Pkws beträgt € 40.000,00.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Angemessenheitsgrenze der Anschaffungskosten umfassen neben dem Nettopreis auch die USt, die NoVA und auch alle Kosten für Sonderausstattungen (Klimaanlage, Alufelgen, Sonderlackierungen, ABS, Airbag, Allradantrieb, serienmäßig eingebautes Autoradio, serienmäßig eingebautes Navigationsgerät usw.). Selbstständig bewertbare Sonderausstattungen gehören nicht zu den Anschaffungskosten (nachträglich eingebautes Navigationsgerät oder Computer-Fahrtenbuch). Anschaffungskostenabhängige Nutzungsaufwendungen (Kasko-Versicherung, usw.) sind im entsprechenden Ausmaß zu kürzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anschaffungskostenunabhängige Nutzungsaufwendungen wie Treibstoffkosten sind in voller Höhe abzugsfähig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Gebraucht-Pkw ist für die Ermittlung der Luxustangente der Neupreis maßgeblich, sofern das Kfz nicht älter als fünf Jahre ist. Ist der Pkw älter als fünf Jahre, wird auf die tatsächlichen Anschaffungskosten abgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Überschreiten der Angemessenheitsgrenze wirkt sich insofern auf den steuerlichen Gewinn aus, als die jährliche Abschreibung (in der Mehr-Weniger-Rechnung) zu kürzen ist. Die Kürzung ist um jenes prozentuelle Ausmaß vorzunehmen, in dem die tatsächlichen Anschaffungskosten die € 40.000,00 überschreiten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Folgendes Beispiel zur Veranschaulichung:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ein Pkw wird um € 48.000,00 (inkl. USt und NoVA) angeschafft. Unter Anwendung der Angemessenheitsgrenze von € 40.000,00 beträgt die Luxustangente 16,67 %. Legt man als Abschreibungsdauer die steuerlich zwingenden acht Jahre zugrunde, beträgt die jährliche Abschreibung € 6.000,00. Diese wird nun um die Luxustangente von 16,67 % (= € 1.000,00) gekürzt, sodass sich der steuerliche Gewinn um € 1.000,00 erhöht. Betragen die anschaffungskostenabhängigen Nutzungsaufwendungen, z. B. € 3.600,00 pro Jahr, sind sie noch um 16,67 % (= € 600,00) zu kürzen, sodass sich der steuerliche Gewinn um € 600,00 erhöht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_was_ist_ein_fiskal-lkw_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was ist ein Fiskal-Lkw?&quot;&gt;Was ist ein Fiskal-Lkw?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160793&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie als Unternehmerin bzw. Unternehmer die Anschaffung eines Kraftfahrzeugs überlegen, gibt es die Möglichkeit, einen sogenannten Fiskal-Lkw zu erstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Fiskal-Lkw gelten Kastenwagen, Kleinlastkraftwagen, Pritschenwagen und Kleinbusse. Es gibt eine &lt;a title=&quot;Link&quot; href=&quot;https://www.bmf.gv.at/themen/steuern/kraftfahrzeuge/vorsteuerabzugsberechtigte-fahrzeuge.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Liste vom Bundesministerium für Finanzen (BMF)&lt;/a&gt;, in der alle Fiskal-Lkw verzeichnet sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird ein Fiskal-Lkw nach dem Kauf umgebaut, kann das zum Verlust der steuerlichen Vorteile führen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_welche_vorteile_bringt_ein_fiskal-lkw_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Vorteile bringt ein Fiskal-Lkw?&quot;&gt;Welche Vorteile bringt ein Fiskal-Lkw?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160795&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Fiskal-Lkw bietet Ihnen verschiedene steuerliche Begünstigungen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einerseits ist ein Vorsteuerabzug möglich, andererseits ist eine kürzere steuerrechtliche Abschreibungsdauer statt der zwingenden acht Jahre erlaubt. Der Fiskal-Lkw zählt auch zu den begünstigten Wirtschaftsgütern, die maßgeblich sind für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darüber hinaus entfällt im Falle einer Anschaffung eines Fiskal-Lkw die Angemessenheitsprüfung, die normalerweise bei der Anschaffung eines Personenkraftwagens – so die Anschaffungskosten € 40.000,00 übersteigen – durchgeführt werden muss.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_welche_vorteile_bringt_ein_elektroauto_pkw_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Vorteile bringt ein Elektroauto (Pkw)?&quot;&gt;Welche Vorteile bringt ein Elektroauto (Pkw)?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160797&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Anschaffung eines Pkw mit 0 Gramm Emission (Elektroauto) für Ihr Unternehmen bietet Ihnen im Vergleich zur Anschaffung eines Pkw mit Verbrennungsmotor bei Vorliegen diverser Voraussetzungen verschiedene steuerliche Begünstigungen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Anschaffungskosten bis brutto € 40.000,00 ist ein Vorsteuerabzug zur Gänze möglich. Zwischen € 40.000,00 und € 80.000,00 ist dies zum Teil möglich, ab € 80.000,00 steht kein Vorsteuerabzug zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Elektroauto zählt auch zu den begünstigten Wirtschaftsgütern, die maßgeblich sind für den Investitionsfreibetrag (15 %, im Zeitraum 1.11.2025-31.12.2026 befristet 22 %).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch entfällt bei Elektroautos die Normverbrauchsabgabe (NoVA).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nutzt eine Dienstnehmerin bzw. ein Dienstnehmer einen Elektro-Firmenwagen zu privaten Zwecken, so fällt kein Sachbezug an.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_soll_ich_bei_meinem_auto_das_ich_in_meinem_unternehmen_benutze_das_kilometergeld_oder_die_tatsaechlichen_kosten_verrechnen_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Soll ich bei meinem Auto, das ich in meinem Unternehmen benutze, das Kilometergeld oder die tatsächlichen Kosten verrechnen?&quot;&gt;Soll ich bei meinem Auto, das ich in meinem Unternehmen benutze, das Kilometergeld oder die tatsächlichen Kosten verrechnen?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160799&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Das Kilometergeld oder die tatsächlichen Kosten können dann verrechnet
    werden, wenn sich das Auto im Privatvermögen befindet. Wird das Auto dem
    Betriebsvermögen zugerechnet, können nur die tatsächlichen Aufwendungen
    angesetzt werden.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Ob ein Kfz dem Privat- oder Betriebsvermögen zugerechnet wird, hängt
    vom Ausmaß der betrieblichen Nutzung ab. Wird das Fahrzeug zu mehr als 50
    % betrieblich genutzt, so zählt es zum Betriebsvermögen, bei einer
    betrieblichen Nutzung von weniger als 50 % ist es dem Privatvermögen
    zuzurechnen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_welche_steuerlichen_einschraenkungen_muss_ich_beachten_wenn_das_kfz_im_betriebsvermoegen_ist_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche steuerlichen Einschränkungen muss ich beachten, wenn das Kfz im Betriebsvermögen ist?&quot;&gt;Welche steuerlichen Einschränkungen muss ich beachten, wenn das Kfz im Betriebsvermögen ist?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160801&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wird ein Kfz dem Betriebsvermögen zugerechnet, so sind als Aufwendungen für den Betrieb des Kfz neben den laufenden Betriebskosten (Benzin, Reparaturen, Versicherung) auch die Absetzung für Abnutzung (AfA) anzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Berechnung der Abschreibung und der anschaffungskostenabhängigen Nutzungsaufwendungen (Kasko Versicherung, Haftpflichtversicherungsprämie inkl. motorbezogener Versicherungssteuer, erhöhte Servicekosten, Zinsen, usw.) ist in der Regel die Angemessenheitsgrenze von € 40.000,00 und die gesetzliche Mindestnutzungsdauer von acht Jahren zu berücksichtigen: Kostet der Pkw mehr als € 40.000,00, so sind die darüber hinausgehenden Anschaffungskosten steuerlich nicht absetzbar (mit Ausnahmen).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_welche_steuerlichen_besonderheiten_sind_zu_beruecksichtigen_wenn_das_kfz_im_privatvermoegen_ist_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche steuerlichen Besonderheiten sind zu berücksichtigen, wenn das Kfz im Privatvermögen ist?&quot;&gt;Welche steuerlichen Besonderheiten sind zu berücksichtigen, wenn das Kfz im Privatvermögen ist?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160803&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Für ein Kfz, das sich im Privatvermögen des Steuerpflichtigen befindet, besteht ein Wahlrecht, ob die auf den betrieblichen Anteil entfallenden tatsächlichen Kosten angesetzt werden oder das Kilometergeld von € 0,50 (Wert ab 2025, bis 2024 € 0,42) verrechnet wird. Das amtliche Kilometergeld kann höchstens für 30.000 Kilometer pro Kalenderjahr angesetzt werden. Liegt die Kilometerzahl für betriebliche Fahrten bei mehr als 30.000 Kilometer pro Kalenderjahr, wird in den meisten Fällen das Kfz ohnehin dem Betriebsvermögen zuzurechnen sein und folglich der tatsächliche Aufwand geltend zu machen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird das Kilometergeld abgesetzt, sind damit sämtliche Aufwendungen (auch Maut- und Parkgebühren) abgegolten. Nur Schäden aufgrund höherer Gewalt (z. B. Unfallkosten) können gegebenenfalls zusätzlich zum Kilometergeld geltend gemacht werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_wie_kann_nachgewiesen_werden_zu_welchem_anteil_das_kfz_fuer_betriebliche_fahrten_einerseits_und_zu_privaten_fahrten_andererseits_verwendet_wird_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie kann nachgewiesen werden, zu welchem Anteil das Kfz für betriebliche Fahrten einerseits und zu privaten Fahrten andererseits verwendet wird?&quot;&gt;Wie kann nachgewiesen werden, zu welchem Anteil das Kfz für betriebliche Fahrten einerseits und zu privaten Fahrten andererseits verwendet wird?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160805&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der Nachweis der Fahrtkosten kann mittels eines Fahrtenbuches bzw. durch andere Aufzeichnungen, die eine verlässliche Beurteilung ermöglichen, erbracht werden. Aus dem laufend geführten Fahrtenbuch müssen das Datum, Ort, Zeit und Kilometerstand jeweils am Beginn und am Ende der Fahrt, Zweck jeder einzelnen Fahrt und die Anzahl der gefahrenen Tageskilometer, aufgegliedert in betrieblich und privat gefahrene Kilometer, ersichtlich sein. Anhand der Aufteilung auf betriebliche und private Fahrten wird bei Geltendmachung der tatsächlichen Kosten ein Privatanteil ausgeschieden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9 last&quot; id=&quot;infolist_section_ich_will_meinem_dienstnehmer_einen_firmen-pkw_zur_verfuegung_stellen_wie_stelle_ich_den_privatanteil_fest_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Ich will meinem Dienstnehmer einen Firmen-Pkw zur Verfügung stellen. Wie stelle ich den Privatanteil fest?&quot;&gt;Ich will meinem Dienstnehmer einen Firmen-Pkw zur Verfügung stellen. Wie stelle ich den Privatanteil fest?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160807&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Besteht für eine Arbeitnehmerin bzw. einen Arbeitnehmer die Möglichkeit ein Firmen-Kfz privat zu nutzen, so ist grundsätzlich ein Sachbezug von 2 % der Anschaffungskosten (einschließlich Umsatzsteuer und Normverbrauchsabgabe), maximal € 960,00 monatlich, als Vorteil aus dem Dienstverhältnis zu versteuern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für &lt;strong&gt;Kraftfahrzeuge mit einem geringem CO2-Emissionswert&lt;/strong&gt; sind jedoch nur 1,5 % bzw. maximal € 720,00 anzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Anschaffungen in 2020 gilt:&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Erstzulassung des Pkw bis zum 31.3.2020:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Es gilt die Grenze bei 118 g CO2/km bezogen auf das NEFZ-Prüfverfahren (alte Sachbezugswerteverordnung).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Erstzulassung des Pkw ab dem 1.4.2020:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ist der WLTP-Emissionswert im Typen- bzw. Zulassungsschein ausgewiesen gilt die neue Grenze von 141 g CO2/km (neue Sachbezugswerteverordnung).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist der WLTP-Emissionswert im Typen- bzw. Zulassungsschein NICHT ausgewiesen gilt die Grenze von 118 g CO2/km entsprechend der alten Sachbezugswerteverordnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der CO2-Emissionswert von 141 g/km bezogen auf den WLTP-Emissionswert verringert sich beginnend ab dem 2021 bis 2025 um jährlich 3 Gramm. Die CO2-Emissionswert-Grenze bezieht sich auf das Jahr der erstmaligen Zulassung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird das Fahrzeug im Jahresdurchschnitt für Privatfahrten von höchstens 500 km monatlich benützt, so ist der halbe Sachbezugswert anzusetzen. Er beträgt seit Jahresbeginn 1 % bzw. 0,75 % der Anschaffungskosten – maximal € 480,00 bzw. € 360,00.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kein Sachbezug ist anzusetzen bei Kraftfahrzeugen mit null Gramm CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionswert pro Kilometer (Elektroautos – keine Hybridmodelle).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161852&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161854&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                </infolist>
            
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                    <title>FAQ – Buchhaltung</title>
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                        &lt;div class=&quot;hideme_print dictionary_overview&quot;&gt;
                            &lt;ul&gt;
                    
                    &lt;li class=&quot;item_1 first&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_welche_belege_benoetigen_sie_fuer_die_erstellung_der_laufenden_buchhaltung_und_wie_muessen_diese_geordnet_sein_&quot; title=&quot;Welche Belege benötigen Sie für die Erstellung der laufenden Buchhaltung und wie müssen diese geordnet sein?&quot;&gt;Welche Belege benötigen Sie für die Erstellung der laufenden Buchhaltung und wie müssen diese geordnet sein?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_2&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_welche_merkmale_muss_eine_rechnung_beinhalten_&quot; title=&quot;Welche Merkmale muss eine Rechnung beinhalten?&quot;&gt;Welche Merkmale muss eine Rechnung beinhalten?&lt;/a&gt;
                            
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                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_sind_kleinbetragsrechnungen_&quot; title=&quot;Was sind Kleinbetragsrechnungen?&quot;&gt;Was sind Kleinbetragsrechnungen?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_4&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wie_stelle_ich_bei_anzahlungen_alle_rechnungen_und_die_endabrechnung_richtig_aus_&quot; title=&quot;Wie stelle ich bei Anzahlungen alle Rechnungen  und die Endabrechnung richtig aus?&quot;&gt;Wie stelle ich bei Anzahlungen alle Rechnungen  und die Endabrechnung richtig aus?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
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                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_ich_will_den_steuerberater_wechseln_welche_unterlagen_benoetigen_sie_von_mir_&quot; title=&quot;Ich will den Steuerberater wechseln, welche Unterlagen benötigen Sie von mir?&quot;&gt;Ich will den Steuerberater wechseln, welche Unterlagen benötigen Sie von mir?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
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                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wann_bin_ich_zur_buchfuehrung_verpflichtet_&quot; title=&quot;Wann bin ich zur Buchführung verpflichtet?&quot;&gt;Wann bin ich zur Buchführung verpflichtet?&lt;/a&gt;
                            
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                    &lt;li class=&quot;item_7&quot;&gt;
                        
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                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_8&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_welche_unterlagen_muessen_aufbewahrt_werden_&quot; title=&quot;Welche Unterlagen müssen aufbewahrt werden?&quot;&gt;Welche Unterlagen müssen aufbewahrt werden?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
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                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wie_lang_muss_ich_meine_unterlagen_aufbewahren_&quot; title=&quot;Wie lang muss ich meine Unterlagen aufbewahren?&quot;&gt;Wie lang muss ich meine Unterlagen aufbewahren?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_10 last&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_muss_bei_der_erstellung_eines_fahrtenbuches_beachtet_werden_&quot; title=&quot;Was muss bei der Erstellung eines Fahrtenbuches beachtet werden?&quot;&gt;Was muss bei der Erstellung eines Fahrtenbuches beachtet werden?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                            &lt;/ul&gt;
                        &lt;/div&gt;
                    
                
            
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_welche_belege_benoetigen_sie_fuer_die_erstellung_der_laufenden_buchhaltung_und_wie_muessen_diese_geordnet_sein_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Belege benötigen Sie für die Erstellung der laufenden Buchhaltung und wie müssen diese geordnet sein?&quot;&gt;Welche Belege benötigen Sie für die Erstellung der laufenden Buchhaltung und wie müssen diese geordnet sein?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162368&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Es ist zu unterscheiden, ob Sie ein Bilanzierer oder ob Sie ein Einnahmen-Ausgaben-Rechner sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie bilanzieren, müssen Sie folgende Unterlagen chronologisch ordnen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die Ausgangsrechnungen getrennt von den Eingangsrechnungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Bankauszüge und die dazugehörigen Überweisungsbelege getrennt nach den jeweiligen Banken und Konten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Auszüge für Kreditkarten nach Kreditkartenunternehmen getrennt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Weiters benötigen wir einen Ausdruck bzw. Kopie des Kassabuches.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie ein Einnahmen-Ausgaben-Rechner sind, müssen die Bankauszüge bzw. Kreditkartenauszüge getrennt nach Banken und Konten bzw. Kreditkartenunternehmen chronologisch geordnet werden. Jedem Kontoauszug sind die betreffenden Ausgangs- und Eingangsrechnungen beizulegen. Ferner benötigen wir einen Ausdruck bzw. eine Kopie des Kassabuches.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_welche_merkmale_muss_eine_rechnung_beinhalten_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Merkmale muss eine Rechnung beinhalten?&quot;&gt;Welche Merkmale muss eine Rechnung beinhalten?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162370&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hinweis: Zwischen den Rechnungsmerkmalen im Sinne des Umsatzsteuergesetzes und den Merkmalen, die Belege aufgrund der Belegerteilungspflicht ab 1.1.2016 enthalten müssen, gibt es Unterschiede.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Umsatzsteuerpflichtige Unternehmerinnen und Unternehmer sind verpflichtet, auf ihren Rechnungen grundsätzlich folgende Angaben zu machen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Name und Anschrift des liefernden oder leistenden Unternehmers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Name und Anschrift des Empfängers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Menge und handelsübliche Bezeichnung der gelieferten Gegenstände oder Art und Umfang der Dienstleistung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tag der Lieferung oder Zeitraum, über den sich die Dienstleistung erstreckt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nettobetrag, Steuersatz, Bruttobetrag, Steuerbetrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;besteht eine Steuerbefreiung, dann einen Hinweis darauf&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausstellungsdatum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einmalige fortlaufende Nummer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;UID-Nummer des liefernden/leistenden Unternehmers (sofern die Leistung/Lieferung zum Vorsteuerabzug berechtigt)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;UID-Nummer des Lieferungs- oder Leistungsempfängers, bei Rechnungen, deren Gesamtbetrag € 10.000,00 (brutto) übersteigt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Reverse-Charge-Fall: UID-Nummer des Leistungsempfänger und Hinweis auf den Übergang der Steuerschuld&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein Hinweis auf die Differenzbesteuerung, wenn sie angewendet wird (z. B. Autohandel oder Antiquitätenhändler)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    

    &lt;div id=&quot;e162371&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beispiel:&lt;/strong&gt; &lt;a title=&quot;Link&quot; href=&quot;https://www.atikon.com/common/infolisten_download/Rechnungsmuster.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Rechnungsmuster.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_was_sind_kleinbetragsrechnungen_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was sind Kleinbetragsrechnungen?&quot;&gt;Was sind Kleinbetragsrechnungen?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162373&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Kleinbetragsrechnungen sind Rechnungen, deren Gesamtbetrag € 400,00 nicht übersteigt. Folgende Angaben sind zu machen:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Name und Anschrift des Rechnungsausstellers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Menge und handelsübliche Bezeichnung der gelieferten Gegenstände oder Art und Umfang der Dienstleistung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tag der Lieferung oder Zeitraum, über den sich die Dienstleistung erstreckt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bruttobetrag, Steuersatz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausstellungsdatum&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Bei Kleinbetragsrechnungen muss die Vorsteuer mit dem angegebenen Steuersatz herausgerechnet werden und kann bei entsprechender Vorsteuerabzugsberechtigung geltend gemacht werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_wie_stelle_ich_bei_anzahlungen_alle_rechnungen_und_die_endabrechnung_richtig_aus_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie stelle ich bei Anzahlungen alle Rechnungen  und die Endabrechnung richtig aus?&quot;&gt;Wie stelle ich bei Anzahlungen alle Rechnungen  und die Endabrechnung richtig aus?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162375&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Damit Ihre Kundinnen und Kunden sich auch schon bei Anzahlungen die Vorsteuer vom Finanzamt zurückholen können, müssen Sie die Umsatzsteuer auf einer Anzahlungsrechnung ebenfalls ausweisen. Auch in diesem Fall müssen die gesetzlichen Rechnungsmerkmale in der Rechnung vorhanden sein.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Bei der Endabrechnung müssen Sie jedoch vorsichtig sein:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wird über die tatsächlich erbrachte Leistung insgesamt abgerechnet („Endrechnung“), so sind in ihr die vor Ausführung der Leistung vereinnahmten Anzahlungen und die auf sie entfallenden Steuerbeträge abzusetzen (wenn Sie über diese Anzahlungen Rechnungen mit gesondertem Steuerausweis ausgestellt haben). Sie erstellen also eine ganz „normale“ Rechnung über das Gesamtprojekt und ziehen dann die einzelnen vereinnahmten Anzahlungen mit den jeweils darauf entfallenden Steuerbeträgen ab. Es genügt aber auch, wenn der Gesamtbetrag der Anzahlungen und die darauf entfallenden Steuerbeträge in einer Summe angeführt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oder in der Endabrechnung wird die Umsatzsteuer nicht vom Gesamtentgelt, sondern nur hinsichtlich des Restentgelts ausgewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Beispiel:&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e162376&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Beispiel Berechnung&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        

        

        

        

        
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;Gesamtentgelt netto&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;€&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;9.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;Anzahlungen&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;€&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;-6.500,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;Restentgelt netto&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;€&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2.500,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;Umsatzsteuer 20 %&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;€&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;500,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Gesamt&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;&lt;strong&gt;€&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;&lt;strong&gt;3.000,00&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_ich_will_den_steuerberater_wechseln_welche_unterlagen_benoetigen_sie_von_mir_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Ich will den Steuerberater wechseln, welche Unterlagen benötigen Sie von mir?&quot;&gt;Ich will den Steuerberater wechseln, welche Unterlagen benötigen Sie von mir?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162378&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Zuallererst benötigen wir die aktuellen Belege und die letzte Saldenliste, um die laufende Buchhaltung fortzuführen und um die Steuern, wie z. B. die Umsatzsteuervorauszahlung, berechnen zu können. Weiters benötigen wir die Kontenausdrucke für das laufende Geschäftsjahr sowie die zurückliegenden Geschäftsjahre bis zu jenem, in dem der letzte Jahresabschluss erstellt worden ist.&lt;br /&gt;Des Weiteren sind notwendig:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;bei Gesellschaften der Gesellschaftsvertrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;sonstige wichtige Verträge wie Mietverträge, Leasingverträge, Kredit- und Darlehensverträge&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die bisher erstellten Jahresabschlüsse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Gewerbeberechtigung(en)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_wann_bin_ich_zur_buchfuehrung_verpflichtet_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wann bin ich zur Buchführung verpflichtet?&quot;&gt;Wann bin ich zur Buchführung verpflichtet?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162380&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Rechnungslegungspflichten im Steuerrecht knüpfen an die Rechnungslegungspflichten im Unternehmensgesetzbuch an. Daher sind &lt;strong&gt;alle Unternehmen&lt;/strong&gt;, die nach dem &lt;strong&gt;Unternehmensgesetzbuch buchführungspflichtig&lt;/strong&gt; sind, &lt;strong&gt;auch steuerrechtlich&lt;/strong&gt; zur &lt;strong&gt;Buchführung verpflichtet&lt;/strong&gt;. Wenn von einer Buchführungspflicht die Rede ist, ist das die Pflicht, eine Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung zu erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis die unten beschriebenen Umsatzgrenzen überschritten werden, können eine Basispauschalierung oder eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erstellt werden. Keine Wahlfreiheit bei der Gewinnermittlung haben Kapitalgesellschaften und eine GmbH &amp;amp; Co KG (bei dieser ist der einzige unbeschränkt haftende Gesellschafter eine GmbH). Sie sind kraft Rechtsform an die Buchführungspflicht gebunden, unabhängig vom Umsatz.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Einzelunternehmen und Personengesellschaften (OG, KG)&lt;/h3&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e162381&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Einzelunternehmen und Personengesellschaften (OG, KG)&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        

        

        

        

        
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        
                            &lt;th&gt;Umsatzgrenze&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                        
                            &lt;th&gt;Art des Rechnungswesen&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;Vorjahresumsatz bis € 220.000,00&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;möglich sind wahlweise:&lt;br/&gt;
Basispauschalierung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, doppelte Buchführung&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;Vorjahresumsatz bis € 700.000,00&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;möglich sind wahlweise:&lt;br/&gt;
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, doppelte Buchführung&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;zweimaliges Überschreiten der Umsatzgrenze von € 700.000,00 oder einmaliges Überschreiten von € 1.000.000,00&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;verpflichtend:&lt;br/&gt;
doppelte Buchführung&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162382&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) und GmbH &amp;amp; Co KG&lt;/h3&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e162383&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) und GmbH &amp;amp; Co KG&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        

        

        

        

        
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        
                            &lt;th&gt;Umsatzgrenze&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                        
                            &lt;th&gt;Art des Rechnungswesen&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;Keine&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;verpflichtend:&lt;br/&gt;
doppelte Buchführung&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162384&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Rechnungslegungspflicht entfällt, wenn der Schwellenwert von € 700.000,00 zweimal unterschritten wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese &lt;strong&gt;Umsatzschwellenwerte gelten nicht für freie Berufe&lt;/strong&gt; (z. B. Ärztinnen und Ärzte, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Künstlerinnen und Künstler, Notarinnen und Notare) sowie Land- und Forstwirtinnen und Land- und Forstwirte. Es besteht jedoch die Möglichkeit, freiwillig Bücher zu führen. Weiters gelten die Werte nicht für Unternehmerinnen und Unternehmer, die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder aus Kapitalvermögen erzielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Land- und Forstwirte&lt;/strong&gt; sind nach dem Unternehmensgesetzbuch nicht buchführungspflichtig. Jedoch ergibt sich aus der Bundesabgabenordnung eine Buchführungspflicht, wenn der &lt;strong&gt;Umsatz&lt;/strong&gt; in &lt;strong&gt;zwei aufeinanderfolgenden Jahren&lt;/strong&gt; jeweils &lt;strong&gt;€ 700.000,00&lt;/strong&gt; übersteigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Buchführungspflicht ist unabhängig von der Eintragung ins Firmenbuch.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Betriebsgründung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Gewinnermittlung bei Gründung eines Betriebs richtet sich nach der Rechtsform. Eine Rechnungslegungspflicht besteht daher nur für Kapitalgesellschaften. Einzelunternehmen und Personengesellschaften haben die Wahlfreiheit zwischen einer Pauschalierung, einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und einer freiwilligen Buchführung. Übersteigen die Einnahmen im Gründungsjahr € 220.000,00 so kann keine Pauschalierung in Anspruch genommen werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_welche_formvorschriften_sind_beim_fuehren_von_buechern_zu_beachten_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Formvorschriften sind beim Führen von Büchern zu beachten?&quot;&gt;Welche Formvorschriften sind beim Führen von Büchern zu beachten?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162386&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Bücher und Aufzeichnungen (auch die ohne gesetzliche Verpflichtung geführten Bücher) sind so zu führen, dass sie einem sachverständigen Dritten innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle vermitteln können. Die einzelnen Geschäftsvorfälle sollen sich in ihrer Entstehung und Abwicklung nachverfolgen lassen. Die Eintragungen müssen unter anderem&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;in einer lebenden Sprache geführt werden. Sofern es nicht die Amtssprache ist, kann die Behörde eine beglaubigte Übersetzung der Unterlagen verlangen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;chronologisch, vollständig, richtig und zeitnah erfolgen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bereits durch ihre Bezeichnung die in diesem Konto oder in diesen Aufzeichnungen erfassten Geschäftsvorgänge erkennen lassen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Blatt für Blatt mit einer fortlaufenden Nummer gekennzeichnet werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;geordnet aufbewahrt werden, sodass die Überprüfung der Eintragungen jederzeit möglich ist&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;sich bei Änderungen nachvollziehen lassen (sie dürfen nicht mit leicht entfernbaren Schreibmitteln erfolgen).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Grundsätzlich dürfen die Bücher von inländischen Betrieben auch im Ausland geführt werden. Auf Verlangen der Finanzverwaltung sind sie jedoch ins Inland zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werden Geschäftsfälle maschinell festgehalten bzw. auf Datenträger erfasst so gelten weitere Bestimmungen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_welche_unterlagen_muessen_aufbewahrt_werden_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Unterlagen müssen aufbewahrt werden?&quot;&gt;Welche Unterlagen müssen aufbewahrt werden?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162388&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bewahren Sie immer die Originale auf!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufzubewahren sind unter anderem:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bücher, Aufzeichnungen, Kontoauszüge&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufstellungen der Einnahmen und Ausgaben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Belege&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;alle Geschäftspapiere, die für die Abgabenerhebung wichtig sind&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9&quot; id=&quot;infolist_section_wie_lang_muss_ich_meine_unterlagen_aufbewahren_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie lang muss ich meine Unterlagen aufbewahren?&quot;&gt;Wie lang muss ich meine Unterlagen aufbewahren?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162390&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Laut Bundesabgabenordnung müssen &lt;strong&gt;Buchhaltungsunterlagen und Aufzeichnungen für steuerliche Zwecke grundsätzlich sieben Jahre&lt;/strong&gt; lang aufbewahrt werden. Die Frist beginnt zu laufen am Ende des Jahres, für das die Buchungen vorgenommen wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einem abweichenden Wirtschaftsjahr läuft die Frist am Ende des Jahres weg, in dem das Wirtschaftsjahr endet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Informationen geben einen grundlegenden Überblick zu Aufbewahrungsfristen in Steuergesetzen. Weitere Normen sind zu beachten (wie z. B. für die digitale Belegaufbewahrung).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Verlängerte Aufbewahrungspflicht&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für bestimmte Unterlagen gibt es eigene Aufbewahrungsfristen. Beispiele für verlängerte Aufbewahrungsfristen sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Nach dem Umsatzsteuergesetz müssen Unterlagen, die bestimmte Grundstücke betreffen, 22 Jahre aufbewahrt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;10 Jahre Aufbewahrungsfrist gilt z. B. für alle Aufzeichnungen, die bei Inanspruchnahme der sogenannten One-Stop-Shops zu führen sind.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterlagen, die in einem anhängigen Berufungsverfahren, gerichtlichen oder behördlichen&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Verfahren als Beweismittel dienen. Hier verlängert sich die Frist auf &lt;strong&gt;unbestimmte Zeit&lt;/strong&gt;. Auch Unterlagen über Eigentums- oder Bestandsrechte und Arbeitsverträge sollten länger aufgehoben werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Haben Sie Förderungen in Anspruch genommen, so sind auch die Bestimmungen zur Aufbewahrung der entsprechenden Förderrichtlinie zu beachten (z. B. zehn Jahre bei Investitionsprämie oder Kurzarbeitsbeihilfe).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Für bestimmte Unterlagen und Belege (z. B. für sogenannte steuerliche Dauersachverhalte wie z. B. Verlustabzüge) empfiehlt sich eine Aufbewahrung über die oben genannten Fristen hinaus.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Betriebsprüfungen zehn Jahre zurück&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bitte beachten Sie, dass Betriebsprüfungen bis zehn Jahre zurück möglich sind. Daher kann es sinnvoll sein, Unterlagen auch so lange aufzuheben.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Elektronische Rechnungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bei elektronischen Rechnungen müssen die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit ihres Inhalts und ihre Lesbarkeit vom Zeitpunkt der Rechnungsausstellung bis zum Ende der Aufbewahrungsfrist gewährleistet werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kauf eines Grundstücks bzw. einer Immobilie&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Beim Kauf eines Grundstücks bzw. einer Immobilie im Privatvermögen sollten alle Unterlagen, die mit dem Kauf, einem Zu- und Umbau oder einer Großreparatur in Zusammenhang stehen, für Zwecke der Berechnung der Immobilienertragsteuer bei einem späteren Verkauf unbefristet aufbewahrt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_10 last&quot; id=&quot;infolist_section_was_muss_bei_der_erstellung_eines_fahrtenbuches_beachtet_werden_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was muss bei der Erstellung eines Fahrtenbuches beachtet werden?&quot;&gt;Was muss bei der Erstellung eines Fahrtenbuches beachtet werden?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162392&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ein Fahrtenbuch muss geführt werden, um Fahrtkosten als Betriebsausgaben oder Werbungskosten absetzen zu können, wenn die Dienstreisen mit einem privaten Kraftfahrzeug unternommen werden. Verfügt die Arbeitnehmerin bzw. der Arbeitnehmer über einen Dienstwagen, so wird das Fahrtenbuch benötigt, um den bei der Sozialversicherungs- und bei der Lohnsteuerbeitragsgrundlage anzusetzenden Sachbezugswert ermitteln zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem Fahrtenbuch werden alle beruflichen und privaten Fahrten erfasst. So kann der Anteil der beruflichen Fahrten ermittelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Inhalt des Fahrtenbuchs&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Aufgezeichnet werden müssen sowohl Dienstreisen als auch private Fahrten. Es sollte beinhalten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Datum der Fahrt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausgangs- und Zielpunkt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zeitdauer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zweck der Fahrt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kilometerstand am Beginn und am Ende der Fahrt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hinweis, ob berufliche oder private Fahrt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anzahl der betrieblich oder beruflich zurückgelegten Tageskilometer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Für den Nachweis zur Inanspruchnahme von steuerfreien Tagesgeldern sind lt. Lohnsteuerrichtlinien auch der Beginn und das Ende der Fahrt (Uhrzeit) aufzuzeichnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Folgende Regeln sollten weiters beachtet werden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Gestalten Sie das Fahrtenbuch übersichtlich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tragen Sie die Fahrten fortlaufend in das Fahrtenbuch ein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Aufzeichnungen sollten vollständig und genau sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Nachhinein vorgenommene Änderungen müssen erkennbar und nachvollziehbar sein.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Je genauer die Aufzeichnungen geführt werden, desto glaubwürdiger sind sie für die Finanzverwaltung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mögliche Alternativen zum althergebrachten Fahrtenbuch sind ein Nachweis der gefahrenen Kilometer über ein Computerprogramm. In diesem Fall muss aber ein spezielles Programm verwendet werden, da es keine nachträglichen Änderungen zulassen darf. Das Computerprogramm Excel ist zum Beispiel kein zulässiges Programm.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e162393&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162395&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <updated></updated>
                    <title>FAQ – Lohnverrechnung</title>
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                        &lt;div class=&quot;hideme_print dictionary_overview&quot;&gt;
                            &lt;ul&gt;
                    
                    &lt;li class=&quot;item_1 first&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wie_hoch_ist_der_steuersatz_&quot; title=&quot;Wie hoch ist der Steuersatz?&quot;&gt;Wie hoch ist der Steuersatz?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_2&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_sind_sonderausgaben_aussergewoehnliche_belastungen_und_absetzbetraege_&quot; title=&quot;Was sind Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und Absetzbeträge?&quot;&gt;Was sind Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und Absetzbeträge?&lt;/a&gt;
                            
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                    &lt;li class=&quot;item_3&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_inwieweit_sind_der_urlaubszuschuss_und_die_weihnachtsremuneration_steuerlich_beguenstigt_&quot; title=&quot;Inwieweit sind der Urlaubszuschuss und die Weihnachtsremuneration steuerlich begünstigt?&quot;&gt;Inwieweit sind der Urlaubszuschuss und die Weihnachtsremuneration steuerlich begünstigt?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_4&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_sind_steuerpflichtige_sachbezuege_&quot; title=&quot;Was sind steuerpflichtige Sachbezüge?&quot;&gt;Was sind steuerpflichtige Sachbezüge?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_5&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wie_sind_die_wichtigsten_sachbezuege_zu_bewerten_&quot; title=&quot;Wie sind die wichtigsten Sachbezüge zu bewerten?&quot;&gt;Wie sind die wichtigsten Sachbezüge zu bewerten?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_6&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_gibt_es_auch_steuerbefreite_bezuege_&quot; title=&quot;Gibt es auch steuerbefreite Bezüge?&quot;&gt;Gibt es auch steuerbefreite Bezüge?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_7&quot;&gt;
                        
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                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_8 last&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wie_berechnet_man_das_tag-_und_naechtigungsgeld_bei_auslandsreisen_&quot; title=&quot;Wie berechnet man das Tag- und Nächtigungsgeld bei Auslandsreisen?&quot;&gt;Wie berechnet man das Tag- und Nächtigungsgeld bei Auslandsreisen?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                            &lt;/ul&gt;
                        &lt;/div&gt;
                    
                
            
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_wie_hoch_ist_der_steuersatz_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie hoch ist der Steuersatz?&quot;&gt;Wie hoch ist der Steuersatz?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    &lt;div id=&quot;e162928&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Tarifstufen 2026&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Tarifstufen 2026&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Steuersätze 2026&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;bis € 13.539,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;0 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über € 13.539,00 bis € 21.992,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;20 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über € 21.992,00 bis € 36.458,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;30 %
&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;über € 36.458,00 bis € 70.365,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;40 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über € 70.365,00 bis € 104.859,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;48 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über € 104.859,00 bis € 1 Mio.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;50 %

&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über € 1 Mio.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;55 %*&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162929&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;* zeitlich befristet bis 2029&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_was_sind_sonderausgaben_aussergewoehnliche_belastungen_und_absetzbetraege_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was sind Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und Absetzbeträge?&quot;&gt;Was sind Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und Absetzbeträge?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162931&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sonderausgaben&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;außergewöhnliche Belastungen&lt;/strong&gt; haben hinsichtlich der Steuerersparnis denselben Effekt wie die Werbungskosten und Betriebsausgaben. Sie vermindern grundsätzlich nur die Bemessungsgrundlage, von der sich die Einkommensteuer progressiv berechnet. Allerdings gibt es vielfach Einschränkungen (z. B. bei Beiträgen zu Personenversicherungen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz dazu vermindern die &lt;strong&gt;Absetzbeträge&lt;/strong&gt; unmittelbar die Einkommensteuerschuld.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_inwieweit_sind_der_urlaubszuschuss_und_die_weihnachtsremuneration_steuerlich_beguenstigt_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Inwieweit sind der Urlaubszuschuss und die Weihnachtsremuneration steuerlich begünstigt?&quot;&gt;Inwieweit sind der Urlaubszuschuss und die Weihnachtsremuneration steuerlich begünstigt?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162933&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei einem Jahressechstel von höchstens € 2.615,00 (Freigrenze, Betrag in 2026) sind die innerhalb des Jahressechstels liegenden sonstigen Bezüge (das sind in der Regel der Urlaubszuschuss und die Weihnachtsremuneration) steuerfrei. Ist das Jahressechstel höher als € 2.615,00 (Betrag in 2026), kommt nach Abzug der auf die sonstigen Bezüge entfallenden Sozialversicherungsbeiträge folgende Besteuerung zur Anwendung:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;für die ersten € 620,00: 0 %&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für die nächsten € 24.380,00: 6 %&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für die nächsten € 25.000,00: 27 %&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für die nächsten € 33.333,00: 35,75 %&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Betragen die sonstigen Bezüge mehr als das Jahressechstel oder mehr als € 83.333,00 (nach Abzug von Sozialversicherungsbeiträgen, Gewerkschaftsbeiträgen usw.), sind diese übersteigenden Beträge wie die laufenden Bezüge zu versteuern.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Berechnung des Jahressechstels&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das Jahressechstel ermittelt sich wie folgt:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(im Kalenderjahr zugeflossene laufende Bruttobezüge x 2) / &lt;/em&gt;&lt;em&gt;Anzahl der abgelaufenen Kalendermonate (seit Jahresbeginn)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;bzw. bei Austritt im Laufe eines Kalendermonats (für alle vollen Monate sind 30 Tage anzusetzen):&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;(im Kalenderjahr zugeflossene laufende Bruttobezüge x 60) / &lt;/em&gt;&lt;em&gt;Anzahl der abgelaufenen Lohnsteuertage&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Demnach sind das 15. und 16. Gehalt (z. B. Prämien und Bilanzgelder) nicht mehr steuerbegünstigt. Werden sie steuerbegünstigt ausbezahlt, weil sie noch vor Auszahlung des Urlaubszuschusses und der Weihnachtsremuneration anfallen, kann dafür das Urlaubs- und Weihnachtsgeld nicht mehr steuerbegünstigt behandelt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_was_sind_steuerpflichtige_sachbezuege_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was sind steuerpflichtige Sachbezüge?&quot;&gt;Was sind steuerpflichtige Sachbezüge?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162935&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Entlohnung einer Arbeitnehmerin bzw. eines Arbeitnehmers besteht normalerweise in Geldleistungen. Daneben kann sie auch (teilweise) in Form von Sachleistungen erfolgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lediglich nicht mehr messbare Aufmerksamkeiten (z. B. Blumenstrauß zum Geburtstag des Arbeitnehmers) und Hilfsmittel, die dem Arbeitnehmer zur Ausübung seines Berufes zur Verfügung gestellt werden, stellen keine geldwerten Vorteile dar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geldwerte Vorteile sind in Geld umzurechnen. Die Grundregel lautet, dass geldwerte Vorteile mit den üblichen Mittelpreisen des Verbrauchsortes anzusetzen sind. Einige Sachbezüge sind auch in einer Verordnung geregelt und müssen daher nicht individuell ermittelt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_wie_sind_die_wichtigsten_sachbezuege_zu_bewerten_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie sind die wichtigsten Sachbezüge zu bewerten?&quot;&gt;Wie sind die wichtigsten Sachbezüge zu bewerten?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162937&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Dienstwagen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Besteht für eine Arbeitnehmerin bzw. einen Arbeitnehmer die Möglichkeit ein Firmen-KFZ privat zu nutzen, so ist grundsätzlich ein Sachbezug von 2 % der Anschaffungskosten (einschließlich Umsatzsteuer und Normverbrauchsabgabe), maximal € 960,00 monatlich, als Vorteil aus dem Dienstverhältnis zu versteuern. Für Kraftfahrzeuge mit einem geringem CO2-Emissionswert sind jedoch nur 1,5 % bzw. maximal € 720,00 anzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Anschaffungen in 2020 gilt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erstzulassung des Pkw bis zum 31.3.2020&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gilt die Grenze bei 118 g CO2/km bezogen auf das NEFZ-Prüfverfahren (alte Sachbezugswerteverordnung).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erstzulassung des Pkw ab dem 1.4.2020&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist der WLTP-Emissionswert im Typen- bzw. Zulassungsschein ausgewiesen gilt die neue Grenze von 141 g CO2/km (neue Sachbezugswerteverordnung).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist der WLTP-Emissionswert im Typen- bzw. Zulassungsschein NICHT ausgewiesen gilt die Grenze von 118 g CO2/km entsprechend der alten Sachbezugswerteverordnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der CO2-Emissionswert von 141 g/km bezogen auf den WLTP-Emissionswert verringert sich beginnend ab dem 2021 bis 2025 um jährlich 3 Gramm. Die CO2-Emissionswert-Grenze bezieht sich auf das Jahr der erstmaligen Zulassung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird das Fahrzeug im Jahresdurchschnitt für Privatfahrten von höchstens 500 km monatlich benützt, so ist der halbe Sachbezugswert anzusetzen. Er beträgt seit Jahresbeginn 1 % bzw. 0,75 % der Anschaffungskosten – maximal € 480,00 bzw. € 360,00. Hinweis: Ein Fahrtenbuch ist verpflichtend zu führen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kein Sachbezug ist anzusetzen bei Kraftfahrzeugen mit 0 Gramm CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionswert pro Kilometer (Elektroautos – keine Hybridmodelle).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Parkplatz&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Stellt die Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber während der Arbeitszeit einen Kfz-Abstell- oder Garagenplatz zur Verfügung, sind als Sachbezug € 14,53/Monat zuzurechnen. Die Zurechnung hat nur für Parkplätze zu erfolgen, die im Bereich einer flächendeckenden Parkraumbewirtschaftung liegen. Eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung liegt vor, wenn sich die Parkraumbewirtschaftung über mehrere, zusammenhängende Straßenzüge erstreckt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Freie oder verbilligte Mahlzeiten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Übersteigt der Wert der abgegebenen Essensbons € 8,00 pro Arbeitstag, liegt nur hinsichtlich des übersteigenden Wertes ein steuerpflichtiger Sachbezug vor (gilt nur wenn die Gutscheine nur am Arbeitsplatz oder in einer Gaststätte zur dortigen Konsumation eingelöst werden können).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gehaltsvorschüsse und Arbeitnehmerdarlehen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nur wenn der Vorschuss bzw. das Darlehen den Freibetrag von € 7.300,00 übersteigt, ist von dem übersteigenden Betrag ein Sachbezug zu ermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Sachbezug bei einem variablen Sollzinssatz beträgt 3 % im Jahr 2026 p. a. des aushaftenden Kapitals.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Gehaltsvorschüssen und Arbeitgeberdarlehen gilt für Zeiträume mit einem unveränderlichen Sollzinssatz Folgendes: Als Prozentsatz ist der von der Oesterreichischen Nationalbank für den Monat des Abschlusses des Darlehensvertrages veröffentlichte „Kreditzinssatz im Neugeschäft an private Haushalte für Wohnbau mit anfänglicher Zinsbindung über zehn Jahre“, der um 10 Prozent vermindert wird (Referenzzinssatz), anzusetzen. Der Prozentsatz ist für den gesamten Zeitraum, für den Zinsen unveränderlich festgelegt wurden, maßgeblich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Obige Bestimmungen auf Gehaltsvorschüsse und Arbeitgeberdarlehen sind ab 2024 anzuwenden, wenn deren Gewährung&lt;br /&gt;- nach dem 31. Dezember 2023 vereinbart wurde oder&lt;br /&gt;- nach dem 31. Dezember 2002 und vor dem 1. Jänner 2024 vereinbart wurde, sofern die Arbeitnehmerin bzw. der Arbeitnehmer der Anwendung nicht bis 30. Juni 2024 widerspricht. Im Fall eines Widerspruchs ist auch für Zeiträume mit einem unveränderlichen Sollzinssatz der Zinssatz entsprechend der Berechnung zum variablen Sollzinssatz maßgeblich.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Wohnung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der monatliche Sachbezugswert einer der Arbeitnehmerin bzw. dem Arbeitnehmer kostenlos oder verbilligt zur Verfügung gestellten Wohnung der Arbeitgeberin bzw. des Arbeitgebers errechnet sich grundsätzlich mit Hilfe des jeweils am 31. Oktober des Vorjahres geltenden Richtwertes bezogen auf die Wohn­fläche. Die Richtwerte, die per 1.4.2023 neu festgelegt wurden, sind also für die Sach­bezugs­bewertung von Dienstwohnungen ab 1.1.2024 maßgeblich. Dieser Wert vermindert sich z. B. durch Kos­tenbeiträge des Arbeitnehmers, bei Übernahme der Be­triebs­kos­ten durch den Arbeit­nehmer oder wenn der Wohnraum den Standard der so genann­ten mietrechtlichen Norm­wohnung (Zimmer, Küche oder Kochnische, Vorraum, WC und eine zeitgemäße Ba­de­gelegenheit) nicht erreicht. Für vom Arbeitgeber angemietete Woh­nungen be­steht eine eigene Son­der­regelung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e162938&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Richtwert pro m² Wohnflächenausmaß&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        

        

        

        

        
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        
                            &lt;th&gt;Bundesland&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                        
                            &lt;th&gt;Neu ab 1.4.2023
für Sachbezugswerte 
ab 2024&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                        
                            &lt;th&gt;Alt seit 1.4.2022
für Sachbezugswerte 
2023&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        
                            &lt;th&gt;Burgenland&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;6,09&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;5,61&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        
                            &lt;th&gt;Kärnten&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;7,81&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;7,20&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        
                            &lt;th&gt;Niederösterreich&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;6,85&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;6,31&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        
                            &lt;th&gt;Oberösterreich&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;7,23&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;6,66&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        
                            &lt;th&gt;Salzburg&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;9,22&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;8,50&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        
                            &lt;th&gt;Steiermark&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;9,21&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;8,49&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        
                            &lt;th&gt;Tirol&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;8,14&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;7,50&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        
                            &lt;th&gt;Vorarlberg&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;10,25&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;9,44&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        
                            &lt;th&gt;Wien&lt;/th&gt;
                            
                        
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;6,67&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;6,15&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162939&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Für arbeitsplatznahe Unterkünfte, die der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer verbilligt oder kostenlos zur Verfügung stellt, und diese arbeitsplatznahe Unterkunft nicht den Mittel­punkt der Lebensinteressen bildet, gilt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Kein Ansatz eines steuerlichen Sachbezugs bei einer Unterkunft, die bis zu 35 m² groß ist.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ist die Unterkunft größer als 35 m² (Wert ab 2025), ist ein Sachbezug anzusetzen. Allerdings darf bei einer Größe von maximal 45 m² (Wert ab 2025) ein Abschlag von 35 % berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Voraussetzung:&lt;/em&gt; Die Unterkunft muss vom selben Arbeitgeber für maximal zwölf Monate zur Verfügung gestellt werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_gibt_es_auch_steuerbefreite_bezuege_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Gibt es auch steuerbefreite Bezüge?&quot;&gt;Gibt es auch steuerbefreite Bezüge?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162941&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bestimmte Geld- oder Sachbezüge sind vom Gesetz ausdrücklich von der Steuerpflicht ausgenommen. Bei der Arbeitgeberin bzw. beim Arbeitgeber bleiben diese Bezüge Betriebsausgaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die wichtigsten lohnsteuerbefreiten Bezüge sind:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Reisevergütungen (Fahrtkostenvergütungen, Kilometergelder), Tages- und Nächtigungsgelder, die aus Anlass einer Dienstreise gezahlt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ferner steuerbefreit sind vom Arbeitgeber unentgeltlich überlassene typische Berufskleidung wie z. B. Uniformen oder Arbeitsschutzausrüstungen wie Sehhilfen bei Bildschirmarbeit aufgrund des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mitarbeiterrabatte sind bis zu einer gewissen Höhe und unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei. Der Mitarbeiterrabatt ist steuerfrei, wenn er im Einzelfall 20 % nicht übersteigt. Wird diese Grenze überschritten, hat der Arbeitgeber die Rabatte aufzuzeichnen. Ist die Summe der aufgezeichneten Rabatte im Kalenderjahr größer als € 1.000,00 (Freibetrag), so ist der übersteigende Anteil zu versteuern.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_wie_berechnet_man_das_tag-_und_naechtigungsgeld_bei_inlandsreisen_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie berechnet man das Tag- und Nächtigungsgeld bei Inlandsreisen?&quot;&gt;Wie berechnet man das Tag- und Nächtigungsgeld bei Inlandsreisen?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162943&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Für die Berechnung des Tagesgeldes ist grundsätzlich die 24-Stunden-Regel vorgesehen. Es kann allerdings unter bestimmten Voraussetzungen auch eine Berechnung nach Kalendertagen erfolgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es sind jedenfalls die Bestimmungen des anzuwendenden Kollektivvertrages zu beachten und es ist immer zu unterscheiden, wieviel Taggeld einer Arbeitnehmerin bzw. einem Arbeitnehmer arbeitsrechtlich zusteht und wieviel davon steuerpflichtig ist.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Taggeld&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das Taggeld für Inlandsreisen beträgt ab einer Reisedauer &lt;strong&gt;von mehr als 3 Stunden für jede angebrochene Reisestunde&lt;/strong&gt; ein Zwölftel von &lt;strong&gt;€ 30,00 (Wert ab 2025, bis 2024 € 26,40)&lt;/strong&gt;, d. h. &lt;strong&gt;€ 2,50 (Wert ab 2025, bis 2024 € 2,20) pro angebrochene Stunde&lt;/strong&gt;. Dauert eine Reise mehr als 11 Stunden, so steht der volle Tagessatz von € 30,00 (Wert ab 2025, bis 2024 € 26,40) zu.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Nächtigungsgeld&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Lohnsteuerfreies Nächtigungsgeld steht unter bestimmten Voraussetzungen nur dann steuerfrei zu, wenn tatsächlich genächtigt wird. Der Umstand der Nächtigung ist grundsätzlich belegmäßig nachzuweisen. Bei Entfernungen von mindestens 120 Kilometern können ohne Nachweis pauschal &lt;strong&gt;€ 17,00 (Wert ab 2025, bis 2024 € 15,00) pro Nacht&lt;/strong&gt; als steuerfrei behandelt werden. Werden die &lt;strong&gt;Nächtigungskosten&lt;/strong&gt; sowie die Kosten des Frühstücks &lt;strong&gt;nachgewiesen&lt;/strong&gt;, so können diese von der Arbeitgeberin bzw. vom Arbeitgeber voll lohnsteuerfrei ersetzt werden. Sieht bei Dienstnehmerinnen und Dienstnehmern der &lt;strong&gt;Kollektivvertrag&lt;/strong&gt; höhere Tag- oder Nächtigungsgelder vor, sind diese zur Gänze Betriebsausgaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Beispiel zur Veranschaulichung:&lt;br /&gt;Eine Dienstreise beginnt um 8 Uhr des ersten Tages und endet um 16:30 Uhr des zweiten Tages. Neben dem Taggeld von € 30,00 für 24 Stunden und von € 22,50 (= 9/12 von € 30,00) ist ein nachgewiesener Nächtigungsaufwand einschließlich Frühstück Betriebsausgabe bzw. steuerfrei. Wird der Nächtigungsaufwand nicht nachgewiesen, so sind € 17,00 Betriebsausgabe bzw. steuerfrei.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8 last&quot; id=&quot;infolist_section_wie_berechnet_man_das_tag-_und_naechtigungsgeld_bei_auslandsreisen_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie berechnet man das Tag- und Nächtigungsgeld bei Auslandsreisen?&quot;&gt;Wie berechnet man das Tag- und Nächtigungsgeld bei Auslandsreisen?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162945&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Als Taggelder für Auslandsdienstreisen können die &lt;strong&gt;Auslandsreisesätze der Bundesbediensteten&lt;/strong&gt; geltend gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Taggeld&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Aliquotierung der Taggelder bei Auslandsdienstreisen erfolgt wie bei Inlandsreisen (ab drei Stunden je 1/12 pro angefangene Stunde, maximal 12/12).&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Nächtigungsgeld&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Können die tatsächlichen Kosten für Nächtigung inkl. Frühstück nicht nachgewiesen werden, kann das den Bundesbediensteten zustehende Nächtigungsgeld berücksichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Auslandsreisesätze der Bundesbediensteten sind für jedes Land unterschiedlich.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Gemischte Reise&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ab dem &lt;strong&gt;Grenzübertritt&lt;/strong&gt; stehen die Auslandsreisesätze zu. Für die &lt;strong&gt;Gesamtreisezeit abzüglich Auslandsreisezeit&lt;/strong&gt; steht das &lt;strong&gt;Inlandstaggeld&lt;/strong&gt; zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Beispiel:&lt;br /&gt;Die Reise Wien – Frankfurt erfolgt mit dem Pkw bzw. mit der Bahn. Beginn der Reise 7 Uhr, Grenzübertritt Salzburg 11:15 Uhr, Grenzübertritt bei Rückfahrt 15 Uhr nächster Tag, Ende der Reise 18:10 Uhr, 24-Stundenregel.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;data&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;em&gt;Taggeld Auslandsanteil:&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;em&gt;11:15 Uhr – 15:00 Uhr des nächsten Tages = 27 Stunden 45 Minuten&lt;br /&gt;= 16 Zwölftel für Deutschland&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;em&gt;Taggeld Inlandsanteil:&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;em&gt;Gesamtreisedauer 7:00 Uhr –18:10 Uhr des nächsten Tages&lt;br /&gt;36 Stunden (für jede angebrochene Stunde wird eine volle verrechnet)&lt;br /&gt;24 Zwölftel abzüglich 16 Zwölftel Auslandstaggeld= 8/12 Inlandstaggeld&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e162946&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 27. Juli 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162948&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                </infolist>
            
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                    <id>faq_planung_und_controlling</id>
                    <updated></updated>
                    <title>FAQ – Planung und Controlling</title>
                    <content>
    
              
    
        
            
                
                    
                        &lt;div class=&quot;hideme_print dictionary_overview&quot;&gt;
                            &lt;ul&gt;
                    
                    &lt;li class=&quot;item_1 first&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_versteht_man_unter_planung_und_controlling_&quot; title=&quot;Was versteht man unter Planung und Controlling?&quot;&gt;Was versteht man unter Planung und Controlling?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_2&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_welchen_nutzen_hat_controlling_fuer_klein-_und_mittelbetriebe_&quot; title=&quot;Welchen Nutzen hat Controlling für Klein- und Mittelbetriebe?&quot;&gt;Welchen Nutzen hat Controlling für Klein- und Mittelbetriebe?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_3&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wie_fuehrt_man_controlling_ein_&quot; title=&quot;Wie führt man Controlling ein?&quot;&gt;Wie führt man Controlling ein?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_4&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_muss_in_einem_businessplan_enthalten_sein_&quot; title=&quot;Was muss in einem Businessplan enthalten sein?&quot;&gt;Was muss in einem Businessplan enthalten sein?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_5&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wie_komme_ich_von_meinem_budget_zu_einem_fuehrungsinstrument_&quot; title=&quot;Wie komme ich von meinem Budget zu einem Führungsinstrument?&quot;&gt;Wie komme ich von meinem Budget zu einem Führungsinstrument?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_6&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wie_kann_ich_meine_liquiditaet_kurzfristig_planen_&quot; title=&quot;Wie kann ich meine Liquidität kurzfristig planen?&quot;&gt;Wie kann ich meine Liquidität kurzfristig planen?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_7&quot;&gt;
                        
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                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_8&quot;&gt;
                        
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                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_9 last&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wie_wird_der_wert_eines_unternehmens_berechnet_&quot; title=&quot;Wie wird der Wert eines Unternehmens berechnet?&quot;&gt;Wie wird der Wert eines Unternehmens berechnet?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                            &lt;/ul&gt;
                        &lt;/div&gt;
                    
                
            
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_was_versteht_man_unter_planung_und_controlling_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was versteht man unter Planung und Controlling?&quot;&gt;Was versteht man unter Planung und Controlling?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154795&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Controlling ist ein Instrument zur Führung eines Unternehmens. Der Begriff geht zurück auf das englische to control („steuern“, „lenken“).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Steuerung mittels Planung und Kontrolle ist die Hauptaufgabe des Controlling.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Controlling stellt der Unternehmerin bzw. dem Unternehmer Zahlen zur Verfügung; damit sollen Probleme frühzeitig erkannt und somit schon im Ansatz umgangen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Controlling befasst sich mit den möglichen zukünftigen Entwicklungen des Unternehmens. Eine Hauptaufgabe des Controllers ist es, alle Abläufe und wesentlichen Probleme des Unternehmens zu kennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit allen Bereichen sollen mit Hilfe des Controllings Unternehmensziele formuliert werden. Ein solches Unternehmensziel wäre beispielsweise, den Umsatz im folgenden Jahr um 5 % zu erhöhen. Planung bedeutet die Definition der Unternehmensziele, operative Planung für Ergebnis und Liquidität sowie strategische Planung zur Existenzsicherung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_welchen_nutzen_hat_controlling_fuer_klein-_und_mittelbetriebe_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welchen Nutzen hat Controlling für Klein- und Mittelbetriebe?&quot;&gt;Welchen Nutzen hat Controlling für Klein- und Mittelbetriebe?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154797&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Während in Großbetrieben Controlling von eigenen Abteilungen mit entsprechendem Aufwand betrieben wird, um rechtzeitig gefährlichen Entwicklungen für das Unternehmen gegensteuern zu können, ist dies in diesem Umfang bei Klein- und Mittelbetrieben natürlich nicht möglich. Controlling ist der laufende Abgleich zwischen Soll und Ist und diesen Abgleich brauchen Unternehmen aller Größen, vom Ein-Personen-Unternehmen bis zum Konzern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Controlling Aufgaben werden bei Kleinunternehmen oft von der Eigentümerin bzw. vom Eigentümer und der Unternehmerin bzw. Unternehmer selbst gemeinsam mit einer Beraterin bzw. einem Berater übernommen. Dazu ist es notwendig, &lt;strong&gt;möglichst einfache, aber wirkungsvolle Hilfsmittel&lt;/strong&gt; einzusetzen, um aussagekräftige Auswertungen zu erhalten. Für Überbürokratisierung stehen keine Mittel zur Verfügung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Controlling ist für Klein- und Mittelunternehmen aber mindestens ebenso wichtig, wie für Großbetriebe und erlangte in den letzten Jahren durch Basel II auch immer mehr an Bedeutung. &lt;strong&gt;Liquide Mittel und Eigenkapitalausstattung&lt;/strong&gt; als Sicherheitspolster sind bei KMUs oft geringer als bei Großbetrieben. So kann eine zu spät erkannte Ertrags- oder Liquiditätskrise für einen Kleinunternehmer auch existenzbedrohende Ausmaße annehmen. Untersuchungen zeigen, dass fehlendes Controlling eine der Hauptursachen von Unternehmensinsolvenzen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im deutschen Sprachraum wird Controlling noch oft als Kontrolle missverstanden. Wichtigere Aufgaben des Controllings sind allerdings &lt;strong&gt;Planung, Information, Koordination und Systementwicklung&lt;/strong&gt;. Der Steuerungsaspekt sollte bei wirkungsvollem Controlling im Vordergrund stehen. Mittels Controlling können eigene Stärken und Schwächen analysiert und strategische Erfolgspotentiale erschlossen werden. Dies bewahrt das Unternehmen vor einer strategischen Krise, welche Vorläufer für eine operative Krise und damit für Liquiditätsengpässe sind.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_wie_fuehrt_man_controlling_ein_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie führt man Controlling ein?&quot;&gt;Wie führt man Controlling ein?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154799&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Antwort auf diese Frage hängt vom jeweiligen Entwicklungsstand der Buchhaltung ab, da sich der Controlling-Gedanke meistens als Weiterentwicklung der Finanzbuchhaltung ergibt. Außerdem beeinflussen der Entwicklungsstand der Organisation sowie spezielle Wünsche des Managements die jeweilige Vorgehensweise.&lt;br /&gt;Häufig bietet sich aber folgende Reihenfolge für die Entwicklung bzw. Einführung eines Controlling-Systems an:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Einführung einer Vorschau-Rechnung mit den Zahlen der Finanzbuchhaltung. Der „Minimalst-Ansatz“ wäre beispielsweise die Umsatzsteuervoranmeldung als interne Vorschau-Rechnung/Planung über einen Zeitraum von 6 - 12 Monaten betrieben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einführung einer aussagefähigen Kostenrechnung / Deckungsbeitragsrechnung. In jedem Fall sollte sie weitgehend auf eine Schlüsselung von fixen Kosten verzichten und auf Artikelebene eine für die Praxis genügend genaue Differenzierung der „variablen“ Kosten ermöglichen, damit eine Deckungsbeitragsrechnung als „Gewinn-Management-System“ für die Beurteilung von Produkten, Kunden und Regionen betrieben werden kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kontinuierliche Verbesserung des Controlling-Systems und Überprüfung der Relevanz neuer Fragestellungen aus dem internen wie auch externen Bereich für das Controlling-System.&lt;br /&gt;Dieser gesamte Prozess ist durch interne Überzeugungs- und Marketingarbeit (Seminare, Schulungen und Vorträge vor den eigenen Managern und Mitarbeitern) zu unterstützen. Dabei hat der Controller eine Vorbild-Funktion in eigener Sache bei der Handhabung von Budgets und Forecasts.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_was_muss_in_einem_businessplan_enthalten_sein_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was muss in einem Businessplan enthalten sein?&quot;&gt;Was muss in einem Businessplan enthalten sein?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154801&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Unternehmensgründungen, größere Investitionen oder eventuell Neuprodukteinführungen wollen finanziert werden. Banken fordern dazu von der Unternehmerin bzw. vom Unternehmer regelmäßig einen plausiblen Businessplan ein, der bestimmte Inhalte abdecken sollte.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Management Summary&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Hier soll ein kurzer und prägnanter Überblick über die wichtigsten Kernaussagen und Kennzahlen Ihrer Planung gegeben werden. Der Leser soll einen Einblick in Ihr Vorhaben in kurzer Zeit gewinnen können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Unternehmen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Falls Ihr Unternehmen schon existiert, beschreiben Sie hier Rechtsform, Unternehmensgegenstand, Eigentumsverhältnisse, Standort, Unternehmensziele usw.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Management, Schlüsselpersonen, Gründerteam&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Angaben, wichtige Qualifikationen und eventuell Lebensläufe zu Geschäftsführung, wichtigen Mitarbeitern und Kontakten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Produkte und Dienstleistungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Beschreiben Sie hier Geschäftsidee, Produkte, Dienstleistungen und den damit verbundenen Kundennutzen im Detail.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Branche und Markt&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Hier sind Daten zur Branche und zum Markt anzugeben, wie z. B. Trends, Entwicklungen, Marktpotenzial, evtl. Marktbarrieren, Zielgruppen, Konkurrenten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Marketing&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Darstellung der geplanten Marketingmaßnahmen wie Preispolitik und Konditionen, Werbung und Verkaufsförderung, Vertrieb.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Planrechnung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Diese besteht aus Planbilanz, Planerfolgsrechnung und Finanzplan. Wichtige Detailpläne sind die Investitionsplanung, Umsatzplanung und Deckungsbeitragsrechnung, Fixkosten- und Personalkostenplanung und Kreditplanung.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Risiken und Alternativszenarien&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Neben dem Aufzeigen von Risiken werden Angaben über alternative Entwicklungen mit Hilfe von Best Case und Worst Case Szenarien dargestellt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Anhang&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mögliche Anhänge sind: Maßnahmenplan, Organigramm, wichtige Nebenrechnungen, langfristige Verträge und Ähnliches.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_wie_komme_ich_von_meinem_budget_zu_einem_fuehrungsinstrument_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie komme ich von meinem Budget zu einem Führungsinstrument?&quot;&gt;Wie komme ich von meinem Budget zu einem Führungsinstrument?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154803&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Manchmal haben Budgetierungen das Schicksal von anderen guten Ideen: Sie landen in der Schublade, da der Alltag die Unternehmerin bzw. den Unternehmer voll in Anspruch nimmt. Damit dies nicht passiert, sollten Sie folgende Tipps beachten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Setzen Sie sich &lt;strong&gt;realistische Ziele&lt;/strong&gt;, die herausfordernd sind, aber erreichbar bleiben müssen. Die Erstellung von „Angstbudgets“ oder „Wunschbudgets“ führt nicht zum Ziel.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Holen Sie Informationen für die Planung von &lt;strong&gt;allen Beteiligten&lt;/strong&gt; ein und beziehen Sie diese in den Planungsprozess mit ein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Planen Sie in Varianten und unterschiedlichen &lt;strong&gt;Szenarien,&lt;/strong&gt; um möglichst wenige Überraschungen zu erleben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Setzen Sie umgehend &lt;strong&gt;Maßnahmen&lt;/strong&gt; bei gravierenden Über- bzw. Unterschreitungen der Budgetziele.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Vermeiden Sie Scheingenauigkeiten&lt;/strong&gt;: Es macht z. B. keinen Sinn, das Porto auf den Cent genau zu planen und für die Umsatzplanung zu wenig Zeit aufzuwenden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Vorjahreswerte&lt;/strong&gt; sind zwar oft eine gute Ausgangsbasis – dürfen aber keinesfalls kritiklos übernommen werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Planwerte müssen &lt;strong&gt;durch Istwerte kontrollierbar&lt;/strong&gt; sein. Planen Sie also in Kategorien, die dann auch durch das laufende Rechnungswesen gemessen werden können.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Als &lt;strong&gt;Planungshorizont&lt;/strong&gt; für ein Budget eignet sich oft ein Jahr. Bei längeren Zeiträumen ist kritisch zu hinterfragen, welche Qualität die Planzahlen erreichen können und für welchen Zweck diese verwendet werden können.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Dokumentieren&lt;/strong&gt; Sie all Ihre Annahmen für die Planung sauber und nachvollziehbar.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_wie_kann_ich_meine_liquiditaet_kurzfristig_planen_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie kann ich meine Liquidität kurzfristig planen?&quot;&gt;Wie kann ich meine Liquidität kurzfristig planen?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154805&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;In manchen Situationen (z. B. Krise) ist es erforderlich, das Augenmerk auf die kurzfristige Liquidität zu richten, um die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens sicherzustellen. Ist es erforderlich, die Liquidität des Unternehmens sehr kurzfristig zu planen, so muss&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;ausgehend von einem aktuellen Status der vorhandenen liquiden Mittel, der Forderungen und Verbindlichkeiten und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einer kurzfristigen Planung der Ein- und Auszahlungen aus dem laufenden Geschäftsbetriebes ein Liquiditätsplan erstellt werden, der im Rahmen des möglichen Betriebsmittelkredites liegt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Liquidität aus dem Status&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Künftige Einzahlungen aus aktuellen Forderungen können zum Beispiel Kundenforderungen, Forderungen aus Anlagenverkauf oder Lagerabbau betreffen. Kundenforderungen sind hier sicher meist der wichtigste Bestandteil. Diese sollten genau geplant werden: Entweder anhand eines Zahlungsspektrums (wieviel Prozent der Kundinnen und Kunden zahlen sofort, nach einem Monat, nach 2 Monaten usw.), oder bei großen Projekten durch exakte Planung des Datums des Zahlungseingangs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gegenstück sind die Auszahlungen aus dem Status, die zum Beispiel Lieferverbindlichkeiten, Steuern und Abgaben betreffen. Bei den Auszahlungen ist die Planung des Zeitpunktes meist genauer möglich als bei den Einzahlungen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Liquidität aus dem laufenden Geschäftsbetrieb&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Planung der Ein- und Auszahlungen des laufenden Geschäftsbetriebes muss eine Planung der Umsätze, des Wareneinsatzes, der Personalkosten, des sonstigen Aufwandes, der Investitionen und des Privat- bzw. Gesellschafterbereichs zu Grunde gelegt werden. Auch hier ist es entscheidend, auch die Ein- und Auszahlungszeitpunkte möglichst exakt festzulegen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Liquiditätsplan&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ergebnis ist der Liquiditätsplan, bei dem je Monat oder Woche folgende Rechnung erstellt wird:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anfangsbestand Betriebsmittkredit +/- Liquidität aus dem laufenden Geschäftsbetrieb&lt;br /&gt;+/- Liquidität aus dem Status&lt;br /&gt;= Endbestand Betriebsmittelkredit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Endbestände des Betriebsmittelkredits der einzelnen Perioden müssen dann mit dem mit der Bank vereinbarten Rahmen verglichen werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Maßnahmen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Liquiditätsplan ist es möglich, kurzfristige Liquiditätsengpässe rechtzeitig zu entdecken und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen: Verschieben von Auszahlen, Verhandlungen mit der Bank oder mit Lieferantinnen und Lieferanten, Einzahlungen von Kundinnen und Kunden beschleunigen (z. B. wenn möglich Anzahlungen vereinbaren).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_wie_kann_ich_meinen_umsatz_planen_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie kann ich meinen Umsatz planen?&quot;&gt;Wie kann ich meinen Umsatz planen?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154807&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Um Ihren voraussichtlichen Gewinn zu planen, benötigen Sie interne Daten über die Umsätze, Kosten und die Ergebnisse der Vorjahre. Ausgangspunkt für diese Überlegungen ist der Umsatzplan. Mit der Umsatzplanung legen Sie fest, welche Produkte Sie in welchen Mengen zu welchen Preisen voraussichtlich verkaufen werden. Der Umsatzplan leitet sich aus der Absatz- und Preisplanung ab.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Grundlage Absatz- und Preisplanung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ein Umsatzplan besteht aus den abzusetzenden Produkten oder Dienstleistungen, die geplante absetzbare Menge und dem Preis pro Stück oder Einheit. Multipliziert man die Anzahl mit dem Nettopreis pro Stück oder Einheit, ergibt sich der Gesamtumsatz. Bei einer größeren Anzahl von Produkten empfiehlt es sich, diese in mehreren Produktgruppen zusammenzufassen. Im Absatzplan legen Sie fest, wie viele Einheiten Sie von welchem Produkt verkaufen wollen. Für die Planung sind Informationen über die Absatzmengen der vergangenen Jahre sowie die Plan- und Ist-Zahlen des aktuellen Geschäftsjahres nützlich. Daraus lassen sich eventuelle Trends erkennen, die die Planung erleichtern. Auch die Entwicklungen des Marktes können Einfluss auf den Absatz der Produkte oder Leistungen haben. In der Preisplanung müssen Sie die Preise festlegen, die Sie im Planungszeitraum für Ihre Produkte erzielen möchten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Maximal- und Minimalumsatz&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Weitere Möglichkeiten der Umsatzplanung sind die Ermittlung von Maximal- und Minimalumsatz. Mit der Mindestumsatzplanung ermitteln Sie den Gewinn, den Sie mindestens erwirtschaften müssen, um Tilgungen und sonstige Verpflichtungen abzudecken. Dabei wird von unten nach oben ein Soll-Umsatz ermittelt. Den Maximalumsatz können Sie ermitteln, indem Sie die herstellbaren Mengen mit den Marktpreisen multiplizieren. Bei dieser Methode wird allerdings nicht berücksichtigt, ob diese Mengen auch tatsächlich am Markt absetzbar sind. In den meisten Fällen wird die Umsatzplanung jedoch auf Basis der möglichen Absatzmengen und dem kalkulierten Verkaufspreis berechnet.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_welchen_nutzen_hat_eine_kostenrechnung_fuer_mich_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welchen Nutzen hat eine Kostenrechnung für mich?&quot;&gt;Welchen Nutzen hat eine Kostenrechnung für mich?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160075&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;In Zeiten einer schwierigen Wirtschaftslage erlangt Kostenrechnung zunehmend für viele Unternehmen einen höheren Stellenwert. Für viele betriebliche Entscheidungen ist es wesentlich, genau zu wissen, wie hoch Erträge und Kosten der unterschiedlichen Alternativen sind. Durch Einführung einer Kostenrechnung im Unternehmen können Sie zum Beispiel folgende &lt;strong&gt;Ziele&lt;/strong&gt; verfolgen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Überwachung und Transparenz der Fixkosten des Unternehmens (Wirtschaftlichkeitskontrolle)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Überprüfung der Kalkulation&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Optimierung von Ressourceneinsatz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Optimierung Ihres Produkt/Dienstleistungsportfolios&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bewertung der Vorräte in der Bilanz&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Eine Kostenrechnung gibt Ihnen dabei Antworten auf folgende Fragen:&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Welche Kosten sind entstanden?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Diese Frage beantwortet die Kostenartenrechnung. Basis sind dabei die Kosten aus der Buchhaltung. Allerdings braucht die Kostenrechnung meist detailliertere Informationen und es sind auch bestimmte Wertansätze zu korrigieren. Der Aufwand der Buchhaltung muss in Kosten für die Kostenrechnung übergeleitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Wo sind Kosten entstanden?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Zur Beantwortung dieser Frage werden Kosten sogenannten Kostenstellen im Unternehmen zugeordnet (Kostenstellenrechnung). Mittels Soll/Ist-Vergleich können nach sorgfältiger Planung Abweichungen festgestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Wofür sind Kosten entstanden?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In diesem Schritt, der Kostenträgerrechnung, wird ermittelt, ob Sie mit einem Produkt Geld verdienen oder Geld verlieren. Der Deckungsbeitrag gibt Anhaltspunkte für die Ausgestaltung des Sortiments.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9 last&quot; id=&quot;infolist_section_wie_wird_der_wert_eines_unternehmens_berechnet_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie wird der Wert eines Unternehmens berechnet?&quot;&gt;Wie wird der Wert eines Unternehmens berechnet?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160077&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei Unternehmensverkäufen und Übernahmen stellt sich automatisch die Frage nach dem Wert Ihres Unternehmens. Für Kauf- bzw. Verkaufsverhandlungen, bei denen der Preis grundsätzlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird, bildet der ermittelte Unternehmenswert eine wichtige Ausgangsbasis für die Gespräche. In vielen anderen Fällen, wie etwa bei der Abschichtung von Miteigentümern, Austritt von Kapitalgesellschaftern oder im Erbfall, kommt der durch eine sachgerechte Unternehmensbewertung ermittelte Wert direkt zur Anwendung. Es kann aber der Wert des Unternehmens auch ein aktuelles und laufendes Ziel der Unternehmensführung sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur, wie berechnet sich dieser Wert? Basis für die Bewertung sind die Erträge bzw. Cashflows, die mit dem Unternehmen aktuell und in Zukunft erwirtschaftet werden können. Dafür erforderlich ist also jedenfalls eine aktuelle Planungsrechnung für die kommenden Jahre. Zur Ermittlung eines Unternehmenswertes, der dem Marktwert am nächsten kommt, geht die Planungsrechnung von einer Fortführung des Unternehmens aus und muss die vorhandenen Marktchancen und Marktrisiken berücksichtigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus den Erträgen bzw. den erzielten Cashflows wird mit Hilfe einer Rentenrechnung durch Abzinsung der Barwert errechnet. Berücksichtigt werden dabei auch Risikoabschläge, mögliche Erlösen aus der Veräußerung von nicht betriebsnotwendigem Vermögen etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Investor würde sich also fragen: &lt;strong&gt;Wieviel bekomme ich an Verzinsung (=Gewinn), wenn ich in dieses Unternehmen investiere im Vergleich zu den Zinsen, die mir die Bank bezahlt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Wert Ihres Unternehmens wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Aus einer Reihe zulässiger Bewertungsmethoden muss die für den Einzelfall beste Vorgangsweise gewählt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Ertragswertmethode und Discounted Cashflow-Verfahren&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die zwei bedeutendsten Bewertungsmethoden sind derzeit das Ertragswertverfahren und das Discounted-Cash-Flow Verfahren (DCF).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Ermittlung des Unternehmenswerts mit den dargestellten Methoden wird der Unternehmenswert als Barwert zukünftiger finanzieller Überschüsse ermittelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim DCF-Verfahren werden die künftigen Cash-Flows eines Unternehmens geplant und dann diskontiert. DCF-Verfahren kommen bei der Bewertung von Kapitalgesellschaften zur Anwendung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Ertragswertverfahren werden jene finanziellen Überschüsse geplant, welche dem Unternehmenseigner zufließen. Für den Unternehmenswert werden diese Überschüsse dann diskontiert.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Planung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ein wesentliches Element jeder Unternehmensbewertung stellt die Planungsrechnung für das Unternehmen dar. Basis für die Planung sind zukunftsbezogene Informationen zum Unternehmen und zum Markt auf dem das Unternehmen (z. B. Branche, Konkurrenz, Absatzmarkt) tätig ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Unternehmensbewertung basiert dann letztendlich auf einer integrierten Planungsrechnung. Dies hat zusammenfassend Plan-Bilanzen, Plan-Gewinn- und Verlustrechnungen und Finanzplänen zu umfassen.&lt;br /&gt;In einer Detailplanungsphase betrachtet man häufig 3-5 Jahre. Danach anschließend sind die Pläne für die Grobplanungsphase zu erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Diskontierung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der Blick ist in die Zukunft gerichtet. Zukünftige Überschüsse (Gewinne) werden errechnet und diese dann auf den Barwert am Stichtag abgezinst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zentrale die Frage ist: Soll das Geld in das Unternehmen oder lieber in alternative Kapitalanlagen investiert werden? Als Zinssatz wird grundsätzlich der Zinssatz einer alternativen Kapitalanlage (ohne Risiko) herangezogen. Um die Äquivalenz der Alternativanlage hinsichtlich Risiko, Kaufkraft und Verfügbarkeit zum konkret zu bewertenden Unternehmen herzustellen, sind noch Zu- und Abschläge zu berücksichtigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wesentlich ist, dass die künftigen Gewinne / Cashflows abgezinst werden und somit der Barwert ermittelt wird. Im Zinssatz werden bestimmte Risiken berücksichtigt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161858&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
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    &lt;div id=&quot;e161860&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <title>FAQ – Rechtsformgestaltung</title>
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                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_versteht_man_unter_einer_rechtsform_&quot; title=&quot;Was versteht man unter einer Rechtsform?&quot;&gt;Was versteht man unter einer Rechtsform?&lt;/a&gt;
                            
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                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_welche_weiteren_zusatzabgaben_koennen_fuer_unternehmen_anfallen_abgesehen_von_steuerabgaben_&quot; title=&quot;Welche weiteren Zusatzabgaben können für Unternehmen anfallen (abgesehen von Steuerabgaben)?&quot;&gt;Welche weiteren Zusatzabgaben können für Unternehmen anfallen (abgesehen von Steuerabgaben)?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_25&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wer_kann_den_gewinnfreibetrag_beantragen_&quot; title=&quot;Wer kann den Gewinnfreibetrag beantragen?&quot;&gt;Wer kann den Gewinnfreibetrag beantragen?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_26&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_ist_der_gewinnfreibetrag_&quot; title=&quot;Was ist der Gewinnfreibetrag?&quot;&gt;Was ist der Gewinnfreibetrag?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_27&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_ist_der_investitionsfreibetrag_&quot; title=&quot;Was ist der Investitionsfreibetrag?&quot;&gt;Was ist der Investitionsfreibetrag?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_28&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wann_muss_eine_gewerbeanmeldung_vorgenommen_werden_&quot; title=&quot;Wann muss eine Gewerbeanmeldung vorgenommen werden?&quot;&gt;Wann muss eine Gewerbeanmeldung vorgenommen werden?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_29&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_ist_die_kleinunternehmerregelung_&quot; title=&quot;Was ist die Kleinunternehmerregelung?&quot;&gt;Was ist die Kleinunternehmerregelung?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_30&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_sind_die_wirtschaftskammern_&quot; title=&quot;Was sind die Wirtschaftskammern?&quot;&gt;Was sind die Wirtschaftskammern?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_31 last&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wann_ist_eine_eintragung_ins_firmenbuch_verpflichtend_&quot; title=&quot;Wann ist eine Eintragung ins Firmenbuch verpflichtend?&quot;&gt;Wann ist eine Eintragung ins Firmenbuch verpflichtend?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                            &lt;/ul&gt;
                        &lt;/div&gt;
                    
                
            
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_was_versteht_man_unter_einer_rechtsform_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was versteht man unter einer Rechtsform?&quot;&gt;Was versteht man unter einer Rechtsform?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158973&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Rechtsform eines Unternehmens beschreibt die vorgeschriebene Struktur und den rechtlichen Rahmen, in dem das Unternehmen betrieben wird. Sie spielt eine entscheidende Rolle, insbesondere bei der Haftung der Gründerinnen bzw. Gründer, der Besteuerung der Gesellschaft, den Finanzierungsmöglichkeiten und der Verwaltung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_welche_sind_die_gaengigen_rechtsformen_in_oesterreich_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche sind die gängigen Rechtsformen in Österreich?&quot;&gt;Welche sind die gängigen Rechtsformen in Österreich?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158975&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Einzelunternehmen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Personengesellschaften wie zum Beispiel
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;offene Gesellschaft (OG)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kommanditgesellschaft (KG)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;stille Gesellschaft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GesbR)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kapitalgesellschaften wie zum Beispiel
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Flexible Kapitalgesellschaft (FlexKapG)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aktiengesellschaft (AG)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_wie_waehlt_man_die_richtige_rechtsform_fuer_ein_unternehmen_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie wählt man die richtige Rechtsform für ein Unternehmen?&quot;&gt;Wie wählt man die richtige Rechtsform für ein Unternehmen?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158977&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Wahl der richtigen Rechtsform hängt von mehreren Faktoren ab, insbesondere sind entscheidend:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Art und Größe des Unternehmens&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Haftungsrisiken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;steuerliche Überlegungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kapitalbedarf&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verwaltungsaufwand&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zukunftspläne und Wachstumsziele&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gründungskosten und laufende Kosten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_was_sind_wesentliche_steuerliche_fragen_fuer_die_rechtsformwahl_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was sind wesentliche steuerliche Fragen für die Rechtsformwahl?&quot;&gt;Was sind wesentliche steuerliche Fragen für die Rechtsformwahl?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158979&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Für die Auswahl der optimalen Rechtsform sind jedenfalls Haftungsfragen sowie organisatorische und betriebswirtschaftliche Fragestellungen zu bedenken. Ein zentrales Entscheidungskriterium ist aber auch immer wieder die steuerliche Optimierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wesentliche Entscheidungskriterien, ob eine Personengesellschaft oder eine GmbH das bessere „steuerliche Kleid“ für Ihr Unternehmen in der Zukunft ist, sind daher folgende Fragen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wie hoch wird der Gewinn der Personengesellschaft bzw. der GmbH sein?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie hoch werden die Investitionen sein, die für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag bzw. für den Investitionsfreibetrag verwendet werden können?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie hoch werden die Geschäftsführerbezüge bei der GmbH sein?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie hoch werden die Ausschüttungen bzw. Privatentnahmen sein?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Für die Beantwortung dieser Fragen wird es erforderlich sein, die Entwicklung Ihres Unternehmens für die kommenden Jahre möglichst genau zu planen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispielrechnungen zeigen, dass GmbHs daher bei hohem Einkommen und wenig Ausschüttungen Vorteile bieten. Einzelunternehmen bzw. Personengesellschaften hingegen haben bei geringerem Einkommen oder bei hohen Entnahmen und bei voller Nutzung des Gewinnfreibetrags die Nase vorne. Sowohl GmbHs wie auch Einzelunternehmen/Personengesellschaften können beim Vorliegen weiterer Voraussetzungen den Investitionsfreibetrag nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine pauschale Aussage, bei welcher Rechtsform weniger an Steuern und Abgaben in den kommenden Jahren zu entrichten sein wird, ist nicht machbar. Die individuelle Situation muss genau beleuchtet werden und es müssen vor allem auch alle nicht-steuerlichen Entscheidungskriterien berücksichtigt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_ich_will_gemeinsam_mit_einem_partner_ein_unternehmen_gruenden_welche_rechtsformen_bieten_sich_an_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Ich will gemeinsam mit einem Partner ein Unternehmen gründen. Welche Rechtsformen bieten sich an?&quot;&gt;Ich will gemeinsam mit einem Partner ein Unternehmen gründen. Welche Rechtsformen bieten sich an?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158981&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wenn mehrere Personen gemeinsam ein Unternehmen betreiben wollen, so können sie dies als Kapitalgesellschaft (wie zum Beispiel eine GmbH) oder Personengesellschaft.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kapitalgesellschaft&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Am häufigsten wird die GmbH gegründet. Der wesentliche Vorteil ist, dass keine Gesellschafterin bzw. kein Gesellschafter mit dem Privatvermögen haftet.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Flexible Kapitalgesellschaft&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Diese Rechtsform kann in Anlehnung an das Aktienrecht möglichst flexibel gestaltet werden. Das GmbH-Gesetz gilt subsidiär.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Personengesellschaft&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Egal, welche Form der Personengesellschaft gegründet wird, mindestens eine Gesellschafterin bzw. ein Gesellschafter haftet immer voll mit dem gesamten Privatvermögen. Die Gründung einer Personengesellschaft erfordert keinen notariell beglaubigten Vertrag. Gesetzlich wird auch kein Mindestkapital gefordert.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_welche_arten_der_personengesellschaft_gibt_es_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Arten der Personengesellschaft gibt es?&quot;&gt;Welche Arten der Personengesellschaft gibt es?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158983&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der steuerlichen Betrachtung gibt es neben der natürlichen und juristischen Person auch noch die Mitunternehmerschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die wichtigsten Beispiele für Mitunternehmerschaften sind die&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;offene Gesellschaft (OG),&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kommanditgesellschaft (KG) und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;atypische (= unechte stille) Gesellschaft.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_was_sind_die_vorteile_einer_gmbh_gesellschaft_mit_beschraenkter_haftung_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was sind die Vorteile einer GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)?&quot;&gt;Was sind die Vorteile einer GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158985&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Haftungsbeschränkung auf das Gesellschaftsvermögen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vertrauenswürdigkeit der Rechtsform im Geschäftsleben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Steuervorteil aufgrund der niedrigeren Körperschaftsteuer im Vergleich zur Einkommensteuer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_welche_nachteile_hat_eine_gmbh_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Nachteile hat eine GmbH?&quot;&gt;Welche Nachteile hat eine GmbH?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158987&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;höheres Gründungskapital erforderlich (mindestens € 10.000,00)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;höherer Verwaltungsaufwand und formelle Anforderungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Buchführungs- und Bilanzierungspflicht&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9&quot; id=&quot;infolist_section_welche_steuern_fallen_an_wenn_ich_an_einer_gesellschaft_mit_beschraenkter_haftung_gmbh_beteiligt_bin_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Steuern fallen an, wenn ich an einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) beteiligt bin?&quot;&gt;Welche Steuern fallen an, wenn ich an einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) beteiligt bin?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158989&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Eine GmbH unterliegt mit ihrem Einkommen der Körperschaftsteuer. Diese beträgt 23 % (ab 2024).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gewinnausschüttungen (Dividenden) der Kapitalgesellschaft an eine an ihr beteiligte, natürliche Person werden wiederum mit der Kapitalertragsteuer (KESt) endbesteuert. Sie beträgt 27,5 %. Die KESt ist von der Kapitalgesellschaft an das Finanzamt abzuführen. Die natürliche Person hat jedoch die Möglichkeit, die KESt-pflichtigen Kapitalerträge zu veranlagen, wenn die Einkommensteuer geringer ist als die KESt. Die KESt wird in diesem Fall auf die Einkommensteuer angerechnet und mit dem übersteigenden Betrag erstattet.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_10&quot; id=&quot;infolist_section_worin_besteht_meine_persoenliche_haftung_als_geschaeftsfuehrer_einer_gmbh_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Worin besteht meine persönliche Haftung als Geschäftsführer einer GmbH?&quot;&gt;Worin besteht meine persönliche Haftung als Geschäftsführer einer GmbH?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158991&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Haftung der Geschäftsführerin bzw. des Geschäftsführers ist in einer Fülle von unterschiedlichen Gesetzen geregelt. Daher können wir hier nur die wichtigsten Haftungsfälle darstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Geschäftsführer hat seine Arbeit mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns auszuführen. Dies ist ein objektiver Maßstab – Unerfahrenheit und Unkenntnis schützen daher nicht.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Haftung des unternehmensrechtlichen Geschäftsführers&lt;/h3&gt;
&lt;h4&gt;Gegenüber der Gesellschaft&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Gegenüber der Gesellschaft haftet die Geschäftsführerin bzw. der Geschäftsführer zum Beispiel, wenn&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die Bestimmungen im GmbH-Gesetz und im Gesellschaftsvertrag nicht eingehalten werden,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;gegen die Vorschriften des GmbH-Gesetzes oder des Gesellschaftsvertrages Gesellschaftsvermögen verteilt wird, namentlich Stammeinlagen oder Nachschüsse an Gesellschafter gänzlich oder teilweise zurückgegeben, Zinsen oder Gewinnanteile ausgezahlt, für die Gesellschaft eigene Geschäftsanteile erworben, zum Pfande genommen oder eingezogen werden,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bei Entscheidungen nicht auf das Wohl des Unternehmens geachtet wird,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;nicht alle außerordentlichen Maßnahmen der Geschäftsführung den Gesellschaftern zum Beschluss vorgelegt wurden,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Offenlegungsgrundsatz missachtet wurde,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;nicht unverzüglich eine Generalversammlung einberufen wurde, obwohl ein Verlust der Hälfte des Stammkapitals gegeben war oder die Eigenkapitalquote weniger als 8 % und die fiktive Schuldentilgungsdauer mehr als 15 Jahre betragen haben oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Insolvenz nicht rechtzeitig beantragt wurde.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Haftung des Geschäftsführers besteht grundsätzlich gegenüber der Gesellschaft. Wird allerdings ein Gesetz verletzt, das zum Schutz des Gesellschafters besteht, kommt es zu einer unmittelbaren Haftung der Geschäftsführer gegenüber den Gesellschaftern. Dies ist z. B. der Fall, wenn Rechnungslegungs- und Auskunftspflichten nicht eingehalten wurden.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Gegenüber Dritten und Gläubigern&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Haftungsfragen treten z. B. auf bei:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Verletzung der Verpflichtung zur rechtzeitigen Insolvenzanmeldung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zahlungen, die nach der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens geleistet werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nichteinhaltung von vorvertraglichen Aufklärungspflichten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unlauterem Wettbewerb (Verstöße gegen das Unlauterer-Wettbewerbs-Gesetz (UWG))&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;Gegenüber Behörden&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Eine persönliche Haftung gegenüber Behörden kann sich ergeben bei:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;nicht entrichteten Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verstößen gegen arbeitnehmerschutzrechtliche Bestimmungen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zum unternehmensrechtlichen Geschäftsführer ist der &lt;strong&gt;gewerberechtliche Geschäftsführer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;dem Gewerbetreibenden für die fachlich einwandfreie Ausübung des Gewerbes sowie&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Behörde für die Einhaltung der gewerberechtlichen Vorschriften verantwortlich.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_11&quot; id=&quot;infolist_section_was_ist_ein_einzelunternehmen_und_fuer_wen_ist_es_geeignet_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was ist ein Einzelunternehmen und für wen ist es geeignet?&quot;&gt;Was ist ein Einzelunternehmen und für wen ist es geeignet?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158993&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ein Einzelunternehmen wird von einer Einzelperson betrieben, die alleinige Inhaberin bzw. alleiniger Inhaber und Entscheidungsträgerin bzw. Entscheidungsträger ist. Diese Unternehmensform ist einfach und kostengünstig zu gründen und zu führen und daher besonders geeignet für kleinere Geschäftsvorhaben und Freiberufler.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_12&quot; id=&quot;infolist_section_wie_muss_ich_den_gewinnanteil_als_gesellschafter_einer_personengesellschaft_versteuern_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie muss ich den Gewinnanteil als Gesellschafter einer Personengesellschaft versteuern?&quot;&gt;Wie muss ich den Gewinnanteil als Gesellschafter einer Personengesellschaft versteuern?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158995&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei allen Formen von Personengesellschaften hat die Gesellschaft ihren Gewinn zu ermitteln. Dieser Gewinn ist jedoch nicht von der Gesellschaft zu versteuern, sondern ist entsprechend den Beteiligungsverhältnissen ihrer Gesellschafterinnen und Gesellschafter (das Steuerrecht verwendet für diese den Begriff „Mitunternehmer“) aufzuteilen und unterliegt bei den einzelnen Mitunternehmerinnen und Mitunternehmern der Einkommensbesteuerung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_13&quot; id=&quot;infolist_section_was_ist_der_wesentliche_unterschied_zwischen_einer_og_und_einer_kg_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was ist der wesentliche Unterschied zwischen einer OG und einer KG?&quot;&gt;Was ist der wesentliche Unterschied zwischen einer OG und einer KG?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158997&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der wesentliche Unterschied zwischen einer OG und einer KG liegt in der Haftung der Gesellschafterinnen bzw. Gesellschafter:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;OG: Alle Gesellschafter haften unbeschränkt und persönlich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;KG: Es gibt mindestens einen unbeschränkt haftenden Gesellschafter (Komplementär) und mindestens einen beschränkt haftenden Gesellschafter (Kommanditist).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_14&quot; id=&quot;infolist_section_welche_haftungsarten_gibt_es_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Haftungsarten gibt es?&quot;&gt;Welche Haftungsarten gibt es?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158999&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Beschränkte Haftung: Der Gesellschafter haftet für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft nur bis zur Höhe der von ihm geleisteten Stammeinlage.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unbeschränkte (persönliche) Haftung: Der Gesellschafter haftet mit seinem Gesamtvermögen für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_15&quot; id=&quot;infolist_section_welche_haftungsart_gilt_bei_den_einzelnen_rechtsformen_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Haftungsart gilt bei den einzelnen Rechtsformen?&quot;&gt;Welche Haftungsart gilt bei den einzelnen Rechtsformen?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e159001&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Einzelunternehmen: unbeschränkte persönliche Haftung des Inhabers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;GesbR: unbeschränkte persönliche Haftung aller Gesellschafter&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;OG: unbeschränkte Haftung der Gesellschafter für Verbindlichkeiten der Gesellschaft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;KG: unbeschränkte Haftung der Komplementäre und beschränkte Haftung der Kommanditisten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;GmbH: Die Haftung der Gesellschafter ist auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;FlexKapG: Die Haftung der Gesellschafter ist auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;AG: Die Haftung der Aktionäre ist auf das geleistete Kapital beschränkt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_16&quot; id=&quot;infolist_section_welche_formalen_anforderungen_sind_bei_der_gruendung_einer_rechtsform_zu_beachten_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche formalen Anforderungen sind bei der Gründung einer Rechtsform zu beachten?&quot;&gt;Welche formalen Anforderungen sind bei der Gründung einer Rechtsform zu beachten?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e159003&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Erstellung und notarielle Beurkundung des Gesellschaftsvertrags (bei GmbH, AG)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bestellung der vorgeschriebenen Organe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eintragung ins Firmenbuch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gewerbeanmeldung und Anmeldung zur steuerlichen Erfassung beim Finanzamt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eröffnung eines Geschäftskontos&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anmeldung bei den Wirtschaftskammern&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_17&quot; id=&quot;infolist_section_was_ist_eine_flexible_kapitalgesellschaft_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was ist eine flexible Kapitalgesellschaft?&quot;&gt;Was ist eine flexible Kapitalgesellschaft?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e159005&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Im &lt;strong&gt;Flexible Kapitalgesellschafts-Gesetz&lt;/strong&gt; (FlexKapGG) wurde per 1.1.2024 eine neue Form der Kapitalgesellschaft geregelt. Diese Rechtsform kann in Anlehnung an das Aktienrecht möglichst flexibel gestaltet werden. Das GmbH-Gesetz gilt subsidiär. Als Bezeichnung für die neue Kapitalgesellschaft ist „Flexible Kapitalgesellschaft“ (abgekürzt „FlexKapG“) oder alternativ der englische Ausdruck „Flexible Company“ (abgekürzte „FlexCo“). Hier einige (unvollständige) Eckpunkte zur Flexiblen Kapitalgesellschaft:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Durch eine Regelung im Gesellschaftsvertrag einer FlexCo können Umlaufbeschlüsse auch ohne individuelles Einverständnis aller Gesellschafter gefasst werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Für Anteilsübertragungen sowie für Übernahmeerklärungen ist eine Alternative zur Formpflicht des Notariatsakts möglich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Ausgabe von sogenannten „Unternehmenswert-Anteilen“ ist möglich. Unternehmenswert-Beteiligte (z. B. Investoren, Mitarbeitende) haben Anspruch auf ihren Anteil am Bilanzgewinn und am Liquidationserlös, sie haben jedoch keine Stimmrechte (mit Ausnahmen). Das Ausmaß aller Unternehmenswert-Anteile muss geringer als 25 % des Stammkapitals sein. Im Gesellschaftsvertrag ist vorzusehen, dass die Unternehmenswert-Beteiligten ein Mitverkaufsrecht haben, wenn die Gründungsgesellschafter ihre Geschäftsanteile mehrheitlich veräußern.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_18&quot; id=&quot;infolist_section_was_sind_die_vorteile_und_nachteile_einer_flexkapg_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was sind die Vorteile und Nachteile einer FlexKapG?&quot;&gt;Was sind die Vorteile und Nachteile einer FlexKapG?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e159007&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Vorteile:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;beschränkte Haftung der Gesellschafter auf das Gesellschaftsvermögen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;vereinfachte Beteiligung von Mitarbeitern und Investoren beschränkt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Teilbarkeit der Geschäftsanteile&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nachteile:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;komplizierter Gründungsprozess&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mindestkapital bei der Gründung i. H. v. € 10.000,00&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;geringere Etablierung im Geschäftsleben&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_19&quot; id=&quot;infolist_section_welche_besonderen_anforderungen_gelten_fuer_freiberufler_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche besonderen Anforderungen gelten für Freiberufler?&quot;&gt;Welche besonderen Anforderungen gelten für Freiberufler?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e159009&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Für Freiberufler gelten besondere steuerliche und rechtliche Vorschriften, die von der gewählten Rechtsform abhängen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Freiberufler wie Ärzte, Rechtsanwälte oder Künstler sind keine Gewerbetreibenden und müssen somit keine Gewerbeanmeldung vornehmen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_20&quot; id=&quot;infolist_section_was_sind_die_vorteile_und_nachteile_einer_ag_aktiengesellschaft_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was sind die Vorteile und Nachteile einer AG (Aktiengesellschaft)?&quot;&gt;Was sind die Vorteile und Nachteile einer AG (Aktiengesellschaft)?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e159011&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Vorteile:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;hohes Ansehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;unkomplizierte Übertragung von Anteilen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Haftungsbeschränkung auf das Gesellschaftsvermögen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mögliche Börseneinführung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nachteile:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;aufwendige und kostenintensive Gründung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;hoher organisatorischer Aufwand&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;strengere Vorschriften betreffend Organisation und Buchführung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Offenlegungspflichten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_21&quot; id=&quot;infolist_section_wie_kann_ich_meine_rechtsform_spaeter_aendern_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie kann ich meine Rechtsform später ändern?&quot;&gt;Wie kann ich meine Rechtsform später ändern?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e159013&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Eine Änderung der Rechtsform eines Unternehmens in Österreich erfolgt durch eine Umgründung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einer Umgründung sind steuerliche und rechtliche Aspekte zu beachten, darunter insbesondere Firmenbucheintrag, Notariatsakt (falls erforderlich), steuerliche Begünstigungen, Haftungsfragen, Vertragsübertragungen sowie die Anpassung der Buchhaltung und Sozialversicherung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_22&quot; id=&quot;infolist_section_welche_rechtsformen_sind_gut_fuer_start-ups_geeignet_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Rechtsformen sind gut für Start-ups geeignet?&quot;&gt;Welche Rechtsformen sind gut für Start-ups geeignet?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e159015&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Viele Start-ups wählen die GmbH oder FlexKapG wegen der Haftungsbeschränkung und der Flexibilität in der Struktur. Ein Einzelunternehmen ist aufgrund der unkomplizierten Gründung und der vollen Kontrolle des Inhabers ebenfalls bei Start-ups beliebt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wahl hängt auch von den spezifischen Bedürfnissen und Zielen des Start-ups ab, einschließlich Finanzierung, Wachstum und Internationalisierung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_23&quot; id=&quot;infolist_section_welche_arten_von_steuern_fuer_unternehmen_gibt_es_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Arten von Steuern für Unternehmen gibt es?&quot;&gt;Welche Arten von Steuern für Unternehmen gibt es?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e159017&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Körperschaftsteuer (KöSt)&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Körperschaftsteuer ist eine Steuerart, die auf den Gewinn von Kapitalgesellschaften wie etwa GmbH und AG erhoben wird.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Umsatzsteuer&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Umsatzsteuer ist eine Steuer, die auf den Verkauf von Waren und Dienstleistungen erhoben wird und vom Endverbraucher getragen wird. Unternehmen sind verpflichtet, die Umsatzsteuer bei ihren Verkäufen einzufordern und an das Finanzamt abzuführen, können jedoch die von ihnen selbst gezahlte Vorsteuer abziehen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Lohnsteuer&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Lohnsteuer ist eine Steuer, die direkt vom Gehalt oder Lohn einer Arbeitnehmerin bzw. eines Arbeitnehmers abgezogen wird und von der Arbeitgeberin bzw. vom Arbeitgeber an das Finanzamt abgeführt wird. Die Steuersätze sind dabei progressiv gestaltet. Die Lohnsteuer ist eine Form der Einkommensteuer, die sich nach der Höhe des Einkommens sowie den persönlichen Steuermerkmalen des Arbeitnehmers richtet.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Kapitalertragsteuer (KESt)&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Kapitalertragsteuer (KESt) ist eine Steuer, die auf Einkünfte aus Kapitalvermögen erhoben wird, also auf Gewinne aus Geldanlagen. Dazu zählen beispielsweise Dividenden aus Aktien, Zinsen auf Sparguthaben oder Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_24&quot; id=&quot;infolist_section_welche_weiteren_zusatzabgaben_koennen_fuer_unternehmen_anfallen_abgesehen_von_steuerabgaben_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche weiteren Zusatzabgaben können für Unternehmen anfallen (abgesehen von Steuerabgaben)?&quot;&gt;Welche weiteren Zusatzabgaben können für Unternehmen anfallen (abgesehen von Steuerabgaben)?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e159019&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sozialversicherungsbeiträge&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;WKO-Beiträge&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kommunalsteuer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfond&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Je nach Branche können weitere Abgaben wie etwa Tourismus- oder Umweltabgabe für Unternehmen verpflichtend sein.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_25&quot; id=&quot;infolist_section_wer_kann_den_gewinnfreibetrag_beantragen_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wer kann den Gewinnfreibetrag beantragen?&quot;&gt;Wer kann den Gewinnfreibetrag beantragen?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e159021&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der Gewinnfreibetrag steht natürlichen Personen bei allen betrieblichen Einkunftsarten und grundsätzlich unabhängig von ihrer Gewinnermittlungsart zu (wird eine Pauschalierung in Anspruch genommen, so steht nur der Grundfreibetrag zu).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Mitunternehmerschaften (OG, KG, unechte stille Gesellschaft) wird der sich ergebende Freibetrag den Gesellschafterinnen und Gesellschaftern anteilig entsprechend ihrer Gewinnbeteiligungsquote zugeordnet. Ist eine Kapitalgesellschaft beteiligt, so verfällt der zurechenbare Gewinnanteil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von juristischen Personen, wie z. B. GmbHs, kann der Freibetrag nicht in Anspruch genommen werden. Ist die Geschäftsführerin bzw. der Geschäftsführer am Unternehmen wesentlich beteiligt (mehr als 25 %), so kann sie bzw. er selbst den Freibetrag in Anspruch nehmen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_26&quot; id=&quot;infolist_section_was_ist_der_gewinnfreibetrag_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was ist der Gewinnfreibetrag?&quot;&gt;Was ist der Gewinnfreibetrag?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160812&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der Gewinnfreibetrag besteht aus zwei Teilfreibeträgen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Grundfreibetrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Investitionsbedingter Gewinnfreibetrag&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt kann der Gewinnfreibetrag ab 2024 maximal € 46.400,00 betragen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Grundfreibetrag&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wird nicht investiert, so steht dem Steuerpflichtigen (natürliche Person mit betrieblichen Einkünften) jedenfalls der Grundfreibetrag zu. Er beträgt 15 % des Gewinns. Ist der Gewinn höher als € 33.000,00 (ab 2024), dürfen nur 15 % von € 33.000,00 geltend gemacht werden. Daraus ergibt sich ein maximaler Grundfreibetrag von € 4.950,00 (Wert für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2023 beginnen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Grundfreibetrag steht auch bei mehreren Betrieben des Steuerpflichtigen pro Veranlagungsjahr nur einmal zu. Bei mehreren Betrieben mit positivem Betriebsergebnis werden die Gewinne für den Grundfreibetrag zusammengerechnet. Eine Schmälerung durch Ausgleich mit allfälligen betrieblichen Verlusten findet nicht statt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Zusätzlich: Investitionsbedingter Gewinnfreibetrag&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bei € 33.000,00 (ab 2024) übersteigenden Gewinnen steht einerseits der Grundfreibetrag in Höhe von € 4.950,00 (ab 2024) zu, andererseits kommt ein investitionsbedingter Gewinnfreibetrag hinzu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gewinnfreibetrag ist gestaffelt und beträgt für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2023 beginnen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;bis € 33.000,00 Gewinn: 15 % Gewinnfreibetrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für die nächsten € 145.000,00 Gewinn: 13 % Gewinnfreibetrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für die nächsten € 175.000,00 Gewinn: 7 % Gewinnfreibetrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für die nächsten € 230.000,00 Gewinn: 4,5 % Gewinnfreibetrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für den € 580.000,00 übersteigenden Gewinn: kein Gewinnfreibetrag&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der errechnete investitionsbedingte Gewinnfreibetrag kann in weiterer Folge in dem Ausmaß, in dem er durch begünstigte Investitionen im jeweiligen Betrieb gedeckt ist, steuerlich geltend gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Begünstige Investitionen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;neue, abnutzbare, körperliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens (z. B. aber kein Pkw) mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von mindestens vier Jahren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bestimmte Wertpapiere, die dem Anlagevermögen eines inländischen Betriebes ab dem Anschaffungszeitpunkt mindestens vier Jahre gewidmet werden, gehören zu den begünstigten Investitionen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Investitionen in Gebäude und Mieterinvestitionen sind ebenfalls begünstigungsfähig.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_27&quot; id=&quot;infolist_section_was_ist_der_investitionsfreibetrag_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was ist der Investitionsfreibetrag?&quot;&gt;Was ist der Investitionsfreibetrag?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160814&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei der Anschaffung oder Herstellung von Wirtschaftsgütern des abnutzbaren Anlagevermögens kann ab 2023 ein Investitionsfreibetrag (IFB) als Betriebsausgabe unter Beachtung folgender Regelungen geltend gemacht werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Der IFB beträgt grundsätzlich 10 % der Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Für Wirtschaftsgüter, deren Anschaffung oder Herstellung dem Bereich Ökologisierung zuzuordnen ist, erhöht sich der IFB grundsätzlich um 5 % der Anschaffungs- oder Her­stellungs­kosten. Soweit Anschaffungs- oder Herstellungskosten nachweislich auf den Zeitraum nach dem 31.10.2025 und vor dem 1.1.2027 entfallen (begünstigte Anschaffungs- oder Herstellungskosten), beträgt der Investitionsfreibetrag 20 % der begünstigten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. 22 % der begünstigten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bei Wirtschaftsgütern, deren Anschaffung oder Herstellung dem Bereich Ökologisierung zuzuordnen ist. Abgrenzungsregelungen am Beginn und Ende des begünstigten Zeitraumes sind zu beachten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der IFB kann insgesamt höchstens von Anschaffungs- oder Herstellungskosten in Höhe von € 1.000.000,00 im Wirtschaftsjahr geltend gemacht werden (Aliquotierung bei Rumpf­wirtschaftsjahren).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Absetzung für Abnutzung wird durch den Investitionsfreibetrag nicht berührt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wird der Gewinn mittels Pauschalierung (nach § 17 EstG oder einer entsprechenden Verordnung) ermittelt, steht der IFB nicht zu.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der IFB kann auch von Kapitalgesellschaften geltend gemacht werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein IFB kann nur für Wirtschaftsgüter geltend gemacht werden, die eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von mindestens vier Jahren haben und inländischen Betrieben oder inländischen Betriebsstätten zuzurechnen sind, wenn der Betrieb oder die Betriebsstätte der Erzielung von betrieblichen Einkünften dient. Dabei gelten Wirtschaftsgüter, die aufgrund einer entgeltlichen Überlassung überwiegend außer­halb eines Mitgliedstaates der EU oder des EWR eingesetzt werden, als nicht einem inländischen Betrieb oder einer inländischen Betriebsstätte zugerechnet.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Für folgende Wirtschaftsgüter kann der IFB nicht geltend gemacht werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wirtschaftsgüter, die zur Deckung eines investitionsbedingten Gewinnfreibetrages heran­gezogen werden,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wirtschaftsgüter, für die in § 8 des EstG ausdrücklich eine Sonderform der Absetzung für Abnutzung vorgesehen ist. Ausgenommen von diesem Punkt sind aber Kraftfahrzeuge mit einem CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionswert von 0 g/km sowie Wärmepumpen, Biomassekessel, Fernwärme- bzw. Kältetauscher, Fernwärmeübergabestationen und Mikronetze zur Wärme- und Kältebereitstellung in Zusammenhang mit Gebäuden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Geringwertige Wirtschaftsgüter, die sofort abgesetzt werden,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;unkörperliche Wirtschaftsgüter, die nicht den Bereichen Digitalisierung, Ökologisierung oder Gesundheit/Life-Science zuzuordnen sind. Ausgenommen vom IFB bleiben jedoch stets jene unkörperlichen Wirtschaftsgüter, die zur entgeltlichen Überlassung bestimmt sind oder von einem konzernzugehörigen Unternehmen bzw. von einem einen beherrschenden Einfluss ausübenden Gesellschafter erworben werden,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;gebrauchte Wirtschaftsgüter,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anlagen, die der Förderung, dem Transport oder der Speicherung fossiler Energieträger dienen, sowie Anlagen, die fossile Energieträger direkt nutzen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Diese Anlagen wurden nun in der sogenannten Fossile Energieträger-Anlagen-Verordnung taxativ aufgezählt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Scheiden Wirtschaftsgüter, für die der IFB geltend gemacht worden ist, vor Ablauf der Frist von vier Jahren aus dem Betriebsvermögen aus oder werden sie ins Ausland – ausgenommen im Falle der entgeltlichen Überlassung in einen Mitgliedstaat der EU/des EWR – verbracht, ist der IFB im Jahr des Ausscheidens oder des Verbringens insoweit gewinnerhöhend an­zusetzen (außer bei höherer Gewalt oder behördlichen Eingriffs).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_28&quot; id=&quot;infolist_section_wann_muss_eine_gewerbeanmeldung_vorgenommen_werden_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wann muss eine Gewerbeanmeldung vorgenommen werden?&quot;&gt;Wann muss eine Gewerbeanmeldung vorgenommen werden?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160816&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Eine Gewerbeanmeldung ist erforderlich, wenn eine selbständige Tätigkeit ausgeübt wird, die auf Dauerhaftigkeit, Gewinnerzielung und wirtschaftliche Selbständigkeit ausgerichtet ist und nicht zu den Freien Berufen oder der Land- und Forstwirtschaft gehört.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_29&quot; id=&quot;infolist_section_was_ist_die_kleinunternehmerregelung_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was ist die Kleinunternehmerregelung?&quot;&gt;Was ist die Kleinunternehmerregelung?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160818&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Kleinunternehmerregelung in Österreich ermöglicht es Unternehmerinnen und Unternehmern mit einem Jahresumsatz von bis zu € 55.000,00 (brutto), von der Umsatzsteuer befreit zu sein. Das bedeutet, sie stellen ihren Kundinnen bzw. Kunden keine Umsatzsteuer in Rechnung und führen entsprechend keine Umsatzsteuer an das Finanzamt ab. Allerdings können sie im Gegenzug auch keine Vorsteuer für getätigte Einkäufe geltend machen. Bei einer Überschreitung der Umsatzgrenze um bis zu 10 % bleibt die Befreiung bis Jahresende bestehen. Erst im Folgejahr tritt die Umsatzsteuerpflicht ein. Unternehmer können jedoch freiwillig auf diese Befreiung verzichten, indem sie eine Optionserklärung abgeben und dann für mindestens fünf Jahre zur Umsatzsteuerpflicht wechseln.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_30&quot; id=&quot;infolist_section_was_sind_die_wirtschaftskammern_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was sind die Wirtschaftskammern?&quot;&gt;Was sind die Wirtschaftskammern?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160820&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Wirtschaftskammern Österreichs (WKO) sind Interessensvertretungen aller Unternehmen in Österreich. Jede gewerbliche Tätigkeit erfordert eine Pflichtmitgliedschaft in der zuständigen Wirtschaftskammer. Die WKO bietet Beratung, Weiterbildung, rechtliche Unterstützung und setzt sich politisch für Unternehmen ein. Sie ist in Fachgruppen und Sparten organisiert und kümmert sich um branchenspezifische Anliegen. Unternehmen zahlen dafür eine Kammerumlage.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_31 last&quot; id=&quot;infolist_section_wann_ist_eine_eintragung_ins_firmenbuch_verpflichtend_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wann ist eine Eintragung ins Firmenbuch verpflichtend?&quot;&gt;Wann ist eine Eintragung ins Firmenbuch verpflichtend?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162898&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Eine Eintragung ins Firmenbuch ist in Österreich für Kapitalgesellschaften (GmbH, FlexKapG, AG) sowie für Personengesellschaften (OG, KG) verpflichtend. Einzelunternehmen müssen nur dann eintragen werden, wenn ihr Jahresumsatz über € 700.000,00 in zwei aufeinanderfolgenden Jahren oder über € 1.000.000,00 in einem Jahr liegt – ansonsten ist eine freiwillige Eintragung möglich. Eine freiwillige Eintragung kann jedoch Vorteile wie Namensschutz und höhere Glaubwürdigkeit bringen. Die Anmeldung erfolgt beim zuständigen Landesgericht (Firmenbuchgericht).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e162899&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162901&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <title>FAQ – Steuern und Sozialversicherung</title>
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                        &lt;div class=&quot;hideme_print dictionary_overview&quot;&gt;
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                    &lt;li class=&quot;item_1 first&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_gehoert_zu_den_betriebsausgaben_&quot; title=&quot;Was gehört zu den Betriebsausgaben?&quot;&gt;Was gehört zu den Betriebsausgaben?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_2&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_kann_ich_bewirtungskosten_als_betriebsausgabe_absetzen_&quot; title=&quot;Kann ich Bewirtungskosten als Betriebsausgabe absetzen?&quot;&gt;Kann ich Bewirtungskosten als Betriebsausgabe absetzen?&lt;/a&gt;
                            
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                    &lt;li class=&quot;item_3&quot;&gt;
                        
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                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_4&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_kann_ich_sanierungskosten_eines_gebaeudes_schon_vor_der_beabsichtigten_vermietung_geltend_machen_&quot; title=&quot;Kann ich Sanierungskosten eines Gebäudes schon vor der beabsichtigten Vermietung geltend machen?&quot;&gt;Kann ich Sanierungskosten eines Gebäudes schon vor der beabsichtigten Vermietung geltend machen?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_5&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wie_kann_ein_arbeitszimmer_steuerlich_geltend_gemacht_werden_&quot; title=&quot;Wie kann ein Arbeitszimmer steuerlich geltend gemacht werden?&quot;&gt;Wie kann ein Arbeitszimmer steuerlich geltend gemacht werden?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_6&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_ist_das_arbeitsplatzpauschale_bei_betrieblicher_taetigkeit_&quot; title=&quot;Was ist das Arbeitsplatzpauschale bei betrieblicher Tätigkeit?&quot;&gt;Was ist das Arbeitsplatzpauschale bei betrieblicher Tätigkeit?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_7&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_muss_ich_belege_aufheben_und_wenn_ja_wie_lange_&quot; title=&quot;Muss ich Belege aufheben und wenn ja, wie lange?&quot;&gt;Muss ich Belege aufheben und wenn ja, wie lange?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_8 last&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wo_erhalte_ich_naehere_informationen_ueber_mein_pensionskonto_&quot; title=&quot;Wo erhalte ich nähere Informationen über mein Pensionskonto?&quot;&gt;Wo erhalte ich nähere Informationen über mein Pensionskonto?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                            &lt;/ul&gt;
                        &lt;/div&gt;
                    
                
            
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_was_gehoert_zu_den_betriebsausgaben_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was gehört zu den Betriebsausgaben?&quot;&gt;Was gehört zu den Betriebsausgaben?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e134880&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Betriebsausgaben sind Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind, und kürzen den Gewinn. Eine Überprüfung unter dem Aspekt der Notwendigkeit und Angemessenheit ist grundsätzlich nicht vorzunehmen, auch unzweckmäßige oder vermeidbare Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Betrieb sind grundsätzlich abzugsfähig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur ausnahmsweise ist bei folgenden Luxusgütern eine Angemessenheitsprüfung vorzunehmen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Personen- und Kombinationskraftwagen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Personenluftfahrzeugen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sport- und Luxusbooten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jagden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;geknüpfte Teppiche&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tapisserien&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Antiquitäten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Aufwendungen, die typischerweise die private Lebensführung des Unternehmers betreffen, können nur dann abgesetzt werden, wenn im konkreten Fall die betriebliche oder berufliche Veranlassung eindeutig im Vordergrund steht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Ausgaben vor der Betriebseröffnung können steuerlich abzugsfähig sein. Solche Ausgaben und Aufwendungen fallen unter den Begriff der vorbereitenden Betriebsausgaben. Als Beispiele gelten Reisekosten, Beratungskosten oder Telefonkosten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_kann_ich_bewirtungskosten_als_betriebsausgabe_absetzen_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Kann ich Bewirtungskosten als Betriebsausgabe absetzen?&quot;&gt;Kann ich Bewirtungskosten als Betriebsausgabe absetzen?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160082&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Für die Behandlung von Bewirtungskosten kann keine allgemeine Aussage über die Abzugsfähigkeit getroffen werden, vielmehr ist zwischen drei Fällen - zur Gänze abzugsfähig, 50%iges Abzugsverbot, zur Gänze nicht abzugsfähig - zu unterscheiden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Zur Gänze abzugsfähig&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die gesamten Kosten sind abzugsfähig, wenn&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die Bewirtung unmittelbarer Bestandteil der Leistung ist oder unmittelbar im Zu­sam­men­hang mit einer Leistung steht,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Bewirtung Entgeltcharakter hat und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Bewirtungen nahezu keine Repräsentationskomponente aufweisen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Beispiele:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unmittelbarer Bestandteil der Leistung: Verpflegung während einer Schulung, wenn die Ver­pfle­gungs­kosten im Schulungspreis inkludiert sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entgeltcharakter: Freiberufliche Geschäftsvermittlerinnen und Geschäftsvermittler erhalten für eine erfolgreiche Ge­schäfts­­­vermittlung eine Reise als Anerkennung (Incentive-Reise).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ohne Repräsentationskomponente: Bewirtung in Zusammenhang mit Betriebsbesichtigung, wobei fast ausschließlich be­trieb­liche Grün­de oder Werbung für den Betrieb aus­schlag­gebend sind (man will aus der Be­su­cher­gruppe künftige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werben; der Be­trieb will vor der Be­sucher­gruppe mit sei­nen Pro­dukten, seinem Know-how werben und durch die Bewirtung eine ange­nehme Atmosphäre schaffen).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;50%ige Kürzung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Es kommt zu einer 50%igen Kürzung der Bewirtungskosten, wenn es sich um werbewirksame Bewirtungsaufwendungen mit untergeordneter Repräsentationskomponente handelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiel: Arbeitsessen im Vorfeld eines konkret angestrebten Geschäftsabschlusses. Obwohl das Arbeitsessen nur zu 50 % als Betriebsausgabe abgesetzt werden kann, ist jedoch der volle Vorsteuerabzug bei Geschäftsessen möglich. Der Unternehmer muss allerdings nachweisen können, dass die Bewirtung fast ausschließlich Werbezwecken diente.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Zur Gänze nicht abzugsfähig&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Bewirtung von Geschäftsfreundinnen und Geschäftsfreunden ist als Repräsentationsaufwand anzusehen und fällt grundsätzlich zur Gänze unter das Abzugsverbot.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Beispiele:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bewirtung im Haushalt der Unternehmerin bzw. des Unternehmers, Bewirtung in Zusammenhang mit dem nicht absetzbaren Besuch von Vergnügungsetablissements, Casinos, gesellschaft­li­chen Ver­an­stal­tungen (Bälle, Essen nach Konzerten, Theater).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_bis_wann_muss_ich_einen_neuen_mitarbeiter_zur_sozialversicherung_anmelden_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Bis wann muss ich einen neuen Mitarbeiter zur Sozialversicherung anmelden?&quot;&gt;Bis wann muss ich einen neuen Mitarbeiter zur Sozialversicherung anmelden?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160084&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer müssen noch vor Arbeitsantritt&lt;/strong&gt; – auch bei fallweiser Beschäftigung – beim zuständigen Sozialversicherungsträger (Österreichische Gesundheitskasse) via ELDA (elektronischer Datenaustausch mit den österreichischen Sozialversicherungsträgern) angemeldet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur in Ausnahmefällen ist es möglich, eine sogenannte Vor-Ort-Anmeldung vor Arbeitsantritt zu erstatten. Dabei ist allerdings die Voraussetzung, dass&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;nachweisbar ein wesentlicher Teil der Datenfernübertragungseinrichtung für längere Zeit ausgefallen ist oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die meldepflichtige Stelle nachweisbar über keinen PC und keinen Internetzugang verfügt und auch die Lohnverrechnung nicht von anderer Stelle wie z. B. einem Steuerberater mit entsprechender Ausstattung durchgeführt wird oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die meldepflichtige Stelle die Lohnverrechnung von einer anderen Stelle (z. B. Steuerberater) durchführen lässt und diese nicht mehr erreichbar ist (z. B. bei Arbeitsaufnahme außerhalb der Bürozeiten des Steuerberaters) oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Beschäftigte in einer Betriebsstätte des Dienstgebers aufgenommen wird und dort keine entsprechende EDV-Ausstattung zur Verfügung steht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Erfolgte eine Vor-Ort-Anmeldung aufgrund einer kurzfristigen Ausnahmesituation ist die Anmeldung jedenfalls binnen sieben Tagen nach dem Beginn der Pflichtversicherung in elektronischer Form nachzuholen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Verstoß gegen die Meldebestimmung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Liegt keine korrekte Anmeldung von Dienstnehmerinnen und Dienstnehmern vor, kommt es im Falle einer Kontrolle der Prüforgane des Bundes oder der Sozialversicherung zu einer Anzeige. Die Geldstrafen rei­chen von € 730,00 bis zu € 2.180,00, im Wiederholungsfall bis zu € 5.000,00 pro Vergehen. Ist diese Geldstrafe uneinbringlich, droht eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Wochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei erstmaligem Verstoß, geringfügigen Abweichungen und unbedeutenden Folgen kann die Geldstrafe auf € 365,00 herabgesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ferner können bei Nichteinhaltung der Meldefristen Beitragszuschläge, Ordnungsbeiträge oder Verzugszinsen angelastet werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_kann_ich_sanierungskosten_eines_gebaeudes_schon_vor_der_beabsichtigten_vermietung_geltend_machen_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Kann ich Sanierungskosten eines Gebäudes schon vor der beabsichtigten Vermietung geltend machen?&quot;&gt;Kann ich Sanierungskosten eines Gebäudes schon vor der beabsichtigten Vermietung geltend machen?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161417&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Es können auch dann schon steuerlich abzugsfähige Werbungskosten vorliegen, wenn zum Zahlungszeitpunkt noch keine Einnahmen zufließen (Vorwerbungskosten). Die künftige Vermietung muss jedoch mit ziemlicher Sicherheit feststehen (z. B. mit der zukünftigen Mieterin bzw. dem zukünftigen Mieter ist bereits ein bindender Vertrag abgeschlossen worden).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_wie_kann_ein_arbeitszimmer_steuerlich_geltend_gemacht_werden_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie kann ein Arbeitszimmer steuerlich geltend gemacht werden?&quot;&gt;Wie kann ein Arbeitszimmer steuerlich geltend gemacht werden?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161419&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Kosten für ein im Wohnungsverband gelegenes Arbeitszimmer und dessen Einrichtung sind nur ausnahmsweise dann als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abzugsfähig, wenn dieses Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen oder beruflichen Tätigkeit bildet. Die Beurteilung dessen, erfolgt im Einzelfall nach dem typischen Berufsbild und einer wertenden Gewichtung aller Tätigkeitskomponenten. Beispiele für Tätigkeiten, deren Mittelpunkt (Schwerpunkt) jedenfalls außerhalb eines häuslichen Arbeitszimmers liegt: Lehrerinnen und Lehrer, Vortragende, darstellende Künstlerinnen und Künstler, Richterinnen und Richter, Politikerinnen und Politiker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht unter die „“steuerliche“ Definition von einem Arbeitszimmer fallen alle Räume, die aufgrund der funktionellen Zweckbestimmung und Ausstattung von vornherein der Betriebs- bzw. Berufssphäre des Steuerpflichtigen zugeordnet werden können. Darunter fallen z. B. schallgeschützte Musikproberäume, Film- und Tonaufnahmestudios.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_was_ist_das_arbeitsplatzpauschale_bei_betrieblicher_taetigkeit_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was ist das Arbeitsplatzpauschale bei betrieblicher Tätigkeit?&quot;&gt;Was ist das Arbeitsplatzpauschale bei betrieblicher Tätigkeit?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161421&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ein Arbeitsplatzpauschale kann für Aufwendungen aus der betrieblichen Nutzung der Wohnung als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden. Dabei sind folgende Voraussetzungen und Bestimmungen zu beachten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Arbeitsplatzpauschale steht nur zu, wenn zur Ausübung der betrieblichen Tätigkeit kein anderer Raum zur Verfügung steht. Die Berücksichtigung von Aufwendungen entsprechend den bestehenden steuerlichen Regelungen für ein Arbeitszimmer schließt das Arbeitsplatzpauschale aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei mehreren Betrieben steht das Arbeitsplatzpauschale nur einmal zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Arbeitsplatzpauschale beträgt für ein Wirtschaftsjahr:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;€ 1.200,00 pro Jahr, wenn im Kalenderjahr keine anderen Einkünfte aus einer aktiven Erwerbstätigkeit (aktives Dienstverhältnis oder betriebliche Tätigkeit) von mehr als € 13.539,00 (Wert 2026, in 2025 € 13.539,00) erzielt werden, für die außerhalb der Wohnung ein anderer Raum zur Verfügung steht. Mit diesem Arbeitsplatzpauschale werden sämtliche Aufwendungen, die aus der betrieblichen Nutzung der Wohnung entstehen, berücksichtigt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;€ 300,00 pro Jahr, wenn im Kalenderjahr andere Einkünfte aus einer aktiven Erwerbstätigkeit von mehr als € 13.539,00 (Wert 2026, in 2025 € 13.539,00) erzielt werden, für die außerhalb der Wohnung ein anderer Raum zur Verfügung steht. Neben diesem Arbeitsplatzpauschale sind nur Aufwendungen und Ausgaben für ergonomisch geeignetes Mobiliar (insbesondere Schreibtisch, Drehstuhl, Beleuchtung) eines in der Wohnung eingerichteten Arbeitsplatzes bis zu insgesamt € 300,00 (Höchstbetrag pro Kalenderjahr) abzugsfähig. Stehen derartige Ausgaben auch mit Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit in Zusammenhang, sind sie zur Gänze entweder als Werbungskosten oder als Betriebsausgaben zu berücksichtigen (keine Aufteilung).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Bei einem Rumpfwirtschaftsjahr oder bei Wegfall einer Voraussetzung ist für jeden Monat ein Zwölftel des maßgebenden Pauschalbetrags anzusetzen. Eine Kombination mit der gesetzlichen Basispauschalierung bzw. mit der Kleinunternehmerpauschalierung ist möglich.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_muss_ich_belege_aufheben_und_wenn_ja_wie_lange_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Muss ich Belege aufheben und wenn ja, wie lange?&quot;&gt;Muss ich Belege aufheben und wenn ja, wie lange?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161423&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Laut Bundesabgabenordnung müssen &lt;strong&gt;Buchhaltungsunterlagen und Aufzeichnungen für steuerliche Zwecke grundsätzlich sieben Jahre&lt;/strong&gt; lang aufbewahrt werden. Die Frist beginnt zu laufen am Ende des Jahres, für das die Buchungen vorgenommen wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einem abweichenden Wirtschaftsjahr läuft die Frist am Ende des Jahres weg, in dem das Wirtschaftsjahr endet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Informationen geben einen grundlegenden Überblick zu Aufbewahrungsfristen in Steuergesetzen. Weitere Normen sind zu beachten (wie z. B. für die digitale Belegaufbewahrung).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Verlängerte Aufbewahrungspflicht&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für bestimmte Unterlagen gibt es eigene Aufbewahrungsfristen. Beispiele für verlängerte Aufbewahrungsfristen sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Nach dem Umsatzsteuergesetz müssen Unterlagen, die bestimmte Grundstücke betreffen, 22 Jahre aufbewahrt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;10 Jahre z. B. für alle Aufzeichnungen, die bei Inanspruchnahme der sogenannten One-Stop-Shops zu führen sind.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterlagen, die in einem anhängigen Berufungsverfahren, gerichtlichen oder behördlichen&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Verfahren als Beweismittel dienen. Hier verlängert sich die Frist auf &lt;strong&gt;unbestimmte Zeit&lt;/strong&gt;. Auch Unterlagen über Eigentums- oder Bestandsrechte und Arbeitsverträge sollten länger aufgehoben werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Haben Sie Förderungen in Anspruch genommen, so sind auch die Bestimmungen zur Aufbewahrung der entsprechenden Förderrichtlinie zu beachten (z. B. zehn Jahre bei Investitionsprämie oder Kurzarbeitsbeihilfe).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Für bestimmte Unterlagen und Belege (z. B. für sogenannte steuerliche Dauersachverhalte wie etwa Verlustabzüge) empfiehlt sich eine Aufbewahrung über die oben genannten Fristen hinaus.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Betriebsprüfungen zehn Jahre zurück&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bitte beachten Sie, dass Betriebsprüfungen bis zehn Jahre zurück möglich sind. Daher kann es sinnvoll sein, Unterlagen auch so lange aufzuheben.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Elektronische Rechnungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bei elektronischen Rechnungen müssen die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit ihres Inhalts und ihre Lesbarkeit vom Zeitpunkt der Rechnungsausstellung bis zum Ende der Aufbewahrungsfrist gewährleistet werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kauf eines Grundstücks bzw. einer Immobilie&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Beim Kauf eines Grundstücks bzw. einer Immobilie im Privatvermögen sollten alle Unterlagen, die mit dem Kauf, einem Zu- und Umbau oder einer Großreparatur in Zusammenhang stehen, für Zwecke der Berechnung der Immobilienertragsteuer bei einem späteren Verkauf unbefristet aufbewahrt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8 last&quot; id=&quot;infolist_section_wo_erhalte_ich_naehere_informationen_ueber_mein_pensionskonto_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wo erhalte ich nähere Informationen über mein Pensionskonto?&quot;&gt;Wo erhalte ich nähere Informationen über mein Pensionskonto?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161425&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Mit Stichtag 1. Jänner 2014 wurde eine fiktive Pension berechnet. Die Grundlage dafür bilden alle Versicherungszeiten, die bis zum Ende des Jahres 2013 erworben wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese sogenannte Konto-Erst-Gutschrift wird in das neue Pensionskonto übertragen. Seit Juni 2014 werden die Konto-Erst-Gutschriften an alle Versicherten versendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genauere Informationen über Ihr persönliches Pensionskonto erhalten Sie hier: &lt;a title=&quot;Neues Pensionskonto&quot; href=&quot;https://www.neuespensionskonto.at/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;www.neuespensionskonto.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161426&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161428&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <title>FAQ – Unternehmensgründung</title>
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                        &lt;div class=&quot;hideme_print dictionary_overview&quot;&gt;
                            &lt;ul&gt;
                    
                    &lt;li class=&quot;item_1 first&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_sie_moechten_ein_unternehmen_gruenden_welche_schritte_zur_selbstaendigkeit_muessen_sie_beachten_&quot; title=&quot;Sie möchten ein Unternehmen gründen, welche Schritte zur Selbständigkeit müssen Sie beachten?&quot;&gt;Sie möchten ein Unternehmen gründen, welche Schritte zur Selbständigkeit müssen Sie beachten?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_2&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_in_welcher_hoehe_und_wie_kann_am_besten_das_kapital_fuer_die_unternehmensgruendung_aufgebracht_werden_&quot; title=&quot;In welcher Höhe und wie kann am besten das Kapital für die Unternehmensgründung aufgebracht werden?&quot;&gt;In welcher Höhe und wie kann am besten das Kapital für die Unternehmensgründung aufgebracht werden?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_3&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_muss_bei_der_kreditaufnahme_beachtet_werden_&quot; title=&quot;Was muss bei der Kreditaufnahme beachtet werden?&quot;&gt;Was muss bei der Kreditaufnahme beachtet werden?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
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                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_welche_haftungen_treffen_den_unternehmer_bzw_gesellschafter_fuer_verbindlichkeiten_der_gesellschaft_&quot; title=&quot;Welche Haftungen treffen den Unternehmer bzw. Gesellschafter für Verbindlichkeiten der Gesellschaft?&quot;&gt;Welche Haftungen treffen den Unternehmer bzw. Gesellschafter für Verbindlichkeiten der Gesellschaft?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_6&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_welche_rechtsform_ist_die_richtige_&quot; title=&quot;Welche Rechtsform ist die richtige?&quot;&gt;Welche Rechtsform ist die richtige?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_7&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_welche_haftungen_koennen_gmbh-geschaeftsfuehrer_treffen_&quot; title=&quot;Welche Haftungen können GmbH-Geschäftsführer treffen?&quot;&gt;Welche Haftungen können GmbH-Geschäftsführer treffen?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
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                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_9&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_wie_viel_kapital_muss_bei_der_gruendung_einer_personengesellschaft_bzw_einem_einzelunternehmen_aufgebracht_werden_&quot; title=&quot;Wie viel Kapital muss bei der Gründung einer Personengesellschaft bzw. einem Einzelunternehmen aufgebracht werden?&quot;&gt;Wie viel Kapital muss bei der Gründung einer Personengesellschaft bzw. einem Einzelunternehmen aufgebracht werden?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_10 last&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_was_ist_eine_flexible_kapitalgesellschaft_&quot; title=&quot;Was ist eine flexible Kapitalgesellschaft?&quot;&gt;Was ist eine flexible Kapitalgesellschaft?&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                            &lt;/ul&gt;
                        &lt;/div&gt;
                    
                
            
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_sie_moechten_ein_unternehmen_gruenden_welche_schritte_zur_selbstaendigkeit_muessen_sie_beachten_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Sie möchten ein Unternehmen gründen, welche Schritte zur Selbständigkeit müssen Sie beachten?&quot;&gt;Sie möchten ein Unternehmen gründen, welche Schritte zur Selbständigkeit müssen Sie beachten?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154858&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Fragen und administrativen Probleme, die Sie sich auf dem Weg zur Selbständigkeit stellen, sind vielfältig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An erster Stelle steht die Formulierung der Geschäftsidee. Daran knüpft eine Reihe von Fragen, die sowohl von rechtlicher als auch finanzieller Natur sind. Die rechtlichen Fragen ergeben sich vor allem aus dem Steuer-, dem Sozialversicherungs-, dem Gesellschaftsrecht und der Gewerbeordnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinsichtlich des Gewerberechts stellt sich die Frage, ob Sie für diese Tätigkeit eine Gewerbeberechtigung benötigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine ganz wichtige Entscheidung ist aber auch die Wahl der richtigen Rechtsform. Das heißt, wollen Sie als Einzelunternehmerin bzw. Einzelunternehmer auftreten oder soll eine Gesellschaft gegründet werden. Dies hängt zum einen davon ab, ob Sie mit einem Partner zusammenarbeiten wollen, zum anderen auch von den rechtlichen Rahmenbedingungen. Den Rahmen stecken hier vor allem das Steuer-, das Sozialversicherungs- und das Gesellschaftsrecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wollen Sie eine Gesellschaft gründen und sind anfangs eher niedrige Gewinne oder gar Verluste zu erwarten, sollten Sie sich aus steuerlicher Sicht eher für eine Personengesellschaft und nicht für eine Kapitalgesellschaft entscheiden. Personengesellschaften sind die offene Gesellschaft (OG) und die Kommanditgesellschaft (KG).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andererseits darf man hier nicht den haftungsrechtlichen Aspekt außer Acht lassen. Eine Kapitalgesellschaft in Form einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) bietet den Vorteil, dass man als Gesellschafter grundsätzlich nur bis zur Stammeinlage haftet. Diese beträgt mindestens € 10.000,00 (ab 2024) und muss zur Hälfte in das Vermögen der Gesellschaft einbezahlt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinsichtlich der Finanzierungsfrage benötigen Sie bei einer Kreditaufnahme einen Finanzplan für die Bank.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_in_welcher_hoehe_und_wie_kann_am_besten_das_kapital_fuer_die_unternehmensgruendung_aufgebracht_werden_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;In welcher Höhe und wie kann am besten das Kapital für die Unternehmensgründung aufgebracht werden?&quot;&gt;In welcher Höhe und wie kann am besten das Kapital für die Unternehmensgründung aufgebracht werden?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154860&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;In der Anlaufphase eines Betriebs können unerwartet hohe Kosten entstehen. Um in dieser Phase die Liquidität und den Fortbestand des Unternehmens zu sichern, ist es notwendig, den Kapitalbedarf genau zu ermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Investitionen, die im Zuge einer Betriebsgründung zu leisten sind, betreffen in erster Linie das Anlagevermögen (z. B. Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge und Büroausstattung). Bei der Ermittlung des Kapitalbedarfs müssen Nebenkosten wie Grunderwerbssteuer, Notariatskosten, Gebühren und Kosten der Kapitalbeschaffung beinhaltet sein. Weiters sollte eine Reserve berücksichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Produktionsbetrieben sollten Sie den notwendigen jährlichen Materialverbrauch für einen angestrebten Jahresumsatz ermitteln. In diesem Zusammenhang dürfen die Kosten der Lagerung nicht vergessen werden. Bei Einzelhandelsgeschäften ist es wichtig, den Umfang der Ladenausstattung festzustellen. Über die von den Lieferantinnen und Lieferanten erfragten Einkaufspreise ist der Wert des notwendigen Warenbestandes zu ermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein wichtiger Tipp:&lt;/em&gt; Planen Sie eine ausreichende Reserve ein. Denken Sie an möglicherweise „Unvorhersehbares“. Reduzieren Sie Ihren Betriebsmittelbedarf durch sofortige Rechnungslegung, rationale Lagerhaltung, konsequente Zahlungsüberwachung und durch ein geordnetes Mahnwesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Ermittlung des Kapitalbedarfs berechnen Sie, welchen Teil Sie davon selbst aufbringen können. Es gibt keine allgemein gültige Regel, wie viel Eigenkapital Sie aufbringen sollen. Dies ist stark branchenabhängig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Differenzsumme zwischen Ihrem ermittelten Kapitalbedarf und dem Eigenkapital muss durch Fremdkapital aufgebracht werden. Fremdkapital wird in erster Linie durch Kredite bereitgestellt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_was_muss_bei_der_kreditaufnahme_beachtet_werden_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was muss bei der Kreditaufnahme beachtet werden?&quot;&gt;Was muss bei der Kreditaufnahme beachtet werden?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154862&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Folgende Hauptgruppen von Krediten sind zu unterscheiden: Investitionskredit, Leasing, Kontokorrentkredit, Lieferantenkredit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Investitionskredite dienen zur Finanzierung des Anlagevermögens (z. B. Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge, Büromöbel). Diese Kredite werden langfristig gewährt, d. h. sie haben eine Laufzeit von etwa 4 bis 20 Jahren. Annuitätendarlehen haben den Vorteil, dass die Rückzahlungsbeträge über die gesamte Laufzeit gleich bleiben und so die Aufwendungen in den ersten Jahren niedriger als bei Ratendarlehen sind. Damit können etwaige Anlaufschwierigkeiten besser überbrückt werden. Bei Ratendarlehen ist der Betrag, den Sie pro Jahr für Zinsen aufbringen müssen, in den ersten Jahren höher als beim Annuitätendarlehen, nimmt dann aber stetig ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Tipp: Beurteilen Sie die Kosten eines Kredits nie ausschließlich nach der Höhe der Zinsen! Um die tatsächlichen Kosten eines Kredits richtig abschätzen zu können, benötigen Sie genaue Informationen über: Zinssatz, Laufzeit des Kredits, Anzahl der Raten und deren Fälligkeit, Nebenkosten des Kredits, Auszahlungs- und Bearbeitungsgebühren, Art der Zinsverrechnung (Termin, zu dem die Höhe des Zinsanteils der Rate bestimmt wird) und Art der Tilgungsverrechnung (Zeitpunkt, zu dem die Tilgung von der Restschuld abgezogen wird).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Noch ein wichtiger Hinweis:&lt;/em&gt; Überprüfen Sie, ob Sie einen geförderten Kredit in Anspruch nehmen können.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_welche_rechtsformen_gibt_es_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Rechtsformen gibt es?&quot;&gt;Welche Rechtsformen gibt es?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154864&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;In Österreich gültige Rechtsformen für Ihr Unternehmen sind grundsätzlich:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Einzelunternehmen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Personengesellschaften wie zum Beispiel
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;offene Gesellschaft (OG)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kommanditgesellschaft (KG)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;stille Gesellschaft&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kapitalgesellschaften wie zum Beispiel
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Flexible Kapitalgesellschaft (FlexKapG)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aktiengesellschaft (AG)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_welche_haftungen_treffen_den_unternehmer_bzw_gesellschafter_fuer_verbindlichkeiten_der_gesellschaft_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Haftungen treffen den Unternehmer bzw. Gesellschafter für Verbindlichkeiten der Gesellschaft?&quot;&gt;Welche Haftungen treffen den Unternehmer bzw. Gesellschafter für Verbindlichkeiten der Gesellschaft?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154866&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Haftungsfrage hängt davon ab, ob ein Unternehmen in Form eines Einzelunternehmens, einer Personengesellschaft oder einer Kapitalgesellschaft betrieben wird. Personengesellschaften sind die offene Gesellschaft (OG) und die Kommanditgesellschaft (KG).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die am häufigsten vorkommende Form der Kapitalgesellschaft ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Als Einzelunternehmerin bzw. Einzelunternehmer haftet man persönlich und unbeschränkt. Persönliche Haftung bedeutet, dass man mit dem gesamten Firmen- und Privatvermögen für die Schulden einzustehen hat. Unter der Unbeschränktheit versteht man, dass die Haftung nicht auf einen bestimmten Betrag begrenzt werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Errichtet man eine OG, haften die Gesellschafterinnen und Gesellschafter ebenfalls persönlich und unbeschränkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einer KG haftet wenigstens ein Gesellschafter (Komplementär) persönlich und unbeschränkt für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft. Kommanditisten haften grundsätzlich nur mit dem Betrag ihrer Hafteinlage. Die Höhe der Hafteinlage ist frei wählbar und wird im Firmenbuch eingetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einem Wechsel der Gesellschafter einer OG haften ausscheidende Gesellschafter für Schulden, die vor dem Ausscheiden entstanden sind, noch fünf Jahre nach dem Ausscheiden. Tritt man in eine schon bestehende OG ein, haftet man auch für alle zu diesem Zeitpunkt bestehenden Verbindlichkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einer Kapitalgesellschaft (gleichermaßen GmbH wie AG) ist grundsätzlich eine Haftung der Gesellschafter mit ihrem Privatvermögen ausgeschlossen. Vorsicht ist jedoch bei eigenkapitalersetzenden Leistungen (Gesellschafterkredite an nicht kreditwürdige Kapitalgesellschaft) geboten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_welche_rechtsform_ist_die_richtige_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Rechtsform ist die richtige?&quot;&gt;Welche Rechtsform ist die richtige?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e157954&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Entscheidung, welche Rechtsform gewählt werden soll, ist äußerst komplex. Dabei sind nicht nur steuerliche Überlegungen maßgeblich, sondern unter anderem auch sozialversicherungs-, zivil- und gesellschaftsrechtliche. Bei der Wahl der richtigen Rechtsform sollte daher unbedingt ein Experte zurate gezogen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wesentliche Entscheidungskriterien&lt;/strong&gt;, ob eine Personengesellschaft oder eine GmbH das bessere „steuerliche Kleid“ für Ihr Unternehmen in der Zukunft ist, sind daher folgende Fragen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wie hoch wird der Gewinn der Personengesellschaft bzw. der GmbH sein?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie hoch werden die Investitionen sein, die für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag oder für den Investitionsfreibetrag verwendet werden können?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie hoch werden die Geschäftsführerbezüge bei der GmbH sein?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie hoch werden die Ausschüttungen bzw. Privatentnahmen sein?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_welche_haftungen_koennen_gmbh-geschaeftsfuehrer_treffen_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Haftungen können GmbH-Geschäftsführer treffen?&quot;&gt;Welche Haftungen können GmbH-Geschäftsführer treffen?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e157956&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Nach dem GmbHG sind die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der Gesellschaft gegenüber verpflichtet, bei ihrer Geschäftsführung die Sorgfalt einer ordentlichen Geschäftsfrau bzw. eines ordentlichen Geschäftsmannes anzuwenden. Geschäftsführer, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommen, haften gegenüber der Gesellschaft zur ungeteilten Hand für den daraus entstandenen Schaden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Einige der Haftungsfälle im Überblick&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Geschäftsführer haften gegenüber der Gesellschaft z. B. wenn,&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;gegen die Vorschriften des GmbH-Gesetzes oder des Gesellschaftsvertrages Gesellschaftsvermögen verteilt wird, namentlich Stammeinlagen oder Nachschüsse an Gesellschafter gänzlich oder teilweise zurückgegeben, Zinsen oder Gewinnanteile ausgezahlt, für die Gesellschaft eigene Geschäftsanteile erworben, zum Pfande genommen oder eingezogen werden,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens noch Zahlungen geleistet wurden oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bei bestimmten Gesellschaften nicht unverzüglich eine Generalversammlung einberufen wurde, obwohl ein Verlust der Hälfte des Stammkapitals gegeben war oder die Eigenkapitalquote weniger als 8 % und die fiktive Schuldentilgungsdauer mehr als 15 Jahre betragen hat.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Haftung des Geschäftsführers besteht grundsätzlich gegenüber der Gesellschaft. Wird allerdings ein Gesetz verletzt, das zum Schutz des Gesellschafters besteht, kommt es zu einer unmittelbaren Haftung der Geschäftsführer gegenüber den Gesellschaftern. Dies ist der Fall, wenn z. B. Rechnungslegungs- und Auskunftspflichten nicht eingehalten wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Haftungen gegenüber Dritten und Gläubigern treten auf z. B. bei&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Verletzung der Verpflichtung zur rechtzeitigen Insolvenzanmeldung,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nichteinhaltung von vorvertraglichen Aufklärungspflichten,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unlauterem Wettbewerb (Verstöße gegen das Unlauterer-Wettbewerbs-Gesetz (UWG)) und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bei Zahlungen, die geleistet wurden, nachdem die Eröffnung eines Konkurses beantragt hätte werden müssen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ferner können sich Haftungsfälle auch gegenüber Behörden ergeben, z. B. für nicht entrichtete Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträge.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_wie_viel_kapital_muss_bei_einer_gmbh_aufgebracht_werden_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie viel Kapital muss bei einer GmbH aufgebracht werden?&quot;&gt;Wie viel Kapital muss bei einer GmbH aufgebracht werden?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e157958&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die GmbH braucht bei der Gründung ein Mindestkapital von € 10.000,00 (ab 2024). Dieses muss wenigstens zur Hälfte vor Registrierung im Firmenbuch bar eingezahlt werden, wenn nicht Sondervorschriften vorliegen (z. B. bei Unternehmenseinbringung).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über die Einzahlung des Stammkapitals stellt die Bank eine Bestätigung aus, die dem Firmenbuchantrag beizulegen ist.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9&quot; id=&quot;infolist_section_wie_viel_kapital_muss_bei_der_gruendung_einer_personengesellschaft_bzw_einem_einzelunternehmen_aufgebracht_werden_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie viel Kapital muss bei der Gründung einer Personengesellschaft bzw. einem Einzelunternehmen aufgebracht werden?&quot;&gt;Wie viel Kapital muss bei der Gründung einer Personengesellschaft bzw. einem Einzelunternehmen aufgebracht werden?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e157960&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Sowohl Personengesellschaften als auch Einzelunternehmen sind schnell und einfach gegründet. Vom Gesetz wird bei beiden kein Mindestkapital gefordert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einer Personengesellschaft besteht bei der Vertragsgestaltung Formfreiheit. Der Gesellschaftsvertrag kann schriftlich oder mündlich gemacht werden. Ein Notariatsakt ist nicht verpflichtend. Aus Beweisgründen ist ein schriftlicher Vertrag empfehlenswert. Die Gründung ist wesentlich günstiger als die Gründung einer GmbH.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_10 last&quot; id=&quot;infolist_section_was_ist_eine_flexible_kapitalgesellschaft_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Was ist eine flexible Kapitalgesellschaft?&quot;&gt;Was ist eine flexible Kapitalgesellschaft?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e157962&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Im &lt;strong&gt;Flexible Kapitalgesellschafts-Gesetz&lt;/strong&gt; (FlexKapGG) wurde per 1.1.2024 eine neue Form der Kapitalgesellschaft geregelt. Diese Rechtsform ist in Anlehnung an das Aktienrecht möglichst flexibel gestaltet werden. Das GmbH-Gesetz gilt subsidiär. Als Bezeichnung für die neue Kapitalgesellschaft ist „Flexible Kapitalgesellschaft“ (abgekürzt „FlexKapG“) oder alternativ der englische Ausdruck „Flexible Company“ (abgekürzte „FlexCo“). Hier einige (unvollständige) Eckpunkte zur Flexiblen Kapitalgesellschaft:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Durch eine Regelung im Gesellschaftsvertrag einer FlexCo können Umlaufbeschlüsse auch ohne individuelles Einverständnis aller Gesellschafterinnen gefasst werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Für Anteilsübertragungen sowie für Übernahmeerklärungen ist eine Alternative zur Formpflicht des Notariatsakts möglich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Ausgabe von sogenannten „Unternehmenswert-Anteilen“ ist möglich. Unternehmenswert-Beteiligte (z. B. Investoren, Mitarbeitende) haben Anspruch auf ihren Anteil am Bilanzgewinn und am Liquidationserlös, sie haben jedoch keine Stimmrechte (mit Ausnahmen). Das Ausmaß aller Unternehmenswert-Anteile muss geringer als 25 % des Stammkapitals sein. Im Gesellschaftsvertrag ist vorzusehen, dass die Unternehmenswert-Beteiligten ein Mitverkaufsrecht haben, wenn die Gründungsgesellschafterinnen ihre Geschäftsanteile mehrheitlich veräußern.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161864&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161866&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <title>Formulardownloads</title>
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    &lt;div id=&quot;e134924&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Klicken Sie auf das gewünschte Formular. Sie gelangen direkt auf die
      entsprechende Seite des Bundesministeriums für Finanzen. Sie können die
      Formulare speichern und ausdrucken.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_einkommensteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Einkommensteuer&quot;&gt;Einkommensteuer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
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    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Downloads Einkommensteuer&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;KBez&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Bezeichnung&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Download&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
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                    &lt;td&gt;E1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Einkommensteuererklärung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2025/E1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2025&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Einkommensteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
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                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;E1a&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer (betriebliche Einkünfte)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2025/E1a.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2025&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer (betriebliche Einkünfte)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2024/E1a.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2024&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer (betriebliche Einkünfte)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2023/E1a.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2023&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer (betriebliche Einkünfte)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2022/E1a.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2022&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer (betriebliche Einkünfte)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2021/E1a.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2021&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer (betriebliche Einkünfte)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2020/E1a.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer (betriebliche Einkünfte)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2019/E1a.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2019&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer (betriebliche Einkünfte)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2018/E1a.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2018&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer (betriebliche Einkünfte)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2017/E1a.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2017&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer (betriebliche Einkünfte)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
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&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2015/E1a.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2015&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer (betriebliche Einkünfte)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;E1b&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und Gebäuden&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2025/E1b.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2025&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und Gebäuden&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2024/E1b.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2024&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und Gebäuden&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
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&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2020/E1b.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und Gebäuden&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
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&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2018/E1b.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2018&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und Gebäuden&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
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&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2016/E1b.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2016&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und Gebäuden&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2015/E1b.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2015&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und Gebäuden&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;E1c&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer mit pauschalierten Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2025/E1c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2025&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer mit pauschalierten Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2024/E1c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2024&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer mit pauschalierten Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2023/E1c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2023&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer mit pauschalierten Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2022/E1c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2022&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer mit pauschalierten Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2021/E1c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2021&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer mit pauschalierten Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2020/E1c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer mit pauschalierten Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2019/E1c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2019&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer mit pauschalierten Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2018/E1c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2018&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer mit pauschalierten Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2017/E1c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2017&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer mit pauschalierten Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2016/E1c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2016&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer mit pauschalierten Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2015/E1c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2015&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer mit pauschalierten Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;E11&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Beilage für Einkünfte aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft/Personengemeinschaft&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2025/E11.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2025&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage für Einkünfte aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft/Personengemeinschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2024/E11.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2024&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage für Einkünfte aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft/Personengemeinschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2023/E11.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2023&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage für Einkünfte aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft/Personengemeinschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2022/E11.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2022&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage für Einkünfte aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft/Personengemeinschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2021/E11.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2021&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage für Einkünfte aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft/Personengemeinschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2020/E11.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage für Einkünfte aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft/Personengemeinschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2019/E11.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2019&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage für Einkünfte aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft/Personengemeinschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2018/E11.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2018&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage für Einkünfte aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft/Personengemeinschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2017/E11.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2017&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage für Einkünfte aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft/Personengemeinschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2016/E11.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2016&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage für Einkünfte aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft/Personengemeinschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2015/E11.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2015&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage für Einkünfte aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft/Personengemeinschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;E1kv&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte
aus Kapitalvermögen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2025/E1kv.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2025&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte
aus Kapitalvermögen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2024/E1kv.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2024&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte
aus Kapitalvermögen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2023/E1kv.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2023&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte
aus Kapitalvermögen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2022/E1kv.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2022&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte
aus Kapitalvermögen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2021/E1kv.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2021&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte
aus Kapitalvermögen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2020/E1kv.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte
aus Kapitalvermögen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2019/E1kv.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2019&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte
aus Kapitalvermögen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2018/E1kv.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2018&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte
aus Kapitalvermögen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2017/E1kv.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2017&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte
aus Kapitalvermögen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2016/E1kv.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2016&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte
aus Kapitalvermögen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2015/E1kv.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2015&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte
aus Kapitalvermögen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;E109a&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitteilung gemäß § 109a Einkommensteuergesetz 1988&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/E109a.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 2018&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Mitteilung gemäß § 109a Einkommensteuergesetz 1988&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;E30&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Erklärung zur Berücksichtigung des Alleinverdiener- Alleinerzieherabsetzbetrages, Familienbonus Plus, erhöhter Pensionistenabsetzbetrages oder behinderungsbedingter Freibeträge für außergewöhnliche Belastungen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/E30.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 2013&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung zur Berücksichtigung des Alleinverdiener- Alleinerzieherabsetzbetrages, Familienbonus Plus, erhöhter Pensionistenabsetzbetrages oder behinderungsbedingter Freibeträge für außergewöhnliche Belastungen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;E31&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Meldung über den&lt;br/&gt;
1. Wegfall des Alleinverdiener-/Alleinerzieherabsetzbetrages / erhöhten Pensionistenabsetzbetrages
bzw. Wohnsitzstaat-Änderungen bei Kindern&lt;br/&gt;
2. Wegfall bzw. Änderungen beim Familienbonus Plus&lt;br/&gt;
3. Wegfall der Voraussetzungen bei behinderungsbedingten Freibeträgen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/E31.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 2018&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Meldung über den Wegfall des Alleinverdiener-/Alleinerzieherabsetzbetrages / erhöhten Pensionistenabsetzbetrages bzw. Wohnsitzstaat-Änderungen bei Kindern oder Wegfall bzw. Änderungen beim Familienbonus Plus oder Wegfall der Voraussetzungen bei behinderungsbedingten Freibeträgen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;E108c&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Antrag zur Geltendmachung einer Forschungsprämie, Bildungsprämie&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2025/E108c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2025&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag zur Geltendmachung einer Forschungsprämie, Bildungsprämie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2024/E108c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2024&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag zur Geltendmachung einer Forschungsprämie, Bildungsprämie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2023/E108c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2023&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag zur Geltendmachung einer Forschungsprämie, Bildungsprämie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2022/E108c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2022&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag zur Geltendmachung einer Forschungsprämie, Bildungsprämie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2021/E108c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2021&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag zur Geltendmachung einer Forschungsprämie, Bildungsprämie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2020/E108c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag zur Geltendmachung einer Forschungsprämie, Bildungsprämie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2019/E108c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2019&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag zur Geltendmachung einer Forschungsprämie, Bildungsprämie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2018/E108c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2018&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag zur Geltendmachung einer Forschungsprämie, Bildungsprämie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2017/E108c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2017&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag zur Geltendmachung einer Forschungsprämie, Bildungsprämie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2016/E108c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2016&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag zur Geltendmachung einer Forschungsprämie, Bildungsprämie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2015/E108c.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2015&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag zur Geltendmachung einer Forschungsprämie, Bildungsprämie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_lohnsteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Lohnsteuer&quot;&gt;Lohnsteuer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    &lt;div id=&quot;e162088&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Downloads Lohnsteuer&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;KBez&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Bezeichnung&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Download&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;L1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung &lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://finanzonline.bmf.gv.at/fon/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über FinanzOnline&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, 
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2023/L1.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2023&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2022/L1.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2022&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2021/L1.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2021&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2020/L1.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2019/L1.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2019&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2018/L1.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2018&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2017/L1.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2017&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2016/L1.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2016&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2015/L1.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2015&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;L1i&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Beilage zur Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L 1) oder Einkommensteuererklärung (E 1) bei grenzüberschreitenden Einkünften&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://finanzonline.bmf.gv.at/fon/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über FinanzOnline&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L 1) oder Einkommensteuererklärung (E 1) bei grenzüberschreitenden Einkünften&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, 
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2023/L1i.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2023&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L 1) oder Einkommensteuererklärung (E 1) bei grenzüberschreitenden Einkünften&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2022/L1i.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2022&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L 1) oder Einkommensteuererklärung (E 1) bei grenzüberschreitenden Einkünften&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2021/L1i.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2021&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L 1) oder Einkommensteuererklärung (E 1) bei grenzüberschreitenden Einkünften&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2020/L1i.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L 1) oder Einkommensteuererklärung (E 1) bei grenzüberschreitenden Einkünften&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2019/L1i.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2019&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L 1) oder Einkommensteuererklärung (E 1) bei grenzüberschreitenden Einkünften&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2018/L1i.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2018&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L 1) oder Einkommensteuererklärung (E 1) bei grenzüberschreitenden Einkünften&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2017/L1i.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2017&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L 1) oder Einkommensteuererklärung (E 1) bei grenzüberschreitenden Einkünften&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2016/L1i.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2016&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L 1) oder Einkommensteuererklärung (E 1) bei grenzüberschreitenden Einkünften&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2015/L1i.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2015&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L 1) oder Einkommensteuererklärung (E 1) bei grenzüberschreitenden Einkünften&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;L1k&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Beilage zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L1) bzw. Einkommensteuererklärung (E1) zur Berücksichtigung eines Kinderfreibetrages, eines Unterhaltsabsetzbetrages, einer außergewöhnlichen Belastung für Kinder oder zur Nachversteuerung des Arbeitgeberzuschusses für Kinderbetreuung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://finanzonline.bmf.gv.at/fon/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über FinanzOnline&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L1) bzw. Einkommensteuererklärung (E1) zur Berücksichtigung eines Kinderfreibetrages, eines Unterhaltsabsetzbetrages, einer außergewöhnlichen Belastung für Kinder oder zur Nachversteuerung des Arbeitgeberzuschusses für Kinderbetreuung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2023/L1k.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2023&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L1) bzw. Einkommensteuererklärung (E1) zur Berücksichtigung eines Kinderfreibetrages, eines Unterhaltsabsetzbetrages, einer außergewöhnlichen Belastung für Kinder oder zur Nachversteuerung des Arbeitgeberzuschusses für Kinderbetreuung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2022/L1k.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2022&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L1) bzw. Einkommensteuererklärung (E1) zur Berücksichtigung eines Kinderfreibetrages, eines Unterhaltsabsetzbetrages, einer außergewöhnlichen Belastung für Kinder oder zur Nachversteuerung des Arbeitgeberzuschusses für Kinderbetreuung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2021/L1k.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2021&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L1) bzw. Einkommensteuererklärung (E1) zur Berücksichtigung eines Kinderfreibetrages, eines Unterhaltsabsetzbetrages, einer außergewöhnlichen Belastung für Kinder oder zur Nachversteuerung des Arbeitgeberzuschusses für Kinderbetreuung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2020/L1k.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L1) bzw. Einkommensteuererklärung (E1) zur Berücksichtigung eines Kinderfreibetrages, eines Unterhaltsabsetzbetrages, einer außergewöhnlichen Belastung für Kinder oder zur Nachversteuerung des Arbeitgeberzuschusses für Kinderbetreuung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2019/L1k.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2019&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L1) bzw. Einkommensteuererklärung (E1) zur Berücksichtigung eines Kinderfreibetrages, eines Unterhaltsabsetzbetrages, einer außergewöhnlichen Belastung für Kinder oder zur Nachversteuerung des Arbeitgeberzuschusses für Kinderbetreuung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2018/L1k.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2018&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L1) bzw. Einkommensteuererklärung (E1) zur Berücksichtigung eines Kinderfreibetrages, eines Unterhaltsabsetzbetrages, einer außergewöhnlichen Belastung für Kinder oder zur Nachversteuerung des Arbeitgeberzuschusses für Kinderbetreuung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2017/L1k.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2017&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L1) bzw. Einkommensteuererklärung (E1) zur Berücksichtigung eines Kinderfreibetrages, eines Unterhaltsabsetzbetrages, einer außergewöhnlichen Belastung für Kinder oder zur Nachversteuerung des Arbeitgeberzuschusses für Kinderbetreuung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2016/L1k.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2016&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L1) bzw. Einkommensteuererklärung (E1) zur Berücksichtigung eines Kinderfreibetrages, eines Unterhaltsabsetzbetrages, einer außergewöhnlichen Belastung für Kinder oder zur Nachversteuerung des Arbeitgeberzuschusses für Kinderbetreuung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, 
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2015/L1k.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2015&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Beilage zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L1) bzw. Einkommensteuererklärung (E1) zur Berücksichtigung eines Kinderfreibetrages, eines Unterhaltsabsetzbetrages, einer außergewöhnlichen Belastung für Kinder oder zur Nachversteuerung des Arbeitgeberzuschusses für Kinderbetreuung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;L16&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Lohnzettel&lt;/td&gt;&lt;td&gt;über ELDA&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Erklärung/Nachweis zur Berücksichtigung des Pendlerpauschales und des Pendlereuro ab 01.01.2014&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://pendlerrechner.bmf.gv.at/pendlerrechner/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über BMF&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung/Nachweis zur Berücksichtigung des Pendlerpauschales und des Pendlereuro ab 01.01.2014&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
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                    &lt;th&gt;KBez&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Bezeichnung&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Download&lt;/th&gt;
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                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;U1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Umsatzsteuererklärung
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2025/U1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2025&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Umsatzsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2024/U1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2024&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Umsatzsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2023/U1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2023&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Umsatzsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
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&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2019/U1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2019&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Umsatzsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2018/U1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2018&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Umsatzsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2017/U1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2017&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Umsatzsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2016/U1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2016&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Umsatzsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2015/U1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2015&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Umsatzsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;U15&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Antrag auf Vergabe einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/U15.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag auf Vergabe einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;U16&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Bestätigung einer ausländischen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/U16.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Bestätigung einer ausländischen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;U30&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Umsatzsteuervoranmeldung 
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2025/U30.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2025&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Umsatzsteuervoranmeldung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, 
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2024/U30.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2024&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Umsatzsteuervoranmeldung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, 
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2023/U30.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2023&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Umsatzsteuervoranmeldung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, 
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2022/U30.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2022&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Umsatzsteuervoranmeldung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, 
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2021/U30.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2021&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Umsatzsteuervoranmeldung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, 
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2020/U30.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Umsatzsteuervoranmeldung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
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                    &lt;th&gt;KBez&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Bezeichnung&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Download&lt;/th&gt;
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                    &lt;td&gt;Geb1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Anmeldung über die Selbstberechnung der Gebühren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/Geb1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 2021&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Anmeldung über die Selbstberechnung der Gebühren&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Gre1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Abgabenerklärung gem. § 10 Grunderwerbsteuergesetz 1987&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://finanzonline.bmf.gv.at/fon/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über FinanzOnline&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Abgabenerklärung gem. § 10 Grunderwerbsteuergesetz 1987&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;AS30&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Antrag auf Buchung von Selbstbemessungsabgaben&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/AS30.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 2013&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag auf Buchung von Selbstbemessungsabgaben&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;AS31&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Antrag auf Übertragung (Umbuchung/Überrechnung)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/AS31.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 2013&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag auf Übertragung (Umbuchung/Überrechnung)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;AS32&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Antrag auf Rückzahlung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/AS32.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 2014&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag auf Rückzahlung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
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&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2023/Kr1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2023&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Kraftfahrzeugsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2022/Kr1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2022&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Kraftfahrzeugsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2021/Kr1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2021&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Kraftfahrzeugsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2020/Kr1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Kraftfahrzeugsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2019/Kr1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2019&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Kraftfahrzeugsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2018/Kr1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2018&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Kraftfahrzeugsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2017/Kr1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2017&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Kraftfahrzeugsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2016/Kr1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2016&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Kraftfahrzeugsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2015/Kr1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2015&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Kraftfahrzeugsteuererklärung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Beih85&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Antrag auf Gewährung von Schulfahrtbeihilfe&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://afs-formulare.bmf.gv.at/IDOC/FormServlet?fid=7957&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DokOnline Formular&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Antrag auf Gewährung von Schulfahrtbeihilfe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Beih89&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Inanspruchnahme der Schülerfreifahrt&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/Beih89.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 2014&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Inanspruchnahme der Schülerfreifahrt&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Beih94&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://afs-formulare.bmf.gv.at/IDOC/FormServlet?fid=7958&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Formular&quot;&gt;DokOnline Formular&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
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                    &lt;td&gt;Verf15&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fragebogen für nach inländischen Recht gegründete Körperschaften (ausgenommen Vereine und Privatstiftungen)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/Verf15.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Fragebogen für nach inländischen Recht gegründete Körperschaften (ausgenommen Vereine und Privatstiftungen)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Verf16&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fragebogen für Gesellschaften (KG, OHG, GnbR, OEG, KEG, Miteigentümergesellschaften, atypische Stille Gesellschaften)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/Verf16.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über FinanzOnline&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Fragebogen für Gesellschaften (KG, OHG, GnbR, OEG, KEG, Miteigentümergesellschaften, atypische Stille Gesellschaften)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Verf24&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fragebogen für natürliche Personen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/Verf24.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über FinanzOnline&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Fragebogen für natürliche Personen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;/div&gt;

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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
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            &lt;/thead&gt;
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                    &lt;td&gt;NOVA1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Normverbrauchsabgabe (Anmeldung/Antrag auf Vergütung) für Unternehmer&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfd/9999/NOVA1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über FinanzOnline&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Normverbrauchsabgabe (Anmeldung/Antrag auf Vergütung) für Unternehmer&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;NOVA2&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Erklärung über die Normverbrauchsabgabe - Erklärung über den Erwerb neuer Fahrzeuge (Fahrzeugeinzelbesteuerung)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/NOVA2.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 2015&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung über die Normverbrauchsabgabe - Erklärung über den Erwerb neuer Fahrzeuge (Fahrzeugeinzelbesteuerung)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Verf26&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Unterschriftsprobenblatt&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/Verf26.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 2007&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Unterschriftsprobenblatt&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;WA1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Erklärung über die Werbeabgabe 
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2025/WA1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2025&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung über die Werbeabgabe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2024/WA1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2024&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung über die Werbeabgabe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2023/WA1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2023&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung über die Werbeabgabe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2022/WA1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2022&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung über die Werbeabgabe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2021/WA1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2021&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung über die Werbeabgabe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2020/WA1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2020&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung über die Werbeabgabe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2019/WA1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2019&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung über die Werbeabgabe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2018/WA1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2018&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung über die Werbeabgabe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2017/WA1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2017&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung über die Werbeabgabe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2016/WA1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2016&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung über die Werbeabgabe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,
&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2015/WA1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2015&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Erklärung über die Werbeabgabe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Ka1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Kapitalertragsteuer-Anmeldung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://finanzonline.bmf.gv.at/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über FinanzOnline&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Kapitalertragsteuer-Anmeldung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;FON1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Anmeldung zu FinanzOnline und Antrag auf elektronische Akteneinsicht gemäß § 90a BAO&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://finanzonline.bmf.gv.at/fon/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über FinanzOnline&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Anmeldung zu FinanzOnline und Antrag auf elektronische Akteneinsicht gemäß § 90a BAO&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Schenk1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Anzeige gemäß § 121a Bundesabgabenordnung (BAO)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/Schenk1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über FinanzOnline&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Anzeige gemäß § 121a Bundesabgabenordnung (BAO)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Kinderbetreuungsgeld-Online-Rechner&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://www.oesterreich.gv.at/themen/familie_und_partnerschaft/geburt/3/2/3/4.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über oesterreich.gv.at&lt;span class=&quot;visible_for_screen_reader&quot;&gt;Formular Kinderbetreuungsgeld-Online-Rechner&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e162101&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 19. Februar 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162103&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                </infolist>
            
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                    <id>gruendung_einer_gmbh</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Gründung einer GmbH</title>
                    <content>
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_gesellschaftsrecht&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Gesellschaftsrecht&quot;&gt;Gesellschaftsrecht&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160118&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Verfahrensschritte&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine GmbH-Gründung lässt sich in folgende Schritte gliedern:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Abschluss des Gesellschaftsvertrages&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bestellung der Organe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Leistung der Einlagen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anmeldung zur Eintragung ins Firmenbuch (über einen Notar)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Prüfung durch das Firmenbuchgericht&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eintragung ins Firmenbuch&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der Abschluss des Gesellschaftsvertrages ist notariatsaktpflichtig. Sollten in weiterer Folge Geschäftsanteile der GmbH übertragen werden, ist es gesetzlich verpflichtend, dafür einen notariellen Vertrag abzuschließen.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Der Gesellschaftsvertrag enthält die Satzung der GmbH. Folgende Inhalte müssen unbedingt enthalten sein:&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Firma und Sitz der GmbH&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gegenstand des Unternehmens&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Höhe des Stammkapitals&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Betrag der von den einzelnen Gesellschaftern übernommenen Stammeinlagen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Noch vor Anmeldung zur Eintragung ins Firmenbuch müssen die &lt;strong&gt;Organe&lt;/strong&gt; der GmbH bestellt werden. Das sind die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer und – soweit gesetzlich oder satzungsmäßig vorgeschrieben der Aufsichtsrat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls vor der Anmeldung ins Firmenbuch müssen die &lt;strong&gt;Mindesteinlagen&lt;/strong&gt; auf das Stammkapital erbracht werden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Mindeststammkapital einer GmbH beträgt ab 2024 € 10.000,00. Die Hälfte davon muss in bar eingezahlt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als nächster Schritt wird die GmbH von den Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern zur &lt;strong&gt;Eintragung ins Firmenbuch&lt;/strong&gt; angemeldet. Der Antrag auf Eintragung in das Firmenbuch ist beim zuständigen Firmenbuchgericht zu stellen. Das ist grundsätzlich jenes Landesgericht, in dessen Sprengel die einzutragende Gesellschaft ihren Sitz hat – davon gibt es zwei Ausnahmen: das zuständige Firmenbuchgericht in Wien ist das Handelsgericht Wien, in Graz das Landesgericht für Zivilrechtssachen.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Der Antrag auf Eintragung ins Firmenbuch muss zumindest folgende Punkte enthalten:&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Name der Firma: Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung kann als Sachfirma, Namensfirma oder auch als gemischte Firma geführt werden. Jedenfalls muss die Firma den Zusatz „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ führen. Beispiele: Sachfirma: Computerhandel GmbH; Namensfirma: Huber GmbH; gemischte Firma: Huber Computerhandel GmbH&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rechtsform&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sitz (politische Gemeinde)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Geschäftsanschrift&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Geschäftszweig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Datum des Abschlusses des Gesellschaftsvertrages&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vor- und Zuname, Geburtsdatum, Anschrift der Gesellschafter und die Höhe der von ihnen übernommenen und geleisteten Einlagen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Höhe des Stammkapitals&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vor- und Zuname, Geburtsdatum der Geschäftsführer sowie Art und Beginn ihrer Vertretungsbefugnis&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Stichtag des Rechnungsabschlusses („Jahresabschluss zum ...“)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;allenfalls – wenn bestellt – Vor- und Zuname, Geburtsdatum der Aufsichtsratsmitglieder und ihre Funktion&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erklärung der Geschäftsführer über die ordnungsgemäße Aufbringung des Stammkapitals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;Der Antrag muss von allen Geschäftsführern unterschrieben werden und folgende Dokumente beinhalten:&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;den Gesellschaftsvertrag in notarieller Ausfertigung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine Liste der Gesellschafter&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine Liste der Geschäftsführer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nachweis über die Einzahlung der Stammeinlagen (Bank-Bestätigung)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bei bestimmten Sachgründungen den Gründungs- und Prüfbericht&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;allenfalls – sofern Geschäftsführer außerhalb des Gesellschaftsvertrages bestellt werden - Nachweis über deren Bestellung (von allen Gesellschaftern)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Musterfirmazeichnung, öffentlich (notariell oder gerichtlich) beglaubigt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;allenfalls – wenn bestellt – Liste der Aufsichtsratsmitglieder&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Allenfalls eine Bestätigung der zuständigen Wirtschaftskammer über die Erfüllung der Voraussetzungen nach dem Neugründungsförderungsgesetz (NeuFÖG) sowie notwendige behördliche Bewilligungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Firmenbuchgericht prüft die Anmeldung auf Vollständigkeit und Gesetzmäßigkeit. Die GmbH entsteht durch die Eintragung ins Firmenbuch.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Vertretung nach außen:&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die GmbH wird nach außen durch mindestens eine unternehmensrechtliche Geschäftsführerin bzw. einen unternehmensrechtlichen Geschäftsführer vertreten. Diese bzw. dieser kann für Schäden, die sie bzw. er verursacht, haftbar gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Vereinfachte GmbH-Gründung mit Bürgerkarte, Handysignatur oder ID-Austria&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Eine vereinfachte Gesellschaftsgründung ohne Notarin bzw. Notar ist zugelassen. Im Folgenden die Eckpunkte dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Voraussetzungen sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Standard-GmbH mit Mustersatzung mit natürlicher Person als einzigem Gesellschafter, der auch einziger Geschäftsführer werden soll.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf das Stammkapital (ab 2024 € 10.000,00) erfolgt eine Bareinzahlung in Höhe von € 5.000,00 (ab 2024).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Errichtungserklärung beschränkt sich auf einen Mindestinhalt (Firma und Sitz der Gesellschaft, Gegenstand des Unternehmens, Höhe des Stammkapitals, Höhe der zu leistenden Stammeinlage), Bestellung des Geschäftsführers, die Gründungs­privi­le­gierung, Vereinbarung des Gründungskostenersatzes bis maximal € 500,00 und be­stimmten Regelungen zur Verteilung des Bilanzgewinns.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Identität des Gesellschafters muss im Zuge der Gründung in elektronischer Form zweifelsfrei festgestellt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Kreditinstitut prüft die Identität des zukünftigen Gesellschafters und Geschäfts­führers anhand von Lichtbildausweis und Musterzeichnung anlässlich der Einzahlung der in bar zu leistenden Stammeinlage.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Kreditinstitut übermittelt Bankbestätigung, Kopie des Lichtbildausweises und Musterzeichnung elektronisch an das Firmenbuch.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Erleichterung:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Statt eines Notariatsaktes reicht für die Errichtung der Gesellschaft die elektronische Erklärung des Gesellschafters über die Errichtung der Gesellschaft via USP (Unter­nehmerserviceportal) unter Verwendung der elektronischen Signatur (Bürgerkarte, Handysignatur, ID-Austria) und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Anmeldung der Gesellschaft zur Eintragung im Firmenbuch in elektronischer Form ohne Beglaubigung.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;GmbH-Gründung via Fern-Notariatsakt&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Dabei können nicht physisch anwesende Personen durch die Notarin bzw. den Notar über Video identifiziert werden. Es erfolgen elektronische Unterfertigungen mittels Handysignatur und Fern-Beglaubigungen der Musterzeichnung der Geschäftsführerin bzw. des Geschäftsführers.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_gewerberecht&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Gewerberecht&quot;&gt;Gewerberecht&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160120&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wenn die GmbH gewerblich tätig ist, ist dafür ein Gewerbeschein erforderlich. Die Gewerbeberechtigung muss auf die GmbH lauten. Aus diesem Grund kann die Anmeldung des Gewerbes erst nach Eintragung ins Firmenbuch erfolgen. Dann erst ist der für die Gewerbeanmeldung notwendige Firmenbuchauszug verfügbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Erlangung einer Gewerbeberechtigung muss bei der Gewerbebehörde eine gewerberechtliche Geschäftsführerin bzw. ein gewerberechtlicher Geschäftsführer namhaft gemacht werden. Dieser muss neben den allgemeinen persönlichen Voraussetzungen auch die Voraussetzungen für die Erlangung der jeweiligen Gewerbeberechtigung erfüllen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erfüllt der im Firmenbuch eingetragene Geschäftsführer nicht diese Voraussetzungen, kann ein bei der Österreichischen Gesundheitskasse angemeldeter Dienstnehmer als gewerberechtlicher Geschäftsführer eingesetzt werden. Dieser muss aber mindestens die halbe wöchentliche Normalarbeitszeit im Betrieb beschäftigt sein.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3 last&quot; id=&quot;infolist_section_steuerrecht&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Steuerrecht&quot;&gt;Steuerrecht&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160122&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Allgemeine Besteuerung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist ein eigenes Steuersubjekt, das der Körperschaftsteuer unterliegt. Gewinne, die von der GmbH erwirtschaftet werden, unterliegen auf Ebene der GmbH der Körperschaftsteuer. Diese beträgt 23 %. Sofern Gewinne von der GmbH an natürliche Personen ausgeschüttet werden, unterliegen die ausgeschütteten Gewinnanteile auf Ebene der Gesellschafterinnen und Gesellschafter der Kapitalertragsteuer in Höhe von 27,5 %.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sollte die GmbH Verluste erzielen, können diese nur auf Ebene der GmbH verwertet (in Folgejahren abgezogen) werden. Die Verluste können aber grundsätzlich nicht auf den Gesellschafter übergehen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Mindestkörperschaftsteuer&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Auch in wirtschaftlich nicht erfolgreichen Jahren muss eine GmbH Körperschaftsteuer abführen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie beträgt für alle GmbHs ab 2024 € 500,00 p.a..&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mindestkörperschaftsteuer wird in späteren Jahren, in denen der Gewinn linear mit 23 % (ab 2024) besteuert wird, auf die dann zu entrichtende Körperschaftsteuer angerechnet. Somit kann sie als Vorauszahlung angesehen werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Beziehung zwischen Gesellschafter und Gesellschaft&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Gesellschafterinnen und Gesellschafter mit einem Anteil von bis zu 25 % am Stammkapital der GmbH können in einem steuerlichen Dienstverhältnis zur GmbH stehen. Das heißt, die Vergütungen, die sie für ihre Arbeitsleistungen an die Gesellschaft erhalten, unterliegen der Lohnsteuer. Bei einer Beteiligung von mehr als 25 % unterliegen die Vergütungen für Tätigkeiten der Einkommensteuer. Der Gesellschafter bezieht Einkünfte aus selbständiger Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kommunalsteuer&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Gesellschafter, die mit der Gesellschaft ein Dienstverhältnis eingehen oder eine Beschäftigung ausüben, die bis auf die Weisungsgebundenheit alle Merkmale eines Dienstverhältnisses aufweist, unterliegen zusätzlich der Kommunalsteuer.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Sozialversicherung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die bloße Gesellschafterstellung führt noch zu keiner Sozialversicherungspflicht. Wenn ein Gesellschafter gleichzeitig als Geschäftsführer der GmbH tätig ist, sind mehrere Fälle zu unterscheiden: Bei einer Beteiligung bis zu 25 % besteht ASVG-Versicherungspflicht (Versicherungspflicht nach dem Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz), und ab 50 % grundsätzlich GSVG-Versicherungspflicht (Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen). Bei einer Beteiligung zwischen 25 % und 50 % kann ASVG- oder GSVG-Pflicht vorliegen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161870&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161872&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                </infolist>
            
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                    <updated></updated>
                    <title>Gründung einer Personengesellschaft</title>
                    <content>
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_offene_gesellschaft_og_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Offene Gesellschaft (OG)&quot;&gt;Offene Gesellschaft (OG)&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e157976&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Grundlagen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine OG besteht aus mindestens zwei Gesellschaftern, die alle für die Schulden der Gesellschaft unmittelbar und persönlich (also auch mit ihrem Privatvermögen) haften.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Rechtsform der OG wird gerne für kleine und mittlere Unternehmen gewählt, bei denen die Gesellschafter bereit sind, Arbeit und Kapital einzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gründung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine OG entsteht durch einen Gesellschaftsvertrag, der zwischen den Gesellschaftern (mindestens zwei) abgeschlossen wird. Als Gesellschafter kommen sowohl natürliche als auch juristische Personen in Frage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Gesellschaftsvertrag gibt es grundsätzlich keine gesetzlichen Formvorschriften. Auch ein mündlicher Gesellschaftsvertrag ist möglich, wenngleich die Schriftform empfohlen wird. Im Gesellschaftsvertrag werden die Rechte und Pflichten der einzelnen Gesellschafter geregelt: Geschäftsführung, Gewinn- und Verlustbeteiligung, Vereinbarungen für den Fall des Ablebens oder Ausscheidens eines Gesellschafters oder die Auflösung der Gesellschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zum GmbH-Gesellschaftsvertrag ist der OG-Gesellschaftsvertrag nicht notariatsaktpflichtig.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Firma&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Firma einer OG kann auf dreierlei Art gebildet werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Personenfirma: Die Firma kann den Namen eines oder aller Gesellschafter enthalten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sachfirma: Die Sachbezeichnung muss einen beschreibenden oder charakteristischen Bezug zu einer unternehmerischen Tätigkeit haben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fantasiefirma: Die Verwendung eines Fantasiewortes ist dann zulässig, wenn sie zur Kennzeichnung des Unternehmers geeignet ist, Unterscheidungskraft besitzt und keine Angaben enthält, die zur Irreführung geeignet sind.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Alle drei Arten haben die Gemeinsamkeit, dass sie zwingend den Zusatz „offene Gesellschaft“ oder eine allgemein verständliche Abkürzung dieser Bezeichnung, insbesondere „OG“, führen müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei freien Berufen kann der Zusatz „Partnerschaft“ gewählt werden, wobei ein Hinweis auf den ausgeübten Beruf enthalten sein muss. Bereits vor dem 1.1.2007 gegründete OHGs können den Rechtformzusatz OHG beibehalten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Firmenbuch&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die OG ist von den Gesellschaftern zur Eintragung in das Firmenbuch anzumelden. Zuständig ist jenes Gericht, in dessen Sprengel die OG ihren Sitz hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anmeldung hat folgende Angaben zu enthalten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Name und Geburtsdatum jedes Gesellschafters, allenfalls seine Firmenbuchnummer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Name und Geburtsdatum der vertretungsbefugten Personen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beginn und Art der Vertretungsbefugnis&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Firma und Rechtsform der Gesellschaft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den Ort ihres Sitzes und die Geschäftsanschrift&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Geschäftszweig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den Stichtag für den Jahresabschluss&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den Zeitpunkt des Abschlusses des Gesellschaftsvertrages und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den Zeitpunkt, an dem die Gesellschaft ihren Betrieb aufgenommen hat.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Weiters ist der Anmeldung eine Musterzeichnungserklärung, die von den Gesellschaftern beglaubigt zu unterfertigen ist, und allenfalls eine Bestätigung über das Erfüllen der Voraussetzungen nach dem Neugründungsförderungsgesetz beizulegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gericht hat die Anmeldung zu prüfen und nimmt dann die Eintragung in das Firmenbuch vor.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Vertretung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wenn der Gesellschaftsvertrag keine anderen Bestimmungen enthält, ist aufgrund des Gesetzes jeder Gesellschafter berechtigt und verpflichtet, die Gesellschaft zu vertreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn ein Gesellschafter von Vertretungs- oder Geschäftsführungsbefugnissen per Gesellschaftsvertrag ausgeschlossen wird, kommt es zu keiner Haftungsbeschränkung dieses Gesellschafters gegenüber den Gläubigern.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gewerberecht&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für die erforderliche Gewerbeberechtigung (diese muss auf die Gesellschaft lauten) bedarf es einer gewerblichen Geschäftsführerin bzw. eines gewerberechtlichen Geschäftsführers. Der gewerberechtliche Geschäftsführer kann entweder eine Gesellschafterin bzw. ein Gesellschafter der OG sein oder eine vollversicherungspflichtige Arbeitnehmerin bzw. ein vollversicherungspflichtiger Arbeitnehmer, die bzw. der in einem Arbeitsverhältnis zur Gesellschaft steht, welches mindestens die Hälfte der wöchentlichen Normalarbeitszeit ausmacht.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Sozialversicherung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Alle Gesellschafter einer gewerblich tätigen OG sind grundsätzlich GSVG-pflichtversichert.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Steuern&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die OG selbst ist weder körperschaftsteuerpflichtig noch einkommensteuerpflichtig. Ertragsteuerlich ist sie kein eigenes Steuersubjekt. Es wird bloß der Gewinn der OG auf Ebene der Gesellschaft ermittelt und den einzelnen Gesellschaftern direkt zugerechnet. Einkommensteuerpflichtig sind somit die Gesellschafter mit ihrem Gewinnanteil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erhält der Gesellschafter von der OG Vergütungen – z. B. für seine Mitarbeit oder die Überlassung von Wirtschaftsgütern –, so gelten diese als Gewinn, der dem Gesellschafter vorab ausgeschüttet wird. Solche Vergütungen zählen beim Gesellschafter zu den betrieblichen Einkünften und sind bei ihm steuerpflichtig. Für Zwecke der steuerlichen Gewinnermittlung wird ein Dienstverhältnis zwischen Gesellschafter und Gesellschaft nicht akzeptiert.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2 last&quot; id=&quot;infolist_section_kommanditgesellschaft_kg_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Kommanditgesellschaft (KG)&quot;&gt;Kommanditgesellschaft (KG)&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e157978&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Grundlagen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine Kommanditgesellschaft besteht aus mindestens zwei Gesellschafterinnen bzw. Gesellschaftern, von denen mindestens eine bzw. einer für die Schulden der Gesellschaft unmittelbar und persönlich (also auch mit ihrem bzw. seinem Privatvermögen) (= Komplementär) und mindestens eine bzw. einer nur beschränkt in der Höhe ihrer bzw. seiner Vermögenseinlage haftet (= Kommanditist). Kommanditistinnen und Kommanditisten sind von der Geschäftsführung ausgeschlossen und haben grundsätzlich kein laufendes Informationsrecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kommanditgesellschaft stellt gewissermaßen eine Sonderform der offenen Gesellschaft dar. Außer den Sonderregelungen für den Kommanditisten kommen daher im Wesentlichen dieselben Vorschriften wie für die OG zur Anwendung. Beachten Sie deshalb auch die allgemeinen Ausführungen zur Gesellschaftsgründung einer OG.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gründung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für den Gesellschaftsvertrag gelten im Wesentlichen dieselben Regeln wie für die OG. Ist der Komplementär eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, so entsteht eine sogenannte GmbH &amp;amp; Co KG. Damit soll über die Rechtsform einer GmbH neben der Haftungsbeschränkung des Kommanditisten auch eine beschränkte Haftung beim Komplementär erreicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Firmenbuch&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Firma einer KG kann auf dreierlei Art gebildet werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Personenfirma: Die Firma kann den Namen eines unbeschränkt haftenden Gesellschafters oder aller unbeschränkt haftenden Gesellschafter enthalten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sachfirma: Die Sachbezeichnung muss einen beschreibenden oder charakteristischen Bezug zu einer unternehmerischen Tätigkeit haben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fantasiefirma: Die Verwendung eines Fantasiewortes ist dann zulässig, wenn sie Leistungen oder Produkte des Unternehmens bezeichnet, die sich unter dem gewählten Namen im Geschäftsverkehr schon durchgesetzt haben.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Alle drei Arten haben die Gemeinsamkeit, dass sie zwingend den Zusatz „Kommanditgesellschaft“ oder eine allgemein verständliche Abkürzung dieser Bezeichnung, insbesondere „KG“, führen müssen. Wenn keine natürliche Person unbeschränkt haftet, muss dieser Umstand aus der Firma erkennbar sein. In diesem Fall handelt es sich um eine GmbH &amp;amp; Co KG.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei freien Berufen kann der Zusatz Partnerschaft gewählt werden, wobei ein Hinweis auf den ausgeübten Beruf enthalten sein muss.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Geschäftsführung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das Gesetz sieht vor, dass jede unbeschränkt haftende Gesellschafterin bzw. jeder unbeschränkt haftende Gesellschafter berechtigt und verpflichtet ist, die Gesellschaft zu vertreten. Im Falle mehrerer unbeschränkt haftender Gesellschafter können im Gesellschaftsvertrag ein oder mehrere Gesellschafter von der Geschäftsführung ausgeschlossen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kommanditisten sind nach dem Gesetz zur Geschäftsführung nicht berechtigt. Ihnen stehen bestimmte Kontrollrechte zu, die durch den Gesellschaftsvertrag abgeändert werden können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gewerberecht&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für die erforderliche Gewerbeberechtigung (diese muss auf die Gesellschaft lauten) bedarf es einer gewerberechtlichen Geschäftsführerin bzw. eines gewerberechtlichen Geschäftsführers. Der gewerberechtliche Geschäftsführer kann entweder ein voll haftender Gesellschafter der KG sein oder ein vollversicherungspflichtiger Arbeitnehmer, der in einem Arbeitsverhältnis zur Gesellschaft steht, welches mindestens die Hälfte der wöchentlichen Normalarbeitszeit ausmacht.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Sozialversicherung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Handelt es sich um eine KG, die Mitglied der Wirtschaftskammer ist, so unterliegen alle persönlich haftenden Gesellschafterinnen und Gesellschafter der Pflichtversicherung nach dem GSVG (Gewerbliche Sozialversicherung).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Kommanditist einer KG kann ASVG-pflichtversichert sein, wenn er mit der Gesellschaft ein Dienstverhältnis eingeht. Ist ein Gesellschafter nach dem 30. Juni 1998 Kommanditist einer KG geworden und in der Gesellschaft mittätig, ohne jedoch ein echtes oder ein freies Dienstverhältnis eingegangen zu sein, ist er GSVG-versicherungspflichtig, unabhängig davon, ob die KG einen Gewerbeschein hat oder nicht.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Steuern&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die KG selbst ist weder körperschaftsteuerpflichtig noch einkommensteuerpflichtig. Ertragsteuerlich ist sie kein eigenes Steuersubjekt. Es wird bloß der Gewinn der KG auf Ebene der Gesellschaft ermittelt und den einzelnen Gesellschafterinnen und Gesellschaftern direkt zugerechnet. Einkommensteuerpflichtig sind somit die Gesellschafter mit ihrem Gewinnanteil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erhält der Gesellschafter von der KG Vergütungen – z. B. für seine Mitarbeit oder die Überlassung von Wirtschaftsgütern –, so gelten diese als Gewinn, der dem Gesellschafter vorab ausgeschüttet wird. Sie zählen beim Gesellschafter zu den betrieblichen Einkünften und sind bei ihm steuerpflichtig.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161873&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161875&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <id>gruendung_einzelunternehmen</id>
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                    <title>Gründung Einzelunternehmen</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e156650&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Inhaberin bzw. Inhaber eines Einzelunternehmens ist eine einzige Person, die das Unternehmen betreibt. Diese Person führt das Unternehmen allein und trägt das Risiko allein. Die Einzelunternehmerin bzw. der Einzelunternehmer haftet nicht nur mit dem Betriebsvermögen, sondern auch mit dem Privatvermögen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gründung:&lt;/strong&gt; Ein Einzelunternehmen entsteht prinzipiell mit der Aufnahme der Tätigkeit, ohne dass es eines speziellen Gründungsaktes oder Vertrages bedarf. Beachten Sie jedoch allenfalls folgende Erfordernisse:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Gewerbeanmeldung bzw. Bewilligungsansuchen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Betriebsanlagengenehmigung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eventuell Eintragung im Firmenbuch&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_gewerbeberechtigung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Gewerbeberechtigung&quot;&gt;Gewerbeberechtigung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e157983&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Sofern im Rahmen des Einzelunternehmens eine gewerbliche Tätigkeit ausgeführt wird, ist dafür eine Gewerbeberechtigung erforderlich. In diesem Fall sind vom Einzelunternehmer die für die Erlangung der Gewerbeberechtigung erforderlichen Voraussetzungen zu erfüllen. Können die besonderen Voraussetzungen nicht nachgewiesen werden, besteht die Möglichkeit der Bestellung einer gewerberechtlichen Geschäftsführerin bzw. eines gewerberechtlichen Geschäftsführers. Der gewerberechtliche Geschäftsführer muss sich im Betrieb betätigen und als vollversicherungspflichtiger Arbeitnehmer mindestens die Hälfte der wöchentlichen Normalarbeitszeit im Betrieb beschäftigt sein.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_firmenbuch&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Firmenbuch&quot;&gt;Firmenbuch&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e157985&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Einzelunternehmerinnen bzw. Einzelunternehmer (ausgenommen Angehörige freier Berufe, Land- und Forstwirtinnen bzw. Land- und Forstwirte – hier gelten eigene Regelungen) sind aufgrund des Unternehmensgesetzbuches (UGB) ab einer gewissen Umsatzgrenze zur Rechnungslegung verpflichtet. Sie müssen sich dann auch in das Firmenbuch eintragen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Umsatzgrenze berechnet sich wie folgt: Wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr mehr als € 1.000.000,00 Umsatz erzielt, tritt ab dem folgenden Geschäftsjahr die Rechnungslegungspflicht ein. Liegt der Umsatz zwei Geschäftsjahre lang über € 700.000,00, setzt die Buchführungspflicht im zweitfolgenden Geschäftsjahr ein.&lt;br /&gt;Eine freiwillige Eintragung in das Firmenbuch ist immer möglich, diese zieht keine Rechnungslegungspflicht nach sich.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_firma&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Firma&quot;&gt;Firma&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e157987&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Firma einer bzw. eines im Firmenbuch eingetragenen Einzelunternehmerin bzw. Einzelunternehmers ist der Name, unter dem die Kauffrau bzw. der Kaufmann das Unternehmen betreibt.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Personenfirma: Die Firma kann den Namen des Einzelunternehmers enthalten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sachfirma: Die Sachbezeichnung muss einen beschreibenden oder charakteristischen Bezug zu einer unternehmerischen Tätigkeit haben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fantasiefirma: Die Verwendung eines Fantasiewortes ist dann zulässig, wenn sie zur Kennzeichnung des Unternehmers geeignet ist, Unterscheidungskraft besitzt und keine Angaben enthält, die zur Irreführung geeignet sind.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Firma kann auf dreierlei Art gebildet werden. Alle drei Arten haben die Gemeinsamkeit, dass sie zwingend den Zusatz „eingetragene Unternehmerin“, „eingetragener Unternehmer“ oder eine allgemein verständliche Abkürzung dieser Bezeichnung, insbesondere „e. U.“ führen müssen. Angehörige eines freien Berufes, soweit die berufsrechtlichen Vorschriften für die Firma nicht anders lauten, müssen einen Hinweis auf den ausgeübten Beruf in den Firmennamen aufnehmen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_sozialversicherung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Sozialversicherung&quot;&gt;Sozialversicherung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e157989&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Eine gewerblich tätige Einzelunternehmerin bzw. ein gewerblich tätiger Einzelunternehmer ist aufgrund einer Gewerbe- oder anderen Berufsberechtigung Mitglied der Wirtschaftskammer und folglich grundsätzlich GSVG-versichert. (Pflichtversicherung nach dem gewerblichen Sozialversicherungsgesetz bei der Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einzelunternehmer, die nicht Mitglied der Wirtschaftskammer sind, sind abhängig von der Höhe ihres Einkommens ebenfalls grundsätzlich nach dem GSVG versichert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der GSVG-Versicherungsumfang enthält die Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bemessungsgrundlage für die Sozialversicherungsbeiträge ist – unter Berücksichtigung der Mindest- und Höchstbeitragsgrundlage – das im jeweiligen Kalenderjahr erzielte Einkommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;GSVG-Pflichtversicherte sind grundsätzlich nicht arbeitslosenversichert. Sie können sich allerdings freiwillig versichern lassen. Personen, die vor ihrer selbständigen Tätigkeit arbeitslosen versichert waren, behalten unter bestimmten Voraussetzungen unbefristet den Anspruch auf Arbeitslosengeld.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_einkommensteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Einkommensteuer&quot;&gt;Einkommensteuer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e157991&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Innerhalb eines Monats ab Aufnahme der Tätigkeit hat die Einzelunternehmerin bzw. der Einzelunternehmer eine Steuernummer beim Betriebssitzfinanzamt zu beantragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Einzelunternehmer unterliegt mit seinem Einkommen der progressiv ausgestalteten Einkommensteuer. Die Erhebung dieser Steuer erfolgt durch laufende Vorauszahlungen. Nach Ablauf des Wirtschaftsjahres ist eine Steuererklärung abzugeben. Auf dieser Grundlage ergeht ein Einkommensteuerbescheid, der entweder eine Nachzahlung oder eine Gutschrift vorsieht. Die Einkommensteuer-Vorauszahlungen sind jeweils am 15.2., 15.5., 15.8. und 15.11. des Jahres fällig. Bis zur erstmaligen Festsetzung der Einkommensteuer aufgrund der Steuererklärung wird die Vorauszahlung vom Finanzamt nach den erwarteten Gewinnen berechnet. In den nächsten Jahren werden die Vorauszahlungen nach den tatsächlichen Gewinnen mit Bescheid vorgeschrieben.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6 last&quot; id=&quot;infolist_section_umsatzsteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Umsatzsteuer&quot;&gt;Umsatzsteuer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e157993&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Für „Kleinunternehmer“, die ihr Unternehmen im Inland betreiben, besteht bis zu einem Jahresumsatz von € 55.000,00 (brutto, Wert ab 2025, bis 2024 € 35.000,00 netto) eine Umsatzsteuerbefreiung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kann die Kleinunternehmerregelung nicht zur Anwendung kommen, unterliegen alle Lieferungen und sonstigen Leistungen, die die Unternehmerin bzw. der Unternehmer im Rahmen ihres bzw. seines Unternehmens im Inland gegen Entgelt ausführt, der Umsatzsteuer. Der Normalsteuersatz beträgt 20 % des Entgelts. Auf die Lieferung von Lebensmitteln, die Vermietung von Wohnraum und einige andere Umsätze ist der ermäßigte Steuersatz von 10 % anzuwenden. Seit 1.1.2016 werden einige Umsätze auch mit 13 % besteuert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem Ziel der Umsatzbesteuerung, innerhalb der Unternehmenskette keine Belastung zu verursachen, wird durch den Vorsteuerabzug entsprochen. Der Unternehmer (nicht z. B. die Kleinunternehmerin bzw. der Kleinunternehmer) kann grundsätzlich jene Umsatzsteuer, die er selbst an andere Unternehmen bezahlt hat, als sogenannte Vorsteuer von der Umsatzsteuer abziehen, die er abzuführen hat. Daraus ergibt sich die Umsatzsteuerzahllast, die bis zum 15. des zweitfolgenden Monats an das Finanzamt zu überweisen ist.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161876&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161878&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                </infolist>
            
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                    <title>Infos ums Auto</title>
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                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_geltendmachung_der_kosten_des_laufenden_betriebes_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Geltendmachung der Kosten des laufenden Betriebes?&quot;&gt;Geltendmachung der Kosten des laufenden Betriebes?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e157998&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ob ein Kfz dem Privat- oder Betriebsvermögen zugerechnet wird, hängt vom Ausmaß der betrieblichen Nutzung ab. Wird das Fahrzeug zu mehr als 50 % betrieblich genutzt, so zählt es zum Betriebsvermögen, bei einer betrieblichen Nutzung von weniger als 50 % ist es dem Privatvermögen zuzurechnen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kfz im Betriebsvermögen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wird ein Kfz dem Betriebsvermögen zugerechnet, so sind als Aufwendungen für den Betrieb des Kfz neben den laufenden Betriebskosten (Benzin, Reparaturen, Versicherung) auch die Absetzung für Abnutzung (AfA) anzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Berechnung der Abschreibung und der anschaffungskostenabhängigen Nutzungsaufwendungen (Kasko Versicherung, erhöhte Servicekosten, Zinsen, usw.) ist in der Regel die Angemessenheitsgrenze von € 40.000,00 und die gesetzliche Mindestnutzungsdauer von acht Jahren zu berücksichtigen: Kostet der Pkw mehr als € 40.000,00, so sind die darüber hinausgehenden Anschaffungskosten steuerlich nicht absetzbar.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kfz im Privatvermögen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für ein Kfz, das sich im Privatvermögen der bzw. des Steuerpflichtigen befindet, besteht ein Wahlrecht, ob die auf den betrieblichen Anteil entfallenden tatsächlichen Kosten angesetzt oder das Kilometergeld von € 0,50 (Wert ab 2025, bis 2024 € 0,42) verrechnet werden. Das amtliche Kilometergeld kann höchstens für 30.000 Kilometer pro Kalenderjahr angesetzt werden. (Liegt die Kilometerzahl für betriebliche Fahrten bei mehr als 30.000 Kilometer pro Kalenderjahr wird in den meisten Fällen das Kfz ohnehin dem Betriebsvermögen zuzurechnen sein und folglich der tatsächliche Aufwand geltend zu machen sein.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird das Kilometergeld abgesetzt, sind damit sämtliche Aufwendungen (auch Maut- und Parkgebühren) abgegolten. Nur Schäden aufgrund höherer Gewalt (z. B. Unfallkosten) können gegebenenfalls zusätzlich zum Kilometergeld geltend gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie kann nachgewiesen werden, zu welchem Anteil das Kfz für betriebliche Fahrten einerseits und zu privaten Fahrten andererseits verwendet wird?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Nachweis der Fahrtkosten kann mittels eines Fahrtenbuches bzw. durch andere Aufzeichnungen, die eine verlässliche Beurteilung ermöglichen, erbracht werden. Aus dem laufend geführten Fahrtenbuch müssen das Datum der Fahrt, Ort, Zeit und Kilometerstand jeweils am Beginn und am Ende der Fahrt, Zweck jeder einzelnen Fahrt und die Anzahl der gefahrenen Tageskilometer, aufgegliedert in betrieblich und privat gefahrene Kilometer, ersichtlich sein. Anhand der Aufteilung auf betriebliche und private Fahrten wird bei Geltendmachung der tatsächlichen Kosten ein Privatanteil ausgeschieden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_welche_vorteile_bringt_ein_fiskal-lkw_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Vorteile bringt ein Fiskal-Lkw?&quot;&gt;Welche Vorteile bringt ein Fiskal-Lkw?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158000&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie als Unternehmerin bzw. Unternehmer die Anschaffung eines Kraftfahrzeugs überlegen, gibt es die Möglichkeit, einen sogenannten Fiskal-Lkw zu erstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Fiskal-Lkw gelten Kastenwagen, Kleinlastkraftwagen, Pritschenwagen und Kleinbusse. Es gibt eine &lt;a href=&quot;https://www.bmf.gv.at/themen/steuern/kraftfahrzeuge/vorsteuerabzugsberechtigte-fahrzeuge.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Liste vom Bundesministerium für Finanzen (BMF)&lt;/a&gt;, in der alle Fiskal-Lkw verzeichnet sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Fiskal-Lkw bietet Ihnen verschiedene steuerliche Begünstigungen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einerseits ist ein Vorsteuerabzug möglich, andererseits ist eine kürzere steuerrechtliche Abschreibungsdauer statt der zwingenden acht Jahre erlaubt. Der Fiskal-Lkw zählt auch zu den begünstigten Wirtschaftsgütern, die maßgeblich sind für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darüber hinaus entfällt im Falle einer Anschaffung eines Fiskal-Lkw die Angemessenheitsprüfung, die normalerweise bei der Anschaffung eines Personenkraftwagens – so die Anschaffungskosten € 40.000,00 übersteigen – durchgeführt werden muss.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_welche_vorteile_bringt_ein_elektroauto_pkw_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Welche Vorteile bringt ein Elektroauto (Pkw)?&quot;&gt;Welche Vorteile bringt ein Elektroauto (Pkw)?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160827&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Anschaffung eines Pkw mit 0 Gramm Emission (Elektroauto) für Ihr Unternehmen bietet Ihnen im Vergleich zur Anschaffung eines Pkw mit Verbrennungsmotor bei Vorliegen diverser Voraussetzungen verschiedene steuerliche Begünstigungen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Anschaffungskosten bis brutto € 40.000,00 ist ein Vorsteuerabzug zur Gänze möglich. Zwischen € 40.000,00 und € 80.000,00 ist dies zum Teil möglich, ab € 80.000,00 steht kein Vorsteuerabzug zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Elektroauto zählt auch zu den begünstigten Wirtschaftsgütern, die maßgeblich sind für den Investitionsfreibetrag (15 %, befristet im Zeitraum 1.11.2025-31.12.2026 22 %).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch entfällt bei Elektroautos die Normverbrauchsabgabe (NOVA).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nutzt eine Dienstnehmerin bzw. ein Dienstnehmer einen Elektro-Firmenwagen zu privaten Zwecken, so fällt kein Sachbezug an.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_leasing&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Leasing&quot;&gt;Leasing&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160829&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wird ein Fahrzeug geleast, ist zu unterscheiden: Liegt tatsächlich Miete vor (= Operating Leasing) oder handelt es sich um eine verdeckte Anschaffung (=Finanzierungsleasing).&lt;br /&gt;Liegt Operating-Leasing vor, sind die Leasingraten in voller Höhe als Betriebsausgabe abzugsfähig.&lt;br /&gt;In den Fällen des „klassischen“ Finanzierungsleasings ist davon auszugehen, dass die Amortisation der Anschaffungskosten des Fahrzeuges konkret in der Leasingrate einkalkuliert ist. In diesem Fall ist ein „Aktivposten“ zu bilden. Dieser soll verhindern, dass die Mindestnutzungsdauer und die Angemessenheitsgrenze für Pkw dadurch umgangen werden, dass ein Fahrzeug geleast wird.&lt;br /&gt;Im Ausmaß des Aktivpostens sind die Leasingraten vorerst nicht absetzbar.&lt;br /&gt;Konkret errechnet sich der steuerliche Aktivposten wie folgt:&lt;/p&gt;
&lt;table&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt; &lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Anschaffungskosten des Leasinggebers (max. die Angemessenheitsgrenze)&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;abzgl. Restwert&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt; &lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Zwischensumme&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt; &lt;/td&gt;
&lt;td&gt;dividiert durch Laufzeit des Leasingvertrages in Monaten&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;= &lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Tilgungskomponente&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt; &lt;/td&gt;
&lt;td&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt; &lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Tilgungskomponente x Anzahl der Monate&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;abzgl. Abschreibung im Falle des Kaufes&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;= &lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Aktivposten jährlich&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;Der Aktivposten ist nicht endgültig verloren. Wird der Pkw am Ende der Leasingdauer dem Leasinggeber zurückgestellt, kann die Summe der in der Leasingzeit angesammelten Aktivposten beim Leasingnehmer als Betriebsausgabe abgesetzt werden. Wird er gekauft, ist der Aktivposten als Teil der Anschaffungskosten zu behandeln und auf die Restnutzungsdauer abzuschreiben.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5 last&quot; id=&quot;infolist_section_privatnutzung_des_betriebs-pkws_durch_dienstnehmer_sind_steuerpflichtige_sachbezuege&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Privatnutzung des Betriebs-Pkws durch Dienstnehmer sind steuerpflichtige Sachbezüge&quot;&gt;Privatnutzung des Betriebs-Pkws durch Dienstnehmer sind steuerpflichtige Sachbezüge&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160831&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Besteht für eine Arbeitnehmerin bzw. einen Arbeitnehmer die Möglichkeit, ein Firmen-Kfz privat zu nutzen, so ist grundsätzlich ein Sachbezug von 2 % der Anschaffungskosten (einschließlich Umsatzsteuer und Normverbrauchsabgabe), maximal € 960,00 monatlich, als Vorteil aus dem Dienstverhältnis zu versteuern. Für Kraftfahrzeuge mit einem geringem CO2-Emissionswert (abhängig vom Grenzwert im Jahr der Anschaffung bzw. Erstzulassung) sind jedoch nur 1,5 % bzw. maximal € 720,00 anzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird das Fahrzeug im Jahresdurchschnitt für Privatfahrten von höchstens 500 km monatlich benützt, so ist der halbe Sachbezugswert anzusetzen. Er beträgt seit Jahresbeginn 1 % bzw. 0,75 % der Anschaffungskosten – maximal € 480,00 bzw. € 360,00.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kein Sachbezug ist anzusetzen bei Kraftfahrzeugen mit null Gramm CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionswert pro Kilometer (Elektroautos – keine Hybridmodelle).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161879&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161881&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                </infolist>
            
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                    <id>praxisgruendung_fuer_aerzte</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Praxisgründung für Ärzte</title>
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                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_praxisgruendung_und_uebergabe_einer_praxis&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Praxisgründung und Übergabe einer Praxis&quot;&gt;Praxisgründung und Übergabe einer Praxis&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154930&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Auf dem Weg zur Selbstständigkeit ist die Ärztin bzw. der Arzt als Unternehmerin bzw. Unternehmer mit einer Reihe von rechtlichen und wirtschaftlichen Themen konfrontiert. Ein guter Start ist unser Ziel!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sei es bei der Neuerrichtung einer Praxis, bei der Übernahme einer bestehenden Ordination oder beim Zusammenschluss mit mehreren Berufskolleginnen und Berufskollegen, wir übernehmen gerne die Abklärung des steuerrechtlichen Rahmens.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Neuerrichtung einer Praxis&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Übernahme einer bestehenden Praxis&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Übergabe einer Praxis&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alternativen zur Einzelpraxis
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ordinationsgemeinschaft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Apparategemeinschaft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gruppenpraxis&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_alternativen_zur_einzelpraxis&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Alternativen zur Einzelpraxis&quot;&gt;Alternativen zur Einzelpraxis&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154932&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Durch verschieden enge Kooperationen von freiberuflich tätigen Ärztinnen und Ärzten können erhebliche Kostenvorteile erzielt werden. Dabei stehen, je nach gewünschter Intensität der Zusammenarbeit zwischen den Ärzten, im Wesentlichen folgende Gemeinschaften zur Verfügung: Die Ordinationsgemeinschaft, die Apparategemeinschaft oder eine Gruppenpraxis.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_ordinationsgemeinschaft_apparategemeinschaft&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Ordinationsgemeinschaft, Apparategemeinschaft&quot;&gt;Ordinationsgemeinschaft, Apparategemeinschaft&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154934&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Von einer &lt;strong&gt;Ordinationsgemeinschaft&lt;/strong&gt; spricht man bei einer Zusammenarbeit von freiberuflich tätigen Ärztinnen und Ärzten, wenn diese die Ordinationsräume gemeinsam nutzen. Werden medizinisch-technische Geräte gemeinsam benutzt, liegt eine &lt;strong&gt;Apparategemeinschaft &lt;/strong&gt;vor. Beide Arten der Gemeinschaften können auch zugleich vorliegen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_ertrags-_und_kostenverrechnung_zwischen_den_aerzten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Ertrags- und Kostenverrechnung zwischen den Ärzten&quot;&gt;Ertrags- und Kostenverrechnung zwischen den Ärzten&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154936&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Ordinations- und Apparategemeinschaft kann als bloße Kostengemeinschaft, aber auch als Ertragsgemeinschaft ausgestaltet sein. Der Erlös aus der ärztlichen Tätigkeit fließt in eine gemeinsame Kasse, aus der auch die Ausgaben bestritten werden. Die Ärztin bzw. der Arzt ist dann am verbleibenden Gewinn nach Maßgabe der (gesellschafts-) vertraglichen Vereinbarung beteiligt. In diesem Fall spricht man von einer Ertragsgesellschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werden nur die Kosten nach einem sachgerechten Schlüssel (in der Regel Umsatz- oder Arbeitszeitschlüssel) gemeinsam getragen, spricht man von einer Kostengemeinschaft. Zur Deckung dieser Kosten werden von den Ärztinnen und Ärzten laufende Einzahlungen gemacht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_wahl_der_rechtsform&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wahl der Rechtsform&quot;&gt;Wahl der Rechtsform&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154938&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;An Rechtsformen stehen bei der &lt;strong&gt;Ordinations- oder Apparategemeinschaft&lt;/strong&gt; im Wesentlichen folgende zur Wahl:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Miteigentumsgemeinschaften, Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GesBR), offene Gesellschaft (OG), Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) oder Aktiengesellschaft (AG).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für eine in der Praxis vorkommende GesBR, OG oder KG muss lediglich eine vereinfachte Gewinnermittlung in Form einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung geführt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ärzte GmbHs müssen jedenfalls den Gewinn mittels doppelter Buchführung (Bilanz) ermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wahl der Rechtsform wird nicht nur von steuerrechtlichen, sondern vielmehr von gesellschafts- und haftungsrechtlichen Gesichtspunkten getragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für eine &lt;strong&gt;Gruppenpraxis&lt;/strong&gt; gem. Ärztegesetz steht die Rechtsform einer OG oder einer GmbH zur Verfügung. Der Behandlungsvertrag wird mit der Gruppenpraxis geschlossen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6 last&quot; id=&quot;infolist_section_gruppenpraxen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Gruppenpraxen&quot;&gt;Gruppenpraxen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154940&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Das Ärztegesetz ermöglicht den Betrieb einer &lt;strong&gt;Gruppenpraxis&lt;/strong&gt; in der Rechtsform einer &lt;strong&gt;offenen Gesellschaft (OG) &lt;/strong&gt;oder einer &lt;strong&gt;Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)&lt;/strong&gt; unter ganz bestimmten Voraussetzungen. Eine Gruppenpraxis darf jedenfalls keine Organisationsdichte und -struktur einer Krankenanstalt in der Betriebsform eines selbständigen Ambulatoriums aufweisen. Das Ärztegesetz definiert hierzu einige Rahmenbedingungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einer Gruppenpraxis in der Rechtsform einer &lt;strong&gt;OG&lt;/strong&gt; ist die Vergesellschaftung nicht nur auf Ertrags- und Kostenverrechnung beschränkt, sondern das gesamte Gesellschaftsvermögen inklusive des Praxiswerts gehört anteilig den beteiligten Ärztinnen und Ärzten. Steuerrechtlich hat die Gesellschaft den erzielten Gewinn einheitlich zu ermitteln, sodann ist dieser Gewinn auf die Gesellschafterinnen und Gesellschafter aufzuteilen. Diese einheitliche Gewinnermittlung auf Gesellschaftsebene und Aufteilung des Gewinnes gesondert auf die Gesellschafter hat durch Abgabe einer Steuererklärung der Gesellschaft zu erfolgen. Die Gesellschaft selbst hat diesen Gewinn jedoch nicht zu versteuern, sondern jede einzelne Gesellschafterin bzw. jeder einzelne Gesellschafter hat ihre bzw. seine Gewinnzuteilung in die eigene Steuererklärung aufzunehmen und zu versteuern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für eine Gruppenpraxis in Form einer &lt;strong&gt;GmbH&lt;/strong&gt; gelten die entsprechenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes und des Unternehmensgesetzbuches. Es ist Buchführungspflicht gegeben und ein Jahresabschluss (Bilanz) zu erstellen und im Firmenbuch zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;Die GmbH selbst ist Steuersubjekt und unterliegt mit ihrem Gewinn der Körperschaftsteuer in Höhe von 23 % (ab 2024). Die Gewinnausschüttungen der Kapitalgesellschaft unterliegen dann in weiterer Folge der Kapitalertragsteuer (KESt) in Höhe von 27,5 % und sind bei natürlichen Personen endbesteuert.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e154941&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Für Tierärztinnen und Tierärzte können abweichende Regelungen gelten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

    &lt;div id=&quot;e161882&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161884&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                </infolist>
            
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                    <title>Rating Beratung</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e135021&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Mit der verpflichtenden Anwendung der Basel III–Vorschriften spielt ein umfangreiches Rating die zentrale Rolle bei der Kreditvergabe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als eines unserer Spezialgebiete bieten wir ein Basel III-konformes Rating an. Damit können Sie Ihre Verhandlungsposition bei Kreditverhandlungen mit Banken wesentlich stärken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir eröffnen Ihnen nicht nur die Systematik des Ratingsystems, sondern schlagen nach gemeinsamer Analyse Lösungsmöglichkeiten zur Verbesserung Ihres Ratings vor. Diese Lösungen zielen in erster Linie auf die Verbesserung Ihrer finanziellen Unternehmenssituation mithilfe alternativer Finanzierungsformen ab und können die Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens nachhaltig stärken.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

    &lt;div id=&quot;e161885&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161887&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <title>Rechnungsmerkmale</title>
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                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_1_merkmale_einer_rechnung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;1. Merkmale einer Rechnung&quot;&gt;1. Merkmale einer Rechnung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161430&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Eine Rechnung berechtigt nur dann zum Vorsteuerabzug, wenn sie den Formvorschriften des Umsatzsteuergesetzes entspricht. Um diesen Formvorschriften zu genügen, muss eine Rechnung folgende Merkmale aufweisen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Name und Anschrift des liefernden/leistenden und des empfangenden Unternehmers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Menge und Bezeichnung der gelieferten Gegenstände bzw. Art und Umfang der sonstigen Leistung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tag der Lieferung oder der sonstigen Leistung oder den Zeitraum über den sich die sonstige Leistung erstreckt. Bei Lieferungen oder sonstigen Leistungen, die abschnittsweise abgerechnet werden, genügt die Angabe des Abrechnungszeitraumes (wenn dieser einen Kalendermonat nicht übersteigt), wie z. B. bei mehrtägigen Übernachtungen in einem Hotel.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;das Entgelt für die Lieferung oder sonstige Leistung und den anzuwendenden Steuersatz; wird die Rechnung nicht in Euro ausgestellt, ist der Steuerbetrag zusätzlich in Euro anzugeben. Steht der Betrag in Euro im Zeitpunkt der Rechnungsausstellung noch nicht fest, hat der Unternehmer nachvollziehbar anzugeben, welche Umrechnungsmethode angewendet wird. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den auf das Entgelt entfallenden Steuerbetrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;falls eine Steuerbefreiung besteht oder die Steuerschuld übergeht: ein Hinweis darauf, dass die Lieferung oder sonstige Leistung steuerbefreit ist bzw. Hinweis auf einen Übergang der Steuerschuld&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;das Ausstellungsdatum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine fortlaufende Nummer zur Identifizierung der Rechnung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die UID-Nummer des liefernden/leistenden Unternehmers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die UID-Nummer des empfangenden Unternehmers, wenn der Rechnungsbruttobetrag € 10.000,00 übersteigt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein Hinweis auf die Differenzbesteuerung, wenn sie angewendet wird (z. B. Autohandel oder Antiquitätenhändler)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Achtung: In das Firmenbuch eingetragene Unternehmerinnen und Unternehmer haben zusätzlich die Vorschriften nach dem UGB, wie z. B. Rechtsform, Firmenbuchgericht, Sitz, Firmenbuchnummer, zu beachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 1.1.2016 sind bei Barumsätzen noch weitere Vorschriften zu beachten - aufgrund der neuen Belegerteilungspflicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beispiel:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e161431&quot; class=&quot;zms_graphic left&quot;&gt;
    &lt;div class=&quot;graphic&quot; style=&quot;width: 450px; text-align: right;&quot;&gt;
        &lt;img style=&quot;width: 450px; display: block;&quot; alt=&quot;Rechnungsmuster&quot; title=&quot;Rechnungsmuster&quot; class=&quot;img&quot; src=&quot;/content/e3/e133816/e135025/e161429/e161431/img/ger/infoliste_rechnungsmerkmale_2022.png?checksum=c6004017289b638c048512e6841a65f3cdcb9488&quot; /&gt;
        
    &lt;/div&gt;
    
    
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161432&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download:&lt;/strong&gt; &lt;a title=&quot;Link&quot; href=&quot;https://www.atikon.com/common/infolisten_download/Rechnungsmuster.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Rechnungsmuster.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unternehmerinnen und Unternehmer sind generell verpflichtet, Rechnungen über Lieferungen und Leistungen an andere Unternehmerinnen und Unternehmer oder Körperschaften auszustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Unternehmer ist bei Erbringung von steuerpflichtigen Werklieferungen oder Werkleistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück auch gegenüber Privaten verpflichtet, eine Rechnung auszustellen. Die Rechnungsausstellung muss innerhalb von sechs Monaten nach Ausführung des Umsatzes erfolgen (gilt nicht bei Reverse Charge).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Folgendes ist noch zu beachten:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Bestimmungen zur Rechnungslegung gelten sowohl für Anzahlungsrechnungen als auch für Teilrechnungen und Gutschriften.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hinsichtlich der fortlaufenden Nummer der Rechnung ist durch den Leistungsempfänger keine Überprüfung vorzunehmen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In die fortlaufende Nummerierung können auch die Kleinbetragsrechnungen einbezogen werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unternehmer, die nur Umsätze ausführen, für welche die Steuer nach § 22 Abs. 1 UStG mit 10 % bzw. 13 % der Bemessungsgrundlage festgesetzt wird (das sind nichtbuchführungspflichtige land- und forstwirtschaftliche Unternehmer), erhalten keine UID-Nummer und können daher in ihren Rechnungen auch die UID-Nummer nicht angeben. Derartige Rechnungen berechtigen trotz Fehlens der UID-Nummer des leistenden Unternehmers zum Vorsteuerabzug, vorausgesetzt, der leistende Unternehmer weist in der Rechnung an einen anderen Unternehmer darauf hin, dass der Umsatz nach § 22 Abs. 1 UStG dem Durchschnittssteuersatz von 13 % unterliegt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_2_kleinbetragsrechnungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;2. Kleinbetragsrechnungen&quot;&gt;2. Kleinbetragsrechnungen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161434&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Übersteigt der Rechnungsbetrag € 400,00 nicht oder wurde die Rechnung (ab 2025) von einem im Sinne der Umsatzsteuer steuerbefreiten Kleinunternehmer ausgestellt, handelt es sich um eine Kleinbetragsrechnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier genügen folgende Angaben:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Name und Anschrift des liefernden oder leistenden Unternehmers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Menge und handelsübliche Bezeichnung der gelieferten Gegenstände bzw. Art und Umfang der sonstigen Leistung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tag der Lieferung oder Leistung oder Zeitraum, über den sich die Leistung erstreckt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Entgelt und Steuerbetrag für die Lieferung oder sonstige Leistung in einer Summe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Steuersatz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rechnungsdatum&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_3_belegerteilungspflicht&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;3. Belegerteilungspflicht&quot;&gt;3. Belegerteilungspflicht&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161436&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Unternehmerinnen und Unternehmer müssen für jede empfangene Barzahlung einen Beleg ausstellen. Dieser Beleg kann grundsätzlich auch elektronisch übermittelt werden. Zu den Barumsätzen zählen auch Zahlungen mit Bankomatkarte, Kreditkarte oder mit Gutscheinen. Diese Verpflichtung gilt grundsätzlich unabhängig von der Höhe des Jahresumsatzes und vom Betrag der Barzahlung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Angaben, die ein Beleg aufgrund der Belegerteilungspflicht enthalten muss, weichen von den Bestimmungen im Umsatzsteuergesetz ab.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Mindestangaben am Beleg laut Belegerteilungspflicht&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Beleg muss mindestens folgende Angaben enthalten:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;eindeutige Bezeichnung des liefernden oder leistenden Unternehmers oder desjenigen der statt dem Unternehmen einen Beleg erteilen kann,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;fortlaufende Nummer mit einer oder mehreren Zahlenreihen, die zur Identifizierung des Geschäftsvorfalles einmalig vergeben wird,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den Tag der Belegausstellung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Menge und handelsübliche Bezeichnung der gelieferten Gegenstände oder die Art und den Umfang der sonstigen Leistungen und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den Betrag der Barzahlung, wobei es genügt, dass dieser Betrag aufgrund der Belegangaben rechnerisch ermittelbar ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Die Punkte 1 und 4 können auch durch Symbole oder Schlüsselzahlen ausgedrückt werden, wenn ihre eindeutige Bestimmung aus dem Beleg oder anderen Unterlagen ersichtlich ist. Ist der Empfänger der Leistung bzw. Lieferung Unternehmer, können die im 4. Punkt geforderten Angaben auch in anderen Unterlagen enthalten sein, wenn auf diese Unterlagen im Beleg hingewiesen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Verwendung von elektronischen Registrierkassen hat der Beleg seit 1.4.2017 zusätzliche Angaben zu enthalten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die Kassenidentifikationsnummer,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Datum und Uhrzeit der Belegausstellung,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Betrag der Barzahlung getrennt nach Steuersätzen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Inhalt des maschinenlesbaren Codes; das kann ein QR-Code sein oder ein Link in maschinenlesbarer Form, z. B. als Barcode.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Unternehmerin bzw. der Unternehmer muss eine Durchschrift oder eine sonstige Zweitschrift anfertigen und aufbewahren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Ausnahmen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Von der Belegerteilungspflicht ausgenommen sind z. B.:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Umsätze bis jeweils € 30.000,00 pro Jahr, die ausgeführt werden
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;außerhalb von festen Räumlichkeiten (z. B. von Haus zu Haus oder auf öffentlichen Orten),&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;in unmittelbarem Zusammenhang mit Hütten (z. B. Alm-, Berg-, Schi- und Schutzhütten),&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;in einer Buschenschank, wenn der Betrieb an nicht mehr als 14 Tagen im Jahr geöffnet ist,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;durch eine von einem gemeinnützigen Verein geführte Kantine, die nicht mehr als 52 Tage im Jahr betrieben wird,&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;unentbehrliche Hilfsbetriebe von abgabenrechtlich begünstigten Körperschaften,&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Für Automaten sind gesonderte Regelungen zu beachten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_4_dauerrechnung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;4. Dauerrechnung&quot;&gt;4. Dauerrechnung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161438&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Dauerrechnungen findet man zum Beispiel bei Miet-, Pacht-, oder Wartungsverträgen. Hier wird nicht für jedes Abrechnungsintervall eine neue Rechnung ausgestellt. Eine Dauerrechnung kann zum Beispiel für ein Kalenderjahr gelten. Allerdings muss sie genauso den Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes entsprechen, wie jede andere Rechnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Dauerrechnung sollte zusätzlich hingewiesen werden auf:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;den Stichtag ab dem die Rechnung gilt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den Zeitraum für den die Rechnung gilt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fehlen Rechnungsmerkmale (wie z. B. der Leistungszeitraum) sind diese in anderen Dokumenten (wie z. B. auf Zahlungsbelegen) anzuführen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_5_fahrausweise_reisegepaeckverkehr&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;5. Fahrausweise, Reisegepäckverkehr&quot;&gt;5. Fahrausweise, Reisegepäckverkehr&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161440&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Fahrausweise, die für die Beförderung im Personenverkehr ausgegeben werden, und Belege im Reisegepäckverkehr müssen mindestens folgende Angaben enthalten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Name und Anschrift des Unternehmers, der die Beförderung ausführt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Entgelt und Steuerbetrag in einer Summe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Steuersatz (kann im Eisenbahn-Personenverkehr entfallen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausstellungsdatum&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_6_rechnungen_in_zusammenhang_mit_innergemeinschaftlichen_lieferungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;6. Rechnungen in Zusammenhang mit innergemeinschaftlichen Lieferungen&quot;&gt;6. Rechnungen in Zusammenhang mit innergemeinschaftlichen Lieferungen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161442&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Innergemeinschaftliche Lieferungen sind von der Umsatzsteuer befreit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unternehmerinnen und Unternehmer, die eine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung ausführen, sind zur Ausstellung einer Rechnung verpflichtet. Diese Rechnung muss ergänzend folgende Angaben enthalten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;einen Hinweis auf die Steuerfreiheit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die eigene UID-Nummer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die UID-Nummer des Abnehmers&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Damit eine Lieferung als steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung anerkannt wird, sind neben bestimmten Voraussetzungen auch noch weitere Nachweise nötig, die umfangreich geregelt sind. Im Folgenden werden die Eckpunkte dieser Regelungen dargestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um diese Nachweise zu ver­ein­heit­lichen, hat die Finanzverwaltung Muster für Empfangsbestätigungen oder Verbringungserklärungen zur Verfügung gestellt. Die Muster befinden sich im &lt;a title=&quot;Verbringungserklärung&quot; href=&quot;https://www.atikon.com/common/infolisten_download/Muster_Verbringungserklaerung_AT.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Anhang 5&lt;/a&gt; (Verbringungserklärung) und &lt;a title=&quot;Empfangsbestätigung&quot; href=&quot;https://atikon.com/common/infolisten_download/Muster_Empfangsbestaetigung_AT.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Anhang 6&lt;/a&gt; (Empfangsbestätigung) zu den Um­satz­steuerrichtlinien.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Verbringungsnachweis&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;a) Beförderungsnachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird der Gegenstand durch den Unternehmer oder durch den Abnehmer befördert, so werden folgende Nachweise benötigt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Durch- oder Abschrift der Rechnung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein handelsüblicher Beleg, aus dem der Bestimmungsort hervorgeht (z. B. Lie­fer­schein)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Empfangsbestätigung des Abnehmers oder seines Beauftragten oder in den Fällen der Beförderung des Gegenstandes durch den Abnehmer durch eine Erklärung des Abnehmers oder seines Beauftragten, dass er den Gegenstand in das übrige Gemeinschaftsgebiet befördern wird. In Abholfällen hat der liefernde Unternehmer die Identität des Abholenden festzuhalten und es kann auch eine Spezialvollmacht erforderlich sein.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;b) Versendungsnachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird die Ware versendet, so bestehen die benötigten Nachweise in&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;einer Durch- oder Abschrift der Rechnung und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einem Versendungsbeleg (z. B. Frachtbriefe, Postaufgabebescheinigungen).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ist es dem Unternehmer nicht möglich, den Versendungsnachweis in dieser Form zu er­bringen, kann er den Nachweis wie im Fall einer Beförderung erbringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist der Gegenstand der Lieferung vor der Beförderung oder Versendung in das übrige Gemein­schaftsgebiet durch einen Beauftragten bearbeitet oder verarbeitet worden, gelten weitere Vorschriften.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;c) EU-Durchführungsverordnung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch eine EU-Durchführungsverordnung normiert seit 1.1.2020 wie zu dokumentieren ist, dass die Gegenstände der Lieferung tatsächlich ins EU-Ausland gelangt sind. Diese EU-Durchführungsverordnung gilt ab 1.1.2020 in jedem Mitgliedstaat, ohne dass sie in nationales Recht umgesetzt werden muss. Der österreichische Gesetzgeber hat in den erläuternden Bemerkungen zum Steuerreformgesetz 2020 aber darauf hingewiesen, dass der Nachweis der Beförderung oder Versendung gemäß der bestehenden Verordnung des österreichischen Finanzministers oder gemäß der EU-Durch­führungs­ver­ordnung erfolgen kann.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Buchnachweis&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Voraussetzungen für die Steuerbefreiung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen und die UID-Nummer der Abnehmerin bzw. des Abnehmers müssen buchmäßig nachgewiesen werden. Diese Voraus­setzungen müssen leicht nachprüfbar aus der Buchhaltung ersichtlich sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der innergemeinschaftlichen Lieferung muss aufgezeichnet werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Name, Anschrift, UID–Nummer des Abnehmers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Name, Anschrift des Beauftragten (wenn die Ware abgeholt wird)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;handelsübliche Bezeichnung und Menge des gelieferten Gegenstands&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lieferdatum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;vereinbartes Entgelt oder bei der Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten das vereinnahmte Entgelt und den Tag der Vereinnahmung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Art und Umfang der Be- oder Verarbeitung vor der Beförderung oder Versendung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beförderung und Versendung in andere EU-Mitgliedstaaten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bestimmungsort&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download:&lt;/strong&gt; &lt;a title=&quot;Muster Innergemeinschaftliche Lieferung&quot; href=&quot;https://www.atikon.com/common/infolisten_download/Rechnungsmuster_AT_innergemeinschaftliche_Lieferung.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Muster Innergemeinschaftliche Lieferung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_7_rechnungen_bei_grenzueberschreitenden_dienstleistungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;7. Rechnungen bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen&quot;&gt;7. Rechnungen bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161444&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Erbringen Sie Dienstleistungen, deren &lt;strong&gt;Leistungsort im Ausland&lt;/strong&gt; gelegen ist, so ist diese Leistung grundsätzlich &lt;strong&gt;im Ausland der Umsatzsteuer&lt;/strong&gt; zu unter­werfen. Die Aus­gangs­rechnung wäre grundsätzlich also auch mit ausländischer Um­satz­steuer aus­zu­stel­len, und diese Steuer ist an das ausländische Finanzamt abzuführen. Ist die Leistungsempfängerin bzw. der Leis­tungsem­pfänger eine Unternehmerin bzw. ein Unternehmer, geht diese Steuer in vielen Fällen &lt;strong&gt;auf den ausländischen Leis­tungs­empfänger über&lt;/strong&gt; (Reverse Charge) und man erspart sich als Leistungserbringerin bzw. Leis­tungs­erbringer da­mit die Steuer­erklärung im Ausland. Ausgangsrechnungen an Unternehmer sind in diesen Fällen daher ohne Umsatzsteuer auszustellen. Weisen Sie mit dem Text „Über­gang der Steuer­schuld“ auf Ihrer Rechnung darauf hin und führen Sie beide UID-Nummern auf der Rech­nung an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Rechnung muss nach den österreichischen Vorschriften ausgestellt werden (gilt nicht für Gutschriften und Kleinbetragsrechnungen).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Frist bei Rechnungsausstellung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Rechnung muss spätestens am 15. Tag des auf die Leistung folgenden Monats ausgestellt werden. Beispiel: Leistung wird im Juni 2025 erbracht. Die Rechnung muss bis 15. Juli 2025 ausgestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download:&lt;/strong&gt; &lt;a title=&quot;Muster Reverse Charge Rechnung&quot; href=&quot;https://www.atikon.com/common/infolisten_download/Rechnungsmuster_AT_Reverse_Charge.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Muster Reverse Charge Rechnung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8 last&quot; id=&quot;infolist_section_8_voraus-_und_anzahlungsrechnung_endrechnung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;8. Voraus- und Anzahlungsrechnung, Endrechnung&quot;&gt;8. Voraus- und Anzahlungsrechnung, Endrechnung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161446&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Damit Ihre Kundinnen und Kunden sich auch schon bei Anzahlungen die Vorsteuer vom Finanzamt holen können, müssen Sie die Umsatzsteuer auf einer Anzahlungsrechnung ebenfalls aus­wei­sen. Sonst gelten hier die üblichen Rechnungsmerkmale.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch für Vorauszahlungs- und Anzahlungsrechnungen gelten grundsätzlich die allgemeinen Rechnungsmerkmale (vgl. dazu Punkt 1 dieser Information). Daneben sind folgende Besonderheiten zu berücksichtigen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Als Zeitpunkt der Lieferung gilt der (vereinbarte) voraussichtliche Zeitpunkt oder Zeitraum. Für den Fall, dass der Zeitpunkt oder Zeitraum der Leistung noch nicht feststeht, genügt der Hinweis, dass diesbezüglich noch keine Vereinbarung getroffen wurde.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;An die Stelle des Entgelts und des darauf entfallenden Steuerbetrages für die Leistung treten das vor der Ausführung der Leistung vereinnahmte oder angeforderte Entgelt (Teilentgelt) sowie der darauf entfallende Steuerbetrag.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aus der vor Ausführung der Leistung erstellten Abrechnungsurkunde muss zweifelsfrei ersichtlich sein, dass damit über eine Voraus- oder Anzahlung abgerechnet wird. Daher empfiehlt sich eine entsprechende Bezeichnung der Abrechnung (z. B. Anzahlungsrechnung über die am... fällig werdende Abschlagszahlung) unter Angabe des Ausstellungsdatums sowie eine ergänzende und klarstellende Formulierung im Abrechnungstext der Vorauszahlungsrechnung (Hinweis auf den in der Zukunft liegenden Leistungszeitpunkt).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wird über die bereits tatsächlich erbrachte Leistung insgesamt abgerechnet (Endrechnung), so sind in ihr die vor Ausführung der Leistung vereinnahmten Teilentgelte und die auf sie entfallenden Steuerbeträge abzusetzen, wenn über diese Teilentgelte Voraus- oder Anzahlungsrechnungen mit gesonderten Steuerausweis erteilt worden sind. Es genügt auch, wenn der Gesamtbetrag der vorausgezahlten Teilentgelte und die hierauf entfallenden Steuerbeträge in einer Summe abgesetzt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161447&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161449&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

</content>
                </infolist>
            
                <infolist>
                    <id>rechtsformvergleich</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Rechtsformvergleich</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e154969&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h2&gt;Rechtsformunterschiede zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Entscheidung, welche Rechtsform gewählt werden soll, ist äußerst komplex. Dabei sind nicht nur steuerliche Überlegungen maßgeblich, sondern unter anderem auch sozialversicherungs-, zivil- und gesellschaftsrechtliche. Bei der Wahl der richtigen Rechtsform sollte daher unbedingt eine Expertin bzw. ein Experte zurate gezogen werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e161450&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Rechtsformunterschiede zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        

        

        

        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                    
                        
                    
                        &lt;th&gt;Personengesellschaft (OG, KG)&lt;/th&gt;
                    
                        &lt;th&gt;Kapitalgesellschaft (GmbH, FlexCo)&lt;/th&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;Gründungskosten&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;Geringe Kosten;&lt;br/&gt;
Gesellschaftsvertrag ist formfrei;&lt;br/&gt;
Firmenbuch-Eintragungsgebühr ist zu entrichten&lt;/td&gt;
                    
                        
                        &lt;td&gt;Höhere Gründungskosten;&lt;br/&gt;
Firmenbuch-Eintragungsgebühr ist zu entrichten;&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;Kapital&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;Gesellschafter leistet eine Kapitaleinlage in frei wählbarer Höhe;&lt;br/&gt;
Einlage einer Arbeitsleistung ist möglich&lt;/td&gt;
                    
                        
                        &lt;td&gt;Mindestkapital einer GmbH beträgt €&amp;nbsp;10.000,00;&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;Haftung&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;OG: alle Gesellschafter haften unbeschränkt;&lt;br/&gt;
KG: zumindest einer der Gesellschafter muss unbeschränkt haften (Komplementär);&lt;br/&gt;
die restlichen Gesellschafter haften grundsätzlich beschränkt mit ihrer Hafteinlage (Kommanditisten);&lt;br/&gt;
Höhe der Hafteinlage ist frei wählbar und im Firmenbuch einzutragen&lt;/td&gt;
                    
                        
                        &lt;td&gt;Gesellschafter haften beschränkt;&lt;br/&gt;
Vorsicht bei eigenkapitalersetzenden Leistungen (Gesellschafterkredite an nicht kreditwürdige Kapitalgesellschaften);&lt;br/&gt;
verschuldensabhängige Geschäftsführer-Haftung u. a. für Steuern, Sozialversicherungsbeiträge und verspätete Anmeldung der Insolvenz&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;Entnahmen/ Ausschüttung&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;Entnahme durch den Komplementär prinzipiell immer möglich;&lt;br/&gt;
Kommanditist hat nur ein Gewinnentnahmerecht&lt;/td&gt;
                    
                        
                        &lt;td&gt;Ausschüttung des Bilanzgewinnes nur mit einem Gesellschafterbeschluss möglich&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;Steuersubjekt/ Besteuerungssystematik&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;Gesellschaft hat ihren Gewinn/Verlust zu ermitteln;&lt;br/&gt;
der ermittelte Gewinn ist entsprechend den Beteiligungsverhältnissen auf die Gesellschafter aufzuteilen;&lt;br/&gt;
Gewinn-/Verlustanteil unterliegt bei den natürlichen Personen als Gesellschafter der Einkommensteuer, bei juristischen Personen der Körperschaftsteuer;&lt;br/&gt;
Sonderbilanzen der Gesellschafter (z.&amp;nbsp;B. für Firmenwert bei Beteiligungserwerb) ergänzen die Ergebnisermittlung&lt;/td&gt;
                    
                        
                        &lt;td&gt;Die Gesellschaft selbst ist Steuersubjekt;&lt;br/&gt;
unterliegt mit ihrem Gewinn der Körperschaftsteuer;&lt;br/&gt;
Gewinnausschüttungen (Dividenden) der Kapitalgesellschaft unterliegen der Kapitalertragsteuer (KESt) und sind bei natürlichen Personen endbesteuert;&lt;br/&gt;
KESt ist von der Kapitalgesellschaft an das Finanzamt abzuführen&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;Verlustausgleich&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;Verluste werden den Gesellschaftern direkt zugerechnet (Transparenzprinzip)&lt;/td&gt;
                    
                        
                        &lt;td&gt;Verluste bleiben bei der Gesellschaft (Trennungsprinzip);&lt;br/&gt;
Abmilderung durch Gruppenbesteuerung&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;Gewinnfreibetrag&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;Natürliche Personen können bei betrieblichen Einkünften einen Grundfreibetrag von 15 % des Gewinns geltend machen; maximal jedoch 15 % von € 33.000,00; darüber hinaus steht ein investitionsbedingter Gewinnfreibetrag zu (gestaffelte Prozentsätze); der Freibetrag kann allerdings in Summe maximal € 46.400,00 betragen; der Grundfreibetrag steht auch Basispauschalierern zu&lt;/td&gt;
                    
                        
                        &lt;td&gt;Kapitalgesellschaften können keinen Gewinnfreibetrag geltend machen&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        &lt;th&gt;Thesaurierung&lt;/th&gt;
                        
                    
                        
                        &lt;td&gt;Nicht entnommene Gewinne werden nicht begünstigt besteuert&lt;/td&gt;
                    
                        
                        &lt;td&gt;Nicht ausgeschüttete Gewinne werden nur mit Körperschaftsteuer belastet;&lt;/td&gt;
                    
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161451&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161453&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

</content>
                </infolist>
            
                <infolist>
                    <id>reisekosten</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Reisekosten</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e135059&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei der Berechnung der Reisekosten sind die unterschiedlichen
    Tages-/Nächtigungssätze sowie Reisekostenersätze zu berücksichtigen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
            
                
                    
                        &lt;div class=&quot;hideme_print dictionary_overview&quot;&gt;
                            &lt;ul&gt;
                    
                    &lt;li class=&quot;item_1 first&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_europa&quot; title=&quot;Europa&quot;&gt;Europa&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_2&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_afrika&quot; title=&quot;Afrika&quot;&gt;Afrika&lt;/a&gt;
                            
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                    &lt;li class=&quot;item_3&quot;&gt;
                        
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bis 30.6.2025&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Bis 2024&lt;/th&gt;
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                    &lt;td&gt;Kilometergeld Fahrrad&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 0,25&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 0,50&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 0,38&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Motorfahrräder und Motorräder&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 0,25&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 0,50&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 0,24&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Mitfahrer&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 0,15&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 0,15&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 0,05&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Nächtigungsgebühr&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 17,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 17,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 15,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;th&gt;Land&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;Tagesgebühr&lt;/span&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;Nächtigungsgebühr&lt;/span&gt;&lt;/th&gt;
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                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Albanien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 27,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 20,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Belarus&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Belgien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 35,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 22,70&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;- Brüssel&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 41,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 32,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Bosnien - Herzegowina&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 23,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Bulgarien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 22,70&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Dänemark&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 41,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 41,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Deutschland und österreichische Zollausschlussgebiete&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 35,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 27,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;- Grenzorte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 30,70&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 18,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Estland&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Finnland&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 41,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 41,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Frankreich&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 32,70&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 24,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;- Paris und Straßburg&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 35,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 32,70&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Griechenland&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 28,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 23,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Großbritannien und Nordirland&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;- London&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 41,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 41,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Irland&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 33,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Island&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 37,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Italien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 35,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 27,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;- Rom und Mailand&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 40,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;- Grenzorte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 30,70&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 18,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;„Jugoslawien&quot;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 23,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Kroatien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 23,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Lettland&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Liechtenstein&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 30,70&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 18,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Litauen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Luxemburg&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 35,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 22,70&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Malta&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 30,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 30,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Moldau&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Niederlande&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 35,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 27,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Norwegen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 42,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 41,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Österreich&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 30,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 17,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Polen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 32,70&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 25,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Portugal&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 27,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 22,70&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Rumänien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 27,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Russische Föderation&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;- Moskau&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 40,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Schweden&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 42,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 41,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Schweiz&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 32,70&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;- Grenzorte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 30,70&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 18,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Slowakei&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 27,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 15,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;- Pressburg&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 24,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Slowenien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 23,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;- Grenzorte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 27,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 15,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Spanien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 34,20&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 30,50&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Tschechien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 24,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;- Grenzorte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 27,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 15,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Türkei&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Ukraine&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Ungarn&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 26,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 26,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;- Budapest&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 26,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;- Grenzorte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 26,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 18,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Zypern&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 28,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 30,50&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
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                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Algerien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 41,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 27,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Angola&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 43,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 41,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Äthiopien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 37,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 41,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Benin&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,20&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 26,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Burkina Faso&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 39,20&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 21,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Burundi&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 37,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 37,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Côte d&#96;lvoire&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 39,20&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 32,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Demokrat. Republik Kongo&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 47,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 33,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Dschibuti&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 45,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 47,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Gabun&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 45,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 39,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Gambia&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 43,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 30,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Ghana&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 43,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 30,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Guinea&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 43,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 30,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Kamerun&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 45,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 25,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Kap Verde&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 27,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 19,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Kenia&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 34,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 32,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Liberia&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 39,20&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 41,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Libyen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 43,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Republik Kongo&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 39,20&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 26,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Tansania&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 43,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 32,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Togo&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,20&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 26,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Tunesien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,20&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 29,20&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
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                    &lt;td&gt;Bolivien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 26,60&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 25,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;USA&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 52,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 42,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
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                    &lt;td&gt;Armenien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Bangladesch&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 34,20&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Brunei&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 33,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 42,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;China&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 35,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 30,50&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Turkmenistan&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Usbekistan&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Vereinigte Arabische Emirate&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 54,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 37,50&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Vietnam&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 31,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
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                            &lt;h2 title=&quot;Australien&quot;&gt;Australien&lt;/h2&gt;
                        
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    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Reisekosten Australien&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Land&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;Tagesgebühr&lt;/span&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;Nächtigungsgebühr&lt;/span&gt;&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Australien&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 47,30&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 39,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Neuseeland&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 32,50&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;€ 36,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161888&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161890&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <id>schenkungsmeldegesetz</id>
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                    <title>Schenkungsmeldegesetz</title>
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                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_1_anzeigepflicht_an_das_finanzamt&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;1. Anzeigepflicht an das Finanzamt&quot;&gt;1. Anzeigepflicht an das Finanzamt&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e154991&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Anzeigepflicht besteht für Schenkungen und Zweckzuwendungen unter Lebenden, wenn zum Zeitpunkt des Erwerbes mindestens eine Beteiligte bzw. ein Beteiligter einen Wohnsitz, den gewöhnlichen Aufenthalt, den Sitz oder die Geschäftsleitung im Inland hatte. Zu melden sind insbesondere Schenkungen von:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bargeld, Kapitalforderungen, Gesellschaftsanteilen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Betrieben oder Teilbetrieben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;beweglichen körperlichen Vermögen (wie z. B. Schmuck, Kraftfahrzeuge)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;immateriellen Vermögensgegenständen (wie z. B. Fruchtgenussrechte, Urheberrechte)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausgenommen&lt;/strong&gt; von der Anzeigepflicht sind u. a.:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Erwerbe zwischen &lt;strong&gt;Angehörigen&lt;/strong&gt; bis &lt;strong&gt;insgesamt € 50.000,00&lt;/strong&gt; innerhalb eines Jahres&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erwerbe zwischen &lt;strong&gt;anderen Personen&lt;/strong&gt; bis &lt;strong&gt;€ 15.000,00&lt;/strong&gt; innerhalb von fünf Jahren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„&lt;strong&gt;Hauptwohnsitzschenkung&lt;/strong&gt;“ einer Nutzfläche bis 150 m² zwischen Ehegatten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;übliche Gelegenheitsgeschenke&lt;/strong&gt; bis € 1.000,00, Hausrat inkl. Bekleidung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Grundstücksschenkungen&lt;/strong&gt; (jedoch Anzeigepflicht nach dem Grund­er­werb­steuer­ge­setz)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zuwendungen, die unter das &lt;strong&gt;Stiftungseingangssteuergesetz&lt;/strong&gt; fallen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anzeigepflichtig&lt;/strong&gt; sind die&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;beteiligten Personen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;am Vertrag mitwirkende Rechtsanwälte und Notare.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Anzeige ist zu erledigen binnen einer Frist von drei Monaten ab Erwerb.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sanktionen&lt;/strong&gt; gemäß dem Finanzstrafgesetz:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das vorsätzliche Unterlassen der Anzeige ist eine Finanzordnungswidrigkeit, die mit einer Geldstrafe bis zu &lt;strong&gt;10 % des gemeinen Wertes&lt;/strong&gt; der nicht angezeigten Erwerbe geahndet wird, mit der &lt;strong&gt;einjährig befristeten&lt;/strong&gt; Möglichkeit zur &lt;strong&gt;Selbstanzeige&lt;/strong&gt;. Alle zur Meldung verpflichteten Personen können gestraft werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2 last&quot; id=&quot;infolist_section_2_grundstuecksschenkungen_grunderwerbsteuerpflicht_fuer_unentgeltliche_grundstueckserwerbe&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;2. Grundstücksschenkungen: Grunderwerbsteuerpflicht für unentgeltliche Grundstückserwerbe&quot;&gt;2. Grundstücksschenkungen: Grunderwerbsteuerpflicht für unentgeltliche Grundstückserwerbe&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160154&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die wesentlichen Bestimmungen zur Berechnung der Grunderwerbsteuer bei Grundstücksschenkungen sind:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei allen Übertragungen ist grundsätzlich der Wert der Gegenleistung, mindestens der Grundstückswert die Bemessungsgrundlage.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Ermittlung des Grundstückswerts&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Grundstückswert ist ein eigener Wert, der nur zur Berechnung der Grunderwerbsteuer benötigt wird. Er kann entweder nach dem&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Pauschalwertmodell berechnet oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;aus einem Immobilienpreisspiegel abgeleitet werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Statt dieser beiden Methoden ist auch der Nachweis eines niedrigeren gemeinen Werts möglich.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Pauschalwertmethode&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Damit die Ermittlung nach dem Pauschalwertmodell vereinfacht wird, hat das Bundesministerium für Finanzen (BMF) ein Berechnungsprogramm auf &lt;a title=&quot;Link&quot; href=&quot;https://service.bmf.gv.at/service/allg/gwb/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;https://service.bmf.gv.at/service/allg/gwb/&lt;/a&gt; zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das BMF weist darauf hin, dass das Ergebnis des Rechners den Unterlagen zur Berechnung der Grunderwerbsteuer beigelegt werden soll. Die Unterschrift bestätigt die Richtigkeit und Vollständigkeit der angegebenen Daten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Grundstückswert-Rechner vom BMF muss nicht verwendet werden. Der Grundstückswert kann auch selbst berechnet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Berechnung gilt grundsätzliche folgende Formel:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Grundwert: (anteilige) Grundfläche x Bodenwert/m² x 3 x Hochrechnungsfaktor der jeweiligen Gemeinde&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;+ Gebäudewert: (anteilige) Nutzfläche bzw. um 30 % gekürzte (anteilige) Bruttogrund­rissfläche x Baukostenfaktor (vermindert um die Bauweise-/Nutzungsminderung so­wie Altersminderung)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Immobilienpreisspiegel&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ab 2017 muss der Immobilienpreisspiegel der Statistik Austria verwendet werden. Hier ist jeweils noch ein Abschlag von 28,75 % zu rechnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Immobiliendurchschnittspreise der Statistik Austria dürfen nicht verwendet werden, wenn die Vorgaben für die jeweilige Grundstücks- oder Gebäudekategorie mit den Eigenschaften des Grundstücks nicht übereinstimmen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Stufentarif&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für unentgeltliche Erwerbe gilt der Grundstückswert als Bemessungsgrundlage. Es gilt folgender Stufentarif:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;table&quot;&gt;
&lt;table&gt;&lt;caption&gt;Stufentarif&lt;/caption&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Wert der Immobilie&lt;/th&gt;
&lt;th&gt;Steuersatz neu&lt;/th&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;für die ersten € 250.000,00&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;0,5 %&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;für die nächsten € 150.000,00&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;2 %&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;darüber hinaus&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;3,5 %&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Für die Ermittlung des anzuwendenden Steuersatzes sind Erwerbe zwischen denselben natürlichen Personen innerhalb der letzten fünf Jahre zusammenzurechnen.&lt;br /&gt;Erwerbe innerhalb der Familie gelten immer als unentgeltlich.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161891&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161893&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <id>service_fuer_vereine</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Service für Vereine</title>
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                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_die_steuerliche_behandlung_von_gemeinnuetzigen_mildtaetigen_oder_kirchlichen_vereinen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Die steuerliche Behandlung von gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Vereinen&quot;&gt;Die steuerliche Behandlung von gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Vereinen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e159417&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Wann kommt ein Verein in den Genuss der Steuerbefreiung?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Verein ist ein auf Dauer angelegter Zusammenschluss von mindestens zwei Personen. Er ist eine eigene Rechtspersönlichkeit und wird tätig über seine Organe – die Vereinsfunktionäre. Der Verein verfolgt einen bestimmten, ideellen Zweck. Er darf nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sein und sein Vermögen nur im Sinne des Vereinszwecks einsetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit ein Verein in den Genuss der Steuerbefreiung kommt, muss er nach Gesetz, Satzung, Stiftungsbrief oder seiner sonstigen Rechtsgrundlage und nach der tatsächlichen Geschäftsführung ausschließlich und unmittelbar der Förderung von&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;gemeinnützigen&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;mildtätigen&lt;/strong&gt;, oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;kirchlichen&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zwecken dienen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gemeinnützigkeit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Gemeinnützig sind solche Zwecke, durch deren Erfüllung die Allgemeinheit gefördert wird. Die Tätigkeit des Vereins muss dem Gemeinwohl auf geistigem, kulturellem, sittlichem oder materiellem Gebiet nützen und von einer selbstlosen (uneigennützigen) Gesinnung der hinter dem Rechtsträger stehenden Personen (Gründerinnen, Gründer, Mitglieder) getragen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Begriff Allgemeinheit ist nicht stets mit der gesamten Bevölkerung gleichzusetzen, eine Einschränkung in sachlicher oder regionaler Hinsicht ist grundsätzlich zulässig. Ein Personenkreis ist nicht als Allgemeinheit aufzufassen, wenn er durch ein engeres Band, wie Zugehörigkeit zu einer Familie, zu einem Familienverband oder zu einem Verein mit geschlossener Mitgliederzahl, durch Anstellung an einer bestimmten Anstalt und dergleichen, fest abgeschlossen ist oder wenn infolge seiner Abgrenzung nach örtlichen, beruflichen oder sonstigen Merkmalen die Zahl der in Betracht kommenden Personen dauernd nur klein sein kann. Eine Förderung der Allgemeinheit liegt also nach der negativen gesetzlichen Abgrenzung nicht vor, wenn der geförderte Personenkreis nach den Statuten des Vereins oder durch die tatsächliche Geschäftsführung (wie z. B. die Höhe des Mitgliedsbeitrages) eng begrenzt oder dauernd nur klein ist. Damit Gemeinnützigkeit gegeben ist, sollten Mitgliedsbeiträge laut Vereinsrichtlinien nicht höher als jährlich € 2.160,00 (monatlich € 180,00) sein. Bei kostenintensiven Vereinszwecken sind daneben noch Beitrittsgebühren bis zum fünffachen Jahresmitgliedsbeitrag unbedenklich. Bei entsprechenden Voraussetzungen, wie etwa der Rückzahlbarkeit bei vorzeitigem Austritt, ist auch das Zehnfache des Jahresbeitrages vertretbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um als gemeinnützig im Sinne der Förderung der Allgemeinheit angesehen zu werden, muss das Förderziel unter anderem mit den Grundwerten der österreichischen Rechtsordnung und insbesondere deren verfassungsrechtlichen Prinzipien im Einklang stehen. Werden Zwecke verfolgt, die mit der österreichischen Rechtsordnung nicht im Einklang stehen, kann der Zweck der Körperschaft nicht als gemeinnützig anerkannt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Mildtätigkeit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mildtätige Zwecke sind solche, die darauf gerichtet sind, Personen zu unterstützen, die materiell oder persönlich hilfsbedürftig sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Materielle Hilfsbedürftigkeit liegt vor, bei Personen, die sich in materieller Not befinden und einer materiellen Hilfe zur Verbesserung ihrer Lage bedürfen, weil sie den notwendigen Lebensbedarf für sich (und gegebenenfalls auch für die mit ihnen in Familiengemeinschaft lebenden Unterhaltsberechtigten und ebenfalls hilfsbedürftigen Angehörigen) nicht oder nicht ausreichend aus eigenen Kräften und Mitteln beschaffen können (zu den eigenen Mitteln zählen sowohl das Einkommen als auch das Vermögen). Darüber hinaus kann Hilfsbedürftigkeit vorliegen, wenn Menschen einer sehr hohen Belastung unterliegen, die mit erheblichen Einbußen an finanziellen Mitteln, Gesundheit, Lebensqualität oder gesellschaftlicher Teilhabe einhergeht, die das übliche Maß deutlich übersteigt und die betroffenen Personen in besonderer Weise beeinträchtigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Persönlich hilfsbedürftig sind Personen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind, wobei es in diesem Fall auf ihre wirtschaftliche Lage nicht ankommt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kirchliche Zwecke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Kirchlich sind ausschließlich solche Zwecke, durch deren Erfüllung gesetzlich anerkannte Kirchen oder Religionsgesellschaften gefördert werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2 last&quot; id=&quot;infolist_section_die_finanzierung_des_beguenstigten_vereines&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Die Finanzierung des begünstigten Vereines&quot;&gt;Die Finanzierung des begünstigten Vereines&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160159&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ein Verein kann sich einerseits durch Mitgliedsbeiträge, Geld- und/oder Sachspenden, Subventionen ohne Gegenleistung, Vermögensverwaltung finanzieren und andererseits durch das Betreiben eines Gewerbebetriebes, land- und forstwirtschaftlichen Betriebes oder eines wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Subventionen sind körperschaftsteuerlich unbeachtlich. Auch bestimmte Einnahmen aus Vermögensverwaltung können körperschaftsteuerlich (unter Umständen auch umsatzsteuerlich) unbeachtlich sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Problematisch sind die Einkünfte aus Gewerbebetrieb, aus land- und forstwirtschaftlichem Betrieb oder aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Körperschaftsteuer&lt;/h2&gt;
&lt;h3&gt;Einkünfte aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Diesbezüglich ist zu unterscheiden zwischen&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;einem &lt;strong&gt;unentbehrlichen Hilfsbetrieb&lt;/strong&gt; (= Zweckverwirklichungsbetrieb)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einem entbehrlichen Hilfsbetrieb und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einem &lt;strong&gt;begünstigungsschädlichen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb&lt;/strong&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;Unentbehrlicher Hilfsbetrieb&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der unentbehrliche Hilfsbetrieb ist wie der Verein unabhängig von der Höhe des erzielten Gewinnes körperschaftsteuerbefreit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein unentbehrlicher Hilfsbetrieb liegt vor, wenn der Betrieb in seiner Gesamtrichtung auf die Erfüllung der definierten begünstigten Zwecke eingestellt ist, wenn ohne ihn die begünstigten Zwecke nicht erreichbar sind und wenn der Betrieb zu abgabepflichtigen Betrieben derselben oder ähnlicher Art nicht in größerem Umfang in Wettbewerb tritt, als dies bei Erfüllung des Zweckes unvermeidbar ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Typische Beispiele für einen unentbehrlichen Hilfsbetrieb sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sportbetrieb von Sportvereinen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konzertveranstaltungen eines Musik- und Gesangsvereines,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Theaterveranstaltungen eines Kulturvereines,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vortragsveranstaltungen wissenschaftlicher Vereine,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;stationäre Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung einer gemeinnützigen Trägerorganisation für Menschen mit Behinderungen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;Entbehrlicher Hilfsbetrieb&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Körperschaftsteuerpflicht erstreckt sich nur auf den entbehrlichen Hilfsbetrieb, der Verein bleibt steuerbefreit. Für Gewinne aus entbehrlichen Hilfsbetrieben gemeinsam mit anderen steuerpflichtigen Gewinnen bleibt ein Freibetrag von € 10.000,00 steuerfrei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb ist dann ein entbehrlicher Hilfsbetrieb, wenn er sich als Mittel zur Erreichung der gemeinnützigen oder mildtätigen Zwecke darstellt, ohne unmittelbar dem definierten begünstigten Zweck zu dienen. Dies ist dann der Fall, wenn durch den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb eine Abweichung von den im Gesetz, in der Satzung, im Stiftungsbrief oder in der sonstigen Rechtsgrundlage der Körperschaft festgelegten Zwecken nicht eintritt und die durch den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb erzielten Überschüsse des Vereines ausschließlich zur Förderung ihrer gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecke dienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein kleines Vereinsfest stellt einen entbehrlichen Hilfsbetrieb dar. Große Vereinsfeste hingegen gehören zu den begünstigungsschädlichen Geschäftsbetrieben. Die Beurteilung, ob groß oder klein, hängt nicht von der Zahl der Besucher ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine gesellige Veranstaltung ist ein kleines Fest, wenn:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Alle Arbeiten, von der Planung bis einschließlich der Arbeiten während der Veranstaltung, im Wesentlichen (mindestens 75 %) von Vereinsmitgliedern oder deren nahen Angehörigen erledigt werden. Nichtmitglieder, die im unwesentlichen Ausmaß das Vereinsfest mittragen, müssen unentgeltlich tätig sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auftritte von Musik- und anderen Künstlergruppen sind dann unschädlich, wenn diese üblicherweise nicht mehr als € 1.000,00 pro Stunde verrechnen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Vereinsmitglieder haben grundsätzlich auch die Verpflegung zur Verfügung zu stellen. Wird die Verpflegung teilweise oder zur Gänze ausgelagert, gilt die Tätigkeit des z. B. Gastwirts nicht als Bestandteil des Vereinsfestes.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Dauer dieser geselligen Veranstaltungen darf insgesamt einen Zeitraum von 72 Stunden pro Kalenderjahr nicht übersteigen. Hier sind die sogenannten Ausschankstunden relevant, also jene Stunden die bei Vorliegen eines Genehmigungsbescheides oder einer Anmeldung des Festes in denen eine gastgewerbliche Betätigung ausgeübt wird. Hat der Verein rechtlich unselbständige Ortsgruppen so ist die Berechnung der höchstzulässigen Gesamtdauer auf diese Ortsgruppen zu beziehen (kleinste Einheit ist die Katastralgemeinde).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wenn mehrere Vereine gemeinsam ein Fest veranstalten, so sind die Voraussetzungen auf Ebene der jeweiligen Körperschaft zu prüfen. Eine Aufteilung der Stundenanzahl ist nicht möglich. So sind die gesamten Stunden bei jedem Verein voll zu berücksichtigen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Erfüllen „kleine Vereinsfeste“ die Voraussetzungen der Barumsatzverordnung 2015 besteht weder Einzelaufzeichnungs-,Registrierkassen- noch Belegerteilungspflicht.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Begünstigungsschädlicher wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Es besteht nicht nur Steuerpflicht für diesen Geschäftsbetrieb, sondern es geht auch die Steuerbegünstigung des Vereins verloren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausnahme: Die Steuerbefreiung bleibt für den Verein bestehen, wenn der Umsatz aus sämtlichen begünstigungsschädlichen Betrieben in einem Veranlagungszeitraum nicht die Grenze von € 100,000,00 (Wert ab 2024) übersteigt (alle grundsätzlichen Erfordernisse für die Annahme begünstigter Zwecke müssen aber erfüllt sein). Wird die Grenze überschritten, bleibt noch die Möglichkeit der Einzelgenehmigung auf Antrag beim Finanzamt. Die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung setzt voraus, dass ohne Absehen von der Abgabepflicht der vom Rechtsträger verfolgte begünstigte Zweck vereitelt oder wesentlich gefährdet wäre. Die Einkünfte aus dem Geschäftsbetrieb sind aber immer körperschaftsteuerpflichtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein begünstigungsschädlicher, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb liegt vor, wenn dem Geschäftsbetrieb nur mehr materielle Bedeutung zukommt (d. h. er dient nur mehr zur Beschaffung finanzieller Mittel), oder wenn ein verschiedene Betätigungen umfassender einheitlicher wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb überwiegend materielle Zwecke erfüllt.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Sportvereine mit Mannschaftssportarten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Begünstigt ist die Förderung jeglicher Art von körperlicher Betätigung. Berufssportlerinnen und Berufssportler fallen allerdings nicht darunter, da hier das wirtschaftliche Interesse im Vordergrund steht. Vor allem im Bereich der Mannschaftssportarten wird ein „Profibetrieb“ von der Finanz als Gewerbebetrieb oder zumindest als wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb gesehen und daher für die Gemeinnützigkeit des Gesamtvereins schädlich. Eine rechtzeitige Ausgliederung des Profibetriebs kann hier entgegenwirken.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Was ist eine Profimannschaft?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine Mannschaft gilt grundsätzlich als Profimannschaft, wenn die Anzahl von einsetzbaren Profispielerinnen und Profispielern, die in den Spielberichten von Pflichtspielen einer Spielsaison genannt werden, höher ist als die Hälfte der in den Spielberichten vorgesehenen Anzahl an einsetzbaren Spielerinnen und Spielern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Beispiel: &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Fußball (Regionalliga): In den Spielberichten der Saison 2024/25 stehen maximal 16 einsetzbare Spieler. Die Mannschaft spielt in der Ligameisterschaft 30 Spiele und drei Cup-Wettbewerb-Spiele. In Summe sind das 33 Spiele x 16 Spieler (laut Spielbericht). Das ergibt 528 Spieler. Ab 265 vermerkte Profis ist die Mannschaft eine Profimannschaft.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Bestimmung für den Wechsel in den Profibetrieb (und zurück) sind zu beachten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Was ist ein Profispieler?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Jeder Spieler einer Mannschaftssportart ist ein Profisportler, wenn er für seine sportliche Tätigkeit mehr als € 21.000,00 pro Spielsaison bzw. € 25.000,00 ab der Spielsaison 2024/25 erhält. Für die Ermittlung der Grenze zählen neben den fixen Monatsbezügen in der Spielsaison auch die variablen Entgeltsbestandteile (wie z. B. Leistungsprämien) sowie alle Sachbezüge und Vergütungen von Sponsoren – sofern sie im Zusammenhang mit der sportlichen Tätigkeit für den Verein stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Keinen Einfluss auf die Einkunftsgrenze hat, z. B.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die Übernahme der notwendigen Kosten von Trainingslagern und Wettkämpfen, insbesondere die Reise-, Aufenthalts- und Verpflegungskosten der Athleten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;fremdübliche Vergütung von Trainertätigkeiten für den Sportverein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;fremdübliche Vergütungen von Dritten, die in keinem unmittelbaren Zusammenhang mit der sportlichen Tätigkeit für den Sportverein stehen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;Umsatzsteuer&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nicht unternehmerische Betätigungen von Vereinen, die gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken dienen, sind nicht steuerpflichtig. Werden allerdings daneben andere Tätigkeiten ausgeübt, kann eine Steuerpflicht entstehen. In diesem Fall kommt der ermäßigte Steuersatz von 10 % zur Anwendung. Von diesem begünstigten Steuersatz sind Leistungen nicht umfasst, die im Rahmen eines&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;land- und forstwirtschaftlichen Betriebes,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gewerbebetriebs oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;begünstigungsschädlichen Geschäftsbetriebs ausgeführt werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Weiters fallen auch Vermietungsumsätze sowie die Lieferung von Brennstoffen und Wärme nicht unter den 10%igen Steuersatz.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Wie sind Mitgliedsbeiträge umsatzsteuerlich zu behandeln?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Im umsatzsteuerlichen Sinn sind drei verschiedene Arten von Mitgliedsbeiträgen zu unterscheiden: Echter/Unechter/Gemischter Mitgliedsbeitrag.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Echter Mitgliedsbeitrag&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das einzelne Vereinsmitglied erhält für seine Zahlung keine direkte Gegenleistung. Neben diesen echten Mitgliedsbeiträgen führen auch Spenden und Subventionen nicht zu einer Umsatzsteuerpflicht, wenn auch für sie keine Gegenleistung erfolgt.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Unechter Mitgliedsbeitrag&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Anders ist das, wenn das Vereinsmitglied für seinen Beitrag eine direkte Gegenleistung erhält. Die Mitgliedsbeiträge werden dann umsatzsteuerbar. Allerdings können auch hier andere Steuerbefreiungen und Sonderregelungen möglich sein.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Gemischter Mitgliedsbeitrag&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Dienen die Mitgliedsbeiträge nur zum Teil dem Vereinszweck, muss der Beitrag aufgeteilt werden. Ist eine Aufteilung nicht eindeutig möglich, so muss der tatsächliche Mitgliedsbeitrag geschätzt werden. Die Schätzung kann zum Beispiel erfolgen nach dem Beitrag eines vergleichbaren Vereins.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Liebhabereivermutung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bei einem begünstigten Verein kann bei einem entbehrlichen oder unentbehrlichen Hilfsbetrieb lt. Vereinsrichtlinien davon ausgegangen werden, dass Liebhaberei grundsätzlich vorliegt und diese somit nicht der Umsatzsteuer unterliegen. Eine nichtunternehmerische Tätigkeit nimmt die Finanz jedenfalls dann an, wenn die Umsätze von solchen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben jährlich regelmäßig unter € 2.900,00 liegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werden bei einem begünstigten Verein nun die entbehrlichen und die unentbehrlichen Betriebe als Liebhaberei eingestuft, so gilt dies auch für die begünstigungsschädlichen Betriebe, wenn die Umsätze dieser Betriebe insgesamt nicht mehr als € 7.500,00 betragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Vermögensverwaltung fällt nicht unter die für gemeinnützige Vereine geltende oben genannte Liebhabereivermutung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Nichtanwendung dieser Regelung ist für den Verein grundsätzlich (mit Ausnahmen) möglich.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Vereinsfeste&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bei kleinen Festen entsteht keine Umsatzsteuerpflicht. Umsätze aus großen Festen sind allerdings grundsätzlich umsatzsteuerpflichtig. Wird ein großes Fest veranstaltet, geht ohne eine Ausnahmegenehmigung die Gemeinnützigkeit für den Verein verloren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Spezielle Befreiung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Gemeinnützige Sportvereine sind mit ihren gemeinnützigen Tätigkeiten von der Umsatzsteuer (unecht) befreit. Eine unechte Befreiung bedeutet, dass dem Verein kein Vorsteuerabzug für alle mit den Umsätzen in Zusammenhang stehenden Leistungen zusteht. Sie können auf diese Befreiung nicht verzichten und auch nicht zur Normalbesteuerung optieren, allerdings sind einige Bereiche wie Profibetriebe, begünstigungsschädliche Betriebe oder die Vermietung von Grundstücken ohnedies nicht von dieser speziellen Befreiung umfasst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Umsatzsteuergesetz sieht auch andere sachliche Befreiung vor, die bestimmte Vereine in Anspruch nehmen können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Ausgegliederte Profimannschaften&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die unechte Befreiung gilt nur für den gemeinnützigen Verein. Wenn der Profibetrieb ausgelagert wird, besteht Umsatzsteuerpflicht, aber auch das Recht zum Vorsteuerabzug.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161894&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161896&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <title>Sonderausgaben</title>
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    &lt;div id=&quot;e151884&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei Sonderausgaben handelt es sich grundsätzlich um Aufwendungen, die nicht mit der Erzielung von Einkünften zusammenhängen, sondern der privaten Lebensführung zuzuordnen sind. Prinzipiell sind Sonderausgaben immer in jenem Veranlagungsjahr zu berücksichtigen, in dem sie bezahlt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sonderausgaben sind u. a. Beiträge für eine freiwillige Weiter­versicherung einschließlich des Nachkaufs von Versicherungszeiten in der gesetzlichen Pensions­versicherung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_1_renten_und_dauernde_lasten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;1. Renten und dauernde Lasten&quot;&gt;1. Renten und dauernde Lasten&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e151887&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Renten und dauernde Lasten können nur dann Sonderausgaben sein, wenn sie nicht bereits als Betriebsausgabe (betriebliche Einkunftsarten) oder als Werbungskosten (außerbetriebliche Einkunftsarten) berücksichtigt wurden. Eine weitere Einschränkung besteht darin, dass die Rente aufgrund besonderer Verpflichtungsgründe geleistet wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Handelt es sich um Renten, welche Gegenleistungen für die Übertragung von Wirtschaftsgütern sind, so sind sie nur in jener Höhe Sonderausgaben, als die Summe der gezahlten Beträge den Barwert der Rentenverpflichtung übersteigt. Die Berechnung des Barwerts der Rentenverpflichtung wird nach finanz- bzw. versicherungsmathematischen Grundsätzen vorgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Renten, die aus Anlass der Übertragung eines Betriebes, Teilbetriebes oder Mitunternehmeranteil vereinbart werden, gelten besondere Bestimmungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenso Sonderausgaben sind u. a. Beiträge für eine freiwillige Weiter­versicherung einschließlich des Nachkaufs von Versicherungszeiten in der gesetzlichen Pensions­versicherung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_2_automatische_beruecksichtigung_von_sonderausgaben&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;2. Automatische Berücksichtigung von Sonderausgaben&quot;&gt;2. Automatische Berücksichtigung von Sonderausgaben&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158049&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bestimmte Zahlungen, die für Sonderausgaben getätigt werden, werden automatisch für die Steuererklärung erfasst.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Welche Sonderausgaben betrifft das im Wesentlichen?&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;verpflichtende Kirchenbeiträge bzw. Beiträge an Religionsgesellschaften&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Spenden an begünstigte Spendenempfänger (keine Spenden, die als Betriebsausgaben berücksichtigt werden), Zuwendungen an bestimmte Stiftungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beiträge für freiwillige Weiterversicherungen, Nachkauf von Versicherungszeiten in der gesetzlichen Pensionsversicherung und vergleichbare Beiträge an Versorgungs- und Unterstützungseinrichtungen der Kammern der selbständig Erwerbstätigen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Thermisch-energetische Sanierung von Gebäuden und Ersatz von fossilen Heizungssystemen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Alle empfangenden Organisationen müssen eine feste örtliche Einrichtung im Inland haben. Zahlungen an bestimmte vergleichbare ausländische Organisation, die bisher abzugsfähig waren, bleiben das auch weiterhin, aber sie werden nicht automatisch erfasst. Nicht automatisch übermittelt werden z. B. auch Steuerberatungskosten, Rentenzahlungen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Was muss der Zahler beachten?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Soll eine entsprechende Zahlung als Sonderausgabe berücksichtigt werden, muss bei der Zahlung Vor-/Zuname und das Geburtsdatum exakt so angegeben werden, wie dies am Meldezettel ersichtlich ist, da für die Finanz sonst keine Zuordnung der Sonderausgaben zur Steuererklärung möglich ist. Sogenannte „Spendenerlagscheine“ stellen strukturierte Eingabefelder für die Identifikationsdaten zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Achtung: Wenn diese Daten nicht bekannt gegeben werden, kann die Zahlung grundsätzlich nicht als Sonderausgabe berücksichtigt werden. Es ist auch nicht möglich den Betrag bei der Steuererklärung einzugeben. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Betriebliche Spenden&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bei betrieblichen Spenden sind die Identifikationsdaten (Name, Geburtsdatum) der Spendenorganisation nicht bekannt zu geben. Die Spende wird dann auch nicht automatisch als Sonderausgabe berücksichtigt. Betriebliche Spenden sind wie bisher in der Steuererklärung als Betriebsausgaben anzugeben, ein allfälliger Überschreitungsbetrag als Sonderausgabe.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kirchenbeiträge&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ausgaben für Kirchenbeiträge und auch z. B. Zahlungen für die freiwillige Weiterversicherung und den Nachkauf von Versicherungszeiten können abgesetzt werden, wenn diese für die (Ehe-)Partnerin bzw. den (Ehe-)Partner oder für die Kinder der bzw. des Steuerpflichtigen geleistet werden. Die Kirche kann diese Möglichkeit jedoch nicht für den Steuerpflichtigen bei der Übermittlung berücksichtigen. Eine von der Übermittlung abweichende Zuordnung kann in der Steuererklärung beantragt werden (neues Formular).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Überprüfung und Fehlerbehebung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In FinanzOnline wird die Zahlerin bzw. der Zahler überprüfen können, ob und in welcher Höhe Zahlungen zu Sonderausgaben übermittelt wurden. Wenn eine Organisation eine Zahlung erhalten hat, aber keine oder falsche Beträge an die Finanzverwaltung übermittelt, muss der Zahler die Organisation kontaktieren, damit der Fehler behoben wird. Nur wenn die betreffende Organisation trotzdem keine Korrektur vornimmt, kann die Sonderausgabe beim Finanzamt geltend gemacht werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_3_kirchenbeitrag&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;3. Kirchenbeitrag&quot;&gt;3. Kirchenbeitrag&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158051&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Hierbei handelt es sich um Beiträge an gesetzlich anerkannte Kirchen und Religionsgemeinschaften. Die steuerliche Abzugsfähigkeit des Kirchenbeitrags ist begrenzt mit einem Höchstbetrag von € 600,00 (Betrag ab 2024) jährlich. Höhere Beiträge können steuerlich nicht berücksichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kirchenbeitrag muss obligatorisch sein. Die Kirche kann ihren Sitz auch im EU/EWR-Raum haben sie muss aber in Österreich anerkannt sein.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_4_steuerberatungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;4. Steuerberatungskosten&quot;&gt;4. Steuerberatungskosten&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158053&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Steuerberatungskosten, die an berufsrechtlich befugte Personen geleistet werden, sind Sonderausgaben, wenn sie nicht bereits als Betriebsausgabe oder Werbungskosten berücksichtigt wurden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_5_spenden&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;5. Spenden&quot;&gt;5. Spenden&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158055&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Grundsätzlich gelten Spenden als freiwillige Zuwendungen und sind somit nicht als Sonder- oder als Betriebsausgabe abzugsfähig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gesetz erlaubt aber ausdrücklich die Abzugsfähigkeit von Zahlungen an be­stimmte Einrichtungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der begünstigte Empfängerkreis für Spenden wurde vom Gesetzgeber mit dem Gemeinnützigkeitsreformgesetz 2023 neu gefasst, welches mit 1. Jänner 2024 in Kraft getreten ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei spendenbegünstigten Empfängerinnen bzw. Empfängern sind zwei Gruppen zu unterscheiden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1) Empfänger, die einen begünstigten Zweck verfolgen und einen Antrag auf Erteilung des Spendenbegünstigung stellen müssen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begünstigte Zwecke im Sinne dieses Punktes sind gemeinnützige und mildtätige Zwecke entsprechend der Bundesabgabenordnung sowie die Durchführung von wissenschaftlichen Forschungsaufgaben, der Entwicklung und Erschließung der Künste oder von bestimmten der Erwachsenenbildung dienenden Lehraufgaben, und bestimmte damit verbundene wissenschaftliche und künstlerische Publikationen und Dokumentationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gesetz definiert auch jene Körperschaften, die als begünstigte Einrichtungen in Frage kommen, und eine Liste von Voraussetzungen, die von diesen Einrichtungen zu erfüllen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spendenbegünstigung ist beim Finanzamt unter der Berücksichtig einer Reihe von Voraussetzungen von den Spendenorganisation zu beantragen. Die Organisationen finden sich dann in einer eigenen Liste auf der Homepage des BMF: &lt;a href=&quot;https://service.bmf.gv.at/service/allg/spenden/_start.asp&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Liste der begünstigten Spendenempfänger&lt;/a&gt;&lt;u&gt;.&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Gemeinnützigkeitsreformgesetz 2023 sind ab 2024 wesentlich mehr Organisationen als bisher von der Spendenbegünstigung umfasst. Dies betrifft insbesondere die Bereiche Sport, Bildung, Kunst und Kultur.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2) Empfänger, die bereits aufgrund des Gesetzes begünstigt sind&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ist eine umfangreiche Liste von Organisationen angeführt. Hier einige Beispiele daraus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Universitäten und Fachhochschulen, öffentliche Kindergärten und öffentliche Schulen im Rahmen ihrer Teilrechtsfähigkeit, Kindergärten und Schulen mit Öffentlichkeitsrecht anderer Körperschaften des öffentlichen Rechts; bestimmte Fonds und Stiftungen, die mit Aufgaben der Forschungsförderung betraut sind. Weiters ist unter anderem genannt die Österreichische Nationalbibliothek, die GeoSphere Austria, die OeAD GmbH, das Österreichische Filminstitut, bestimmte österreichische Museen, das Bundesdenkmalamt, der Denkmalfonds, die Internationale Anti-Korruptions-Akademie (IACA) und die Diplomatische Akademie sowie das Hochkommissariat der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch an freiwillige Feuerwehren unbeschadet ihrer rechtlichen Stellung und Landesfeuerwehrverbände und den Anerkennungsfonds für freiwilliges Engagement kann begünstigt gespendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spenden dürfen zusammen mit den Zuwendungen aus dem Betriebsvermögen 10 % des sich nach Verlustausgleich ergebenden Gesamtbetrags der Einkünfte des aktuellen Jahres nicht überschreiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht abzugsfähig sind echte &lt;strong&gt;Mitgliedsbeiträge&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spenden sind grundsätzlich nur als Sonderausgaben ab­zu­setzen, wenn der Empfängerin bzw. dem Empfänger der Vor- und Zuname und der Geburtstag Spenderin bzw. des Spenders be­kannt gegeben wer­­den und von der empfangenden Organisation eine Datenübermittlung an die Finanz erfolgt. Der Spender kann die Übermittlung der Daten auch verweigern, in diesem Fall ist die Zahlung nicht als Sonderausgabe abzuziehen. Der Spen­den­em­­pfänger ist verpflichtet, die Daten über FinanzOnline an die Ab­ga­benbehörden zu übermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuwendungen zwecks ertragsbringender Vermögensausstattung an eine gemeinnützige privatrechtliche Stiftung (oder an eine vergleichbare Vermögensmasse) oder Zuwendungen an die Innovationsstiftung für Bildung können unter ganz bestimmten Voraussetzungen auch abzugsfähig sein.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_6_thermisch-energetische_sanierung_von_gebaeuden_und_ersatz_von_fossilen_heizungssystemen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;6. Thermisch-energetische Sanierung von Gebäuden und Ersatz von fossilen Heizungssystemen&quot;&gt;6. Thermisch-energetische Sanierung von Gebäuden und Ersatz von fossilen Heizungssystemen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158057&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ausgaben für&lt;/p&gt;
&lt;ol style=&quot;list-style-type: lower-alpha;&quot;&gt;
&lt;li&gt;die thermisch-energetische Sanierung von Gebäuden oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den Ersatz eines fossilen Heizungssystems durch ein klimafreundliches Heizungs­system&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;sind unter folgenden Voraussetzungen als Sonderausgaben zu berücksichtigen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Förderung des Bundes entsprechend dem Umweltförderungsgesetz (3. Abschnitt)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die entsprechende Datenübermittlung ist erfolgt,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Ausgaben abzüglich ausbezahlter Förderungen aus öffentlichen Mitteln übersteigen € 4.000,00 (für lit. a) bzw. € 2.000,00 (für lit. b).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Ausgaben werden bei der Empfängerin bzw. beim Empfänger der Förderung im Jahr der Auszahlung der Förderung und in den folgenden vier Kalenderjahren durch einen Pauschbetrag von € 800,00 (für lit a.) bzw. € 400,00 jährlich (für lit b.) berücksichtigt. Wird im ersten Kalenderjahr des Vorliegens der Anspruchsvoraussetzungen oder innerhalb der folgenden vier Kalenderjahre eine weitere Förderung ausbezahlt, gelten weitere Bestimmungen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7 last&quot; id=&quot;infolist_section_7_verlustabzug&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;7. Verlustabzug&quot;&gt;7. Verlustabzug&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158059&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Entsteht der oder dem Abgabenpflichtigen aus einer Einkunftsquelle ein Verlust und kann oder darf dieser nicht mit anderen Einkünften ausgeglichen werden, stellt sich die Frage nach der Berücksichtigung dieses Verlustes in einem späteren Jahr (Verlustabzug).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Verlustabzug ist auf Verluste aus betrieblichen Einkunftsarten (Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Einkünfte aus selbständiger Arbeit und Einkünfte aus Ge­wer­be­betrieb) be­schränkt. Voraussetzung für den Ver­lust­ab­zug ist eine ordnungsgemäße Buch­führung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürliche Personen können Verluste aus Vorjahren grund­sätz­lich bis zur Höhe der Ein­künfte des laufenden Jahres verrechnen. Für Kapitalgesellschaften gilt hier grundsätzlich eine 75-%-Grenze des Gesamtbetrages der Einkünfte.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161897&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161899&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                </infolist>
            
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                    <id>sozialversicherungs-beitragswerte</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Sozialversicherungs-Beitragswerte</title>
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                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_asvg&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;ASVG&quot;&gt;ASVG&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    &lt;div id=&quot;e161901&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;ASVG-Beitragswerte&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;ASVG&lt;/th&gt;&lt;th&gt;2026&lt;/th&gt;&lt;th&gt;2025&lt;/th&gt;&lt;th&gt;2024&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Geringfügigkeitsgrenze monatlich&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 551,10&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 551,10&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 518,44&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Grenze für die DG-Abgabe bei geringfügig Beschäftigten
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 826,65&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 826,65&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 777,66&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Höchstbeitragsgrundlage monatlich laufend&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 6.930,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 6.450,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 6.060,00&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Höchstbeitragsgrundlage Sonderzahlung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 13.860,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 12.900,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 12.120,00&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Höchstbeitragsgrundlage jährlich&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 97.020,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 90.300,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 84.840,00&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
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&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161907&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;(*) Arbeitnehmer/innen, die bei der Wiener Landesstelle der ÖGK versichert sind bzw. (falls ein anderer SV-Träger zuständig ist, z. B. die BVAEB) deren Beschäftigungsort Wien ist.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
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                            &lt;h2 title=&quot;Arbeiter über der Geringfügigkeitsgrenze&quot;&gt;Arbeiter über der Geringfügigkeitsgrenze&lt;/h2&gt;
                        
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    &lt;div id=&quot;e161913&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;(*) Arbeitnehmer/innen, die bei der Wiener Landesstelle der ÖGK versichert sind bzw. (falls ein anderer SV-Träger zuständig ist, z. B. die BVAEB) deren Beschäftigungsort Wien ist.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
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                    &lt;td&gt;Dienstnehmer-Beitrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;17,57 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;17,57 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;17,57 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Dienstgeber-Beitrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;20,48 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;20,48 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;20,48 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;BVK-Beitrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1,53 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1,53 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1,53 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_angestellte_arbeiter_freie_dienstnehmer_unter_der_geringfuegigkeitsgrenze&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Angestellte + Arbeiter, freie Dienstnehmer unter der Geringfügigkeitsgrenze&quot;&gt;Angestellte + Arbeiter, freie Dienstnehmer unter der Geringfügigkeitsgrenze&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161917&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Dienstnehmer-Beitrag&lt;/h3&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e161918&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Dienstnehmer-Beitrag&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;ASVG&lt;/th&gt;&lt;th&gt;2026&lt;/th&gt;&lt;th&gt;2025&lt;/th&gt;&lt;th&gt;2024&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;SV-Dienstnehmer laufend, Sonderzahlungen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;0,00 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;0,00 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;0,00 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;freiwillige Selbstversicherung (KV, PV)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 83,49&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 77,81&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 73,20&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161919&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Dienstgeber-Beitrag&lt;/h3&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e161920&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Dienstgeber-Beitrag&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;ASVG&lt;/th&gt;&lt;th&gt;2026&lt;/th&gt;&lt;th&gt;2025&lt;/th&gt;&lt;th&gt;2024&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;SV-Dienstgeber laufend (UV)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1,10 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1,10 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1,10 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Dienstgeberabgabe laufend, Sonderzahlungen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;19,40 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;19,40 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;19,40 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;BVK-Beitrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1,53 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1,53 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1,53 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6 last&quot; id=&quot;infolist_section_gsvg&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;GSVG&quot;&gt;GSVG&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161922&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;für Wirtschaftskammermitglieder&lt;/h3&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e161923&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;GSVG für Wirtschaftskammermitglieder&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Beitragssatz&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Mindestbeitragsgrundlage&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Höchstbeitragsgrundlage&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Krankenversicherung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;6,80 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 551,10/M&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 8.085,00/M&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 6.613,20/J&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 97.020,00/J&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Pensionsversicherung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;18,50 %&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 551,10/M&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 8.085,00/M&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 6.613,20/J&lt;/td&gt;&lt;td&gt;€ 97.020,00/J&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161924&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Beitrag zu Selbständigenvorsorge: 1,53 %&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

    &lt;div id=&quot;e161925&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unfallversicherung € 155,40/Jahr bzw. € 12,95/Monat&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Krankenversicherung:&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;im 1. und 2. Jahr der Erwerbstätigkeit fixe Bemessungsgrundlage (BMGrl) ohne Nachbemessung, wenn in letzten 120 Kalendermonaten keine GSVG-Pflichtversicherung (PflV)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;im 3. Jahr der Erwerbstätigkeit: Nachbemessung nach ESt Bescheid&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Selbständige mit kleinem Einkommen (bis maximal € 2.900,00 monatliche Bei­trags­grundlage) erhalten eine einkommensabhängige gestaffelte Gutschrift von Kranken­versicherungsbeiträgen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Pensionsversicherung:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bei erstmaliger GSVG PflV.: Nachbemessung nach ESt Bescheid.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

    &lt;div id=&quot;e161926&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Freiberuflich Selbständige&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;(A)=ASVG, (G)=GSVG, (F)=FSVG&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e161927&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Freiberuflich Selbständige&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;PV in %&lt;/th&gt;&lt;th&gt;KV in %&lt;/th&gt;&lt;th&gt;UV in EUR&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;WT-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;18,50 (G)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;opt.out&lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;12,95/M&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Künstler-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;18,50 (G)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;6,8 (G)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;12,95/M&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Journalisten-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;18,50 (G)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;6,8 (G)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;12,95/M&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Tierärzte-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;18,50 (G)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;opt.out&lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;12,95/M&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Dentisten-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;18,50 (G)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;6,8 (G)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;12,95/M&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Wohnsitz(tier)ärzte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;18,50 (G)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;opt.out&lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;12,95/M&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Ärzte-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;20,00 (F)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;opt.out&lt;sup&gt;2)&lt;/sup&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;12,95/M&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Patentanwälte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;20,00 (F)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;opt.out&lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Apotheker-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;20,00 (F)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;opt.out&lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Rechtsanwälte&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Kammer&lt;/td&gt;&lt;td&gt;opt.out&lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Ziviltechniker&lt;/td&gt;&lt;td&gt;20,00 (F)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;opt.out&lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Notare&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Kammer&lt;/td&gt;&lt;td&gt;opt.out&lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161928&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt; Opting out: keine Pflichtversicherung aufgrund freiberuflicher Tätigkeit, Wahlrecht zwischen Gruppenversicherung, Selbstversicherung oder Selbstversicherung nach GSVG;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2)&lt;/sup&gt; Gruppenversicherung verpflichtend, zusätzlich Selbstversicherung ASVG oder GSVG möglich;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161929&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 13. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161931&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <id>steuerlexikon</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Steuerlexikon</title>
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                        &lt;div class=&quot;hideme_print dictionary_overview&quot;&gt;
                            &lt;ul&gt;
                    
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                    &lt;li class=&quot;item_8 last&quot;&gt;
                        
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                    &lt;/li&gt;
                    
                            &lt;/ul&gt;
                        &lt;/div&gt;
                    
                
            
        
                            
            
                
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                            &lt;h3 title=&quot;Abschreibungen&quot;&gt;Abschreibungen&lt;/h3&gt;
                        
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    &lt;div id=&quot;e161489&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Investitionen in abnutzbare Wirtschaftsgüter, die Ihrem Betrieb über einen längeren Zeitraum dienen sollen, sind nicht sofort zur Gänze als Betriebsausgabe absetzbar: Das Wirtschaftsgut wird „aktiviert“, das heißt in das Anlagenverzeichnis aufgenommen. Das Anlagenverzeichnis ist eine Zusammenstellung des Inventars, aus dem unter anderem der Kaufpreis, die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und die jährliche Absetzung für Abnutzung (= AfA, Abschreibung) hervorgeht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu € 1.000,00 können sofort als Betriebsausgabe abgesetzt werden (als sogenannte „geringwertige Wirtschaftsgüter“).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beispiel: &lt;/strong&gt;Eine Büroeinrichtung kostet € 100.000,00 und wird im Mai 2026 in Verwendung genommen. Die Nutzungsdauer wird mit zehn Jahren angenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die AfA errechnet sich bei linearer Abschreibung aus den Anschaffungskosten dividiert durch die Nutzungsdauer und ergibt im Beispiel somit € 10.000,00.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Jahr 2026 ist als Betriebsausgabe nur ein Zehntel der € 100.000,00 absetzbar, somit € 10.000,00. Dasselbe gilt für die nächsten neun Jahre, in denen jeweils ein Zehntel der Anschaffungskosten als Betriebsausgabe über die AfA geltend gemacht wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Beginn der AfA ist das Datum der Inbetriebnahme ausschlaggebend. Das Datum, an dem die Rechnung ausgestellt wird, das Datum des Rechnungserhalts oder der Bezahlung spielt keine Rolle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alternativ zur linearen Abschreibung ist für bestimmte Wirtschaftsgüter eine degressive AfA mit einem unveränderlichen Prozentsatz von höchstens 30 % möglich. Der Prozentsatz ist auf den jeweiligen Buchwert (Restbuchwert) anzuwenden ist. Muss ein Jahresabschluss entsprechend des Unternehmensrecht (UGB) erstellt werden, so ist man für die Ausübung des Wahlrechts (lineare oder degressive AfA) im steuerlichen Jahresabschluss ab 2023 grundsätzlich an den unternehmensrechtlichen Jahresabschluss gebunden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_alleinerzieher-_alleinverdienerabsetzbetrag&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Alleinerzieher-/Alleinverdienerabsetzbetrag&quot;&gt;Alleinerzieher-/Alleinverdienerabsetzbetrag&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161491&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Alleinverdienerin bzw. Alleinverdiener ist grundsätzlich jede Steuerpflichtige bzw. jeder Steuerpflichtige, die bzw. der&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;im betreffenden Kalenderjahr die Familienbeihilfe für mindestens ein Kind für mehr als sechs Monate bezogen hat,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mehr als sechs Monate im Ka­len­derjahr verheiratet oder eingetragener Partner ist,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;von seinem unbeschränkt steuerpflichtigen Ehegatten oder eingetragenen Partner nicht dauernd getrennt lebt oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mehr als sechs Monate mit einer unbeschränkt steuerpflichtigen Person in einer&lt;br /&gt;Par­tner­schaft lebt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Alleinerzieherin bzw. Alleinerzieher ist, wer mit mindestens einem Kind, für das mehr als sechs Monate Fami­lien­beihilfe bezogen wurde, seit mehr als sechs Monaten nicht in einer Gemeinschaft mit einer (Ehe-)Partnerin bzw. einem (Ehe-)Partner lebt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Alleinverdiener- bzw. Alleinerzieherabsetzbetrag beträgt für das Jahr 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e161492&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        

        

        

        

        
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;mit einem Kind&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;€ 612,00 p. a.&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;mit zwei Kindern&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;€ 828,00 p. a.&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;ab drei Kindern, zusätzlich zum Betrag von € 813,00 je Kind&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                        
                        
                            &lt;td&gt;€ 273,00 p. a.&lt;/td&gt;
                            
                        
                    
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161493&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Zuverdienstgrenze für Alleinverdiener mit Kind beträgt beim (Ehe)Partner pro Kalenderjahr € 7.411,00 (Wert 2026).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Absetzbeträge inklusive der Kinderzuschläge kann die Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber aufgrund der Erklärung der Arbeitnehmerin bzw. des Arbeitnehmers (Formular E 30) schon während des Jahres in der Lohnverrechnung berücksichtigen (ohne Erklärung mittels E 30: Geltendmachung in der Arbeitnehmerveranlagung).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_anlagevermoegen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Anlagevermögen&quot;&gt;Anlagevermögen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161495&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Unter dem Begriff „Anlagevermögen“ versteht man all jene Wirtschaftsgüter, die dazu bestimmt sind, dem Betrieb über einen längeren Zeitraum zu dienen. Dazu zählen zum Beispiel Gebäude und die Betriebsausstattung. Das Anlagevermögen lässt sich in abnutzbares und nicht abnutzbares Anlagevermögen untergliedern.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_ausfuhrlieferung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Ausfuhrlieferung&quot;&gt;Ausfuhrlieferung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161497&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Steuerfreie Ausfuhrlieferungen im Sinne des Umsatzsteuergesetzes liegen vor,&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;wenn der Unternehmer den Liefergegenstand in das Drittlandsgebiet (nicht Gemeinschaftsgebiet) befördert oder versendet hat oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wenn das Umsatzgeschäft mit einem ausländischen Unternehmer als Abnehmer abgeschlossen wurde, wobei der ausländische Abnehmer den Gegenstand ins Drittlandsgebiet befördert oder versendet oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wenn das Umsatzgeschäft mit einer ausländischen Privatperson abgeschlossen wurde und diese die Ware im Reisegepäck ausführt, nur dann, wenn der Abnehmer keinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Gemeinschaftsgebiet hat, der Gegenstand der Lieferung binnen drei Monaten nach Lieferung ausgeführt wird und der Gesamtbetrag der Rechnung € 75,00 überschreitet.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die weiteren Voraussetzungen für die Steuerfreiheit sind streng formal. Dazu gehören der Ausfuhrnachweis und der Buchnachweis.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_aussergewoehnliche_belastung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Außergewöhnliche Belastung&quot;&gt;Außergewöhnliche Belastung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161499&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bestimmte Aufwendungen und Ausgaben sind bei Ermittlung des steuerpflichtigen Einkommens als außergewöhnliche Belastung zu berücksichtigen, wenn sie&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;außergewöhnlich sind&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;zwangsläufig erwachsen und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Eine außergewöhnliche Belastung kann grundsätzlich nur insoweit berücksichtigt werden, als der individuelle Selbstbehalt, der vom Einkommen, von der Anzahl der Kinder sowie vom Zustehen des Alleinverdiener- bzw. Alleinerzieherabsetzbetrages abhängt, überschritten wird. Für bestimmte außergewöhnliche Belastungen gibt es ein Pauschale ohne Anrechnung auf den Selbstbehalt. Die Berücksichtigung von außergewöhnlichen Belastungen kann immer nur im Kalenderjahr der Zahlung erfolgen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_betriebsausgaben&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Betriebsausgaben&quot;&gt;Betriebsausgaben&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161501&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Als Betriebsausgaben definiert das Gesetz Aufwendungen oder Ausgaben, die durch den Betrieb veranlasst sind. Privat veranlasste Ausgaben kürzen den Gewinn nicht, sondern stellen Entnahmen dar, die eine Deckung im Gewinn finden sollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Ausgaben vor der Betriebseröffnung können steuerlich abzugsfähig sein. Solche Ausgaben und Aufwendungen fallen unter den Begriff der vorbereitenden Betriebsausgaben. Als Beispiele gelten Reisekosten, Beratungskosten, Telefon, Stempelmarken, Beiträge zu Ihrer Pflichtversicherung, Pflichtbeiträge zu Versorgungs- und Unterstützungseinrichtungen der Kammern der selbständig Erwerbstätigen, Leasingaufwand, Büroraummiete, Personalaufwand, Steuerberatungskosten, Werbung, Abschreibungen, bezogene Leistungen (Fremdarbeiten), Waren- und Materialeinkauf, Telefon, Fax, Porto, Spesen, Büromaterial, Fachliteratur und Zeitschriften, Zinsen für Fremdkapital etc.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7 last&quot; id=&quot;infolist_section_betriebseinnahmen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Betriebseinnahmen&quot;&gt;Betriebseinnahmen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161503&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Zu Ihren Betriebseinnahmen gehören alle Zugänge in Geld oder Geldeswert, die durch den Betrieb veranlasst sind. Daher zählen nicht nur Ihre Einnahmen aus der eigentlichen betrieblichen Tätigkeit, sondern auch z. B. Umsätze aus Hilfsgeschäften, wie etwa Verkäufe betriebszugehöriger Anlagen dazu.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_def&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;DEF&quot;&gt;DEF&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_doppelbesteuerung_-_vermeidung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Doppelbesteuerung - Vermeidung&quot;&gt;Doppelbesteuerung - Vermeidung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161507&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Um die doppelte Einkommensbesteuerung von Personen, die z. B. aufgrund eines Doppelwohnsitzes in zwei oder mehreren Staaten der Besteuerung unterliegen, zu vermeiden, stehen zwei Maßnahmen zur Verfügung: Unilateral sieht § 48 der Bundesabgabenordnung Methoden zur Vermeidung der Doppelbesteuerung vor. Multilateral wurden von Österreich mit zahlreichen Staaten Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen, durch welche die doppelte Besteuerung derselben Steuerpflichtigen bzw. desselben Steuerpflichtigen in zwei Staaten vermieden werden soll.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_eigenverbrauch&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Eigenverbrauch&quot;&gt;Eigenverbrauch&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161509&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Eigenverbrauch liegt im Wesentlichen dann vor, wenn eine Unternehmerin bzw. ein Unternehmer im Inland Gegenstände, die dem eigenen Unternehmen dienen, für Zwecke verwendet oder verwenden lässt, die außerhalb des Unternehmens liegen. Der Eigenverbrauch ist umsatzsteuerbar.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_einkommen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Einkommen&quot;&gt;Einkommen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161511&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Als Einkommen gilt in der Einkommensteuer der Gesamtbetrag der Einkünfte aus allen im Gesetz aufgezählten sieben Einkunftsarten unter Berücksichtigung des Verlustausgleichs, der sich aus einzelnen Einkunftsarten ergibt, abzüglich Sonderausgaben sowie außergewöhnlicher Belastungen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_einkunftsarten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Einkunftsarten&quot;&gt;Einkunftsarten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161513&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Das österreichische Einkommensteuergesetz kennt sieben Einkunftsarten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einkünfte aus selbständiger Arbeit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einkünfte aus Gewerbebetrieb&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einkünfte aus Kapitalvermögen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;sonstige Einkünfte&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nur solche Einkünfte, die in eine dieser sieben Einkunftsarten fallen, sind steuerpflichtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da der Begriff „sonstige“ Einkünfte keine Auffanggröße darstellt, sondern ebenfalls nur bestimmte Tatbestände aufzählt, gibt es Einkünfte, die nicht der Einkommensteuer unterliegen. Dazu zählen etwa Spiel- und Lotteriegewinne oder der Finderlohn.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_einnahmen-ausgaben-rechnung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Einnahmen-Ausgaben-Rechnung&quot;&gt;Einnahmen-Ausgaben-Rechnung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161515&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung werden – im Gegensatz zum Betriebsvermögensvergleich – die Geschäftsfälle dann wirksam, wenn es zu einem Zahlungsfluss kommt. Man spricht daher auch vom sogenannten „Zufluss-/Abflussprinzip“. Einnahmen sind erst dann steuerwirksam, wenn das Geld entweder bar vereinnahmt oder auf dem Bankkonto verfügbar ist. Dasselbe gilt im umgekehrten Sinn für die Ausgaben. Dementsprechend gilt etwa auch eine Anzahlung an Lieferantinnen und Lieferanten als gewinnmindernde Betriebsausgabe. Forderungen und Verbindlichkeiten werden erst durch die Bezahlung ergebniswirksam.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_fahrtkosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Fahrtkosten&quot;&gt;Fahrtkosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161517&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Als Fahrtkosten können Sie die Kosten des gewählten Verkehrsmittels ansetzen (Aufwendungen für Auto, Bahnkarte, Flugticket, Taxi etc.). Verwenden Sie für Ihre betrieblich veranlasste Reise jedoch Ihren Privat-Pkw, können Sie das Kilometergeld zum Ansatz bringen, wenn Sie nicht mehr als 30.000 km im Jahr fahren. Wenn Sie mehr als 30.000 km pro Jahr fahren, können Sie das amtliche Kilometergeld für 30.000 km oder die tatsächlich nachgewiesenen Kosten für die gesamten betrieblichen Fahrten absetzen. Vergessen Sie in diesem Fall nicht, ein Fahrtenbuch mit allen erforderlichen Angaben zu führen: Pro gefahrenem Kilometer können Sie € 0,50 (Wert ab 2025, bis 2024 € 0,42) ansetzen. Das Kilometergeld deckt alle Kosten im Zusammenhang mit Ihrem Auto ab: Benzin, Reparaturen, Service, Versicherungen, Mitgliedsbeiträge, Abschreibungen, Leasingraten, Park- und Mautgebühren etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Ihr Auto zum Betriebsvermögen zählt, weil Sie es überwiegend betrieblich nutzen, müssen Sie alle Ausgabenbelege sammeln. Dann sind nämlich die tatsächlichen Kosten der Nutzung zu berücksichtigen. Wird das Kilometergeld im Rahmen von Werbungskosten oder Betriebsausgaben geltend gemacht, kann es nur bis zu einer Höhe von € 0,50 (Wert ab 2025, bis 2024 € 0,42) berücksichtigt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_familienbonus_plus&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Familienbonus Plus&quot;&gt;Familienbonus Plus&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161519&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der Familienbonus Plus ist ein Absetzbetrag von der Einkommensteuer in Höhe von € 166,88 pro Monat und Kind bis zu einem Alter von 18 Jahren bei Anspruch auf Familienbeihilfe. Als Absetzbetrag vermindert er unmittelbar die Einkommensteuer, er kann jedoch nicht zu einer Negativsteuer führen (Alleinverdiener-, Alleinerzieher- oder Verkehrsabsetzbetrag jedoch schon). Wird für volljährige Kinder die Familienbeihilfe bezogen, so besteht Anspruch auf einen Absetzbetrag in Höhe von € 58,34 (ab 2024) pro Monat und Kind.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_firmenwert&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Firmenwert&quot;&gt;Firmenwert&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161521&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Firmenwert ist jener Wert eines Betriebes, der nicht den einzelnen Wirtschaftsgütern des Betriebes zugeordnet werden kann. Vielmehr ergibt sich der Firmenwert als Mehrwert, der z. B. mit dem Kundenstock oder der Reputation eines Betriebes zusammenhängt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9&quot; id=&quot;infolist_section_freibetragsbescheid&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Freibetragsbescheid&quot;&gt;Freibetragsbescheid&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161523&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Auf Antrag (ab Veranlagung 2024) der Arbeitnehmerin bzw. des Arbeitnehmers, werden gemeinsam mit dem aufgrund der Arbeitnehmerveranlagung ergangenen Einkommensteuerbescheid ein Freibetragsbescheid und eine Mitteilung zur Vorlage bei der Arbeitgeberin bzw. beim Arbeitgeber ausgestellt. Dieser Freibetragsbescheid gilt für das dem Veranlagungszeitraum zweitfolgende Jahr. So werden etwa mit dem Einkommensteuerbescheid für das Kalenderjahr 2023 der Freibetragsbescheid und die Mitteilung an den Arbeitgeber für das Kalenderjahr 2025 zugesendet. Werden dann für das Kalenderjahr 2025 höhere oder geringere Aufwendungen getätigt, so wird dies bei der Arbeitnehmerveranlagung ausgeglichen. Bei einem Jahresfreibetrag von unter € 90,00 oder bei Festsetzung von Vorauszahlungen ergeht kein Freibetragsbescheid.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In jedem Kalenderjahr, in dem ein Freibetragsbescheid berücksichtigt wird, ist der Arbeitnehmer zur Veranlagung verpflichtet.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_10 last&quot; id=&quot;infolist_section_frist_fuer_die_bescheidbeschwerde&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Frist für die Bescheidbeschwerde&quot;&gt;Frist für die Bescheidbeschwerde&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161525&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Erhebt eine Steuerpflichtige bzw. ein Steuerpflichtiger gegen einen Bescheid Beschwerde, so hat dies innerhalb der Beschwerdefrist zu geschehen. Diese endet einen Monat nach Zustellung des Bescheids.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_ghi&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;GHI&quot;&gt;GHI&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_gewinnermittlungsarten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Gewinnermittlungsarten&quot;&gt;Gewinnermittlungsarten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161529&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Ermittlung des steuerlichen Gewinns kann grundsätzlich auf folgende Arten erfolgen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;mittels Betriebsvermögensvergleich (Buchhaltung, Bilanzierung)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mittels Einnahmen-Ausgaben-Rechnung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mittels der Pauschalierung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Gesetzliche Buchführungspflicht besteht in folgenden Fällen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;bei Kapitalgesellschaften und bei unternehmerisch tätigen Personengesellschaften, bei denen kein unbeschränkt haftender Gesellschafter eine natürliche Person ist (sogenannte GmbH &amp;amp; Co. KG)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bei den anderen Unternehmern – ausgenommen Angehörige der freien Berufe und Überschussermittlern –, wenn:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die Umsatzgrenze von € 700.000,00 zweimalig (hintereinander) überschritten wird oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Umsatzgrenze von € 1.000.000,00 einmalig überschritten wird.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Bei land- und forstwirtschaftlichen Betrieben bestehen andere Grenzwerte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was versteht man unter Buchführungspflicht?&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Grob gesprochen ist unter Buchführungspflicht zu verstehen, dass die Grundsätze der doppelten Buchhaltung einzuhalten sind, Grund- und Hauptbuch sowie Nebenbücher zu führen sind, Bestände von Forderungen und Verbindlichkeiten zu erfassen sind und Aufwendungen und Erträge im Jahr ihrer wirtschaftlichen Verursachung zugeordnet werden müssen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die vereinfachte Form der Gewinnermittlung ist die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, in der Einnahmen und Ausgaben nach dem Zufluss- und Abflussprinzip aufgezeichnet werden, somit nach Zahlungsfluss erfasst werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die einfachste Form der Gewinnermittlung ist die Pauschalierung. Wenn keine Buchführungspflicht besteht und Sie auch nicht freiwillig Bücher führen, können Sie steuerlich von der Pauschalierung (in Form der Ausgaben- oder Gewinnpauschalierung) Gebrauch machen. Neben der „allgemeinen“ Pauschalierung (Basispauschalierung) besteht auch branchenspezifische Pauschalierungsvorschriften (z. B. für Gaststätten- und Beherbergungsunternehmen, Lebensmitteleinzel- und Gemischtwarenhändler, Drogisten, Handelsvertreter, Künstler und Schriftsteller).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_halbjahresabschreibung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Halbjahresabschreibung&quot;&gt;Halbjahresabschreibung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161531&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wird ein Wirtschaftsgut des abnutzbaren Anlagevermögens erst im zweiten Halbjahr des Wirtschaftsjahres in Betrieb genommen, ist im Jahr der Anschaffung nur die Hälfte der jährlichen AfA absetzbar.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_haelftesteuersatz&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Hälftesteuersatz&quot;&gt;Hälftesteuersatz&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161533&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Das Einkommensteuergesetz sieht für bestimmte Einkünfte (z. B. Veräußerungsgewinne, die in Zusammenhang mit der Veräußerung oder Aufgabe stehen, wenn die Steuerpflichtige bzw. der Steuerpflichtige erwerbsunfähig ist oder die Erwerbstätigkeit aufgrund Pensionierung einstellt) den Hälftesteuersatz vor.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_immobilienertragsteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Immobilienertragsteuer&quot;&gt;Immobilienertragsteuer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161535&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Beim Verkauf eines Grundstücks wird der Gewinn grundsätzlich mit 30 % besteuert.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5 last&quot; id=&quot;infolist_section_inventur&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Inventur&quot;&gt;Inventur&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161537&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Unter Inventur versteht man die jährliche Aufstellung des gesamten Betriebsvermögens nach Art, Menge und Wert. Diese Bestandsaufnahme ist zusammen mit der Bewertung ein wesentlicher Bestandteil der Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_jkl&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;JKL&quot;&gt;JKL&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_jahresabschluss&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Jahresabschluss&quot;&gt;Jahresabschluss&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161541&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der Jahresabschluss setzt sich zusammen aus der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung. Bei Kapitalgesellschaften erweitert sich der Jahresabschluss um den Anhang samt Lagebericht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_kapitalertragsteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kapitalertragsteuer&quot;&gt;Kapitalertragsteuer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161543&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Einkünfte aus Kapitalvermögen werden mit Kapitalertragsteuer besteuert. Unter diese Einkunftsart fallen Einkünfte aus der Überlassung von Kapital, realisierten Wertsteigerungen und aus Derivaten, wenn sie nicht zu den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft, selbständiger Arbeit, Gewerbebetrieb bzw. nicht selbständiger Arbeit zählen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kapitalertragsteuer beträgt&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;25 % für Einkünfte aus Geldeinlagen und nicht verbrieften sonstigen Forderungen bei Kreditinstituten (ausgenommen Ausgleichzahlungen und bestimmte Leihgebühren)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;27,5 % für alle anderen Einkünfte aus Kapitalvermögen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;Wahlweise: Veranlagung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der Steuerabzug der Bank kommt einer Endbesteuerung gleich. Auf diese kann verzichtet werden. Eine Veranlagung wäre zum Beispiel vorteilhaft, wenn der zur Anwendung kommende Einkommensteuersatz geringer ist als 27,5 % bzw. 25 %. Die Möglichkeit der Veranlagung besteht für alle Kapitaleinkünfte.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Gutschrift&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Wird auf die Endbesteuerung verzichtet, so kommt es zwar vorerst zu einem Steuerabzug. Die Kapitalertragsteuer wird jedoch im Nachhinein gutgeschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Verlustausgleich durch die Bank&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Es werden alle Gewinne und Verluste aus allen Depots bei derselben Bank berücksichtigt. Jedoch nur für Depots bei einem Kreditinstitut. Eine bankenübergreifende Verlustverrechnung muss bei der Einkommensteuererklärung durchgeführt werden. Der Verlustausgleich durch die Bank kommt nur bei Einzeldepots zur Anwendung. Bei Gemeinschaftsdepots wird eine Verlustverrechnung nur auf Depotebene durchgeführt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_kinderabsetzbetraege&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kinderabsetzbeträge&quot;&gt;Kinderabsetzbeträge&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161545&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Für Kinder, für die einer Steuerpflichtigen bzw. einem Steuerpflichtigen Familienbeihilfe gewährt wird, steht im Wege der gemeinsamen Auszahlung mit der Familienbeihilfe ein Kinderabsetzbetrag von monatlich € 70,90 (Wert ab 2025) zu.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_kindermehrbetrag&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kindermehrbetrag&quot;&gt;Kindermehrbetrag&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161547&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Voraussetzungen für den Kindermehrbetrag ab 2024 sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Anspruch auf Familienbeihilfe für die Kinder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Steuerpflichtige aktive Erwerbseinkünfte an zumindest 30 Tagen im Kalenderjahr oder im gesamten Kalenderjahr nur Bezug von Leistungen nach dem Kinderbetreuungsgeldgesetz, Wochengeld oder Pflegekarenzgeld.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alleinverdiener- oder Alleinerzieherabsetzbetrag oder auch beim (Ehe)Partner, der steuerpflichtige aktive Erwerbseinkünfte erzielt, eine Einkommensteuer nach Tarif von unter € 700,00 (Wert ab 2024). In diesem Fall hat nur der Familienbeihilfeberechtigte Anspruch auf den Kindermehrbetrag.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ergibt sich eine Einkommensteuer von unter € 700,00 (Wert ab 2024), so wird die Differenz zwischen € 700,00 (Wert ab 2024) und der Einkommensteuer erstattet. Der Betrag erhöht sich für jedes weitere Kind um € 700,00 (Wert ab 2024).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_kleinbetragsrechnungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kleinbetragsrechnungen&quot;&gt;Kleinbetragsrechnungen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161549&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei sogenannten Kleinbetragsrechnungen – das sind Rechnungen, deren Gesamtbetrag € 400,00 nicht übersteigt oder ab 2025 solche, die von einer bzw. einem im Sinne der Umsatzsteuer steuerbefreiten Kleinunternehmerin bzw. Kleinunternehmer ausgestellt wurden – genügen folgende Angaben:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Name und Anschrift des liefernden oder leistenden Unternehmers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Menge und Bezeichnung der gelieferten Gegenstände bzw. Art und Umfang der sonstigen Leistung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tag der Lieferung oder Leistung oder Zeitraum, über den sich die Leistung erstreckt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;das Entgelt und der Steuerbetrag für die Lieferung oder sonstige Leistung in einer Summe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Steuersatz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rechnungsdatum&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Beachten Sie jedoch, dass „Menge und handelsübliche Bezeichnung“ auch bei Kleinbetragsrechnungen angegeben werden müssen. Es reicht nicht, wenn z. B. „Speisen und Getränke“, „Diverses Material“, „Fachliteratur“ ausgewiesen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hinweis: Die Belegerteilungspflicht lt. Bundesabgabenordnung für Barumsätze gilt unabhängig von den Bestimmungen des Umsatzsteuergesetzes. Die Belegerteilungspflicht gilt grundsätzlich für jeden Unternehmer unabhängig vom Umsatz.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_kleinunternehmer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kleinunternehmer&quot;&gt;Kleinunternehmer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161551&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Von der Umsatzsteuer befreit sind die Umsätze der Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer. Dies ist allerdings eine sogenannte unechte Steuerbefreiung, d. h. man verliert bei Inanspruchnahme auch einen allfälligen Vorsteuerabzug.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entsprechend der bis 2024 gültigen Regelung ist ein Kleinunternehmer ein Unternehmer, der im Inland sein Unternehmen betreibt und dessen Umsätze im Veranlagungszeitraum € 35.000,00 (netto) nicht übersteigen. Bei dieser Umsatzgrenze bleiben bestimmte Umsätze wie jene aus Hilfsgeschäften einschließlich der Geschäftsveräußerungen sowie bestimmte steuerbefreite Umsätze außer Ansatz. Das einmalige Überschreiten der Umsatzgrenze um nicht mehr als 15 % innerhalb eines Zeitraumes von fünf Kalenderjahren ist unbeachtlich. Nutzt ein Unternehmer die Kleinunternehmerbefreiung, kann er zur Rechtskraft des Bescheides gegenüber dem Finanzamt schriftlich erklären, dass er auf die Kleinunternehmerbefreiung verzichtet. Die Erklärung bindet den Unternehmer mindestens für fünf Kalenderjahre. Sie kann nur mit Wirkung vom Beginn eines Kalenderjahres an widerrufen werden. Der Widerruf ist spätestens bis zum Ablauf des ersten Kalendermonates nach Beginn dieses Kalenderjahres zu erklären.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Abgabenänderungsgesetz 2024 und dem Progressionsabgeltungsgesetz 2025 wurde diese Bestimmung allerdings ab 2025 wie folgt geändert:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Der Kleinunternehmer kann nun sein Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen auch in einem anderen Mitgliedstaat betreiben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Umsatzgrenze (Kleinunternehmergrenze) beträgt € 55.000,00, allerdings brutto. Diese Grenze darf man im vorangegangenen Kalenderjahr nicht und im laufenden Jahr noch nicht übersteigen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Betreibt der Unternehmer sein Unternehmen in einem anderen Mitgliedstaat, gelten zusätzlich folgende Voraussetzungen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Der unionsweite Jahresumsatz darf den Schwellenwert von € 100.000,00 im vorangegangenen Kalenderjahr nicht und im laufenden Jahr noch nicht übersteigen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zudem muss der Unternehmer in einem anderen Mitgliedstaat die Inanspruchnahme der Befreiung beantragen.&lt;br /&gt;Die Steuerbefreiung ist bei diesen Unternehmen ab dem Tag der Mitteilung der Kleinunternehmer-Identifikationsnummer anwendbar bzw. falls eine Kleinunternehmer-Identifikationsnummer bereits vorhanden ist, ab dem Tag, an dem der andere Mitgliedstaat die Kleinunternehmer-Identifikationsnummer hinsichtlich der Steuerbefreiung im Inland bestätigt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wird die Kleinunternehmergrenze oder – im Falle eines Unternehmers, der sein Unternehmen in einem anderen Mitgliedstaat betreibt – der Schwellenwert für den unionsweiten Jahresumsatz überschritten, ist die Steuerbefreiung ab diesem Zeitpunkt nicht mehr anwendbar. Bei Überschreiten der Kleinunternehmergrenze um nicht mehr als 10 % kann die Steuerbefreiung jedoch noch bis zum Ende des Kalenderjahres in Anspruch genommen werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hinsichtlich der Berechnung der Kleinunternehmergrenze und des Schwellenwertes ist nicht auf die Bemessungsgrundlage bei unterstellter Steuerpflicht abzustellen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Verzicht auf die Kleinunternehmerbefreiung kann nur mit Wirkung vom Beginn eines Kalenderjahres ausgeübt werden und bindet den Unternehmer mindestens für fünf Kalenderjahre (Bindefrist zur Steuerpflicht). Betreibt der Unternehmer sein Unternehmen im Inland, kann der Verzicht nur mit Wirkung vom Beginn eines Kalenderjahres an widerrufen werden und ist spätestens bis zum Ablauf des ersten Kalendermonates nach Beginn dieses Kalenderjahres zu erklären.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_kommunalsteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kommunalsteuer&quot;&gt;Kommunalsteuer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161553&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Kommunalsteuer ist eine Abgabe an jene Gemeinde, in der sich eine Betriebsstätte des Unternehmens befindet. Der Steuersatz beträgt 3 % der Bemessungsgrundlage. Die Kommunalsteuer ist bis zum 15. des Folgemonats an die Gemeinde (Stadtkasse) abzuführen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_koerperschaftsteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Körperschaftsteuer&quot;&gt;Körperschaftsteuer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161555&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Das Einkommen von Körperschaften – dazu zählen vor allem die Aktiengesellschaft und die Gesellschaft mit beschränkter Haftung – unterliegt der Körperschaftsteuer. Die Körperschaftsteuer sieht grundsätzlich einen konstanten Steuersatz von 23 % (ab 2024) des steuerpflichtigen Einkommens vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Verlustfall oder bei einem geringen steuerpflichtigen Einkommen ist jedenfalls die sogenannte „Mindest-Körperschaftsteuer“ zu entrichten. Diese hat Vorauszahlungs-Charakter, das heißt, sie wird auf die Körperschaftsteuer in folgenden Jahren angerechnet. Die Mindestkörperschaftsteuer beträgt für eine GmbH ab 2024 € 500,00 und für eine AG € 3.500,00 pro Jahr. Für Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen besteht eine höhere Mindest-Körperschaftsteuer.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9&quot; id=&quot;infolist_section_liebhaberei&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Liebhaberei&quot;&gt;Liebhaberei&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161557&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Liebhaberei ist eine Tätigkeit, der abgesprochen wird, dass sie auf Dauer ein positives Ergebnis erzielt. Wichtig ist somit die Gesamtbetrachtung dieser Tätigkeit über einen längeren Zeitraum. Wenn über den betrachteten Zeitraum in Summe kein Gewinn erwartet wird, kann es zur Qualifizierung der Tätigkeit als „Liebhaberei“ kommen. Eine Liebhabereitätigkeit ist steuerlich unbeachtlich: Verluste aus dieser Tätigkeit können weder mit anderen Einkünften ausgeglichen noch in Folgejahre vorgetragen werden. Sollte die Liebhabereitätigkeit ausnahmsweise zu einem Gewinn führen, so führt aber auch dieser Gewinn zu keiner steuerlichen Belastung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_10 last&quot; id=&quot;infolist_section_lohnsteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Lohnsteuer&quot;&gt;Lohnsteuer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161559&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Lohnsteuer ist eine besondere Erhebungsform der Einkommensteuer. Bei Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit (Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer, Pensionistinnen, Pensionisten) wird die Einkommensteuer durch Abzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer) erhoben. Einbehalten (und an das Finanzamt abgeführt) wird die Lohnsteuer durch die Arbeitgeberin bzw. den Arbeitgeber im Rahmen der Lohnzahlung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Steuertarif der Lohnsteuer unterscheidet sich – von der begünstigten Besteuerung des 13. und 14. Monatsgehalts abgesehen – nicht von jenem der Einkommensteuer.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_mno&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;MNO&quot;&gt;MNO&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_mindest-koerperschaftsteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Mindest-Körperschaftsteuer&quot;&gt;Mindest-Körperschaftsteuer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161563&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Erzielt eine Körperschaft ein sehr geringes steuerpflichtiges Einkommen oder erleidet sie einen Verlust, so wird sie trotzdem zu einem bestimmten Mindestmaß an Steuerleistung herangezogen, der sogenannten Mindest-Körperschaftsteuer. Diese hat Vorauszahlungs-Charakter, das heißt, sie wird auf die Körperschaftsteuer in folgenden Jahren angerechnet. Die Mindestkörperschaftsteuer beträgt ab 2024 € 500,00 (GmbH) bzw. € 3.500,00 (AG) pro Jahr. Für Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen besteht eine höhere Mindest-Körperschaftsteuer.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_mitunternehmerschaft&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Mitunternehmerschaft&quot;&gt;Mitunternehmerschaft&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161565&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der Begriff „Mitunternehmerschaft“ ist kein handelsrechtlicher, sondern ein rein steuerlicher Begriff. Als Mitunternehmerschaften gelten nur solche Personengesellschaften, die im Rahmen eines Betriebes unternehmerisch tätig sind. Ihre Gesellschafterinnen und Gesellschafter als Mitunternehmerinnen und Mitunternehmer erzielen daher betriebliche Einkünfte (Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, selbständiger Arbeit oder Gewerbebetrieb).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ermittlung des Gewinns einer Mitunternehmerschaft erfolgt nach den allgemeinen Gewinnermittlungsvorschriften und unter Beachtung der besonderen Leistungsbeziehungen. Der Gewinn wird nicht auf Ebene der Mitunternehmerschaft besteuert, sondern auf die einzelnen Mitunternehmerinnen und Mitunternehmer verteilt und bei diesen zur Einkommensbesteuerung erfasst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mitunternehmer ist nur, wer Unternehmerwagnis eingeht (Entfalten von Unternehmerinitiative und Übernahme von Unternehmerrisiko). Das Zutreffen dieser Voraussetzungen ist grundsätzlich für jede Gesellschafterin bzw. jeden Gesellschafter einer Personengesellschaft zu prüfen. Ist ein Gesellschafter nach Prüfung dieser Kriterien nicht Mitunternehmer, dann erzielt er keine betrieblichen Einkünfte.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_negativsteuer_sozialversicherungs-rueckerstattung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Negativsteuer/Sozialversicherungs-Rückerstattung&quot;&gt;Negativsteuer/Sozialversicherungs-Rückerstattung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161569&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ist die Einkommensteuer nach Anwendung des Tarifs und nach Berücksichtigung der Absetzbeträge negativ, so sind der &lt;strong&gt;Alleinverdienerabsetzbetrag bei mindestens einem Kind&lt;/strong&gt; oder der &lt;strong&gt;Alleinerzieherabsetzbetrag inklusive der Kinderzuschläge &lt;/strong&gt;gutzuschreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Steuerpflichtige, die Anspruch auf einen Verkehrsabsetzbetrag haben, sind 55 % von bestimmten Werbungskosten, höchstens aber € 496,00 (Wert 2026) der jährlich gezahlten Sozialversicherungsbeiträge, zu erstatten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Pendlerinnen und Pendler erhöht sich dieser Betrag auf maximal € 750,00 (Wert 2026).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hat man Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag, ist der maximale Betrag dieser SV-Rückerstattung um € 804,00 (Wert 2026) zu erhöhen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pensionistinnen und Pensionisten, die keine Lohn- bzw. Einkommensteuer bezahlen, erhalten vom Finanzamt eine Gutschrift von 80 % der Sozialversicherungsbeiträge - maximal € 723,00 (Wert 2026).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4 last&quot; id=&quot;infolist_section_nutzungsdauer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Nutzungsdauer&quot;&gt;Nutzungsdauer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161571&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Nutzungsdauer ist aus Erfahrungswerten abzuleiten: Betriebs- und Geschäftsausstattung werden z. B. auf 5 bis 10 Jahre verteilt abgeschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für manche Anlagegüter (z. B. Gebäude, Pkw) ist die steuerliche Nutzungsdauer zwingend vom Gesetzgeber vorgegeben: So gilt z. B. für ein neues Personenkraftfahrzeug gemäß den Bestimmungen des EStG eine unwiderlegbar vermutete Nutzungsdauer von mindestens acht Jahren.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_pqr&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;PQR&quot;&gt;PQR&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_pendlerpauschale&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Pendlerpauschale&quot;&gt;Pendlerpauschale&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161575&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Kosten der Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte (Arbeitsweg) sind grundsätzlich durch den Verkehrsabsetzbetrag abgegolten, der allen aktiven Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unabhängig von den tatsächlichen Kosten zusteht. Ein (zusätzliches) Pendlerpauschale in der Form von Werbungskosten ist vorgesehen, wenn die einfache Wegstrecke 20 km übersteigt und die Benützung von Massenverkehrsmitteln zumutbar ist (kleines Pendlerpauschale). Das große Pendlerpauschale steht zu, wenn kein Massenverkehrsmittel zumutbar ist und die einfache Wegstrecke 2 km übersteigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Pendlerpauschale muss mit dem Pendlerrechner des BMF ermittelt werden: &lt;a href=&quot;https://www.bmf.gv.at/pendlerrechner/&quot;&gt;https://www.bmf.gv.at/pendlerrechner/&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Pendlerpauschale kann auch erst bei der Arbeitnehmerveranlagung geltend gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Kleine Pendlerpauschale&lt;/h4&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e161576&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Entfernungen der einfachen Wegstrecke&lt;/th&gt;&lt;th&gt;jährlich in €&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;20 km bis 40 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;696,00&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;40 km bis 60 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1.356,00&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über 60 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;2.016,00&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161577&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h4&gt;Große Pendlerpauschale&lt;/h4&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e161578&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Entfernungen der einfachen Wegstrecke&lt;/th&gt;&lt;th&gt;jährlich in €&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;2 km bis 20 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;372,00&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;20 km bis 40 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1.476,00&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;40 km bis 60 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;2.568,00&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über 60 km&lt;/td&gt;&lt;td&gt;3.672,00&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161579&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h4&gt;Pendlerpauschale für Teilzeitkräfte&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die die Strecke zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mindestens an vier Tagen/Monat zurücklegen, steht das Pendlerpauschale zu einem Drittel zu, bei mindestens acht Tagen/Monat zu zwei Drittel und ab mindestens elf Tagen/Monat zur Gänze.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Pendlereuro&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Jede bzw. jeder, der Anspruch auf das Pendlerpauschale hat, hat auch Anspruch auf den Pendlereuro. Er ist ein Absetzbetrag und beträgt pro Kilometer Distanz zwischen Wohnstätte und Arbeitsplatz € 6,00 (ab 2026). Teilzeitbeschäftige steht ein aliquoter Anteil zu. Der Pendlereuro ist von der Arbeitgeberin bzw. vom Arbeitgeber zu berücksichtigen.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Keine Pendlerpauschale&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die ihren Dienstwagen auch privat nutzen können, steht keine Pendlerpauschale mehr zu.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_pensionistenabsetzbetrag&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Pensionistenabsetzbetrag&quot;&gt;Pensionistenabsetzbetrag&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161581&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Dieser steht als Ersatz für den nicht zustehenden Verkehrsabsetzbetrag zu und beträgt € 1.020,00 p. a. (Wert ab 2026).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Absetzbetrag wird bei Einkommen zwischen € 21.614,00 und € 31.494,00 (Werte 2026) gleichmäßig von € 1.020,00 auf € 0,00 eingeschliffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der erhöhte Pensionistenabsetzbetrag beträgt € 1.502,00 (Wert ab 2026) p. a., wenn:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;der Steuerpflichtige mehr als sechs Monate im Kalenderjahr verheiratet oder eingetragener Partner ist und vom (Ehe-)Partner nicht dauernd getrennt lebt,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der (Ehe-)Partner Einkünfte von höchstens € 2.720,00 (Wert 2026) jährlich erzielt und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Steuerpflichtige keinen Anspruch auf den Alleinverdienerabsetzbetrag hat.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der erhöhte Pensionistenabsetzbetrag vermindert sich gleichmäßig einschleifend von € 1.502,00 (Wert 2026) auf € 0,00 bei Pensionseinkünften zwischen € 24.616,00 und € 31.494,00 (Werte 2026).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_progression&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Progression&quot;&gt;Progression&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161583&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;In Österreich gibt es ein progressives Tarifsystem.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e161585&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Tarifstufen 2026&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Steuersätze 2026&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;bis € 13.539,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;0 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über € 13.539,00 bis € 21.992,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;20 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über € 21.992,00 bis € 36.458,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;30 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über € 36.458,00 bis € 70.365,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;40 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über € 70.365,00 bis € 104.859,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;48 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über € 104.859,00 bis € 1 Mio.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;50 %

&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über € 1 Mio.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;55 %*&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_quellensteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Quellensteuer&quot;&gt;Quellensteuer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161587&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Quellensteuer ist eine nach dem Quellenprinzip erhobene Steuer, d. h. am Ort und zur Zeit des Entstehens der steuerpflichtigen Zahlung. Dabei wird die Schuldnerin bzw. der Schuldner der Zahlung gesetzlich zur Einbehaltung und Abführung des festgesetzten Steuerbetrags verpflichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kapitalanlegerinnen und Kapitalanlegern ist die Quellensteuer in Form der auf Dividenden und Zinsen einbehaltenen Kapitalertragsteuer bekannt. Die so einbehaltene Steuer wird auf die endgültige Steuerschuld der steuerpflichtigen Empfängerin bzw. des steuerpflichtigen Empfängers angerechnet und ggf. auch erstattet. In manchen Fällen gelten die Kapitaleinkünfte durch den Kapitalertragsteuerabzug als endbesteuert. In diesem Fall kommt es natürlich zu keiner Anrechnung der Kapitalertragsteuer auf die Einkommensteuer mehr, da die endbesteuerten Einkünfte dann nicht mehr in die Steuerveranlagung miteinbezogen werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_rechnung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Rechnung&quot;&gt;Rechnung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161589&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Formvorschriften für eine Rechnung im Sinne des Umsatzsteuergesetzes&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Beachten Sie, dass Rechnungen mit Umsätzen, von denen Sie den Vorsteuerabzug geltend machen möchten, bestimmten Formvorschriften genügen müssen.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Eine Rechnung muss grundsätzlich folgende Angaben enthalten:&lt;/h4&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Name und Anschrift des liefernden/leistenden und des empfangenden Unternehmers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Menge und Bezeichnung der gelieferten Gegenstände bzw. Art und Umfang der sonstigen Leistung &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tag der Lieferung oder der sonstigen Leistung oder den Zeitraum, über den sich die sonstige Leistung erstreckt. Bei Lieferungen oder sonstigen Leistungen, die abschnittsweise abgerechnet werden, genügt die Angabe des Abrechnungszeitraumes. Jedoch nur, wenn dieser einen Kalendermonat nicht übersteigt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;das Entgelt für die Lieferung oder sonstige Leistung und den anzuwendenden Steuersatz &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den auf das Entgelt entfallenden Steuerbetrag &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Falls eine Steuerbefreiung besteht oder die Steuerschuld übergeht: ein Hinweis darauf, dass die Lieferung oder sonstige Leistung steuerbefreit ist &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;das Ausstellungsdatum &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine fortlaufende nur einmal vergebene Nummer zur Identifizierung der Rechnung &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die UID-Nummer (UID) des liefernden/leistenden Unternehmers &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die UID-Nummer (UID) des empfangenden Unternehmers, wenn der Rechnungsbruttobetrag € 10.000,00 übersteigt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Führt ein Unternehmer Leistungen aus, für die der Leistungsempfänger die Steuer schuldet (Reverse-Charge), hat er die UID-Nummer des Leistungsempfängers und einen Hinweis auf den Übergang der Steuerschuld in die Rechnung aufzunehmen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein Hinweis auf die Differenzbesteuerung, wenn sie angewendet wird (z. B. Autohandel oder Antiquitätenhändler)&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Für sogenannte Kleinbetragsrechnungen, das sind Rechnungen mit einem Gesamtbetrag von höchstens € 400,00 oder ab 2025 auch jene, die von einer bzw. einem im Sinne des Umsatzsteuergesetz steuerbefreiten Kleinunternehmerin bzw. Kleinunternehmer ausgestellt wurden, gelten erleichterte Bestimmungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hinweis: Neben den Rechnungsmerkmalen, die das Umsatzsteuergesetz vorschreibt, sind auch die Vorschriften der Belegerteilungspflicht zu beachten. Die Belegerteilungspflicht gilt grundsätzlich für jeden Unternehmer unabhängig vom Umsatz.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beispiel:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.atikon.com/common/infolisten_download/Rechnungsmuster.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Rechnungsmuster.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6 last&quot; id=&quot;infolist_section_reisekosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Reisekosten&quot;&gt;Reisekosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161591&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Zu den Kosten, die im Falle von Dienstreisen auftreten und steuerlich berücksichtigt werden können, gehören Fahrtkosten, Verpflegungskosten (Taggelder) und Nächtigungskosten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_stu&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;STU&quot;&gt;STU&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_sachbezuege&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Sachbezüge&quot;&gt;Sachbezüge&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162713&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Erhält eine Arbeitnehmerin bzw. ein Arbeitnehmer von der Arbeitgeberin bzw. vom Arbeitgeber Vorteile zugewendet, die nicht in Geldleistungen bestehen (Sachbezüge), so unterliegen auch diese grundsätzlich der Steuerpflicht. Bestimmte Sachbezüge sind jedoch steuerfrei. Zu den steuerfreien Sachbezügen gehören:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;der Wert der unentgeltlich überlassenen Arbeitskleidung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;freie oder verbilligte Mahlzeiten und Getränke am Arbeitsplatz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die kostenlose Benützung von Einrichtungen oder Anlagen, die der Arbeitgeber allen Arbeitnehmern oder bestimmten Gruppen seiner Arbeitnehmer zur Verfügung stellt (z. B. Erholungs- und Kurheime, Kindergärten, Betriebsbibliotheken, Sportanlagen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die kostenlose Teilnahme an Betriebsveranstaltungen (z. B. Betriebsausflüge, kulturelle Veranstaltungen, Betriebsfeiern) bis zur Höhe von € 365,00&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Gesundheitsförderung/Sachzuwendung Jubiläum&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Unter den Bereich der Einkommensteuerbefreiungen fällt auch der geldwerte Vorteil aus&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;zielgerichteter, wirkungsorientierter Gesundheitsförderung (Salutogenese) und Prävention, soweit diese vom Leistungsangebot der gesetzlichen Krankenversicherung erfasst sind, sowie Impfungen.&lt;br /&gt;die der Arbeitgeber allen Arbeitnehmern oder bestimmten Gruppen seiner Arbeitnehmer zur Verfügung stellt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;anlässlich eines Dienst- oder eines Firmenjubiläums empfangene Sachzuwendungen bis zu einer Höhe von € 186,00 jährlich.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_schenkungsmeldegesetz&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Schenkungsmeldegesetz&quot;&gt;Schenkungsmeldegesetz&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162715&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Um nach Abschaffung der Erbschafts- und Schenkungssteuer Vermögensverschiebungen nachvollziehen zu können, ist eine gesetzliche Verpflichtung eingeführt worden, geschenktes Vermögen der Finanzverwaltung anzuzeigen. Anzeigepflichtig sind die beteiligten Personen und am Vertrag mitwirkenden Rechtsanwältinnen, Rechtsanwälte, Notarinnen und Notare.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sanktionen gemäß dem Finanzstrafgesetz: Das vorsätzliche Unterlassen der Anzeige ist eine Finanzordnungswidrigkeit, die mit einer Geldstrafe geahndet wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anzeigepflicht für Schenkungen und Zweckzuwendungen unter Lebenden besteht&lt;/strong&gt;, wenn im Zeitpunkt des Erwerbes mindestens eine Beteiligte bzw. ein Beteiligter einen Wohnsitz, den gewöhnlichen Aufenthalt, den Sitz oder die Geschäftsleitung im Inland hatte, insbesondere betreffend:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bargeld&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kapitalforderungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gesellschaftsanteile&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Betriebe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bewegliches körperliches Vermögen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;immaterielle Vermögensgegenstände&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausgenommen&lt;/strong&gt; von der Anzeigepflicht sind u. a.:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Erwerbe zwischen &lt;strong&gt;Angehörigen&lt;/strong&gt; bis &lt;strong&gt;insgesamt € 50.000,00&lt;/strong&gt; innerhalb eines Jahres&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erwerbe zwischen &lt;strong&gt;anderen Personen&lt;/strong&gt; bis &lt;strong&gt;€ 15.000,00&lt;/strong&gt; innerhalb von fünf Jahren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„&lt;strong&gt;Hauptwohnsitzschenkung&lt;/strong&gt;“ einer Nutzfläche bis 150 m² zwischen Ehegatten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;übliche Gelegenheitsgeschenke&lt;/strong&gt; bis € 1.000,00, Hausrat inkl. Bekleidung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Grundstücksschenkungen&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zuwendungen, die unter das &lt;strong&gt;Stiftungseingangssteuergesetz&lt;/strong&gt; fallen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anzeigepflichtig&lt;/strong&gt; sind die&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;beteiligten Personen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;am Vertrag mitwirkende Rechtsanwälte und Notare.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Anzeige ist zu erledigen binnen einer Frist von drei Monaten ab Erwerb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sanktionen&lt;/strong&gt; gemäß dem Finanzstrafgesetz:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das vorsätzliche Unterlassen der Anzeige ist eine Finanzordnungswidrigkeit, die mit einer Geldstrafe bis zu &lt;strong&gt;10 % des gemeinen Wertes&lt;/strong&gt; der nicht angezeigten Erwerbe geahndet wird, mit der &lt;strong&gt;einjährig befristeten&lt;/strong&gt; Möglichkeit zur &lt;strong&gt;Selbstanzeige&lt;/strong&gt;. Alle zur Meldung verpflichteten Personen können gestraft werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_schmutz-_erschwernis-_und_gefahrenzulage&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulage&quot;&gt;Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulage&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162717&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Zulagen aufgrund von Kollektivverträgen, Betriebsvereinbarungen oder gesetzlichen Vorschriften, wie etwa Schmutzzulagen, Erschwerniszulagen oder Gefahrenzulagen, bleiben unter bestimmten Umständen bis zu einem Höchstbetrag von € 400,00 monatlich steuerfrei. Dieser Höchstbetrag umfasst neben den erwähnten Zulagen auch Zuschläge für Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit und mit diesen Arbeiten zusammenhängende Überstundenzuschläge.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_sonderausgaben&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Sonderausgaben&quot;&gt;Sonderausgaben&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162719&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Sonderausgaben sind ganz bestimmte Aufwendungen, die vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen werden. Grundsätzlich handelt es sich bei Sonderausgaben um Aufwendungen, die nicht mit der Einkünfteerzielung, sondern mit der privaten Lebensführung in Zusammenhang stehen und aus diesem Grund nicht als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben geltend gemacht werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den Sonderausgaben zählen beispielsweise:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;bestimmte Spenden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kirchenbeitrag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Steuerberatungskosten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_sonstige_bezuege_sonderzahlungen_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Sonstige Bezüge (Sonderzahlungen)&quot;&gt;Sonstige Bezüge (Sonderzahlungen)&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162721&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei einem Jahressechstel von höchstens € 2.615,00 (Betrag für 2026, Freigrenze) sind die innerhalb des Jahressechstels liegenden sonstigen Bezüge steuerfrei. Ist das Jahressechstel höher als € 2.615,00 (Betrag für 2026), kommt nach Abzug der auf die sonstigen Bezüge entfallenden Sozialversicherungsbeiträge folgende Besteuerung zur Anwendung:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;für die ersten € 620: 0 %&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für die nächsten € 24.380: 6 %&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für die nächsten € 25.000: 27 %&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für die nächsten € 33.333: 35,75 %&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das Jahressechstel, das auf den Bruttobezug (vor Abzug von Sozialversicherungsbeiträgen) abzustellen ist, wird nach folgender Formel ermittelt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;im Kalenderjahr zugeflossene laufende Bruttobezüge x 2&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Anzahl der abgelaufenen Kalendermonate (seit Jahresbeginn)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_steuerabsetzbetraege&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Steuerabsetzbeträge&quot;&gt;Steuerabsetzbeträge&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162723&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die nach dem progressiven Tarif berechnete Einkommensteuer wird um Absetzbeträge gekürzt. Die Berücksichtigung dieser Absetzbeträge ist an die persönlichen Verhältnisse der Steuerpflichtigen bzw. des Steuerpflichtigen gekoppelt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_steuerfreie_leistungen_des_arbeitgebers&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Steuerfreie Leistungen des Arbeitgebers&quot;&gt;Steuerfreie Leistungen des Arbeitgebers&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162726&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Zu jenen Leistungen, die nicht unter die Einkünfte aus nicht selbständiger Arbeit fallen und somit steuerfrei sind, gehören u. a. folgende Vorteile der Arbeitnehmerin bzw. des Arbeitnehmers:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Der Wert der unentgeltlich überlassenen Arbeitskleidung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Durchlaufende Gelder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Freie oder verbilligte Mahlzeiten und Getränke am Arbeitsplatz in bestimmtem Ausmaß&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die kostenlose Benützung von Einrichtungen oder Anlagen, welche der Arbeitgeber allen Arbeitnehmern oder bestimmten Gruppen seiner Arbeitnehmer zur Verfügung stellt (z. B. Erholungs- und Kurheime, Kindergärten, Betriebsbibliotheken, Sportanlagen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die kostenlose Teilnahme an Betriebsveranstaltungen (z. B. Betriebsausflüge, kulturelle Veranstaltungen, Betriebsfeiern) bis zur Höhe von € 365,00&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_uid-nummer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;UID-Nummer&quot;&gt;UID-Nummer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162728&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h4&gt;Auf welchen Rechnungen erforderlich?&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Angabe der eigenen UID-Nummer ist auf allen &lt;strong&gt;Ausgangsrechnungen&lt;/strong&gt; (mit Ausnahme von Kleinbetragsrechnungen), für die das Recht auf Vorsteuerabzug besteht, erforderlich. Die UID-Nummer Ihrer Kundin bzw. Ihres Kunden brauchen Sie u. a. auf Ausgangsrechnungen&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;für Lieferungen und Leistungen im Inland, wenn der Rechnungsbetrag € 10.000,00 überschreitet (Bruttobetrag)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für die der Leistungsempfänger die Steuer nach innerstaatlichem Recht schuldet (Reverse Charge)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für innergemeinschaftliche Lieferungen und Dreiecksgeschäfte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für Dienstleistungen, die im EU-Ausland steuerbar sind und zum Übergang der Steuer­schuld auf den Leistungsempfänger führen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Als &lt;strong&gt;Rechnungsempfänger&lt;/strong&gt; ist es umgekehrt erforderlich, zu überprüfen, ob eine Eingangsrechnung alle erforderlichen Rechnungsmerkmale (inkl. UID-Nummer) aufweist, da sonst der Vorsteuerabzug versagt werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Wie überprüfen?&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die UID-Nummern, die Sie von Ihren Kundinnen und Kunden oder Lieferantinnen und Lieferanten erhalten haben, müssen Sie überprüfen (auch zu prüfen: UID-Nummer von Lieferanten im Inland).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hat eine Unternehmerin bzw. ein Unternehmer eine Lieferung steuerfrei behandelt und stellt sich in der Folge heraus, dass die UID-Nummer nicht richtig ist, ist die Steuerbefreiung grundsätzlich verwirkt, es sei denn, dass die Inanspruchnahme auf unrichtigen Angaben des Abnehmers beruht und der &lt;strong&gt;Unternehmer die Unrichtigkeit dieser Angaben trotz Anwendung der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmannes nicht erkennen konnte&lt;/strong&gt;. In diesem Fall schuldet der Abnehmer die entgangene Steuer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Überprüfung ist am einfachsten mittels FinanzOnline möglich:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf &lt;a href=&quot;https://finanzonline.bmf.gv.at/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;finanzonline.bmf.gv.at&lt;/a&gt; können Sie diese Überprüfung im Menü „Eingaben“ unter „Anträge“ und „UID-Bestätigung“ durchführen. Durch Eingabe der eigenen UID und jener Ihrer Kundin bzw. Ihres Kunden erhalten Sie den gespeicherten Namen und die Adresse ausgegeben (Stufe 2 Überprüfung). Diese Ausgabe ist als Ausdruck zu den Buchhaltungsunterlagen zu nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Anfrage nach Stufe 2 soll insbesondere dann angewendet werden,&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;wenn Zweifel an der Richtigkeit der Angaben des Warenempfängers bestehen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wenn mit einem Geschäftspartner erstmals Geschäftsbeziehungen aufgenommen werden,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bei Gelegenheitskunden und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bei Abholfällen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die UID-Abfrage hat verpflichtend elektronisch zu erfolgen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9&quot; id=&quot;infolist_section_umsatzsteuer_-_befreite_umsaetze&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Umsatzsteuer - Befreite Umsätze&quot;&gt;Umsatzsteuer - Befreite Umsätze&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162730&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bestimmte Umsätze sind von der Umsatzsteuer befreit. Man unterscheidet zwischen&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Echter Umsatzsteuerbefreiung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unechter Umsatzsteuerbefreiung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die echte Befreiung bedeutet, dass die Unternehmerin bzw. der Unternehmer für ihre bzw. seine Umsätze keine Umsatzsteuer in Rechnung stellt, ohne für die von ihm erhaltenen Leistungen den Vorsteuerabzug zu verlieren. Zu den echt steuerbefreiten Umsätzen gehören z. B. Exportumsätze.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unecht befreit sind Umsätze, für die der Unternehmer einerseits keine Umsatzsteuer in Rechnung stellt, für die mit diesen Umsätzen in Zusammenhang stehenden Vorleistungen er aber andererseits den Vorsteuerabzug verliert.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_10&quot; id=&quot;infolist_section_umsatzsteuerhoehe&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Umsatzsteuerhöhe&quot;&gt;Umsatzsteuerhöhe&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162732&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Umsatzsteuer beträgt im Allgemeinen 20 % vom Nettoentgelt. Für bestimmte Umsätze vermindert sich dieser Satz auf 10 % (z. B. für Lebensmittel, Bücher, Wohnungsvermietung) bzw. auf 13 % (z. B. lebende Tiere, Futtermittel, Saatgut, Pflanzen, Leistungen von Künstler, Jugendbetreuung).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit 1. Juli 2026 wurde der Umsatzsteuersatz auf bestimmte Grundnahrungsmittel wie Milch, Butter, Eier, Reis, Weizenmehl, Nudeln und Brot von 10 % auf 4,9 % gesenkt. Auch umfasst sind viele Gemüsesorten (auch tiefgekühlt) und gängiges Stein- und Kernobst.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_11&quot; id=&quot;infolist_section_umsatzsteuer_im_binnenmarkt&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Umsatzsteuer im Binnenmarkt&quot;&gt;Umsatzsteuer im Binnenmarkt&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162734&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der Binnenmarkt besteht aus den Mitgliedsstaaten der EU (den Binnenländern). Alle anderen Länder werden im Gesetz Drittländer genannt. Innerhalb der EU gibt es im Warenverkehr grundsätzlich keine Grenzkontrollen und Grenzformalitäten sowie keine Verzollung mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Geschäftsbeziehung mit anderen EU-Ländern benötigt ein Unternehmer eine sogenannte UID-Nummer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Für den abnehmenden Unternehmer von Waren aus EU-Mitgliedstaaten gilt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Rechnung der liefernden Unternehmerin bzw. des liefernden Unternehmers weist keine Umsatzsteuer aus, muss allerdings folgende Punkte enthalten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Hinweis auf die Steuerfreiheit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die eigene UID-Nummer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die UID-Nummer des Abnehmers&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Darüber hinaus sind weitere formale Nachweise erforderlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Für den liefernden Unternehmer von Waren in EU-Mitgliedstaaten gilt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lieferantinnen und Lieferanten müssen monatlich oder vierteljährlich eine sogenannte „Zusammenfassende Meldung“ (ZM) über die innergemeinschaftlichen Warenlieferungen und Warenbewegungen, die im übrigen Gemeinschaftsgebiet steuerpflichtigen sonstigen Leistungen und UID-Nummern jeder Erwerberin bzw. jedes Erwerbers aus einem anderen EU-Mitgliedstaat beim zuständigen Finanzamt abgeben – zusätzlich zu allfälligen Umsatzsteuervoranmeldungen und der jährlichen Umsatzsteuererklärung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die dafür zuständige Behörde ist das Finanzamt des Unternehmenssitzes oder der Betriebsstätte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Für grenzüberschreitende Dienstleistungen gilt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leistungsempfänger ist Unternehmer:&lt;/strong&gt; Ist die Leistungsempfängerin bzw. der Leistungsempfänger eine Unternehmerin bzw. ein Unternehmer, so wird die Leistung entsprechend der Generalklausel an dem Ort ausgeführt, wo der Leistungsempfänger (Kunde) sein Unternehmen betreibt. Sonderregelungen bestehen unter anderem für Grundstücksleistungen, Personenbeförderungsleistungen, kulturelle Tätigkeiten, Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen sowie bei der kurzfristen Vermietung von Beförderungsmitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leistungsempfänger ist Konsument:&lt;/strong&gt; Ist der Leistungsempfänger ein Nicht-Unternehmer, so wird die Leistung grundsätzlich an dem Ort erbracht, von dem aus der leistende Unternehmer sein Unternehmen betreibt. Auch hier bestehen umfangreiche Sonderreglungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Meldungen an die Finanz:&lt;/strong&gt; Dienstleistungen mit Leistungsort in einem anderen EU-Mitgliedstaat, für welche es zum Übergang der Steuerschuld auf den Leistungsempfänger kommt, sind auch in die Zusammenfassenden Meldungen aufzunehmen welche der österreichischen Finanz bis zum Ablauf des auf den Meldezeitraum (Monat/Quartal) folgenden Kalendermonates elektronisch zu übermitteln ist.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_12&quot; id=&quot;infolist_section_umsatzsteuerjahreserklaerung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Umsatzsteuerjahreserklärung&quot;&gt;Umsatzsteuerjahreserklärung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162736&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Nach Ablauf des Veranlagungszeitraumes (Kalenderjahr oder über Antrag der Unternehmerin bzw. des Unternehmers und bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen ein von diesem abweichendes Wirtschaftsjahr) muss beim zuständigen Betriebsstättenfinanzamt eine Umsatzsteuerjahreserklärung eingebracht werden. Auf Basis der monatlich bzw. vierteljährlich geleisteten Vorauszahlungen und der errechneten Jahresumsatzsteuer errechnet das Finanzamt die Abschlusszahlung bzw. ein allfälliges Guthaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Differenzbetrag wird der Unternehmerin bzw. dem Unternehmer vom Finanzamt der Betriebsstätte mit Bescheid vorgeschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Umsatzsteuerjahreserklärung muss bei Übermittlung per Finanz-Online bis 30. Juni bzw. bei Abgabe in Papierform bis 30. April des Folgejahres eingereicht werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_13&quot; id=&quot;infolist_section_umsatzsteuerpflicht&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Umsatzsteuerpflicht&quot;&gt;Umsatzsteuerpflicht&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162738&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Unternehmerinnen und Unternehmer müssen für alle Lieferungen und Leistungen, die sie im Inland gegen Entgelt im Rahmen ihres Unternehmens erbringen, Umsatzsteuer (USt) entrichten, sofern es sich bei der von ihnen erbrachten Leistung nicht um eine von der Umsatzsteuer befreite Leistung handelt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_14&quot; id=&quot;infolist_section_umsatzsteuerschuld_entstehen_der_steuerschuld&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Umsatzsteuerschuld: Entstehen der Steuerschuld&quot;&gt;Umsatzsteuerschuld: Entstehen der Steuerschuld&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162740&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Steuerschuld für Lieferungen und sonstige Leistungen entsteht grundsätzlich mit Ablauf des Kalendermonats, in dem die Lieferungen und sonstigen Leistungen ausgeführt worden sind. Das Gesetz stellt also grundsätzlich nicht auf die Vereinnahmung des Entgeltes ab (Istbesteuerung), maßgeblich ist in der Regel der Zeitpunkt der Leistung, wobei der Besteuerung das vereinbarte (voraussichtliche) Entgelt zu Grunde zu legen ist (Sollbesteuerung, Besteuerung nach vereinbarten Entgelten). Erfolgt die Rechnungsausstellung erst nach Ablauf des Kalendermonats, in dem die Lieferung oder sonstige Leistung erbracht worden ist, dann verschiebt sich der Zeitpunkt der Entstehung der Steuerschuld um einen Monat (auch wenn die Rechnungsausstellung erst mehrere Monate später erfolgt; durch spätere Rechnungslegung kann die Steuerschuld also höchstens einen Monat hinausgeschoben werden).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim innergemeinschaftlichen Erwerb entsteht die Steuerschuld mit Ausstellung der Rechnung, spätestens jedoch am 15. Tag des dem Erwerb folgenden Kalendermonats.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_15&quot; id=&quot;infolist_section_umsatzsteuer-zahllast&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Umsatzsteuer-Zahllast&quot;&gt;Umsatzsteuer-Zahllast&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162742&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Hinsichtlich der Vorauszahlungen ist die Umsatzsteuer eine Selbstbemessungsabgabe. Das heißt, die Umsatzsteuer ist grundsätzlich von der Unternehmerin bzw. vom Unternehmer für jeden Kalendermonat (= Voranmeldungszeitraum) selbst zu berechnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Differenz aus der Umsatzsteuer aus eigenen Lieferungen und Leistungen und der abziehbaren Vorsteuer, das ist die Umsatzsteuer aus empfangenen Lieferungen und Leistungen, ist die Umsatzsteuer-Zahllast (Vorauszahlung oder Guthaben).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_16&quot; id=&quot;infolist_section_unbeschraenkte_steuerpflicht&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Unbeschränkte Steuerpflicht&quot;&gt;Unbeschränkte Steuerpflicht&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162744&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Natürliche Personen, die im Inland einen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt haben, sind in Österreich unbeschränkt einkommensteuerpflichtig. Das heißt, dass sich die Steuerpflicht grundsätzlich auf alle in- und ausländischen Einkünfte (Welteinkommen) erstreckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf das Vorliegen der österreichischen Staatsbürgerschaft wird für das Vorliegen der unbeschränkten Steuerpflicht im österreichischen Einkommensteuerrecht nicht abgestellt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_17&quot; id=&quot;infolist_section_unterhaltsabsetzbetrag&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Unterhaltsabsetzbetrag&quot;&gt;Unterhaltsabsetzbetrag&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162746&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Unterhaltsleistungen für ein nicht haushaltszugehöriges Kind, für das weder dem Unterhaltszahlungen leistenden Steuerpflichtigen noch seinem von ihm nicht getrennt lebenden Partner Familienbeihilfe gewährt wird, werden im Wege des Unterhaltsabsetzbetrags berücksichtigt. Für das erste Kind beträgt der Unterhaltsabsetzbetrag € 38,00 pro Monat, für das zweite Kind € 56,00 pro Monat, und für jedes weitere Kind € 75,00 pro Monat (Werte 2026).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kein Unterhaltsabsetzbetrag steht zu, wenn die Kinder in einem Drittland leben (außer der Schweiz).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_18 last&quot; id=&quot;infolist_section_ueberstundenzuschlaege&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Überstundenzuschläge&quot;&gt;Überstundenzuschläge&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162748&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Zuschläge und Überstundenzuschläge für Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit sind (gemeinsam mit Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulagen) unter bestimmten Voraussetzungen bis zu einem Höchstbetrag von € 400,00 (Wert ab 2024) pro Monat steuerfrei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuschläge für die ersten 10 Überstunden im Monat, die im Ausmaß von höchstens 50 % des Grundlohns abgegolten werden, sind ab 2026 bis zu einem Höchstbetrag von € 120,00 pro Monat steuerfrei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Überstundenzuschläge, die über die genannten Höchstbeträge hinausgehen, sind nach dem allgemeinen Tarif zu besteuern. Der Grundlohn für jede Überstunde (auch für jene Überstunden, deren Zuschläge steuerfrei sind), ist jedenfalls nach Tarif zu besteuern.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8 last&quot; id=&quot;infolist_section_vwx&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;VWX&quot;&gt;VWX&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_verkehrsabsetzbetrag&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Verkehrsabsetzbetrag&quot;&gt;Verkehrsabsetzbetrag&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162752&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der Verkehrsabsetzbetrag beträgt € 496,00 (Wert 2026) jährlich. Bei Anspruch auf ein Pendlerpauschale erhöht sich der neue Verkehrsabsetzbetrag auf € 853,00 (Wert 2026), wenn das Einkommen der Steuerpflichtigen bzw. des Steuerpflichtigen € 15.096,00 (Wert 2026) im Kalenderjahr nicht übersteigt. Der erhöhte Verkehrsabsetzbetrag vermindert sich zwischen einem Einkommen von € 15.096,00 (Wert 2026) und € 16.056,00 (Wert 2026) gleichmäßig einschleifend auf € 496,00 (Wert 2026).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Verkehrsabsetzbetrag erhöht sich um € 804,00 (Zuschlag, Wert 2026), wenn das Einkommen € 19.761,00 (Wert 2026) im Kalenderjahr nicht übersteigt. Der Zuschlag vermindert sich zwischen Einkommen von € 19.761,00 und € 30.259,00 (Wert 2026) gleichmäßig einschleifend auf null.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_verpflegungskosten-tagesgeld&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Verpflegungskosten-Tagesgeld&quot;&gt;Verpflegungskosten-Tagesgeld&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162754&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Für Arbeitnehmer:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei Dienstreisen unter ganz bestimmten Voraussetzungen Taggelder als Ersatz des Verpflegungsmehraufwands bezahlen, ohne dass die Arbeitnehmer dafür Lohnsteuer zu bezahlen haben.&lt;br /&gt;Für &lt;strong&gt;Dienstreisen&lt;/strong&gt; ist es unter anderem Wesentlich, dass&lt;br /&gt;a) der Arbeitnehmer im Auftrag des Arbeitgebers seinen Dienstort zur Durchführung von Dienstverrichtungen verlässt oder&lt;br /&gt;b) so weit weg von seinem ständigen Wohnort arbeitet, dass ihm eine tägliche Rückkehr an seinen ständigen Wohnort nicht zugemutet werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In beiden Fällen ist es aber wichtig, dass am Einsatzort kein weiterer Mittelpunkt der Tätigkeit begründet wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird ein Dienstnehmer nicht im Auftrag seines Arbeitgebers tätig (z. B. Fahrt zu Fortbildungsveranstaltungen im Zusammenhang mit dem ausgeübten Beruf aus Eigeninitiative), gelten dieselben Voraussetzungen wie beim Unternehmer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Steuerfreie Taggelder können unter bestimmten Voraussetzungen auch auf aufgrund &lt;span style=&quot;font-weight: normal !msorm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;lohngestaltender Vorschriften&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; bezahlt werden für&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Außendiensttätigkeit,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fahrtätigkeit,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Baustellen- und Montagetätigkeit,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Arbeitskräfteüberlassung nach dem Arbeitskräfteüberlassungsgesetz oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;vorübergehende Tätigkeit an einem Einsatzort in einer anderen politischen Gemeinde.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;In allen Fällen ist die Höhe des Taggeldes begrenzt (siehe weiter unten).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Für Unternehmer:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Verpflegungsmehraufwand bei betrieblich veranlassten Reisen können Unternehmerinnen und Unternehmer die sogenannten Tagesgelder bzw. Diäten ansetzen. Eine begünstigte betrieblich veranlasste Reise im Sinne des Steuerrechts liegt für Unternehmer grundsätzlich vor, wenn ihr Reiseziel außerhalb des örtlichen Nahbereichs liegt, was ab einer Entfernung von ca. 25 km anzunehmen ist, die Reisedauer bei Inlands- sowie Auslandsreisen mehr als drei Stunden beträgt und kein weiterer Mittelpunkt der Tätigkeit begründet wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wird kein weiterer Mittelpunkt der Tätigkeit begründet, wenn der Unternehmer&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;an maximal fünf Tagen hintereinander tätig wird. Erfolgt innerhalb von sechs Kalendermonaten kein Einsatz an diesem Ort, ist mit der Berechnung der fünf Tage neu zu beginnen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;an maximal fünf Tagen regelmäßig wiederkehrend (mindestens einmal wöchentlich) tätig wird. Erfolgt innerhalb von sechs Kalendermonaten kein Einsatz an diesem Ort, ist mit der Berechnung der fünf Tage neu zu beginnen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;an maximal 15 Tagen innerhalb eines Kalenderjahres wiederkehrend, aber nicht regelmäßig tätig wird.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Höhe des Taggeldes ist begrenzt (siehe weiter unten).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Höhe des Taggeldes:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Taggeld für Reisen im Inland kann steuerfrei bis zu € 30,00 pro Tag (Wert ab 2025 – bis 2024 € 26,40 pro Tag) und bei Auslandsdienstreisen bis zum täglichen Höchstsatz der Auslandsreisesätze der Bundesbediensteten betragen. Das volle Taggeld steht für 24 Stunden zu. Erfolgt bei Dienstnehmerinnen und Dienstnehmern eine Abrechnung nach Kalendertagen, steht das Tagesgeld für den Kalendertag zu. Dauert eine Reise länger als 3 Stunden, so kann je angefangener Stunde ein Zwölftel angesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnahme an Arbeitsessen kann die Höhe des Taggeldes kürzen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_vorsteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Vorsteuer&quot;&gt;Vorsteuer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162756&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die Umsatzsteuer soll grundsätzlich nur Lieferungen und Leistungen an Letztverbraucherinnen und Letztverbraucher bzw. Konsumentinnen und Konsumenten belasten. Aus diesem Grund werden Umsätze zwischen Unternehmen entlastet. Erhält ein Unternehmer von einem anderen Unternehmer eine Lieferung oder sonstige Leistung im Sinne des Umsatzsteuergesetzes, kann sich der empfangende Unternehmer die Umsatzsteuer, die ihm in Rechnung gestellt wurde, vom Finanzamt erstatten lassen. Die Umsatzsteuer zwischen Unternehmerinnen und Unternehmern kann somit als durchlaufender Posten angesehen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtig ist, dass die in Rechnung gestellten Umsatzsteuerbeträge, die sich der leistungsempfangende Unternehmer erstatten lassen will, in Zusammenhang mit Lieferungen und Leistungen von einem Unternehmen an sein Unternehmen stehen. Darüber hinaus ist ein Vorsteuerabzug für solche Lieferungen ausgeschlossen, die der Unternehmer zur Ausführung steuerfreier Umsätze verwendet. Als weitere Voraussetzung für den Vorsteuerabzug gilt eine den Formvorschriften entsprechende Rechnung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4 last&quot; id=&quot;infolist_section_werbungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Werbungskosten&quot;&gt;Werbungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162758&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Werbungskosten sind jene Aufwendungen, die bei den außerbetrieblichen Einkunftsarten zur Ermittlung der Einkünfte von den Einnahmen abgezogen werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gesetz definiert „Werbungskosten“ als Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen. Sie müssen beruflich veranlasst sein, also in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der Tätigkeit stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für bestimmte Werbungskosten steht jeder Arbeitnehmerin und jedem Arbeitnehmer ein Werbungskostenpauschale von € 132,00 jährlich zu. Dieses Pauschale wird – unabhängig davon, ob Werbungskosten geltend gemacht werden oder nicht – von der Lohnsteuerbemessungsgrundlage abgezogen. Unter das Pauschale fallende Werbungskosten wirken sich daher nur dann steuermindernd aus, wenn sie insgesamt mehr als € 132,00 jährlich betragen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e162759&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 23. Juni 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162761&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                </infolist>
            
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                    <id>steuerlicher_ueberblick_zur_vermietung</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Steuerlicher Überblick zur Vermietung</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e135317&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Besitzen Sie Immobilien, welche Sie zu Wohn- oder auch zu Geschäftszwecken vermieten bzw. einer anderen Person zur Nutzung überlassen, dann sind diese Einnahmen dem Finanzamt gegenüber zu erklären. Unter bestimmten Umständen sind für diese Einkünfte Einkommensteuer und Umsatzsteuer bzw. Gebühren zu entrichten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_einkommensteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Einkommensteuer&quot;&gt;Einkommensteuer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158253&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Im Einkommensteuergesetz findet man sogar eine eigene Einkunftsart, die sich nur mit Vermietung und Verpachtung beschäftigt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Einkunftsart &lt;strong&gt;„Vermietung und Verpachtung&lt;/strong&gt;&quot;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Einkunftsart „Vermietung und Verpachtung&quot; ist gegenüber den ersten fünf Einkunftsarten (Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Einkünfte aus selbständiger Arbeit, Einkünfte aus Gewerbebetrieb, Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit und Einkünfte aus Kapitalvermögen) subsidiär. Das heißt, unterliegen die Einkünfte schon den ersten fünf Einkunftsarten, gelten deren Vorschriften und nicht die Vorschriften über Vermietung und Verpachtung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beispiel:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vermietet eine GmbH ein Grundstück, so gehört dieses Grundstück zu ihrem Betriebsvermögen. Aufgrund dessen wird das Grundstück in die Bilanz der GmbH aufgenommen und der Gewinn durch doppelte Buchführung ermittelt. Die Mieterträge sind in diesem Fall Einkünfte aus Gewerbebetrieb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vermietet nun eine Privatperson und nicht eine GmbH dieses Grundstück, liegen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung vor. Eine Bilanzierung ist somit ausgeschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Wie werden die Einkünfte aus „Vermietung und Verpachtung&quot; ermittelt?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Einkunftsermittlung aus Vermietung und Verpachtung erfolgt ausnahmslos nach dem Prinzip der Gegenüberstellung der Einnahmen und der Werbungskosten. Einnahmen sind also die Miete und eventuell die Betriebskosten, die Sie von Ihrer Mieterin bzw. Ihrem Mieter einnehmen. Das Steuerrecht meint mit dem Begriff Werbungskosten Aufwendungen und Ausgaben, die im Zusammenhang mit der Vermietung oder der Verpachtung stehen, wie z. B. Absetzung für Abnutzung (Afa), Betriebskosten, Zinsen für die Finanzierung des Gebäudes. Für Werbungskosten, die nicht regelmäßig jährlich anfallende Instandhaltungsarbeiten, Instandsetzungskosten und Herstellungskosten betreffen, gelten besondere zeitliche Verteilungsregelungen (siehe dazu nächsten Punkt). Für die zeitliche Zuordnung gilt das Zufluss-/Abflussprinzip. Demnach gelten Einnahmen in jenem Kalenderjahr als bezogen, in dem sie der bzw. dem Steuerpflichtigen zugeflossen sind. Der Steuergesetzgeber hat aber auch hier einige Durchbrechungen dieses Zufluss-/Abflussprinzips vorgesehen, die wichtigste sei an dieser Stelle erwähnt: Wird die Miete Dezember mit Fälligkeit am 31.12. eines jeden Jahres „kurze Zeit nach dem Jahresbeginn&quot;, z. B. erst am 7. Jänner, auf Ihr Bankkonto überwiesen, gilt diese Mieteinnahme noch im alten Kalenderjahr als bezogen. Als kurze Zeit versteht die Finanzbehörde bis fünfzehn Tage.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Zeitliche Verteilung der Absetzung von Werbungskosten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nicht alle Ausgaben für das Mietobjekt mindern den Gewinn in dem Zeitraum, in dem sie angefallen sind. In diesem Zusammenhang hat das Steuerrecht folgende Kategorien entwickelt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Herstellungsaufwand und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erhaltungsaufwand.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der Erhaltungsaufwand wird wiederum in Instandsetzung- und Instandhaltungsaufwand unterteilt.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Herstellungsaufwand&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der Herstellungsaufwand ist grundsätzlich auf die Restnutzungsdauer des Gebäudes im Wege der Afa abzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herstellungsaufwendungen können bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung auch beschleunigt auf 15 Jahre abgesetzt werden, wenn sie z. B.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;eine Wohnungszusammenlegung betreffen und das Mietrechtsgesetz anzuwenden ist, oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wenn die Aufwendungen nach dem Wohnhaussanierungsgesetz, Startwohnungsgesetz oder nach landesgesetzlichen Vorschriften gefördert werden oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bestimmte Aufwendungen auf Grund des Denkmalschutzgesetzes oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ab 2024: Aufwendungen für Sanierungsmaßnahmen, für die eine Förderung des Bundes gemäß dem 3. Abschnitt des UFG ausbezahlt wird oder plausibilisiert wird, dass die inhaltlichen Voraussetzungen für die Zuerkennung einer Förderung vorliegen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unter gewissen Umständen ist sogar eine Zehnjahresverteilung möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiele für Herstellungsaufwendungen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Neubau;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anbau, Aufstockung, Dachgeschossausbau;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Umbauten, im Zuge derer Wesensart geändert wird, wie der Umbau einer Wohnung in Geschäftsräume oder in eine Kanzlei;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nachträgliche Einbauten, wie z. B. Zentralheizung, Aufzüge, Badezimmer oder Toiletten (Kategorieanhebung);&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zusammenlegung von Wohnungen;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Versetzung von Zwischenwänden;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einbau von Gebäudeteilen an anderen Stellen (z. B. Versetzung von Türen und Fenstern).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;Instandsetzungsaufwand&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Instandsetzungsaufwendungen - diese erhöhen den gesamten Nutzwert oder verlängern die Nutzungsdauer des Gebäudes - sind bei, im Rahmen der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung vermieteten, Wohngebäuden und bei an Dritte zu Wohnzwecken vermieteten Betriebsgebäuden zwingend auf 15 Jahre abzusetzen. Bei anderen Gebäuden (z. B. Lagerhalle) können die Aufwendungen sofort abgesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Beispiele für Instandsetzungsaufwendungen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Austausch von mehr als 25 % der gesamten Fenster und Türen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Austausch von Dach und Dachstuhl;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Austausch von Stiegen;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Austausch von Zwischenwänden und Zwischendecken;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Austausch von Unterböden (Estrich statt Holzboden usw.);&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Austausch von Heizanlagen sowie Feuerungseinrichtungen (z. B. Umstellung einer Zentralheizungsanlage von festen Brennstoffen auf Gas);&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Austausch von Elektro-, Gas-, Wasser- und Heizungsinstallationen;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Austausch von Sanitärinstallationen (auch mit Erneuerung der Bodenbeläge und Fliesen);&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Umfangreiche Erneuerung des Außenverputzes beispielsweise mit Erneuerung der Wärmedämmung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Trockenlegung der Mauern usw.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Instandhaltungsaufwand&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dieser Aufwand betrifft die kleineren Reparaturen und Servicearbeiten, die die Nutzungsdauer oder den Nutzwert nicht wesentlich verlängern bzw. erhöhen. Er ist sofort im Jahre der Bezahlung absetzbar. Dazu gibt es wiederum eine Besonderheit zu beachten: Kehren diese nicht regelmäßig wieder, können sie auf Antrag auf 15 Jahre verteilt abgesetzt werden, bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Öko-Zuschlag in 2024 und 2025&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bei Gebäuden, soweit diese zu Wohnzwecken überlassen werden, kann ein Öko-Zuschlag in Höhe von 15 % für Aufwendungen für thermisch-energetische Sanierungen (§ 18 Abs. 1 Z 10 lit. a) oder für den Ersatz eines fossilen Heizungssystems durch ein klimafreundliches Heizungssystem (§ 18 Abs. 1 Z 10 lit. b) als Betriebsausgabe bzw. als Werbungskosten berücksichtigt werden. Dabei gilt:&lt;br /&gt;a) Bei betrieblichen Einkünften steht der Öko-Zuschlag erstmalig in jenem Wirtschaftsjahr, das nach dem 31. Dezember 2023 beginnt, und letztmalig im darauffolgenden Wirtschaftsjahr zu. Er steht nicht für Wirtschaftsgüter zu, für die ein Investitionsfreibetrag in Anspruch genommen wird.&lt;br /&gt;b) Bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung steht der Öko-Zuschlag für Aufwendungen zu, die in den Kalenderjahren 2024 und 2025 anfallen. Werden die dem Öko-Zuschlag zugrundeliegenden Aufwendungen verteilt berücksichtigt, kann der Öko-Zuschlag entweder zur Gänze sofort oder entsprechend der Verteilung berücksichtigt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_umsatzsteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Umsatzsteuer&quot;&gt;Umsatzsteuer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162763&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Prinzipiell unterliegen Ihre Einnahmen als Vermieterin bzw. Vermieter auch der Umsatzsteuer. Sollten Ihre Umsätze jedoch unter € 55.000,00 (Bruttogrenze ab 2025, 2024 gilt die Nettogrenze von € 35.000,00) jährlich liegen, so sind Sie als Kleinunternehmerin bzw. Kleinunternehmer von der Umsatzsteuer befreit (wenn Sie das Unternehmen im Inland betreiben). Sie können sich dafür z. B. von den Rechnungen für Reparaturen auch keine Vorsteuer abziehen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, auf die Anwendung der Kleinunternehmerregelung zu verzichten. Damit werden Sie vorsteuerabzugsberechtigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sind Sie eine umsatzsteuerpflichtige Unternehmerin bzw. ein umsatzsteuerpflichtiger Unternehmer (= kein Kleinunternehmer), so sind für Sie als Vermieter folgende Umsatzsteuersätze wichtig:&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Vermietung von Geschäftsräumen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Vermietung und Verpachtung von Geschäftsräumen ist grundsätzlich unecht von der Umsatzsteuer befreit. Durch die unechte Befreiung besteht auch kein Recht auf einen Vorsteuerabzug. „Unecht befreit“ bedeutet, dass für alle Aufwendungen im Zusammenhang mit der Vermietung auch kein Recht auf einen Vorsteuerabzug besteht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Solche Vermieterinnen und Vermieter haben allerdings die Möglichkeit zur Steuerpflicht zu optieren, wenn die Mieterin bzw. der Mieter das Grundstück nahezu ausschließlich für Umsätze verwendet, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen (z. B. ist eine Option nicht möglich, wenn der Mieter ein Arzt ist, der die Räumlichkeiten für seine Arztpraxis nutzt, weil der Arzt nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt ist). Nahezu ausschließlich bedeutet in diesem Fall zu mindestens 95 %.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Vermietung von Geschäftsräumen inkl. der anfallenden Betriebskosten gilt der Umsatzsteuersatz von 20 %, wenn auf die unechte Steuerbefreiung verzichtet wird (= Option).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Vermietung von Wohnräumen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für die Vermietung von Wohnräumen (für Wohnzwecke) und dabei anfallende Betriebskosten (außer Heizkosten) gilt der Umsatzsteuersatz von 10 %. Heizkosten sind mit 20 % USt zu verrechnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der Vermietung zu Wohnzwecken ist die Beherbergung zu unterscheiden. Bei der Beherbergung werden auch zusätzlich bestimmte Dienstleistungen (z. B. Frühstück) erbracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vermietung (Nutzungsüberlassung) von Grundstücken für Wohnzwecke unterliegt ab 1.1.2026 nicht dem Steuersatz von 10 %, wenn ein besonders repräsentatives Grundstück für Wohnzwecke vorliegt (weitere Voraussetzung unter anderem ist, dass das Grundstück nach dem 31.12.2025 angeschafft/hergestellt wurde). Ein besonders repräsentatives Grundstück für Wohnzwecke liegt vor, wenn die Anschaffungs- und/oder Herstellungskosten, aktivierungspflichtigen Aufwendungen und/oder die Kosten von Großreparaturen für das Grundstück für Wohnzwecke, samt Nebengebäuden und sonstigen Bauwerken, innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren ab der Anschaffung bzw. des Beginns der Herstellung, mehr als € 2.000.000,00 betragen. Bei Grundstücken, die typischerweise zur Vermietung mehrerer Mietgegenstände für Wohnzwecke bestimmt sind (z. B. Zinshaus), ist für die Beurteilung der Kostengrenze auf den einzelnen Mietgegenstand abzustellen. Diese Vermietung ist somit unecht von der Umsatzsteuer befreit. Aus dieser unechten Steuerbefreiung kann nicht herausoptiert werden.&lt;br /&gt;Voraussetzung für die Anwendung der Regelungen für besonders repräsentative Grundstücke ist unter anderem, dass diese von der Vermieterin bzw. vom Vermieter (oder der Personenvereinigung) nach dem 31. Dezember 2025 angeschafft und/oder hergestellt (einschließlich der aktivierungspflichtigen Aufwendungen und/oder der Kosten von Großreparaturen) wurden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Vermietung von Garagen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für die Vermietung von Garagen und Abstellplätzen gilt der Umsatzsteuersatz von 20 %.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der vereinnahmten Umsatzsteuer kann die Vorsteuer aus Betriebskosten, Reparaturen oder Ähnlichem in Abzug gebracht werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3 last&quot; id=&quot;infolist_section_gebuehren&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Gebühren&quot;&gt;Gebühren&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162765&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Für einen unterschriebenen Mietvertrag ist beim zuständigen Finanzamt für Gebühren die Vertragsgebühr zu erklären und zu entrichten. Als Vermieterin bzw. Vermieter müssen Sie dazu das Formular Geb1 ausfüllen und beim Finanzamt abgeben. Die Gebühr ist auf diesem Formular selbst zu berechnen und an das Finanzamt zu überweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Mietverträge über Wohnraum, die ab dem 11. November 2017 abgeschlossen wurden, ist keine Mietvertragsgebühr zu entrichten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e162766&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 23. Juni 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162768&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <id>steuerrechtlicher_ueberblick_fuer_aerzte</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Steuerrechtlicher Überblick für Ärzte</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e155224&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ärztinnen und Ärzte kommen je nach Art Ihrer Tätigkeit grundsätzlich mit unterschiedlichen Steuergesetzen in Berührung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;als niedergelassener Arzt in der Form eines Einzelunternehmers mit Einkommensteuer und eventuell Umsatzsteuer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;als Gesellschafter und Geschäftsführer einer Ärzte-GmbH mit Körperschaftsteuer, Einkommensteuer und eventuell Umsatzsteuer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;als angestellter Arzt in einer Krankenanstalt mit der Einkommensteuer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_einkommensteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Einkommensteuer&quot;&gt;Einkommensteuer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161652&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;(Zahn-, Tier-)Ärztinnen und (Zahn-, Tier-)Ärzte sind in erster Linie von der Einkommensteuer betroffen. Mit der Einkommensteuer können Sie üblicherweise in drei Formen konfrontiert werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;In Form der durch den Dienstgeber einbehaltenen Lohnsteuer, wenn Sie in einem Dienstverhältnis stehen. In diesem Fall erzielen Sie Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In Form der veranlagten Einkommensteuer, wenn Sie in keinem Dienstverhältnis stehen. Hierbei beziehen Sie grundsätzlich Einkünfte aus selbständiger Arbeit. In diesem Fall müssen Sie den Gewinn, der zu versteuern ist, selbst berechnen (siehe dazu Punkt Gewinnermittlung) und den entsprechenden Betrag an das Finanzamt abführen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In Form der Kapitalertragsteuer bei den meisten Zinseinkünften. Sie wird auch als Quellensteuer bezeichnet, weil sie automatisch an der Quelle, üblicherweise von der Bank, einbehalten wird.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Welcher Einkunftsart unterliegen Ärzte?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wie unter dem Punkt Einkommensteuer ausgeführt, unterliegen Sie mit Ihren Einkünften bei selbständiger Arbeit der Einkommensteuer im Wege der Veranlagung. Bei einer nichtselbständigen Tätigkeit als Dienstnehmerin bzw. Dienstnehmer wird die Einkommensteuer als Lohnsteuer von der Dienstgeberin bzw. vom Dienstgeber an das Finanzamt entrichtet. Nachfolgend soll beispielhaft dargestellt werden, ob die Tätigkeit den Einkünften aus selbständiger oder nichtselbständiger Arbeit unterliegt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Einkünfte aus selbständiger Arbeit&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Einkünfte aus der Privatordination&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die sogenannten Klassegebühren gehören sowohl beim Primararzt als auch bei nachgeordneten Ärzten (Nachgeordnete Ärzte sind Oberärzte, Fachärzte und Assistenzärzte (Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt)) grundsätzlich zu den Einkünften aus selbständiger Tätigkeit, soweit diese Entgelte nicht von einer Krankenanstalt im eigenen Namen verrechnet werden. Der Primararzt stellt selbst für die gesamte besondere Gebühr dem Patienten eine Rechnung und führt einen gewissen Teil an nachgeordnete Ärzte und einen Teil an die Krankenkasse ab. Die besondere Gebühr stellt in diesem Fall sowohl beim Primar- als auch bei nachgeordneten Ärzten grundsätzlich Einkünfte aus selbständiger Arbeit dar.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Freiberufliche Vertretungsärzte, die eine Vertretungstätigkeit gemäß &lt;a href=&quot;https://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Titel=%C3%84rzteG+1998&amp;amp;Kundmachungsorgan=BGBl.+I+Nr.&amp;amp;Kundmachungsnummer=169%2F1998&amp;amp;VonParagraf=47a&amp;amp;FassungVom=15.12.2020&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Ärztegesetz&lt;/a&gt; ausüben und unter die Pflichtversicherung nach dem Freiberuflichen-Sozialversicherungsgesetz fallen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einkünfte als Geschäftsführer einer Ärzte-GmbH: Ist ein Arzt an einer Ärzte GmbH wesentlich beteiligt (mehr als 25 %) und bezieht einen Geschäftsführerbezug, so sind dies Einkünfte aus selbständiger Arbeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Einkünfte aus unselbständiger Arbeit&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Einkünfte aus einem Dienstverhältnis mit einer Krankenanstalt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Krankenanstalt hebt Sondergebühr von Klassepatient im eigenen Namen ein und zahlt einen gewissen Prozentsatz sowohl an den Primararzt als auch an den Assistenzarzt. Sie sind zusammen mit dem laufenden Monatsbezug der Lohnsteuer zu unterwerfen;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gemeinde- (Distrikts-) Ärzte unterstehen hinsichtlich dieser Tätigkeit den dienst- und besoldungsrechtlichen Vorschriften der Landesregierung. Diese Einkünfte stellen Einkünfte aus unselbständiger Tätigkeit dar;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einkünfte aus der Tätigkeit als Ärztepropagandist.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Gewinnermittlung bei selbständiger Tätigkeit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Üben Sie nun als Ärztin oder Arzt eine Tätigkeit aus, die als selbständige Arbeit qualifiziert werden kann, haben Sie drei Möglichkeiten, Ihren Gewinn zu ermitteln:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Einnahmen-Ausgaben-Rechnung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Basispauschalierung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kleinunternehmerpauschalierung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bilanzierung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Einnahmen-Ausgaben-Rechnung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ärztinnen und Ärzte können ihren Gewinn unabhängig von der Höhe des Umsatzes oder Gewinnes immer in der Form einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (E-A-R) ermitteln. Die E-A-R ist eine Geldflussrechnung. Der Gewinn wird nicht durch doppelte Buchführung (=Bilanzierung), sondern durch die Gegenüberstellung der Geld-Einnahmen und der Geld-Ausgaben ermittelt. Gewinnwirksam wird bei der E-A-R grundsätzlich schon bzw. erst das, was an Geld der Kassa oder dem Bankkonto zugeflossen bzw. abgeflossen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Betriebsausgaben müssen in dieser Aufstellung gruppenweise gegliedert dargestellt werden und der Steuererklärung beigelegt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Schema einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung&lt;/h3&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e161653&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Schema einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;&lt;strong&gt;Kasseneinnahmen&lt;/strong&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;_____________&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Privateinnahmen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Summe Haupterlöse&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Anlagenverkäufe&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Summe Nebenerlöse&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Summe Betriebseinnahmen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Betriebsausgaben&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Verbrauchsmaterial und Medikamente&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Labor&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Summe Verbrauchsmaterial u. Labor&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Löhne und Gehälter&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Sozialausgaben&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;sonst. Personalaufwand&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Summe Personalaufwand&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Miete&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Strom, Gas, Beheizung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Praxisinstandhaltung, Reparaturen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Telefon, Porto&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Kfz-Kosten, Fahrtspesen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Berufsfortbildung, -vertretung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Geringwertige Wirtschaftsgüter&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Buchhaltung, Beratung, Büroaufwand&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Vertretungshonorar, Werkvertrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Zinsen, Finanzierungsaufwand&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Kammer, Pflichtvers., Verw.kosten&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Sonstige Betriebsausgaben&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Summe sonstiger Betriebsaufwand&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;AfA lt. Anlagenverzeichnis&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Summe unbarer Aufwand&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Summe Betriebsausgaben&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Gewinn aus selbständiger Arbeit&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;_____________&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161654&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Basispauschalierung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Insbesondere für eine Spitalsärztin bzw. einen Spitalsarzt kann die Basispauschalierung eine interessante Alternative zur Einnahmen-Ausgaben-Rechnung darstellen. Dazu hier die wichtigsten Bestimmungen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für nicht buchführende Steuerpflichtige (im Rahmen der Einnahmen‑Ausgaben‑Rech­nung) besteht die Möglichkeit, bestimmte Betriebsausgaben pau­schal zu er­mit­teln. Z. B. selbständig Er­werbs­tätige kön­nen im Rahmen der Gewinnermittlung die Betriebsausgaben mit einem Durch­schnitts­satz vom Umsatz ansetzen, wenn die Umsätze des vorangegangenen Wirtschaftsjahres nicht mehr als&lt;br /&gt;- € 420.000,00 - Wert für die Veranlagung 2026 bzw.&lt;br /&gt;- € 320.000,00 – Wert für die Veranlagung 2025 bzw.&lt;br /&gt;- € 220.000,00 – Wert für die Veranlagung 2024&lt;br /&gt;betragen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Durchschnittssatz beträgt grundsätzlich &lt;br /&gt;- 15 %, höchstens € 63.000,00 - Werte für die Veranlagung 2026&lt;br /&gt;- 13,5 %, höchstens € 43.200,00 - Werte für die Veranlagung 2025 bzw.&lt;br /&gt;- 12 %, höchstens € 26.400,00 - Werte für die Veranlagung 2024.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Durchschnittssatz reduziert sich auf 6 % (für die Veranlagung 2024 höchstens € 13.200,00, für die Veranlagung 2025 höchsten € 19.200,00 und für die Veranlagung 2026 höchstens € 25.200,00) bei fol­gen­den Einkünften bzw. Tä­tig­kei­ten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;kaufmännische oder technische Beratung (gleichgültig, ob freiberuflich oder ge­werb­lich)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wesentlich beteiligte Gesellschafter-Geschäftsführer, die Einkünfte aus selb­ständiger Tätigkeit be­zie­hen oder vermögensverwaltende Tätigkeiten ausüben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;schriftstellerische, vortragende, wissenschaftliche, unterrichtende oder er­zie­he­ri­sche Tätigkeit&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Neben dem Betriebsausgabenpauschale können noch bestimmte zusätzliche Betriebsausgaben, wie zum Beispiel unter anderem Krankenversicherungsbeiträge der Ärztin bzw. des Arztes an einen gesetzlichen Sozialversicherungsträger, Beiträge zur Pflichtversicherung in der gesetzlichen Unfall- und Pensionsversicherung sowie Pflichtbeiträge zu Versorgungs- und Unterstützungseinrichtungen der Kammern (Wohlfahrtsfonds) dazukommen. Neben dem Pauschale steht auch der Grundfreibetrag des Gewinnfreibetrages zu. Dieser beträgt 15 % des Gewinns, jedoch maximal 15 % von € 33.000,00 (Wert ab 2024), also € 4.950,00. Der darüber hinausgehende investitionsbedingte Gewinnfreibetrag steht diesen Steuerpflichtigen jedoch nicht zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Krankenhausärztinnen und Krankenhausärzten wird oft für die Nutzung der Einrichtungen der Krankenanstalt ein sogenannter Hausanteil abgezogen. Dieser Hausanteil kann von den Einnahmen als Betriebsausgabe abgezogen werden. Nach Ansicht der Finanz kann das Betriebsausgabenpauschale in Höhe von 15 %/13,5 %/12 % dann aber nicht noch zusätzlich steuerlich berücksichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gehen Sie jedoch in einer späteren Veranlagungsperiode von der Betriebsausgabenpauschalierung auf den Einzelnachweis der Betriebsausgaben über, so ist eine erneute Betriebsausgabenpauschalierung frühestens nach Ablauf von fünf Wirtschaftsjahren zulässig.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Schema einer Basispauschalierung&lt;/h3&gt;
&lt;table&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;Betriebseinnahmen in tatsächlicher Höhe&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Betriebsausgabenpauschale&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Zusätzliche Betriebsausgaben&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;=&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Gewinn / Verlust&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;h3&gt;Kleinunternehmerpauschalierung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Voraussetzung für die Anwendung der Kleinunternehmerpauschalierung im Einkommensteuerrecht ist unter anderem, dass Einkünfte aus Gewerbebetrieb oder selbständiger Arbeit mit Ausnahme von Einkünften aus einer Tätigkeit als Gesellschafter-Geschäftsführerin bzw. Gesellschafter-Geschäftsführer, Aufsichtsratsmitglied oder Stiftungsvorständin bzw. Stiftungsvorstand vorliegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Inanspruchnahme der Pauschalierung besteht keine Verpflichtung zur Führung eines Wareneingangsbuches sowie einer Anlagenkartei. Wird von dieser pauschalen Gewinnermittlung auf eine andere Form der Gewinnermittlung übergegangen, ist eine erneute Ermittlung des Gewinnes entsprechend dieser Pauschalierung frühestens nach Ablauf von drei Wirtschaftsjahren zulässig. Auch Mitunternehmerschaften können diese Pauschalierung unter Beachtung weiterer Regelungen anwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Voraussetzung ab 2025 ist, dass im Veranlagungsjahr die umsatzsteuerliche Kleinunternehmerbefreiung anwendbar ist oder nur deswegen nicht anwendbar ist, weil&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;auch Umsätze erzielt wurden, die zu Einkünften führen, die nicht von der einkommensteuerlichen Kleinunternehmerpauschalierung betroffen sind oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;weil auf die Anwendung der Umsatzsteuerbefreiung verzichtet wurde.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Pauschalierung kann auch angewendet werden, wenn die Voraussetzungen der umsatzsteuerlichen Kleinunternehmerbefreiung erfüllt wären, aber diese tatsächlich nicht zur Anwendung kommt, weil ihr eine mit dem Ausschluss des Vorsteuerabzuges verbundene andere Umsatzsteuerbefreiung vorgeht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gewinn ist der Unterschiedsbetrag zwischen den Betriebseinnahmen (ohne Umsatzsteuer) und den pauschal ermittelten Betriebsausgaben. Neben den pauschalen Betriebsausgaben sind im Wesentlichen außer&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;den Pflichtbeiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung und zu Versorgungs- und Unter­stützungseinrichtungen der Kammern der selbständig Erwerbstätigen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Reise- und Fahrtkosten, soweit ihnen ein Kostenersatz in gleicher Höhe gegenübersteht (diese Reise- und Fahrtkosten vermindern die Bemessungsgrundlage für die pauschalen Betriebsausgaben),&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;unter bestimmten Voraussetzungen das Arbeitsplatzpauschale und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;50 % der Kosten für das Öffi-Ticket für Unternehmer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;keine weiteren Betriebsausgaben zu berücksichtigen. Der Grundfreibetrag kann jedoch angewendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die pauschalen Betriebsausgaben betragen 45 % der Betriebseinnahmen (höchstens € 24.750,00 – Wert ab 2025, in 2024 € 18.900,00), bei Dienstleistungsbetrieben, wie bei Arzt- und Zahnarztpraxen, allerdings nur 20 % (höchstens € 11.000,00 – Wert ab 2025, in 2024 € 8.400,00). Bei einem Betrieb, der nicht ausschließlich Dienstleistungen erbringt, ist für die Anwendung des Pauschalsatzes die Tätigkeit maßgeblich, aus der die höheren Betriebseinnahmen stammen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Bilanzierung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nur der Vollständigkeit halber sei auf die Möglichkeit der Gewinnermittlung durch Bilanzierung, auch doppelte Buchhaltung oder Buchführung genannt, hingewiesen. Ärztinnen und Ärzte sind als Freiberuflerinnen und Freiberufler nicht zur Buchführung verpflichtet, es besteht jedoch immer die Möglichkeit, freiwillig zu bilanzieren. Ärzte ermitteln ihren Gewinn fast ausschließlich mittels Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, da die Gewinnermittlung mittels doppelter Buchführung mit erheblichem administrativen Aufwand verbunden ist: Während des Jahres doppelte Erfassung aller Geschäftsvorfälle und das Führen eines Kassabuches. Am Jahresende sind umfangreiche „Bilanzierungsarbeiten“, wie die periodengerechte Abgrenzung der Aufwendungen und Erträge, Durchführung einer Inventur (= Erfassung aller Vermögensgegenstände), Bewertung von halbfertigen Arbeiten (wie Prothesen) usw., notwendig. All diese administrativen und zeitraubenden Tätigkeiten fallen bei der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung weg.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_umsatzsteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Umsatzsteuer&quot;&gt;Umsatzsteuer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161656&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Befreite&lt;strong&gt; Umsätze&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Heilbehandlungen von Ärztinnen und Ärzten im Bereich der Humanmedizin sind grundsätzlich unecht von der Umsatzsteuer befreit, dazu zählen Tätigkeiten zum Zweck der&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Vorbeugung,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Diagnose,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Behandlung und soweit wie möglich der Heilung von Krankheiten,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;zum Schutz (Aufrechterhaltung) oder Wiederherstellung der menschlichen Gesundheit.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Umsatzsteuerrichtlinien listen zwecks Abgrenzung auch eine Reihe von Tätigkeiten auf, die keine Heilbehandlung im Sinne der Umsatzsteuerbefreiung sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die &lt;strong&gt;unechte Befreiung von der Umsatzsteuer&lt;/strong&gt; für ärztliche Heilbehandlungen hat die Umsatzsteuer für Sie weniger Bedeutung. Unechte Steuerbefreiung bedeutet, dass Sie für Ihre ärztlichen Leistungen keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen dürfen und auch keine &lt;strong&gt;Umsatzsteuer&lt;/strong&gt; an das Finanzamt abführen müssen. Als Ausgleich dafür, dass Sie keine Umsatzsteuer abführen müssen, steht Ihnen aber auch &lt;strong&gt;kein Recht&lt;/strong&gt; zu, die Umsatzsteuer aus den an Sie gestellten Rechnungen als &lt;strong&gt;Vorsteuer&lt;/strong&gt; abzuziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Erstattung von ärztlichen Gutachten gehört in der Regel zur Berufstätigkeit als Ärztin bzw. Arzt. Bestimmte, in den Umsatzsteuerrichtlinien angeführte Gutachten fallen allerdings nicht unter die Befreiung und sind daher steuerpflichtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesen Fällen steht Ihnen jedoch der Vorsteuerabzug für bezogene Leistungen, die im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten stehen, zu.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3 last&quot; id=&quot;infolist_section_koerperschaftsteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Körperschaftsteuer&quot;&gt;Körperschaftsteuer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161658&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ärzte-Gruppenpraxen können auch in der Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung geführt werden. Gesellschafterinnen und Gesellschafter dieser GmbH dürfen nur Ärztinnen und Ärzte sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1) GmbHs unterliegen mit ihrem &lt;strong&gt;Einkommen&lt;/strong&gt; der &lt;strong&gt;Körperschaftsteuer&lt;/strong&gt; (KöSt). Der Gewinn ist zwingend durch Erstellung eines Jahresabschlusses zu ermitteln. Die Körperschaftsteuer beträgt grundsätzlich 23 % (Wert ab 2024) des Einkommens der GmbH.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mindest-Körperschaftsteuer:&lt;br /&gt;Bei Verlusten oder niedrigen Gewinnen hat die GmbH jedoch zumindest die sogenannte Mindestkörperschaftsteuer von € 500,00 (Wert ab 2024) zu entrichten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

    &lt;div id=&quot;e161659&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ist die tatsächliche KöSt (z. B. 23 % von € 1.000,00 = € 230,00) niedriger als die Mindest-­KöSt (€ 500,00 p. a.), so kann die Differenz zur Mindest-KöSt unbegrenzt auf die Körper­schaftsteuerschuld der folgenden Jahre angerechnet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2) Die &lt;strong&gt;Gewinnausschüttungen&lt;/strong&gt; der GmbH an einen beteiligten Arzt werden wiederum mit der &lt;strong&gt;Kapitalertragsteuer&lt;/strong&gt; (KESt) endbesteuert. Die KESt ist von der GmbH an das Finanzamt abzuführen. Der Arzt selbst hat jedoch die Möglichkeit, die KESt‑pflichtigen Kapitalerträge zu veranlagen, wenn die ESt geringer ist als die KESt. Die KESt wird in diesem Fall auf die ESt angerechnet und mit dem übersteigenden Betrag erstattet. Die Kapitalertragsteuer beträgt 27,5 % der ausgeschütteten Gewinne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Gewinnanteile, die nicht ausgeschüttet werden und damit in der GmbH verbleiben, fällt lediglich die Körperschaftsteuer an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3) Durch seine &lt;strong&gt;Tätigkeit als Geschäftsführer&lt;/strong&gt; unterliegt der Arzt &lt;strong&gt;mit seinem Geschäftsführerbezug&lt;/strong&gt; der Einkommensteuer. Bei einer Beteiligung von mehr als 25 % sind diese als Einkünfte aus selbständiger Arbeit zu versteuern.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161660&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Für Tierärztinnen und Tierärzte können abweichende Regelungen gelten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

    &lt;div id=&quot;e161661&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161663&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

</content>
                </infolist>
            
                <infolist>
                    <id>steuertermine</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Steuertermine</title>
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                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_monatliche_abgaben&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Monatliche Abgaben&quot;&gt;Monatliche Abgaben&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    &lt;div id=&quot;e160207&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption &gt;Monatliche Abgaben&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Monat&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Umsatzsteuer *&lt;/th&gt;&lt;th&gt;L, DB, DZ&lt;/th&gt;&lt;th&gt;GKK&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Stadtkasse/ Gemeinde&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Jänner&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. März&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Februar&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Februar&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Februar&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Februar&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. April&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. März&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. März&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. März&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;März&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Mai&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. April&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. April&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. April&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;April&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Juni&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Mai&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Mai&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Mai&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mai&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Juli&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Juni&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Juni&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Juni&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Juni&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. August&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Juli&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Juli&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Juli&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Juli&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. September&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. August&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. August&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. August&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;August&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Oktober&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. September&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. September&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. September&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;September&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. November&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Oktober&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Oktober&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Oktober&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Oktober&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Dezember&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. November&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. November&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. November&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;November&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Jänner&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Dezember&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Dezember&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Dezember&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Dezember&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Februar&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Jänner&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Jänner&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Jänner&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e160208&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;* Zusammenfassende Meldungen sind bis zum Monatsletzten des Folgemonats abzugeben bzw. elektronisch zu übermitteln.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_quartalsweise_abgaben&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Quartalsweise Abgaben&quot;&gt;Quartalsweise Abgaben&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    &lt;div id=&quot;e160210&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption &gt;Quartalsweise Abgaben&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Steuerart&lt;/th&gt;&lt;th&gt;1. Frist&lt;/th&gt;&lt;th&gt;2. Frist &lt;/th&gt;&lt;th&gt;3. Frist&lt;/th&gt;&lt;th&gt;4. Frist&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Einkommensteuervorauszahlung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Februar&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Mai&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. August&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. November&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Körperschaftsteuervorauszahlung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Februar&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Mai&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. August&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. November&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Umsatzsteuervorauszahlung (bei einem Vorjahresumsatz von € 55.000 (Wert ab 2025) - € 100.000)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Februar&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Mai&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. August&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. November&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_abgabetermin_-_steuererklaerung_beim_finanzamt&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Abgabetermin - Steuererklärung beim Finanzamt&quot;&gt;Abgabetermin - Steuererklärung beim Finanzamt&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160212&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Anmerkung: Es gelten längere Fristen, wenn Sie durch einen STB
    vertreten werden!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e160213&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Abgabetermin - Steuererklärung beim Finanzamt&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Steuerart&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Abgabeform&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Frist&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Einkommen-, Umsatz-, Körperschaftsteuer- und Feststellungserklärung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;auf Papier&lt;/td&gt;&lt;td&gt;30.4. des Folgejahres&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Einkommen-, Umsatz-, Körperschaftsteuer- und Feststellungserklärung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;FinanzOnline&lt;/td&gt;&lt;td&gt;30.6. des Folgejahres&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Arbeitnehmerveranlagung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Pflichtveranlagung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;30.6. des Folgejahres, in manchen Fällen der Veranlagung gilt der 30.9. des Folgejahres&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Arbeitnehmerveranlagung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Antrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;5 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, für das der Antrag eingebracht wird&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Werbeabgabe&lt;/td&gt;&lt;td&gt;auf Papier&lt;/td&gt;&lt;td&gt;31.3. des Folgejahres&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Lfd. Entrichtung Kfz Steuer&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Kfz Steuer Jahreserklärung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;auf Papier&lt;/td&gt;&lt;td&gt;31.3. des Folgejahres&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4 last&quot; id=&quot;infolist_section_abgabetermin_-_lohnverrechnung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Abgabetermin - Lohnverrechnung&quot;&gt;Abgabetermin - Lohnverrechnung&lt;/h2&gt;
                        
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    &lt;div id=&quot;e160215&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Abgabetermin - Lohnverrechnung&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Steuerart&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Abgabeform&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Frist&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Lohnzettel&lt;/td&gt;&lt;td&gt;auf Papier&lt;/td&gt;&lt;td&gt;31.1. des Folgejahres&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Lohnzettel&lt;/td&gt;&lt;td&gt;ELDA&lt;/td&gt;&lt;td&gt;28.2. des Folgejahres&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Beitragsgrundlagennachweis&lt;/td&gt;&lt;td&gt;DFÜ oder ELDA&lt;/td&gt;&lt;td&gt;28.2. des Folgejahres&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Kommunalsteuerjahres-/DGA-Erklärung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;FinanzOnline, auf Papier&lt;/td&gt;&lt;td&gt;31.3. des Folgejahres&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Schwerarbeitsmeldung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;ELDA&lt;/td&gt;&lt;td&gt;28.2. des Folgejahres&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161932&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161934&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                <infolist>
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                    <updated></updated>
                    <title>Tipps und Infos für Vermieter</title>
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                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_vorwerbungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Vorwerbungskosten&quot;&gt;Vorwerbungskosten&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e155244&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Es können auch dann schon steuerlich abzugsfähige Werbungskosten vorliegen, wenn zum Zahlungszeitpunkt noch keine Einnahmen zufließen (Vorwerbungskosten). Die künftige Vermietung muss jedoch mit ziemlicher Sicherheit feststehen (z. B. mit der zukünftigen Mieterin bzw. dem zukünftigen Mieter ist bereits ein bindender Vertrag abgeschlossen worden = Vermietungsabsicht).&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Einen klassischen Fall der Vorwerbungskosten stellen Sanierungsaufwendungen dar. Sollten Sie ein bisher privat genutztes Gebäude zum Zwecke der Vermietung sanieren, sind diese Kosten bereits vor der Einnahmenerzielung abzugsfähig.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_nachwerbungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Nachwerbungskosten&quot;&gt;Nachwerbungskosten&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e155246&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Auch nach der Beendigung der Vermietung können nachträgliche Werbungskosten anfallen, die durch die vorherige Mieterin bzw. den vorherigen Mieter hervorgerufen wurden.&lt;br /&gt;Diese Aufwendungen sind auch abzugsfähig, wenn keine Mieteinnahmen mehr erzielt werden.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Beispiele der Nachwerbungskosten können sein: Nachzahlungen für die Zeit der Vermietung für Grundsteuer, Kanal- und Müllabfuhrgebühren, Beratungskosten oder Reparaturen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_beginn_der_abschreibung_afa_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Beginn der Abschreibung (AfA)&quot;&gt;Beginn der Abschreibung (AfA)&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158285&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Beginn der Abschreibung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wird ein Gebäude in Vermietungsabsicht angeschafft, kann die AfA bereits ab der Inbetriebnahme dem Anschaffungszeitpunkt geltend gemacht werden, auch wenn die tatsächliche Vermietung erst später erfolgt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Abschreibungssatz bei Vermietung und Verpachtung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ohne Nachweis einer kürzeren technischen Nutzungsdauer ist bei Vermietung durch einen Privaten (Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung) immer die gesetzliche festgelegte Nutzungsdauer von 67 Jahren bzw. ein AfA-Satz von 1,5 % maßgeblich, auch dann, wenn ein bereits in Nutzung stehendes Gebäude angeschafft wurde. Diese gesetzliche Nutzungsdauer kann nur bei Nachweis eines Gutachtens verkürzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Abschreibung auf Gebäude bei betrieblich genutzten Gebäuden (im Betriebsvermögen)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bei der Absetzung für Abnutzung (AfA) von Gebäuden im Betriebsvermögen gilt für unmittelbar betrieblich genutzte Gebäude ein einheitlicher Abschreibungssatz von bis zu 2,5 % der Anschaffungskosten. Bei Betriebsgebäuden, die zu Wohnzwecken vermietet werden, ist ein geringerer Abschreibungssatz von bis zu 1,5 % anzuwenden (wie im außerbetrieblichen Bereich). Der Nachweis einer kürzeren Abschreibungsdauer ist möglich.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal !msorm;&quot;&gt;Beschleunigte AfA bei Anschaffung oder Herstellung von Gebäuden&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für Gebäude, die nach dem 30. Juni 2020 angeschafft oder hergestellt worden sind, kann eine beschleunigte AfA in Anspruch genommen werden. Im Jahr, in dem die Absetzung für Abnutzung erstmalig zu berücksichtigen ist, kann die AfA von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten nun höchstens das Dreifache des bisher gültigen Prozentsatzes, im darauffolgenden Jahr höchstens das Zweifache betragen. Ab dem zweitfolgenden Jahr erfolgt die Bemessung der AfA wie bisher. Die Halbjahresabschreibungsregelung ist nicht anzuwenden, sodass auch bei Anschaffung, Herstellung oder Einlage im zweiten Halbjahr der volle Jahres-AfA-Betrag aufwandswirksam ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die AfA beträgt für 2024-2026 fertiggestellte Wohngebäude auch in den beiden der erstmaligen Berücksichtigung nachfolgenden Jahren höchstens das Dreifache des gesetzlichen Prozentsatzes (1,5 %). In Kombination mit den bestehenden Regelungen für vorzeitige Abschreibung bedeutet dies, dass für bestimmte Wohngebäude in den ersten drei Jahren der dreifache AfA-Satz angewendet werden kann. Da für Wohngebäude ein AfA-Satz von 1,5 % vorgesehen ist, beträgt das Höchstausmaß der erhöhten Jahres-AfA 4,5 %. Sofern für das erste Jahr höchstens dieser AfA-Satz angewendet wird, kann er auch in den beiden Folgejahren angewendet werden. Dies gilt nur für Wohngebäude, die zumindest dem „Gebäudestandard Bronze“ nach dem auf der entsprechenden OIB-Richtlinie basierenden „klimaaktiv Kriterienkatalog in der aktuellen Version 2020“ des Umweltministeriums entsprechen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Privatvermögen: Aufteilung Grundstück und Gebäude&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Fallen die Einkünfte aus der Vermietung unter Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, wird die Abschreibung von den auf das Gebäude entfallenden Anschaffungs- oder Herstellungskosten (bzw. fiktiven Anschaffungskosten) berechnet. Daher muss von den gesamten Kosten der Wert ermittelt werden, der auf das Gebäude entfällt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ohne Nachweis eines anderen Aufteilungsverhältnisses sind von den Anschaffungskosten eines bebauten Grundstückes grundsätzlich 40 % als Anteil des Grund und Bodens auszuscheiden. Dies gilt nicht, wenn die tatsächlichen Verhältnisse offenkundig erheblich davon abweichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Davon abweichend gelten lt. Verordnung folgende Regelungen:&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gemeinden mit weniger als 100.000 Einwohnern&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In diesen Gemeinden sind als Grundanteil 20 % des Werts auszuscheiden, wenn der durchschnittliche Quadratmeterpreis für das Bauland und für voll aufgeschlossene unbebaute Grundstücke (baureifes Land) &lt;strong&gt;weniger&lt;/strong&gt; als € 400,00 beträgt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gemeinden mit mindestens 100.000 Einwohnern&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In Gemeinden, in denen mindestens 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner leben, und in Gemeinden, in denen der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Bauland und baureifes Land bei &lt;strong&gt;mindestens&lt;/strong&gt; € 400,00 liegt, beträgt der Anteil von Grund- und Boden&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;30 %, wenn das Gebäude mehr als 10 Wohn- oder Geschäftseinheiten umfasst oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;40 % wenn das Gebäude bis zu 10 Wohn- oder Geschäftseinheiten umfasst.&lt;br /&gt;(Hinweis: Laut Verordnung liegt eine eigene Geschäftseinheit jedenfalls pro angefangenen 400 m&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Nutzfläche vor)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Gutachten statt pauschaler Aufteilung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Aufteilung muss nicht angewendet werden, wenn der Grundanteil nachge­wiesen wird, wie z. B. durch ein Gutachten einer bzw. eines Sachverständigen. Das Gutachten unterliegt allerdings der freien Beweiswürdigung der Behörde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie ist auch nicht anzuwenden, wenn die tatsächlichen Verhältnisse offenkundig erheblich (das heißt, der tatsächliche Grundanteil um mindestens 50 %) davon abweichen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_gutachten_koennen_den_abschreibungssatz_erhoehen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Gutachten können den Abschreibungssatz erhöhen&quot;&gt;Gutachten können den Abschreibungssatz erhöhen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e160220&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ohne Nachweis einer kürzeren technischen Nutzungsdauer ist bei Vermietung durch einen Privaten immer die gesetzliche festgelegte Nutzungsdauer von 67 Jahren bzw. ein AfA-Satz von 1,5 % maßgeblich, auch dann, wenn ein bereits in Nutzung stehendes Gebäude angeschafft wurde. Diese gesetzliche Nutzungsdauer kann nur bei Nachweis eines Gutachtens verkürzt werden. Bei Gebäuden, die betrieblichen Zwecken dienen (z. B. vermietete Produktionshalle), ist eine kürzere technische Restnutzungsdauer (kürzer als 67 Jahre) sehr häufig.&lt;br /&gt;In diesen Fällen ist die Erstellung eines Gutachtens empfehlenswert.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Abschreibung auf Gebäude bei betrieblich genutzten Gebäuden&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bei der Absetzung für Abnutzung (AfA) von Gebäuden gilt für unmittelbar betrieblich genutzte Gebäude ein einheitlicher Abschreibungssatz von bis zu 2,5 % der Anschaffungskosten. Bei Betriebsgebäuden, die zu Wohnzwecken vermietet werden, ist ein geringerer Abschreibungssatz von bis zu 1,5 % anzuwenden (wie im außerbetrieblichen Bereich). Wie bisher ist der Nachweis einer kürzeren Abschreibungsdauer möglich.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Privatvermögen: Aufteilung Grundstück und Gebäude&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Fallen die Einkünfte aus der Vermietung unter Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, wird die Abschreibung von den auf das Gebäude entfallenden Anschaffungs- oder Herstellungskosten (bzw. fiktiven Anschaffungskosten) berechnet. Daher muss von den gesamten Kosten der Wert ermittelt werden, der auf das Gebäude entfällt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ohne Nachweis eines anderen Aufteilungsverhältnisses sind von den Anschaffungskosten eines bebauten Grundstückes grundsätzlich 40 % als Anteil des Grund und Bodens auszuscheiden. Dies gilt nicht, wenn die tatsächlichen Verhältnisse offenkundig erheblich davon abweichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Davon abweichend gelten lt. Verordnung folgende Regelungen:&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gemeinden mit weniger als 100.000 Einwohnern&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In diesen Gemeinden sind als Grundanteil 20 % des Werts auszuscheiden, wenn der durchschnittliche Quadratmeterpreis für das Bauland und für voll aufgeschlossene unbebaute Grundstücke (baureifes Land) &lt;strong&gt;weniger&lt;/strong&gt; als € 400,00 beträgt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gemeinden mit mindestens 100.000 Einwohnern&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In Gemeinden, in denen mindestens 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner leben, und in Gemeinden, in denen der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Bauland und baureifes Land bei &lt;strong&gt;mindestens&lt;/strong&gt; € 400,00 liegt, beträgt der Anteil von Grund- und Boden&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;30 %, wenn das Gebäude mehr als 10 Wohn- oder Geschäftseinheiten umfasst oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;40 % wenn das Gebäude bis zu 10 Wohn- oder Geschäftseinheiten umfasst.&lt;br /&gt;(Hinweis: Laut Verordnung liegt eine eigene Geschäftseinheit jedenfalls pro angefangenen 400 m&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Nutzfläche vor)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal !msorm;&quot;&gt;Gutachten statt pauschaler Aufteilung&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die neue Aufteilung muss nicht angewendet werden, wenn der Grundanteil nachge­wiesen wird, wie z. B. durch ein Gutachten eines Sachverständigen. Das Gutachten unterliegt allerdings der freien Beweiswürdigung der Behörde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie ist auch nicht anzuwenden, wenn die tatsächlichen Verhältnisse offenkundig erheblich (das heißt, der tatsächliche Grundanteil um mindestens 50 %) davon abweichen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_subventionen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Subventionen&quot;&gt;Subventionen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161665&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Subventionen aus öffentlichen Mitteln sind nicht als Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung anzusetzen, daher sind sie nicht steuerpflichtig. Die damit geförderten Instandhaltungs-, Instandsetzungs- oder Herstellungskosten sind aber um diese Subvention zu kürzen, bevor sie als Werbungskosten abgezogen werden. Ein etwa übersteigender Subventionsbetrag ist allerdings steuerpflichtig.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_umsatzsteuer-kleinunternehmer-regelung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Umsatzsteuer-Kleinunternehmer-regelung&quot;&gt;Umsatzsteuer-Kleinunternehmer-regelung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161667&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wenn Ihr Jahresumsatz den Betrag von € 55.000,00 (Bruttogrenze ab 2025, 2024 € 35.000,00 Nettogrenze) nicht übersteigt, sind Sie mit Ihren Umsätzen von der Umsatzsteuer befreit, können allerdings auch keine Vorsteuer absetzen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_option_zur_umsatzsteuer-normalbesteuerung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Option zur Umsatzsteuer-Normalbesteuerung&quot;&gt;Option zur Umsatzsteuer-Normalbesteuerung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161669&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Fallen höhere Vorsteuerbeträge bei einer Kleinunternehmerin bzw. einem Kleinunternehmer (z. B. aus dem Erwerb einer Eigentumswohnung, aus Sanierungsaufwendungen oder aus Zubauten) an, kann eine „Option zur Steuerpflicht“ sinnvoll sein. Damit wird zwar der Vermietungsumsatz steuerpflichtig (10 % bei Wohnungsmieten), die Vorsteuern werden jedoch gleichzeitig abzugsfähig. Bei Vermietung von Geschäftsräumlichkeiten müsste abermals zur USt (Steuersatz 20 %) optiert werden (sofern möglich). Jedoch Vorsicht: Kein Springen zwischen Steuerfreiheit und Normalversteuerung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Verzicht auf die Kleinunternehmerregelung bindet für mindestens fünf Jahre und kann nur am Beginn eines Jahres widerrufen werden. Auf notwendige Vorsteuerberichtigungen ist dabei zu achten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_vermietung_von_geschaeftslokalen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Vermietung von Geschäftslokalen&quot;&gt;Vermietung von Geschäftslokalen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161671&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wird nicht zu Wohnzwecken vermietet, kann die Vermieterin bzw. der Vermieter zwischen „steuerfreiem Umsatz“ und „mit 20 % zu versteuerndem Umsatz“ und steuerpflichtigem Umsatz (mit 20 %) wählen (Option zur Steuerpflicht). Diese Option kann für jedes Bestandsverhältnis gesondert ausgeübt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Möglichkeit der Option zur Steuerpflicht besteht grundsätzlich allerdings nur, wenn die Mieterin bzw. der Mieter das Grundstück nahezu ausschließlich für Umsätze verwendet, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen (z. B. ist eine Option nicht möglich, wenn der Mieter ein Arzt ist, der die Räumlichkeiten für seine Arztpraxis nutzt, weil der Arzt nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt ist). Nahezu ausschließlich bedeutet in diesem Fall zu mindestens 95 %.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vermietung (Nutzungsüberlassung) von Grundstücken für Wohnzwecke unterliegt ab 1.1.2026 nicht dem Steuersatz von 10 %, wenn ein besonders repräsentatives Grundstück für Wohnzwecke vorliegt (weitere Voraussetzung unter anderem ist, dass das Grundstück nach dm 31.12.2025 angeschafft/hergestellt wurde). Ein besonders repräsentatives Grundstück für Wohnzwecke liegt vor, wenn die Anschaffungs- und/oder Herstellungskosten für das Grundstück für Wohnzwecke, samt Nebengebäuden und sonstigen Bauwerken, innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren ab der Anschaffung bzw. des Beginns der Herstellung, mehr als € 2.000.000,00 betragen. Bei Grundstücken, die typischerweise zur Vermietung mehrerer Mietgegenstände für Wohnzwecke bestimmt sind (z. B. Zinshaus), ist für die Beurteilung der Kostengrenze auf den einzelnen Mietgegenstand abzustellen. Diese Vermietung ist somit unecht von der Umsatzsteuer befreit. Aus dieser unechten Steuerbefreiung kann nicht herausoptiert werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9 last&quot; id=&quot;infolist_section_verluste_bei_vermietung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Verluste bei Vermietung&quot;&gt;Verluste bei Vermietung&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e161673&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Treten bei Ihrer Vermietung vorübergehend Verluste auf, so können Sie diese Verluste im gleichen Jahr mit anderen positiven Einkünften (z. B. aus Ihrem Betrieb oder Ihrem Einkommen aus nichtselbständiger Arbeit) verrechnen und sparen damit Einkommensteuer. Sollten Sie neben den Vermietungseinkünften keine positiven Einkünfte haben, so sind Ihre Verluste aus Einkünften aus Vermietung und Verpachtung verloren, da sie nicht in das Folgejahr vortragsfähig sind. Aber Achtung: Bei dauernden Verlusten prüft die Finanz, ob Sie mit Ihrer Vermietung überhaupt Einkünfte erzielen wollen oder, ob es sich um eine sogenannte „Liebhaberei“ handelt. Dies ist dann mit Rentabilitäts- bzw. Prognoserechnungen zu widerlegen. Werden Ihre negativen Einkünfte aus Vermietung als Liebhaberei eingestuft, so können Sie die angefallenen Verluste nicht mehr mit positiven Einkünften verrechnen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161674&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161676&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <title>Unternehmensbewertung</title>
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                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_wann_muss_ein_unternehmen_bewertet_werden_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wann muss ein Unternehmen bewertet werden?&quot;&gt;Wann muss ein Unternehmen bewertet werden?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e155267&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Bei Unternehmensverkäufen und Übernahmen stellt sich automatisch die Frage nach dem Wert Ihres Unternehmens. Für Kauf- bzw. Verkaufsverhandlungen, bei denen der Preis grundsätzlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird, bildet der ermittelte Unternehmenswert eine wichtige Ausgangsbasis für die Gespräche. In vielen anderen Fällen, wie etwa bei der Abschichtung von Miteigentümerinnen bzw. Miteigentümern, Austritt von Kapitalgesellschafterinnen bzw. Kapitalgesellschaftern oder im Erbfall, kommt der durch eine sachgerechte Unternehmensbewertung ermittelte Wert direkt zur Anwendung. Es kann aber der Wert des Unternehmens auch ein aktuelles und laufendes Ziel der Unternehmensführung sein.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_wie_wird_der_wert_berechnet_&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Wie wird der Wert berechnet?&quot;&gt;Wie wird der Wert berechnet?&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e155269&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Nur wie berechnet sich dieser Wert? Basis für die Bewertung sind die Erträge bzw. Cashflows, die mit dem Unternehmen aktuell und in Zukunft erwirtschaftet werden können. Dafür erforderlich ist also jedenfalls eine aktuelle Planungsrechnung für die kommenden Jahre. Zur Ermittlung eines Unternehmenswertes, der dem Marktwert am nächsten kommt, geht die Planungsrechnung von einer Fortführung des Unternehmens aus und muss die vorhandenen Marktchancen und Marktrisiken berücksichtigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus den Erträgen bzw. den erzielten Cashflows wird mit Hilfe einer Rentenrechnung durch Abzinsung der Barwert errechnet. Berücksichtigt werden dabei auch Risikoabschläge, mögliche Erlösen aus der Veräußerung von nicht betriebsnotwendigem Vermögen etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Investorin bzw. ein Investor würde sich also fragen: &lt;strong&gt;Wieviel bekomme ich an Verzinsung (=Gewinn), wenn ich in dieses Unternehmen investiere, im Vergleich zu den Zinsen, die mir die Bank bezahlt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Wert Ihres Unternehmens wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Aus einer Reihe zulässiger Bewertungsmethoden muss die für den Einzelfall beste Vorgangsweise gewählt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3 last&quot; id=&quot;infolist_section_ertragswertmethode_und_discounted_cashflow-verfahren&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Ertragswertmethode und Discounted Cashflow-Verfahren&quot;&gt;Ertragswertmethode und Discounted Cashflow-Verfahren&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e155271&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Die zwei bedeutendsten Bewertungsmethoden sind derzeit das Ertragswertverfahren und das Discounted-Cashflow Verfahren (DCF).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Ermittlung des Unternehmenswerts mit den dargestellten Methoden wird der Unternehmenswert als Barwert zukünftiger finanzieller Überschüsse ermittelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei DCF-Verfahren werden die künftigen Cash-Flows eines Unternehmens geplant und dann diskontiert. DCF-Verfahren kommen bei der Bewertung von Kapitalgesellschaften zur Anwendung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Ertragswertverfahren werden jene finanziellen Überschüsse geplant, welche der Unternehmenseignerin bzw. dem Unternehmenseigner zufließen. Für den Unternehmenswert werden diese Überschüsse dann diskontiert.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Planung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ein wesentliches Element jeder Unternehmensbewertung stellt die Planungsrechnung für das Unternehmen dar. Basis für die Planung sind zukunftsbezogene Informationen zum Unternehmen und zum Markt auf dem das Unternehmen (z. B. Branche, Konkurrenz, Absatzmarkt) tätig ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Unternehmensbewertung basiert dann letztendlich auf einer integrierten Planungsrechnung. Dies hat zusammenfassend Plan-Bilanzen, Plan-Gewinn- und Verlustrechnungen und Finanzplänen zu umfassen.&lt;br /&gt;In einer Detailplanungsphase betrachtet man häufig 3-5 Jahre. Danach anschließend sind die Pläne für die Grobplanungsphase zu erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Diskontierung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Blick ist in die Zukunft gerichtet. Zukünftige Überschüsse (Gewinne) werden errechnet und diese dann auf den Barwert am Stichtag abgezinst. Im Zinssatz werden bestimmte Risiken berücksichtigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zentrale Frage ist: Soll das Geld in das Unternehmen oder lieber in alternative Kapitalanlagen investiert werden?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
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    &lt;div id=&quot;e161935&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161937&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <title>Verbraucherpreisindizes</title>
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        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Verbraucherpreisindex 2026&lt;/caption&gt;
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    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e163079&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;* Der Indexstand gilt bis zur Publikation des Indexwertes des folgenden
    Monats als vorläufige Zahl.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;show_more_content&quot;&gt;
    

        
            &lt;p&gt;&lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#&quot; onclick=&quot;with (parentNode.nextSibling.style) this.innerHTML = ((display = display ? &#39;&#39; : &#39;none&#39;)  ? &#39;weitere Werte anzeigen&#39; : &#39;weitere Werte ausblenden&#39;); return false;&quot;&gt;weitere Werte anzeigen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;display:none;&quot;&gt;
                
                    
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        &lt;colgroup&gt;
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                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(1986=100)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(1976=100)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(1966=100)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(1958=100)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(1958=100)&lt;/td&gt;
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    &lt;div id=&quot;e163082&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;* Der Indexstand gilt bis zur Publikation des Indexwertes des folgenden
    Monats als vorläufige Zahl.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

                    
                
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
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                    &lt;td&gt;September&lt;/td&gt;&lt;td&gt;141,9&lt;/td&gt;&lt;td&gt;220,5&lt;/td&gt;&lt;td&gt;387,0&lt;/td&gt;&lt;td&gt;493,1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;494,7&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Oktober&lt;/td&gt;&lt;td&gt;142,0&lt;/td&gt;&lt;td&gt;220,7&lt;/td&gt;&lt;td&gt;387,4&lt;/td&gt;&lt;td&gt;493,6&lt;/td&gt;&lt;td&gt;495,2&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;November&lt;/td&gt;&lt;td&gt;141,9&lt;/td&gt;&lt;td&gt;220,5&lt;/td&gt;&lt;td&gt;387,0&lt;/td&gt;&lt;td&gt;493,1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;494,7&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Dezember&lt;/td&gt;&lt;td&gt;142,1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;221,0&lt;/td&gt;&lt;td&gt;387,8&lt;/td&gt;&lt;td&gt;494,1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;495,6&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Jahresschnitt&lt;/td&gt;&lt;td&gt;141,3&lt;/td&gt;&lt;td&gt;219,6&lt;/td&gt;&lt;td&gt;385,4&lt;/td&gt;&lt;td&gt;491,0&lt;/td&gt;&lt;td&gt;492,6&lt;/td&gt;
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&lt;/div&gt;
                    
                
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&lt;/div&gt;

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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
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    &lt;div id=&quot;e163187&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 26. August 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e163189&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                    <title>Vorsteuerabzugsberechtigte Kfz</title>
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                        &lt;div class=&quot;hideme_print dictionary_overview&quot;&gt;
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                    &lt;li class=&quot;item_5 last&quot;&gt;
                        
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                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_kastenwagen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Kastenwagen&quot;&gt;Kastenwagen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162055&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Kastenwagen gemäß § 5 der Verordnung aus 1996&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Anerkennung dieser Fahrzeuge als vorsteuerabzugsberechtigt bleibt auch im Geltungsbereich der Verordnung &lt;abbr title=&quot;Bundesgesetzblatt&quot;&gt;BGBl&lt;/abbr&gt; II &lt;abbr title=&quot;Nummer&quot;&gt;Nr. &lt;/abbr&gt;193/2002 unverändert aufrecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bezüglich neu anerkannter Kleinlastkraftwagen siehe: &quot;Kleinlastkraftwagen gemäß § 3 der Verordnung aus 2002&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis 1996 ausgelaufene Modelle sind &lt;em&gt;kursiv&lt;/em&gt; gedruckt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e162056&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Kastenwagen gemäß § 5 der Verordnung aus 1996&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Marke&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Modell&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Chevrolet&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chevrolet Astro Cargo&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chevrolet G Van Cargo&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Chrysler&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chrysler Grand Voyager 4Cargo Doppelkabine (mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Chrysler Voyager Van (bis Modelljahr 1995)&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Citroen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen Berlingo Kastenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen C 15&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen Jumper Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen Jumpy Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Citroen C 25 Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Daihatsu&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Daihatsu Hijet Van&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Fiat&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Doblò Cargo&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Doblò MaxiCargo&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Ducato Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Fiorino Kastenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Scudo Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Ford&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Escort Kastenwagen (Lieferwagen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Fiesta Courier Kastenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Transit Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Hyundai&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai H-1 Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai H-100 Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Iveco&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Iveco Daily Kastenwagen und Iveco TurboDaily Kastenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;KIA&lt;/td&gt;&lt;td&gt;KIA Pregio 3Van und 6Van (6Van mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Land Rover&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Land Rover Defender 110 Hard Top (ohne Fenster)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mazda&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mazda E2200 Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mercedes&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes Sprinter Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes Vito Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mitsubishi&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi L300 Kastenwagen und Transporter (Transporter auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi L400 Kastenwagen und Transporter (Transporter mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Nissan&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Trade (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Urvan (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Vanette Cargo (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Nissan Sunny Van Hochdach&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Nissan Vanette (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Opel&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Astra Lieferwagen, 3türig&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Combo&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Opel Kadett Combo, Modell 38&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Opel Kadett Delivery Van, Modell 37&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Movano Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Opel Rekord Delivery Van, Modell 65&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Vivaro Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Peugeot&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot Boxer Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot Expert Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Peugeot J5/J9/J7 Kastenwagen (J5 auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot Partner Kastenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Piaggio&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Piaggio Porter Kastenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Puch&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Puch G Kastenwagen (Baumuster 4)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Renault&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Espace J66 DK (mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Express Kastenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Kangoo FC&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Kangoo Grande FC&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Master FD&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Master Kastenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Master Kasten - JD (mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Trafic - DK (mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Trafic Kastenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Seat&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Seat Inca Van&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Seat Terra Lkw&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Skoda&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Skoda 795 Van Plus&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Skoda Foman Praktik 135 Ausf. 785L 136B-Hochdach&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Subaru&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Subaru Domingo Van&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Suzuki&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Suzuki Carry Van&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Talbot&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Talbot City-Laster&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Toyota&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Hi Ace Kastenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Toyota Lite Ace Kastenwagen&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;VW&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Caddy Kastenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW LT Kasten- und Hochraum-Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Transporter Kasten- und Hochraum-Kastenwagen (auch mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Transporter Winner&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW TransVan (mit zwei Sitzreihen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_kleinlastkraftwagen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Kleinlastkraftwagen&quot;&gt;Kleinlastkraftwagen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162658&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Kleinlastkraftwagen gemäß § 3 der Verordnung aus 2002&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Es handelt sich hierbei um Fahrzeuge, die ab dem Jahr 2002 aufgrund der Verordnung BGBl. II Nr. 193/2002 unter Bedachtnahme auf die Entscheidung des EuGH vom 8. Jänner 2002, RS C-409/99, als vorsteuerabzugsberechtigte Kleinlastkraftwagen anerkannt wurden. &lt;br /&gt;Fahrzeuge, die schon unter &quot;Kastenwagen gemäß § 5 der Verordnung aus 1996&quot; angeführt sind, sind unverändert vorsteuerabzugsberechtigt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e162659&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Kleinlastkraftwagen gemäß § 3 der Verordnung aus 2002&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Marke&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Modell&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Chevrolet&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chevrolet Kalos (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Chrysler&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chrysler Voyager Cargo (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Citroen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen C1 Profi (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen C2 Profi (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen C5 Profi (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen Nemo (2, 3 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen Picasso Profi (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen Saxo Profi (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen Xsara Profi (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Dacia&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Dacia Dokker Van (3 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Dacia Duster Van (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Dacia Duster (4tg)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Dacia Duster, Modell 2024 (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Dacia Logan MCV Fiskal (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Dacia Logan Van (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Dacia Sandero Fiskal (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Dodge&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Dodge Nitro Cargo (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Fiat&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat 356 Tipo Hatchback (5-türige Karosserievariante mit Schrägheck)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat 356 Tipo Kombi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Panda Van 4x4&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Punto 188 (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Punto 199 (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Sedici Type FY&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Stilo (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Ford&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Fiesta Van (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Focus Van (2 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Focus Van Traveller (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Transit Connect (kurzer und langer Radstand) (2, 3 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Transit Courier Kastenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Hyundai&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai H350 Kastenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai i30 (Hatchback) Lkw (2 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai Santa Fe Lkw (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai Terracan Lkw (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Ineos &lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ineos Grenadier (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Iveco&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Iveco Massif Lkw (2 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Jeep&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Jeep Cherokee Cargo (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Jeep Commander Cargo (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Jeep Grand Cherokee Cargo (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Jeep Wrangler Cargo (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Jeep Wrangler Cargo Unlimited (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Jeep Wrangler 3-türig (Version 2019)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Jeep Wrangler 5-türig (Version 2019) &lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;KIA&lt;/td&gt;&lt;td&gt;KIA Carens LKW (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;KIA cee&#39;d Typ ED SW (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;KIA cee&#39;d Typ JD SW (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;KIA cee&#39;d Typ JD SW (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;KIA Sorento JC (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;KIA Soul EV/5-türig (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;KIA Sportage JE (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;KIA Sportage QL&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;KIA Sportage Typ SLS (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;LADA&lt;/td&gt;&lt;td&gt;LADA 111 Rabota (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;LADA Niva Taiga (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Land Rover&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Land Rover Defender 90 Hard Top (HT)-Lkw (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Land Rover Freelander Td4 3DR-Lkw (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Land Rover LA (Discovery) Lkw (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Land Rover LF/Lkw (Freelander 2 Lkw) (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Land Rover Type Discovery N1G (LR)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Land Rover Type LE Modell Defender 110 Hard Top&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Land Rover Type LE 90 Hard Top (3-türige Version mit Heckklappe)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mahindra&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mahindra Type M 540 SU4BU THAR - Lkw geschlossener Aufbau&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;MAXUS &lt;/td&gt;&lt;td&gt;MAXUS eDeliver3&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;MAXUS eDeliver5
&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;MAXUS eDeliver7/ Deliver7
&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;MAXUS eDeliver9 / Deliver9
&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mazda&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mazda Premacy Van (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mega&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mega Multitruck Kastenwagen (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mercedes&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes-Benz Citan (415)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes-Benz Citan Kastenwagen Line Base oder Line Pro (420, Länge Standard- 4498 mm)
&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes-Benz G Kastenwagen (2 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes-Benz Sprinter 907/910 Kastenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes-Benz Vaneo Company (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mitsubishi&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi Colt Van (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi i-MiEV Van (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi Outlander Lkw (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi Pajero MT Lkw (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi Pajero MT Van (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi Pajero Pinin Lkw (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi Pajero WG Lkw (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi Pajero WG Van (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi Space Star Lkw (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Nissan&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Almera-N16 (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;NISSAN e-NV200 (3 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Note-E11 (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan NV 250 W&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Pathfinder R51 (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Patrol Y61 (2 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Terrano R20 (2 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Townstar Typ NFK&lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt;
&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan X-Trail – T30 (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan X-Trail – T31 (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Opel&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Corsa Van (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Corsa F Van (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Zafira Van (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Peugeot&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot Bipper (2, 3 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot iON Lkw (Elektromotor) (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot 206 XA (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot 208 XA (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot 307 Break XA (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot 307 XA (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;PT Cruiser&lt;/td&gt;&lt;td&gt;PT Cruiser Cargo (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Renault&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Clio-SB (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Clio-SR (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Clio V Fiskal (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Express Euro 6d-TEMP&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Kangoo Lkw (3 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Laguna K74 SOC (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Megane CM – SOC (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Megane Ka Societe (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Megane Km Societe (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Megane Kz Societe (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault ZOE Van (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Seat&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Seat Altea XL/Freetrack Cargo 5P-N1 (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Seat Ibiza-Cargo 6J-N1 (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Seat Mii Cargo (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Skoda&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Skoda 1U – Lkw (Octavia) (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Skoda 5J – Lkw (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Skoda 6Y – Lkw (Fabia) (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Skoda Oktavia 1Z &quot;Praktik&quot; (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;SsangYong&lt;/td&gt;&lt;td&gt;SsangYong Korando Lkw (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;SsangYong Kyron Lkw (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;SsangYong Rexton Lkw (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Suzuki&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Suzuki Grand Vitara JT (Modell 2005) (2 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Suzuki Grand Vitara XL7 2,0 TD (LKW) Type HT (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Suzuki Ignis 1,3 DDiS (LKW) Type MH (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Suzuki Jimny N1 –Type HJ&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Suzuki Jimny VU Type FJ (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Suzuki SX4 (LKW) Type EY (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Suzuki SX4 S-Cross LKW&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Suzuki Vitara 2,0 TD VU (Type ET-V04V.S) (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Think&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Think City Van (Elektromotor) (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Toyota&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Aygo VAN (Type Aygo AB1N)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Corolla Van Type E12 (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Land Cruiser 300 Van Type J12 (2 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Land Cruiser J15 Van (2 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Proace (3 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota RAV 4 Van Type A2 (2 oder 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota RAV4 Van Type XA3 (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Verso Van (Type AR2N - 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Yaris Verso Van (Type P2 - 4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Volvo&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Volvo C30 City Van (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Volvo V40 Van (bis Modelljahr 2004) (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Volvo V50 Van (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Volvo V70 Van (bis Modelljahr 2010) (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Volvo XC 70 Fiskal (bis Modelljahr 2010) (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Volvo XC90 Van (bis Modelljahr 2010) (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;VW&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW 1K-Lkw (Golf V) (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Fox City Van (VW 5Z-Lkw) (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Golf City Van (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Golf Variant City Van (4 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW ID. Buzz Cargo&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Lupo City Van (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Polo City Van (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Up City Van (2 Seitentüren)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162660&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt; Es handelt sich um die durch den Generalimporteur umgebauten Fahrzeuge, die eine vernietete und nicht verschraubte Trennwand aufweisen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_pritschenwagen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Pritschenwagen&quot;&gt;Pritschenwagen&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162662&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Pritschenwagen gemäß § 7 der Verordnung aus 1996 und zugleich gemäß § 4 zweiter Gedankenstrich der Verordnung aus 2002&lt;/h3&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e162663&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Pritschenwagen gemäß § 7 der Verordnung aus 1996 und zugleich gemäß § 4 zweiter Gedankenstrich der Verordnung aus 2002&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Marke&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Modell&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Aixam&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Aixam Pro Pritsche
&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Aixam Pro Van
&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Chevrolet&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chevrolet C/K (Silverado)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chevrolet Colorado&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chevrolet S 10&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Dacia&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Dacia Logan Pick-Up&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Daewoo&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Daewoo Pick Up Truck&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Daihatsu&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Daihatsu Hijet Pick Up und Kipper&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;DFSK&lt;/td&gt;&lt;td&gt;DFSK K01&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;DFSK K01H&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;DFSK K02&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;DFSK V21&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;DFSK V22&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Dodge&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Dodge Dakota&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Dodge Ram Pick Up&lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Fiat&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Fiorino Pick Up&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Fullback&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Strada&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Ford&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford F 150 Pick Up&lt;sup&gt;2)&lt;/sup&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Ranger Pick Up&lt;sup&gt;3)&lt;/sup&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Ranger Pick Up (USA)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Ranger, ab Modelljahr 2019.75 (alle Modelle)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Ranger (P703)&lt;sup&gt;4)&lt;/sup&gt;
&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Transit (Modellvarianten Einzelkabine und Doppelkabine)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Hyundai&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai H350 (Pritschenwagen) &lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Isuzu&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Isuzu D-Max&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;KG Mobility (KGM)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;KG Mobility (KGM) Musso Grand Type QK, Varianten BETL-EEA13/-EEA14, BETL-EEA23/-EEA24 und BETL-DEA21/-DEA22&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Land Rover&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Land Rover Defender 90, 110 und 130 Pick Up&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mahindra&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mahindra Type BX5 SR 4 BU Bolero Doppel Kabine – offene Ladepritsche&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mahindra Type BX5 SR 4 BU Bolero Single Kabine – offene Ladepritsche&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mahindra GOA Doppel Kabine&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mahindra GOA Single Kabine&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;MAN&lt;/td&gt;&lt;td&gt;MAN TGE (Pritschenwagen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mazda&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mazda B2200&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mazda B2500&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mazda BT-50&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mazda UN&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mega&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mega Multitruck Pick Up, Kipper, Muldenkipper und Alu Pritsche&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mercedes&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes Benz G Pick Up&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes Benz G 6x6 Pick up&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes-Benz Sprinter 907/910 Pritschenwagen&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes Benz X-Klasse (470) Pick-Up&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mitsubishi&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi L200 Pick Up&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Nissan&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Navara&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan NP300 Navara (Typ D231) Single Kabine&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan NP300 Navara (Typ D231) Doppel Kabine&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Pick Up&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Opel&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Campo&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Peugeot&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Peugeot 504 Pick Up&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Piaggio&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Piaggio Ape 50&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Piaggio Ape Classic&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Piaggio Ape TM&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Piaggio Porter Pick Up, Kipper und Muldenkipper&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Puch&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Puch G Pick Up (Baumuster 5)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Renault&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Alaskan&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Express Pick Up&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Skoda&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Skoda Pick Up 797 Pritsche oder mit Kastenaufbau&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Skoda Pick Up 135 Pritsche oder mit Kastenaufbau&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;SsangYong&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;SsangYong Actyon Sports&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ssangyong FJP D4 – Musso Sports&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;SsangYong Musso Grand, Varianten BETL-EEA13, BETL-EEA23 und BETL-DEA21&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Suzuki&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Suzuki Jimny (LKW) Type FJ&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Suzuki Samurai Pick Up&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Tata&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Tata Xenon Single Kabine&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Tata Xenon Doppel Kabine lang&lt;sup&gt;5)&lt;/sup&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Toyota&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Hi Lux&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Landcruiser Pick Up&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;VW&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Amarok Pick Up&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Amarok (ab Baujahr 2023)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Caddy&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162664&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1)&lt;/sup&gt; Vom Doppelkabinen-Pritschenwagen erfüllen die Fahrzeuge mit kurzer Ladefläche die Voraussetzungen für das Vorliegen eines Pritschenwagens nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2)&lt;/sup&gt; Vom Doppelkabinen-Pritschenwagen (Modell &quot;SuperCrew&quot;) erfüllen die Fahrzeuge mit kurzer Ladefläche die Voraussetzungen für das Vorliegen eines Pritschenwagens nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3)&lt;/sup&gt; Vom Doppelkabinen-Pritschenwagen des Modells ab 2012 erfüllen nur die für den österreichischen Markt durch den Generalimporteur eingeführten Fahrzeuge die Voraussetzungen für das Vorliegen eines Pritschenwagens.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4)&lt;/sup&gt; Nicht jedoch in der Ausstattungsvariante „Raptor“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;sup&gt;5)&lt;/sup&gt; Es handelt sich um die durch den Generalimporteur umgebauten Fahrzeuge mit längerer Pritsche.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Anmerkung:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Soweit die angeführten Pritschenwagen mit Doppelkabine erhältlich sind, erfüllen sie ebenfalls die Voraussetzungen der Verordnungen (siehe jedoch den nachstehend angeführten Erlass des &lt;abbr title=&quot;Bundesministerium für Finanzen&quot;&gt;BMF&lt;/abbr&gt;, &lt;abbr title=&quot;Geschäftszahl&quot;&gt;GZ&lt;/abbr&gt; &lt;abbr title=&quot;Bundesministerium für Finanzen&quot;&gt;BMF&lt;/abbr&gt;-010219/0265-VI/4/2007). Pritschenwagen, die sich von einem Klein-Autobus &lt;abbr title=&quot;beziehungsweise&quot;&gt;bzw.&lt;/abbr&gt; Kleinbus im Sinne der Verordnungen herleiten, sind generell als Lastkraftwagen einzustufen und sind daher in der Liste der Pritschenwagen nicht angeführt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_klein-autobusse&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Klein-Autobusse&quot;&gt;Klein-Autobusse&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162666&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Klein-Autobusse gemäß § 10 Z 1 der Verordnung aus 1996&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Siehe jedoch auch &quot;Kleinbusse gemäß § 5 der Verordnung aus 2002&quot;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e162667&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Klein-Autobusse gemäß § 10 Z 1 der Verordnung aus 1996&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Marke&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Modell&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Citroen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen Jumpy Kombi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Fiat&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Scudo Kombi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Hyundai&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai H-100 Bus&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai Starex&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mitsubishi&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi L300 Bus&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi L400 Bus&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi Space Gear&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Peugeot&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot Expert Kombi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162668&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Klein-Autobusse gemäß § 10 Z 2 der Verordnung aus 1996&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Siehe jedoch auch &quot;Kleinbusse gemäß § 5 der Verordnung aus 2002&quot; .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis 1996 ausgelaufene Modelle werden kursiv dargestellt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e162669&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Klein-Autobusse gemäß § 10 Z 2 der Verordnung aus 1996&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Marke&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Modell&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Chevrolet&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chevrolet Astro Van&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chevrolet Sport Van&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chevrolet Trans Sport&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Chrysler&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chrysler Grand Voyager&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Citroen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen Jumper Kombi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Citroen C 25 Kombi&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Fiat&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Ducato Kombi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Ducato Panorama&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Ford&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Transit Kombi und Busse&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;GMC&lt;/td&gt;&lt;td&gt;GMC/Savanna&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Hyundai&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai H-100 Bus (8-Sitzer, älteres Modell)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai Starex (7-Sitzer)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai Trajet Business&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Iveco&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Iveco Daily Combi und Iveco TurboDaily Combi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;KIA&lt;/td&gt;&lt;td&gt;KIA Carnival Super Station (ST)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mercedes&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes Sprinter Kombi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes Vito Kombi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes V-Klasse&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Nissan&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Urvan&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Vanette Cargo Combi 8&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Nissan Vanette&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Opel&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Movano Combi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Vivaro Combi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Peugeot&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot Boxer Kombi und Luxusbus&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Peugeot J5/J9/J7 Bus&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Renault&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Grand Espace mit den Verankerungspunkten am Fahrzeugboden für die hinteren Sitze (nicht mit Gleitschienen)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Master JD - Kombi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Trafic Kombi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Toyota&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Hi Ace Bus&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Previa&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Toyota Lite Ace Bus&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;VW&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Caravelle, VW Caravelle GL, VW Caravelle Coach&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Combi CL&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW FamilyVan&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW LT Kombi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Transporter Kombi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Multivan&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5 last&quot; id=&quot;infolist_section_kleinbusse&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Kleinbusse&quot;&gt;Kleinbusse&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e162671&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Kleinbusse gemäß § 5 der Verordnung aus 2002&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Im Folgenden werden die Fahrzeugtypen angeführt, die nach Ansicht des Bundesministeriums für Finanzen unter Bedachtnahme auf die Entscheidung des EuGH vom 8. Jänner 2002, RS C-409/99, als vorsteuerabzugsberechtigte Kleinbusse anzusehen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis 2002 ausgelaufene Modelle werden kursiv dargestellt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div id=&quot;e162672&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Kleinbusse gemäß § 5 der Verordnung aus 2002&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Marke&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Modell&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Chevrolet&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Chevrolet Astro Van&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Chevrolet Sport Van&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chevrolet Trans Sport&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chevrolet Uplander&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Chrysler&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Chrysler Ram Van&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chrysler Voyager&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chrysler Grand Voyager&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Chrysler Pacifica&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Citroen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen Berlingo (Modelle ab 2009)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen C8&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Citroen C 25&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen Evasion&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen Jumper&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen Jumpy&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Citroen Spacetourer&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;DFSK&lt;/td&gt;&lt;td&gt;DFSK V27&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Fiat&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Doblo (ab Modelljahr 2006)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Ducato&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Qubo L&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Scudo&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Talento&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fiat Ulysse&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Ford&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Ford Aerostar&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Galaxy&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Mercury Villager&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Tourneo Connect (alle Modelle)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Tourneo Custom (alle Modelle)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Transit (alle Modelle)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Transit Connect (alle Modelle)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ford Transit Custom (alle Modelle)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Forthing&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Forthing 9&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;GAZ&lt;/td&gt;&lt;td&gt;GAZ Gazelle&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;GMC&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;GMC/Savanna&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Honda&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Honda Shuttle&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Hyundai&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai H-100&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai Starex&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai Staria&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hyundai Trajet&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Isuzu&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Isuzu WFR, WFS 53 und Midi&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Iveco&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Iveco Daily&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;KIA&lt;/td&gt;&lt;td&gt;KIA Carnival&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Lancia&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Lancia Phedra&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Lancia Voyager&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Lancia Z&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Lexus LM 350H&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;MAN TGE&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mazda&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mazda E2000&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mazda E2200&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mazda MPV&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mercedes&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes-Benz Citan lang (420) und T-Klasse lang (420)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes-Benz Citan extralang (415)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes Sprinter&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes-Benz Sprinter 907/910&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes Viano&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes Vito&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes- Benz EQV (447)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes- Benz eVito Tourer (447)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes-Benz Vito (447)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes V-Klasse&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Mercedes 207, 208, 209, 210, 307, 309, 310 und MB 100&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes-Benz V-Klasse (447)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mercedes- Benz VLE&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Mitsubishi&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi Grandis&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi L 300&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi L 400&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi Space Gear&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mitsubishi Space Wagon ab Modelljahr 1999&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Nissan&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan e-NV200&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Interstar&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan NFK Townstar (Evalia) lang&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan NV200&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan NV400&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Primastar / Nissan NV300&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Nissan Serena C23&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Nissan Urvan&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Nissan Vanette&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nissan Vanette Cargo&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Opel&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Combo (Modelle ab 2012)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Movano&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Opel Sintra&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Vivaro&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Vivaro Kombi&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Vivaro Life&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Opel Zafira Life&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;Peugeot&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot Boxer&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot Expert&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot Expert Tepee&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot Partner Tepee (Modelle ab 2009)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot Rifter&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot Traveller&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Peugeot J5/J9/J7&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot 806&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Peugeot 807&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Pontiac&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Pontiac TransSport&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Renault&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Espace (Modelle bis 2014)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Grand Espace&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Grand Kangoo und Kangoo Maxi (Modelle ab 2012)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Grand Kangoo (Modelle ab 2023)
&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Master&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Renault Trafic&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Seat&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Seat Alhambra&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;SsangYong&lt;/td&gt;&lt;td&gt;SsangYong Rodius&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Toyota&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Avensis Verso&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Hi Ace&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Toyota Lite Ace&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Previa&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Proace&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Proace City Verso&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Toyota Sienna&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;VW&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Caddy (alle Modelle)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Caravelle&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Crafter&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Der neue VW Multivan&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Eurovan&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW ID. Buzz (alle Modelle)&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW LT&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Multivan&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Sharan&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Transporter, TransVan, Combi CL&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;VW Type 70&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162673&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;h3&gt;Anmerkung:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wurde für ein Fahrzeug im Hinblick auf die mangelnde Kleinbus-Eigenschaft nach der Verordnung &lt;abbr title=&quot;Bundesgesetzblatt&quot;&gt;BGBl&lt;/abbr&gt; &lt;abbr title=&quot;Nummer&quot;&gt;Nr&lt;/abbr&gt;. 273/1996 hinsichtlich der Anschaffungskosten ein Vorsteuerabzug nicht geltend gemacht, können die Veräußerung und die dauernde Entnahme des Fahrzeuges sowie auch die Überlassung eines solchen Fahrzeuges an eine Arbeitnehmerin/einen Arbeitnehmer für Privatfahrten einschließlich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte ohne Betriebskostenbeiträge der Arbeitnehmerin/des Arbeitnehmers als nicht steuerbare Vorgänge behandelt werden. Die Bemessungsgrundlage für einen laufenden Eigenverbrauch ist bei diesen Fahrzeugen ohne &lt;abbr title=&quot;Absetzung für Abnutzung&quot;&gt;Afa&lt;/abbr&gt;-Tangente anzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e162674&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 27. Mai 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e162676&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                        &lt;div class=&quot;hideme_print dictionary_overview&quot;&gt;
                            &lt;ul&gt;
                    
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                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_5&quot;&gt;
                        
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                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_6&quot;&gt;
                        
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                    &lt;li class=&quot;item_7&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_stu&quot; title=&quot;STU&quot;&gt;STU&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_8&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_vwx&quot; title=&quot;VWX&quot;&gt;VWX&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                
            
                
                    
                    &lt;li class=&quot;item_9 last&quot;&gt;
                        
                            &lt;a href=&quot;#infolist_section_yz&quot; title=&quot;YZ&quot;&gt;YZ&lt;/a&gt;
                            
                    &lt;/li&gt;
                    
                            &lt;/ul&gt;
                        &lt;/div&gt;
                    
                
            
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_abc&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;ABC&quot;&gt;ABC&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_arbeitsessen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Arbeitsessen&quot;&gt;Arbeitsessen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158306&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen für Arbeitsessen sind sowohl hinsichtlich der bzw. des Bewirteten als auch hinsichtlich der eigenen Konsumation zur Hälfte absetzbar, sofern es sich um ein Arbeitsessen mit ausschließlichem oder weitaus überwiegendem Werbecharakter mit untergeordneter Repräsentationskomponente handelt. Es ist zu dokumentieren, welches konkrete Rechtsgeschäft im Rahmen der Bewirtung zu welchem Zeitpunkt tatsächlich abgeschlossen wurde bzw. welches konkrete Rechtsgeschäft ernsthaft angestrebt wurde.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_arbeitskleidung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Arbeitskleidung&quot;&gt;Arbeitskleidung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158308&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen f&amp;uuml;r b&amp;uuml;rgerliche Kleidung sind grunds&amp;auml;tzlich Kosten der Lebensf&amp;uuml;hrung und nicht als Werbungskosten abzugsf&amp;auml;hig. Dies gilt unabh&amp;auml;ngig davon, ob die Kleidung tats&amp;auml;chlich nur w&amp;auml;hrend der Arbeitszeit oder auch in der Freizeit getragen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Titel &amp;bdquo;Arbeitskleidung&amp;ldquo; als Werbungskosten abzugsf&amp;auml;hig sind nur typische Arbeits- und Berufskleidung bzw. Arbeitsschutzkleidung, wie z. B. Uniformen, Arbeitsm&amp;auml;ntel, Schutzhelme.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_arbeitsmittel&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Arbeitsmittel&quot;&gt;Arbeitsmittel&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158310&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Darunter fallen Arbeitsgeräte und Hilfsmittel wie z. B. Fachliteratur, PC, Kfz, die überwiegend zur Ausübung einer Berufstätigkeit verwendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Arbeitsmittel, deren Anschaffungskosten € 1.000,00, nicht übersteigen, können zur Gänze im Jahr der Anschaffung abgesetzt werden. Übersteigen die Anschaffungskosten € 1.000,00 ist grundsätzlich eine Aufteilung der Anschaffungskosten auf die Nutzungsdauer des Arbeitsmittels erforderlich.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_arbeitszimmer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Arbeitszimmer&quot;&gt;Arbeitszimmer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158312&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen für ein im Wohnungsverband gelegenes Arbeitszimmer und dessen Einrichtung zählen grundsätzlich zu den nichtabzugsfähigen Aufwendungen. Sofern ein im Wohnungsverband gelegenes Arbeitszimmer jedoch den Mittelpunkt einer betrieblichen oder beruflichen Tätigkeit der bzw. des Steuerpflichtigen bildet, können die mit dem Arbeitszimmer und seiner Einrichtung in Zusammenhang stehenden Ausgaben abzugsfähig sein.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_aus-_und_fortbildungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Aus- und Fortbildungskosten&quot;&gt;Aus- und Fortbildungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158314&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Es ist zwischen Ausbildungskosten (Aufwendungen zum Erlernen eines Berufes), Fortbildungskosten (Weiterbildung im erlernten Beruf) und Umschulungsmaßnahmen (Einstieg in eine neue berufliche Tätigkeit) zu unterscheiden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Abzugsfähigkeit von Ausbildungskosten ist nur dann gegeben, wenn ein Zusammenhang zur konkret ausgeübten oder damit verwandten Tätigkeit vorliegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten für die berufliche Fortbildung können dann als Werbungskosten geltend gemacht werden, wenn sie in Zusammenhang mit der konkret ausgeübten oder einer damit verwandten Tätigkeit stehen. Fortbildungskosten sollen dazu dienen, in einem bereits ausgeübten Beruf auf dem Laufenden zu bleiben und den jeweiligen Anforderungen gerecht zu werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Umschulungsmaßnahmen sind dann abzugsfähig, wenn sie&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;derart umfassend sind, dass sie einen Einstieg in eine neue berufliche Tätigkeit ermöglichen, die mit der bisherigen Tätigkeit nicht verwandt ist und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;auf eine tatsächliche Ausübung eines anderen Berufes abzielen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_beitraege_an_berufsverbaende_und_interessenvertretungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Beiträge an Berufsverbände und Interessenvertretungen&quot;&gt;Beiträge an Berufsverbände und Interessenvertretungen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158316&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Gewerkschaftsbeiträge sind Werbungskosten, soweit sie von aktiven oder im Ruhestand befindlichen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in angemessener, statutenmäßig festgesetzter Höhe geleistet werden. Dies gilt grundsätzlich auch für Beiträge an andere Berufsvertretungen und Interessensverbände.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beiträge zu Interessensvertretungen von Pensionistinnen und Pensionisten (z. B. Seniorenbund, Pensionistenverband) sind als Werbungskosten abzugsfähig.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_betriebsratsumlage&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Betriebsratsumlage&quot;&gt;Betriebsratsumlage&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158318&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Da sich die Betriebsratsumlage bei der laufenden Lohnabrechnung nicht steuermindernd auswirkt, erfolgt die steuerliche Ber&amp;uuml;cksichtigung erst bei den Werbungskosten im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_buergschaften&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Bürgschaften&quot;&gt;Bürgschaften&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158320&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen der Arbeitnehmerin bzw. des Arbeitnehmers aus einer Bürgschaftsübernahme zugunsten der Arbeitgeberin bzw. des Arbeitgebers sind abzugsfähig, wenn die Bürgschaftsübernahme beruflich veranlasst war.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9 last&quot; id=&quot;infolist_section_computer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Computer&quot;&gt;Computer&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158322&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen für Computer und Zubehör sind Werbungskosten, wenn die Geräte beruflich verwendet werden. Sind die Geräte in der Privatwohnung der bzw. des Steuerpflichtigen aufgestellt, so kann es im Schätzungsweg zu einem Ausscheiden eines Privatanteils kommen. Dies wird insbesondere dann der Fall sein, wenn der PC auch von anderen als vom Steuerpflichtigen – z. B. von Familienangehörigen – verwendet wird. Ohne Nachweis des Steuerpflichtigen wird von der Finanzverwaltung ein Ausmaß an privater Nutzung von mindestens 40 % angenommen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_def&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;DEF&quot;&gt;DEF&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_darlehensverluste&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Darlehensverluste&quot;&gt;Darlehensverluste&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158326&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Gewährt die Arbeitnehmerin bzw. der Arbeitnehmer der Arbeitgeberin bzw. dem Arbeitgeber zur Arbeitsplatzsicherung ein Darlehen, so kann der Verlust der Forderung infolge der Liquidation des Arbeitgebers zu Werbungskosten aus nichtselbständiger Arbeit führen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_depotkosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Depotkosten&quot;&gt;Depotkosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158328&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Kosten, die in Zusammenhang mit einem Wertpapierdepot anfallen, sind als Kosten der Verwaltung der Einkunftsquelle als Werbungskosten abzugsf&amp;auml;hig, soweit es sich nicht um Depotkosten von endbesteuerten Wertpapieren handelt. Diese Aufwendungen f&amp;uuml;r endbesteuerte Kapitalertr&amp;auml;ge sind auch dann nicht abzugsf&amp;auml;hig, wenn auf die M&amp;ouml;glichkeit der Endbesteuerung verzichtet und der Veranlagungsweg gew&amp;auml;hlt wird.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_fachliteratur&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Fachliteratur&quot;&gt;Fachliteratur&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158330&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen f&amp;uuml;r Fachliteratur sind grunds&amp;auml;tzlich Werbungskosten, sofern ein Zusammenhang mit dem Beruf besteht. Keine Fachliteratur sind Zeitungen und allgemein bildende Werke.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_fahrtkosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Fahrtkosten&quot;&gt;Fahrtkosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158332&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Kosten, die für die Fahrten zwischen Wohnung und Dienstort entstehen, sind durch den Verkehrsabsetzbetrag und das Pendlerpauschale abgegolten. Sonstige Fahrten, für die die bzw. der Steuerpflichtige den eigenen Pkw verwendet und die in Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit stehen, können entweder in Höhe des amtlichen Kilometergeldes oder in tatsächlicher Höhe geltend gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fahrten zum Mittagessen in der Mittagspause sind grundsätzlich nicht beruflich veranlasst und daher keine Werbungskosten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_fehlgelder&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Fehlgelder&quot;&gt;Fehlgelder&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158334&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Als Werbungskosten können Kassenfehlbeträge, die die Arbeitnehmerinnen bzw. der Arbeitnehmer der Arbeitgeberin bzw. dem Arbeitgeber ersetzen muss, geltend gemacht werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_finanzierungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Finanzierungskosten&quot;&gt;Finanzierungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158336&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Ob Finanzierungsaufwendungen als Werbungskosten abzugsfähig sind, hängt davon ab, ob mit den aufgenommenen Mitteln privat oder im Rahmen der außerbetrieblichen Einkunftsquelle genutzte Arbeitsmittel angeschafft werden. Im ersten Fall ist kein Werbungskostenabzug möglich, im zweiten Fall stellt der Finanzierungsaufwand Werbungskosten dar. Die Beurteilung, ob die aufgenommenen Finanzmittel mit der Privatsphäre oder der außerbetrieblichen Einkunftsquelle in Zusammenhang stehen, erfolgt nicht aus betriebswirtschaftlicher Sichtweise: So stellen Zinsen für aufgenommene Fremdmittel beispielsweise auch dann einen abzugsfähigen Aufwand dar, wenn die bzw. der Steuerpflichtige in der Lage gewesen wäre, den Aufwand, der durch die außerbetriebliche Einkunftsquelle veranlasst ist, statt mit Fremdmitteln durch Eigenmittel zu finanzieren.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7 last&quot; id=&quot;infolist_section_fortbildungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Fortbildungskosten&quot;&gt;Fortbildungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158338&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;siehe &lt;a href=&quot;#infolist_section_aus-_und_fortbildungskosten&quot;&gt;Aus- und Fortbildungskosten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_ghi&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;GHI&quot;&gt;GHI&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_glaeubigerschutzverband&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Gläubigerschutzverband&quot;&gt;Gläubigerschutzverband&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158342&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Beiträge zu einem Gläubigerschutzverband sind bei betrieblicher Veranlassung als Werbungskosten abzugsfähig.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2 last&quot; id=&quot;infolist_section_internet&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Internet&quot;&gt;Internet&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158344&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Nützt eine Steuerpflichtige bzw. ein Steuerpflichtiger das Internet für berufliche Zwecke, so sind die Kosten dafür als Werbungskosten absetzbar. Eine Aufteilung in private und berufliche Nutzung wird, wenn eine genaue Abgrenzung nicht möglich ist, im Schätzungswege erfolgen. Abzugsfähig sind die (anteiligen) Kosten für eine allfällige Providergebühr und die Onlinegebühren. Darüber hinaus können Kosten für beruflich genutzte spezielle Informationsangebote zur Gänze abgesetzt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_jkl&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;JKL&quot;&gt;JKL&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_kleidung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kleidung&quot;&gt;Kleidung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158348&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;siehe &lt;a href=&quot;#infolist_section_arbeitskleidung&quot;&gt;Arbeitskleidung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_klubbeitraege&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Klubbeiträge&quot;&gt;Klubbeiträge&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158350&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;siehe &lt;a href=&quot;#infolist_section_partei-_und_klubbeitraege&quot;&gt;Partei- und Klubbeitr&amp;auml;ge&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_kontofuehrungskosten_und_kreditkartengebuehren&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kontoführungskosten und Kreditkartengebühren&quot;&gt;Kontoführungskosten und Kreditkartengebühren&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158352&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Kosten für die Kontoführung eines Gehaltskontos können ebenso wie eine Kreditkartengebühr grundsätzlich nicht abgesetzt werden. Dies gilt auch, wenn die Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber die Einrichtung eines Gehaltskontos verlangt. Kontoführungskosten können nur dann als Werbungskosten abzugsfähig sein, wenn sie ein ausschließlich oder nahezu ausschließlich für beruflich veranlasste Geschäftsvorfälle eingerichtetes Konto betreffen (z. B. Konto zur Abbuchung der Leasingraten hinsichtlich eines als Arbeitsmittel verwendeten Kfz).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_kraftfahrzeugskosten_kilometergeld&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Kraftfahrzeugskosten Kilometergeld&quot;&gt;Kraftfahrzeugskosten Kilometergeld&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158354&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wenn das Kfz privat und beruflich genutzt wird, können die Aufwendungen für die berufliche Nutzung als Werbungskosten berücksichtigt werden. Befindet sich der Pkw im Privatvermögen, können bei einem Ausmaß der beruflichen Fahrten von nicht mehr als 30.000 Kilometer pro Jahr die Kosten für die berufliche Kfz-Nutzung in Höhe des amtlichen Kilometergeldes von € 0,50 (Wert ab 2025, bis 2024 € 0,42) angenommen werden. Bei einer darüber hinausgehenden Nutzung sind entweder die tatsächlich nachgewiesenen Kosten oder das amtliche Kilometergeld für 30.000 Kilometer anzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Kilometergeld sind insbesondere folgende Aufwendungen für das Kfz abgegolten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;AfA&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Treibstoff, Öl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Servicekosten, Reparaturkosten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zusatzausrüstungen, z. B. Winterreifen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Steuern, (Park-)Gebühren, Maut&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Versicherungen aller Art&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitgliedsbeiträge für Autofahrerclubs&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Finanzierungskosten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5 last&quot; id=&quot;infolist_section_literatur&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Literatur&quot;&gt;Literatur&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158358&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;siehe &lt;a href=&quot;#infolist_section_fachliteratur&quot;&gt;Fachliteratur&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_mno&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;MNO&quot;&gt;MNO&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_mankogelder&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Mankogelder&quot;&gt;Mankogelder&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158362&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;siehe &lt;a href=&quot;#infolist_section_fehlgelder&quot;&gt;Fehlgelder&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_mitgliedsbeitraege&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Mitgliedsbeiträge&quot;&gt;Mitgliedsbeiträge&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158364&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;siehe &lt;a href=&quot;#infolist_section_beitraege_an_berufsverbaende_und_interessenvertretungen&quot;&gt;Beitr&amp;auml;ge an Berufsverb&amp;auml;nde und Interessenvertretungen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;siehe &lt;a href=&quot;#infolist_section_partei-_und_klubbeitraege&quot;&gt;Partei- und Klubbeitr&amp;auml;ge&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3 last&quot; id=&quot;infolist_section_musikinstrumente&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Musikinstrumente&quot;&gt;Musikinstrumente&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158366&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Musikinstrumente, die als Arbeitsmittel der Berufsaus&amp;uuml;bung dienen, ist ein Abzug als Werbungskosten m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_pqr&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;PQR&quot;&gt;PQR&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_partei-_und_klubbeitraege&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Partei- und Klubbeiträge&quot;&gt;Partei- und Klubbeiträge&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158370&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Zahlungen an politische Parteien, deren Organisationen und Gliederungen sowie an parteinahe Vereine, die aufgrund einer politischen Funktion geleistet werden müssen, sind Werbungskosten. Neben laufenden Zahlungen kann es sich dabei auch um außerordentliche Zahlungen handeln, z. B. aus Anlass eines Wahlkampfes, sofern die Leistung von dem statutenmäßig zuständigen Organ beschlossen wird. Werden solche Zahlungen auch nach dem Ausscheiden aus einer Funktion geleistet, sind sie ebenfalls als Werbungskosten zu behandeln. Nicht abzugsfähig sind hingegen Mitgliedsbeiträge an die Partei selbst oder ihre Gliederungen, die auch von Mitgliedern ohne politische Funktion geleistet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht abzugsfähig ist die Weitergabe von Politikerbezügen an wohltätige Organisationen, auch wenn dazu aufgrund von Parteibeschlüssen eine Verpflichtung besteht. Wird ein Bezug hingegen ohne Widmung nicht angenommen, dann liegt kein Zufluss vor.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_planungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Planungskosten&quot;&gt;Planungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158372&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Kosten für die Planung eines Gebäudes sind grundsätzlich den Herstellungs- und Anschaffungskosten zuzuordnen. Diese Kosten werden daher im Wege der Absetzung für Abnutzung über die Nutzungsdauer des Gebäudes verteilt abgeschrieben.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_prozesskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Prozesskosten&quot;&gt;Prozesskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158374&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Als Werbungskosten abzugsf&amp;auml;hig sind Aufwendungen, die in Zusammenhang mit einem berufsbedingten Zivilprozess anfallen (z. B. &amp;uuml;ber die H&amp;ouml;he des Arbeitslohnes, zur R&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngigmachung einer K&amp;uuml;ndigung).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4 last&quot; id=&quot;infolist_section_rechtsberatung&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Rechtsberatung&quot;&gt;Rechtsberatung&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158376&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Kosten, die mit der laufenden Beratung im Zusammenhang mit einer au&amp;szlig;erbetrieblichen Einkunftsquelle entstehen, sind als Werbungskosten abzugsf&amp;auml;hig. Sind derartige Kosten mit der Vertragserrichtung anl&amp;auml;sslich der Anschaffung einer au&amp;szlig;erbetrieblichen Einkunftsquelle verbunden, so gelten sie als Anschaffungsnebenkosten und sind im Wege der AfA abzugsf&amp;auml;hig.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_stu&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;STU&quot;&gt;STU&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_schuldzinsen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Schuldzinsen&quot;&gt;Schuldzinsen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158380&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;siehe &lt;a href=&quot;#infolist_section_finanzierungskosten&quot;&gt;Finanzierungskosten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_spenden_und_geschenke&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Spenden und Geschenke&quot;&gt;Spenden und Geschenke&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158382&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Damit Pokale und ähnliche Sachspenden einer Politikerin bzw. eines Politikers als Werbungskosten abzugsfähig sind, müssen sie einen entsprechenden Werbecharakter aufweisen. Dies wird z. B. durch die Namensaufschrift der Spenderin bzw. des Spenders und deren bzw. dessen Funktionsbezeichnung erreicht. Eine persönliche Übergabe durch den Spender ist nicht erforderlich. Unterstützungszahlungen, die aus beruflichen Anlässen im Wahlkreis einer politischen Mandatarin bzw. eines politischen Mandatars erfolgen, sind ebenfalls als Werbungskosten abzugsfähig (z. B. Spenden an Musikkapellen, Ballbesuche usw.).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_sportgeraete&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Sportgeräte&quot;&gt;Sportgeräte&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158384&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen für Sportgeräte werden grundsätzlich der privaten Lebensführung zuzurechnen sein. Anders wird die Beurteilung der Abzugsfähigkeit für Sportgeräte und -bekleidung jedoch für Berufssportlerinnen und Berufssportler ausfallen. Bei ihnen steht die Anschaffung von Sportgeräten in unmittelbarem Zusammenhang mit ihrer Berufsausübung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_sprachkurs&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Sprachkurs&quot;&gt;Sprachkurs&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158386&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;siehe &lt;a href=&quot;#infolist_section_aus-_und_fortbildungskosten&quot;&gt;Aus- und Fortbildungskosten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5&quot; id=&quot;infolist_section_steuerberatungskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Steuerberatungskosten&quot;&gt;Steuerberatungskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158388&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Zur G&amp;auml;nze als Werbungskosten abzugsf&amp;auml;hig sind die Kosten, die in Zusammenhang mit der Steuerberatung stehen, wenn die Beratung die Ermittlung au&amp;szlig;erbetrieblicher Eink&amp;uuml;nfte betrifft.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_6&quot; id=&quot;infolist_section_strafen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Strafen&quot;&gt;Strafen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158390&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Steuerlich nicht abzugsfähig sind Geldstrafen, die von Gerichten, Verwaltungsbehörden oder den Organen der EU verhängt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_7&quot; id=&quot;infolist_section_studienreisen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Studienreisen&quot;&gt;Studienreisen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158392&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Sollen Aufwendungen in Zusammenhang mit Auslandsreisen als Werbungskosten abgesetzt werden, unterliegt dies einer besonders strengen Beurteilung durch die Finanzverwaltung. Diese will derartige Aufwendungen grunds&amp;auml;tzlich der privaten Lebensf&amp;uuml;hrung zurechnen, sofern die Reise auch nur zum Teil als privat veranlasst anzusehen ist.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_telefon&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Telefon&quot;&gt;Telefon&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158394&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen f&amp;uuml;r Telefonate, die beruflich veranlasst sind, sind als Werbungskosten absetzbar. Eine Aufteilung der Telefonkosten (sowohl Grundgeb&amp;uuml;hr als auch Verbindungsentgelt) in einen privaten und einen beruflichen Teil ist m&amp;ouml;glich und erfolgt durch Sch&amp;auml;tzung, wenn eine genaue Abgrenzung nicht vorgenommen werden kann.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9 last&quot; id=&quot;infolist_section_umzugskosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Umzugskosten&quot;&gt;Umzugskosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158396&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Wechselt eine Steuerpflichtige bzw. ein Steuerpflichtiger beruflich veranlasst den Wohnort, so können die mit dem Umzug in Zusammenhang stehenden Kosten unter bestimmten Voraussetzungen als Werbungskosten geltend gemacht werden. Ein Umzug setzt die Aufgabe des bisherigen Wohnsitzes voraus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine berufliche Veranlassung zum Umzug liegt z. B. in folgenden Fällen vor:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;der Arbeitnehmer wird vom Dienstgeber an einen anderen Dienstort versetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Arbeitnehmer ist zum Bezug einer Dienstwohnung verpflichtet&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Arbeitnehmer tritt eine Anstellung außerhalb seines bisherigen Wohnortes an&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_8&quot; id=&quot;infolist_section_vwx&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;VWX&quot;&gt;VWX&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_verlust_privater_wirtschaftsgueter&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Verlust privater Wirtschaftsgüter&quot;&gt;Verlust privater Wirtschaftsgüter&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158400&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der Verlust eines privaten Wirtschaftsgutes kann insbesondere dann zu Werbungskosten führen, wenn er bei der beruflichen Verwendung des Wirtschaftsgutes eintritt (z. B. Unfall mit dem Privat-Kfz anlässlich einer Dienstfahrt).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Verlust von Bargeld, das der Dienstnehmerin bzw. dem Dienstnehmer von der Dienstgeberin bzw. vom Dienstgeber anvertraut wurde, begründet Werbungskosten, soweit nicht der Dienstgeber den Schaden trägt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;siehe dazu auch unter &lt;a href=&quot;#infolist_section_fehlgelder&quot;&gt;Fehlgelder&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2&quot; id=&quot;infolist_section_versicherungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Versicherungen&quot;&gt;Versicherungen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158402&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Prämien für Sachversicherungen sind abzugsfähig, wenn sie sich auf Wirtschaftsgüter beziehen, die der bzw. dem Steuerpflichtigen zur Einnahmenerzielung dienen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_3&quot; id=&quot;infolist_section_verteidigerkosten&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Verteidigerkosten&quot;&gt;Verteidigerkosten&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158404&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;siehe &lt;a href=&quot;#infolist_section_prozesskosten&quot;&gt;Prozesskosten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_4&quot; id=&quot;infolist_section_waffen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Waffen&quot;&gt;Waffen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158406&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Aufwendungen in Zusammenhang mit Waffen stellen auch dann keine Werbungskosten dar, wenn die Waffe aufgrund der mit dem Beruf in Zusammenhang stehenden Gefahr angeschafft wurde. Ein Werbungskostenabzug ist nur dann zul&amp;auml;ssig, wenn sich die Anschaffung der Waffe unmittelbar aus der Berufsaus&amp;uuml;bung ergibt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_5 last&quot; id=&quot;infolist_section_werbegeschenke&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Werbegeschenke&quot;&gt;Werbegeschenke&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158408&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;siehe &lt;a href=&quot;#infolist_section_spenden_und_geschenke&quot;&gt;Spenden, Geschenke&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_9 last&quot; id=&quot;infolist_section_yz&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;YZ&quot;&gt;YZ&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_zeitungen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Zeitungen&quot;&gt;Zeitungen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158412&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Selbst wenn eine Tageszeitung Informationen beinhaltet, die für die Berufsausübung einer bzw. eines Steuerpflichtigen unerlässlich sind, können die Aufwendungen für Tageszeitungen nicht als Werbungskosten berücksichtigt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_2 last&quot; id=&quot;infolist_section_zinsen&quot;&gt;
                        
                            &lt;h3 title=&quot;Zinsen&quot;&gt;Zinsen&lt;/h3&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    
    &lt;div id=&quot;e158414&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Der Abzug von Zinsen als Werbungskosten ist m&amp;ouml;glich, wenn die Anschaffung von Arbeitsmitteln fremdfinanziert wurde. Nicht zul&amp;auml;ssig ist die Ber&amp;uuml;cksichtigung von Zinsen, wenn Werbungskosten durch Pauschals&amp;auml;tze abgegolten werden, wie dies etwa beim Kilometergeld der Fall sein kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;siehe auch &lt;a href=&quot;#infolist_section_finanzierungskosten&quot;&gt;Finanzierungskosten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    


                        &lt;/div&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            


                        &lt;/div&gt;
                        
                            &lt;p class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                                    
                            

    &lt;div id=&quot;e161944&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
&lt;div class=&quot;hideme_print top_anchor&quot;&gt;
    &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#content&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161946&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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                </infolist>
            
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                    <id>wichtige_betraege</id>
                    <updated></updated>
                    <title>Wichtige Beträge</title>
                    <content>
    
    &lt;div id=&quot;e158418&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Für wesentliche steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Positionen finden Sie nachstehend die wichtigsten Werte für die Jahre 2023 bis 2025 in EURO.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

              
    
        
                            
            
                
                    &lt;div class=&quot;infolist_section item_1 first&quot; id=&quot;infolist_section_einkommensteuer&quot;&gt;
                        
                            &lt;h2 title=&quot;Einkommensteuer&quot;&gt;Einkommensteuer&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
    &lt;div id=&quot;e161785&quot; &gt;
    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Einkommensteuer&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
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            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Rechtsquelle&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Schlagworte&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2026&lt;/span&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2025&lt;/span&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2024&lt;/span&gt;&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG § 3(1)Z15(a)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Freibetrag für Zuwendungen des Arbeitgebers zur Zukunftssicherung seiner Arbeitnehmer&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;300,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;300,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;300,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG  § 3(1)15b&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Freibetrag bei Zuwendung einer Mitarbeiterkapitalbeteiligungen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;3.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;3.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;3.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §13&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Geringwertige Wirtschaftsgüter&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;1.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;1.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;1.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §16(3)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Werbungskosten, Pauschbetrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;132,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;132,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;132,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §18(1)Z5&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Sonderausgaben, Kirchenbeitrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;600,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;600,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;600,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §24(4)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Freibetrag bei Betriebsveräußerung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;7.300,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;7.300,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;7.300,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §26Z4(b)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Taggeld für Inlandsreisen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;30,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;30,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;26,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §33(1)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Einkommensteuertarif 50 % ab Einkommen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;104.859,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;103.072,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;99.266,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §33(1)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Einkommensteuertarif 55 % ab Einkommen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;1.000.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;1.000.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;1.000.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §33(4)Z1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Alleinverdienerabsetzbetrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;- bei einem Kind&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;612,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;601,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;572,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;- bei zwei Kindern&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;828,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;813,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;774,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;- ab drei Kindern, zusätzlich (für jedes weitere Kind) &lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;273,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;268,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;255,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Zuverdienstgrenze mit Kind&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;7.411,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;7.284,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;6.937,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §33(4)Z2&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Alleinerzieherabsetzbetrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-mit einem Kind&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;612,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;601,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;572,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-mit zwei Kindern&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;828,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;813,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;774,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-ab drei Kindern, zusätzlich (für jedes weitere Kind) &lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;273,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;268,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;255,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §33(3)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Kinderabsetzbetrag pro Monat&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;70,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;70,90&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;67,80&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §33(4)Z3&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Unterhaltsabsetzbetrag für das erste Kind pro Monat&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;38,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;37,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;35,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;- für das zweite Kind pro Monat&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;56,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;55,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;52,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;- für jedes weitere Kind pro Monat&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;75,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;73,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;69,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §33(5)Z1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Verkehrsabsetzbetrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;496,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;487,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;463,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §33(5)Z2&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Erhöhter Verkehrsabsetzbetrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;853,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;838,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;798,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §33(5)Z3&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag &lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;804,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;790,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;752,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §33(5)Z4&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Pendlereuro (pro km)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;6,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §33(6)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Pensionistenabsetzbetrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;1.020,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;1.002,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;954,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;erhöhter Pensionistenabsetzbetrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;1.502,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;1.476,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;1.405,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §41(1)Z1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Veranlagungsgrenze bei lohnsteuerpflichtigen Einkünften&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;730,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;730,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;730,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §42(1)Z3&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Steuererklärungspflicht, allgemein (wenn keine lohnsteuerpflichtigen Einkünfte bezogen wurden)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;13.539,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;13.308,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;12.816,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §42(1)Z3&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Steuererklärungspflicht für Lohnsteuerpflichtige&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;14.769,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;14.517,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;13.981,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §42(2)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Steuererklärungspflicht für beschränkt Steuerpflichtige&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2.463,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2.421,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2.331,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §45(1)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Vorauszahlungen Freigrenze&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;300,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;300,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;300,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §67(1)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Sonstige Bezüge: Freibetrag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;620,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;620,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;620,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Pkw-Angemessenheits-VO §1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Angemessenheitsgrenze Pkw&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;40.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;40.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;40.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §3Z14&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Betriebsveranstaltungen (pro Teilnehmer)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;365,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;365,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;365,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §3(1)Z17&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Essensbons, auch mitnehmbare Lebensmittel pro Arbeitstag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt; 2,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt; 2,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;EStG §3(1)Z17&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Essensbons für Kantine, Gasthaus usw. pro Arbeitstag&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt; 8,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt; 8,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;8,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Sachbezugswerte-VO §4(1)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Sachbezugswert für Kfz bei geringem
&lt;br/&gt;- CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Ausstoß
&lt;br/&gt;- und monatliche Nutzung über 500 km: 
1,5&amp;nbsp;% der Anschaffungskosten pro Monat maximal.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;720,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;720,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;720,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Sachbezugswerte-VO §4(2)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Sachbezugswert für Kfz bei geringem
&lt;br/&gt;- CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Ausstoß
&lt;br/&gt;- und monatliche Nutzung bis 500 km:
0,75&amp;nbsp;% der Anschaffungskosten pro Monat maximal.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;360,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;360,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;360,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Sachbezugswerte-VO §4(1)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Sachbezugswert für Kfz und
&lt;br/&gt;- monatliche Nutzung über 500 km: 
2&amp;nbsp;% der Anschaffungskosten pro Monat maximal.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;960,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;960,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;960,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Sachbezugswerte-VO §4(2)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Sachbezugswert für Kfz und
&lt;br/&gt;- monatliche Nutzung bis 500 km: 1 % der Anschaffungskosten pro Monat maximal.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;480,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;480,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;480,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Sachbezugswerte-VO §4a(1)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Sachbezugswert für Kfz - Abstellplatz pro Monat&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;14,53&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;14,53&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;14,53&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;Sachbezugswerte-VO §5(3)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Freibetrag Sachbezug Arbeitgeberdarlehen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;7.300,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;7.300,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;7.300,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
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                            &lt;h2 title=&quot;Einkommensteuertarif&quot;&gt;Einkommensteuertarif&lt;/h2&gt;
                        
                        &lt;div class=&quot;content&quot;&gt;
                            
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    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Einkommensteuertarif&lt;/caption&gt;
        &lt;colgroup&gt;
            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
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            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Tarifstufen 2026 in EUR&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Tarifstufen 2025 in EUR&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Steuersatz&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;0 bis 13.539,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;0 bis 13.308,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;0 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über 13.539,00 bis 21.992,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;über 13.308,00 bis 21.617,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;20 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über 21.992,00 bis 36.458,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;über 21.617,00 bis 35.836,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;30 %


&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über 36.458,00 bis 70.365,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;über 35.836,00 bis 69.166,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;40 % &lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über 70.365,00 bis 104.859,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;über 69.166,00 bis 103.072,00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;48 %&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über 104.859,00 bis 1 Mio.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;über 103.072,00 bis 1 Mio.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;50 %

&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;über € 1 Mio.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;über € 1 Mio.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;55 %*&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
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                            &lt;h2 title=&quot;Amtliche km-Sätze&quot;&gt;Amtliche km-Sätze&lt;/h2&gt;
                        
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        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Amtliche km-Sätze&lt;/caption&gt;
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            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
        &lt;/colgroup&gt;
        
            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Rechtsquelle&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Schlagworte&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2026&lt;/span&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2025&lt;/span&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2024&lt;/span&gt;&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
            &lt;tbody&gt;
                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;LStR Rz 1404&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Kilometergeld Pkw&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;0,50&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;0,50&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;0,42&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;für Mitfahrer&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;0,15&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;0,15&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;0,05&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/tbody&gt;
        

        

        

        

        
    &lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

                        &lt;/div&gt;
                        
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
                    &lt;/div&gt;    
                
            
                
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                            &lt;h2 title=&quot;Körperschaftsteuer (GmbH, AG, Vereine, ...)&quot;&gt;Körperschaftsteuer (GmbH, AG, Vereine, ...)&lt;/h2&gt;
                        
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    &lt;table class=&quot;ZMSTable&quot;&gt;
        &lt;caption align=&quot;top&quot;&gt;Körperschaftsteuer (GmbH, AG, Vereine, ...)&lt;/caption&gt;
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            &lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;
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            &lt;thead&gt;
                &lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;th&gt;Rechtsquelle&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Schlagworte&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2026&lt;/span&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2025&lt;/span&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;2024&lt;/span&gt;&lt;/th&gt;
                &lt;/tr&gt;
            &lt;/thead&gt;
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                &lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;KStG §23(1)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Freibetrag für gemeinnützige Körperschaften&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;10.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;10.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;10.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;KStG §24(4)Z1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mindeststeuer für GmbH p.a.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;500,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;500,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;500,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;KStG §24(4)Z2&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mindeststeuer für Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen p.a.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;5.452,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;5.452,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;5.452,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
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                    &lt;td&gt;UStG §7(1)Z3(c)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Touristenexport ab einem Betrag von&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;75,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;75,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;75,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;UStG §11(6)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Kleinbetragsrechnung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;400,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;400,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;400,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;UStG §17(2)Z2&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ist-Besteuerung bis&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;110.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;110.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;110.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;UStG §21(2)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Quartalsweise Voranmeldung bis&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;100.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;100.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;100.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;UStG §21(6)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Befreiung von der Steuererklärungspflicht für Kleinunternehmer&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;55.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;55.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;35.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;UStG Art1(4)Z2&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Erwerbsschwelle&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;11.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;11.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;11.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
                            &lt;/p&gt;
                        
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                    &lt;td&gt;ASVG §108(3)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Höchstbeitragsgrundlage jährlich&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;97.020,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;91.560,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;84.840,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;ASVG §108(3)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Höchstbeitragsgrundlage für Sonderzahlungen jährlich&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;13.860,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;12.900,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;12.120,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;ASVG §77(4)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Jahresbeitrag Unfallversicherung für Selbständige&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;155,40&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;144,84&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;136,20&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;ASVG §5(2)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Geringfügigkeitsgrenze monatlich&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;551,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;551,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;518,44&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;odd&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;ASVG §77(2a)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Beitrag für geringfügig Beschäftigte (Opting In)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;83,49&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;77,81&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;73,20&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;GSVG §48&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Höchstbeitragsgrundlage monatlich&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;8.085,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;7.525,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;7.070,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;GSVG §48&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Höchstbeitragsgrundlage jährlich&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;97.020,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;90.300,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;84.840,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
                &lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;even&quot;&gt;
                    &lt;td&gt;GSVG §25(4)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mindestbeitragsgrundlage, monatlich, Pensionsversicherung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;551,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;551,10&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;518,44&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;GSVG §4(1)Z7&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Kleinstunternehmer Umsatzgrenze jährlich&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;55.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;55.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;35.000,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                                &lt;a class=&quot;arrow&quot; href=&quot;#top&quot; title=&quot;nach oben&quot;&gt;nach oben&lt;/a&gt;
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ab 11.6. 6,03 %&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;ab 1.1. 5,88 %&lt;br&gt;
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ab 18.9. 7,53 %&lt;br&gt;
ab 18.12. 7,03 %&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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                    &lt;td&gt;GebG §14TP1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Feste Gebühr z.&amp;nbsp;B. für Abschriften, Eingaben, Protokolle, amtliche Zeugnisse&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;ab 1.1. 20,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;ab 1.1. 14,30&lt;br&gt;
ab 1.7. 20,00
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                    &lt;td&gt;GebG §14TP7(1)Z4(a)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Protokolle über Hauptversammlung einer AG&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;ab 1.1. 424,00&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;ab 1.1. 285,90&lt;br&gt;
ab 1.7. 424,00
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ab 1.7. 212,00
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                    &lt;td&gt;GebG §33TP5(1)Z1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Bestandsverträge, im Allgemeinen (keine Wohnräume)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;1&amp;nbsp;%&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;1&amp;nbsp;%&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;span class=&quot;amount&quot;&gt;1&amp;nbsp;%&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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    &lt;div id=&quot;e161801&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p&gt;Stand: 1. Jänner 2026&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    
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&lt;/div&gt;
    &lt;div id=&quot;e161803&quot; class=&quot;zms_textarea &quot;&gt;&lt;p class=&quot;disclaimer&quot;&gt;Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Berufsberechtigung jederzeit gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
    

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